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Die Textsuche nach »Raketen« in der Kategorie »Iran« mit dem Schlagwort »Atomabkommen Iran« im Zeitraum »01.01.2018 bis 30.10.2019« zeigt alle in diesem Zeitraum veröffentlichten Beiträge an, deren primärer Schauplatz der Iran ist, die mit »Atomabkommen Iran« verschlagwortet sind, und in denen das Wort »Raketen« vorkommt.

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Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.
Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.
Von Jan Kapusnak. Taugt Umberto Ecos Konzept des »Ur-Faschismus« zum Verständnis und zur Analyse islamistischer Terrororganisationen wie der Hamas?
Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Von Tal Leder. Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.
Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.
Von Jan Kapusnak. Durch die Schwächung des Iran geriet der Islamische Dschihad in eine Zwickmühle: er darf seinen Patron nicht verärgern, braucht aber auch neue Schutzmächte.
Von Jan Kapusnak. Für den Palästinensischen Islamischen Dschihad ist der bewaffnete Kampf das Zentrum seiner Identität, verbunden mit dem Ziel, den Staat Israel zu zerstören.
Von Hamza Abu Howidy. In der »Palästina«-Solidarität werden Extremismus und Gewalt gepredigt, gemäßigte Palästinenser aber an den Rand gedrängt.
Eine Filmdokumentation klärt über den akademischen Antisemitismus an deutschen Universitäten auf und zeigt seine Folgen für jüdische Studierende.
Während die Regierung in Pretoria Israel auf internationaler Bühne scharf kritisiert, ist Südafrika gleichzeitig zum wichtigsten Kohlelieferanten aufgestiegen.
Im Interview spricht Nora Bussigny über die Unterwanderung von Universitäten, Frauenvereinen, Parteien und Wikipedia durch terroristische Netzwerke in Frankreich.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der Historiker Jan Gerber über sein aktuelles Buch Das Verschwinden des Holocaust sowie über den Wandel der Erinnerungskultur.
Über zweihundert Prominente haben eine Petition zur Freilassung des in Israel zu fünfmal lebenslanger Haft verurteilten Terrorführers Marwan Barghouti unterzeichnet.
Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«
Von Khaled Abu Toameh. Katar ist seit Jahren der größte arabische Unterstützer der Hamas. Eine Beteiligung in Gaza würde als Bestätigung der Hamas gesehen.
Über das Buch »Hamas – The Quest for Power« der Hamas-Experten Beverley Milton-Edwards und Stephen Farrell.
Der aufsehenerregende Fall gilt als erster Prozess im Zusammenhang mit gezielten russischen Desinformationskampagnen, die in Frankreich durchgeführt werden.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sarah Cohen-Fantl über ihr neues Buch und darüber, wie der 7. Oktober das Leben für Israelis und Juden für immer verändert hat.
Von Kamil Majchrzak. Die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität gesteht offen ein, dass es ihr um die Etablierung eines Gegennarrativs geht
Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.
Jene Terroristen, die nun im Zuge des Waffenstillstands freigekommen sind, verlassen dank der finanziellen Zuwendungen die israelischen Gefängnisse als Millionäre.
Rom Braslavski wurde in Gaza zwei Jahre lang völlig allein festgehalten, wobei er einen Teil dieser Zeit zusammen mit den Leichen ermordeter Geiseln verbrachte.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Michaela Dudley über Antisemitismus, Rassismus und falsche Solidarität sowie über problematische mediale Narrative.
Wer einen palästinensischen Staat anerkennt, dessen Führung Anschläge auf Israel verherrlicht und Renten an Terroristen auszahlt, stärkt nicht den Frieden.
Der Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt Zohran Mamdani erklärte unlängst, die Israelboykottbewegung BDS zu unterstützen.
Von Remo H. Kohlbrenner. Ein genauerer Blick auf die Organisatoren und Gäste des »postmigrantischen Literaturfestivals« collecting:dreams offenbart ideologisch bedingten Antisemitismus.
Von der immer wieder geforderten klaren Haltung zu antisemitischer Hetze war am vergangenen Samstag in Frankfurt am Main wenig zu sehen.
Die umjubelte Palästinenserin Ahed Tamimi wünscht sich nicht weniger als einen Dritten Weltkrieg und die Vernichtung der gesamten Welt.
Im Interview mit Mena-Watch analysiert Tobias Ebbrecht-Hartmann, wie die Hamas nach dem 7. Oktober 2023 soziale Medien gezielt zur Inszenierung von Gewalt nutzte.
Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.
Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.
Von Donna Robinson Divine. Um den Verlauf des Konflikts und der heutigen Situation der Palästinenser zu verstehen, muss man ihre historische »Alles-oder-Nichts«-Politik in Betracht ziehen.
Von Ben Cohen. Mit der Hinrichtung des Journalisten Daniel Pearl in Pakistan im Jahr 2002 begann die wiederauflebende Tendenz des Antisemitismus, deren Aggression täglich zunimmt.
Vier Fünftel der jüdischen Studenten an amerikanischen Universitäten haben in den vergangenen eineinhalb Jahren Antisemitismus erlebt.
New Yorks Universitäten bekommen den Israelhass zu spüren, den ihre eigenen Dozenten lehren. Die Kosten der Randale gehen in die Millionen.
Von Hanan Greenwood. Die im Westjordanland gelegenen Städte Dschenin und Tulkarem gelten als Terrorhochburgen, von denen aus Israel nach wie vor akut bedroht und angegriffen wird.
Die US-Elite-Universität übernimmt nach einem gerichtlichen Vergleich, der nach zwei Klagen wegen Diskriminierung jüdischer Studenten geschlossen wurde, die IHRA-Antisemitismusdefinition.
Jedes Pogrom hat ein »Vorgeschichte«, einen »Anlass«, der die Täter in Wut versetzt. Das macht deren Taten aber nicht weniger zu antisemitischer Gewalt.
In einem langen Gastbeitrag präsentierte die New York Times ihre Version der Behauptung vom »Kindermörder Israel«.
Laut einem Zeitungsbericht wird Hamas-Führer Yahya Sinwar von seinen eigenen Untergebenen zusehends als größenwahnsinnig eingeschätzt.
Von Yaakov Lappin. Mohammed Sinwar, der jüngere Bruder von Yahya Sinwar, gilt als einer der Hauptplaner des 7. Oktober und könnte die Nachfolge von Mohammed Deif antreten.
Die Kontrolle der Grenze zu Ägypten war ein wesentlicher Bestandteil der Stärke der Hamas, weswegen die Terrorgruppe den Grenzstreifen auch zurückhaben will.
In israelischen Sicherheitsbehörden wird gerätselt, ob die Hamas zur Taktik der Selbstmordattentate früherer Jahre zurückkehrt.
Berichten zufolge könnte der politische Rivale von Mahmud Abbas ein politisches Comeback feiern und die Administration des Gazastreifens nach dem Krieg übernehmen.
Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.
Von Meir Ben Shabbat. Israel muss dafür sorgen, dass das Westjordanland nicht in eine Situation gerät, wie sie der Iran, die Hisbollah und die Hamas gerne hätten.
Qader Sabbah zählt zu jenen Medienvertretern, die nicht als objektiv angesehen werden können. Seine Beiträge entlarven ihn als Mitarbeiter und Sprachrohr der Hamas.
In Ramallah gesammelte Informationen deuten auf laufende iranische Versuche hin, Sprengstoff, Geld und Know-how ins Westjordanland zu schmuggeln.
Kritiker sprechen von einem Pogrom und werfen der demokratischen Bürgermeisterin vor, aus Rücksicht auf den linken Parteiflügel nicht entschieden genug eingegriffen zu haben.
Ein Ortsverband der deutschen Gewerkschaft Verdi veröffentlichte auf deren Homepage einen hetzerischen, historisch unrichtigen Beitrag über Israel.
Die Besudelung der Mauer der Gerechten an der Shoah-Gedenkstätte in Paris wurde von Bürgermeisterin Anne Hidalgo als »unsägliche Tat« bezeichnet und verurteilt.
Die antisemitischen Vorfälle an US-Universitäten sind für jüdische Studenten mittlerweile so bedrohlich geworden, dass einige Mutige ihre Alma Mater verklagen.
Im vergangenen Jahr gab es einen dramatischen Anstieg der terroristischen Angriffe im Westjordanland, der seit dem Beginn des Gaza-Kriegs durch die Hamas eskaliert ist.
In einem aktuellen Spiegel-Artikel heißt es, die deutsche Staatsräson, solidarisch an der Seite Israels zu stehen, zerstöre die Vernunft, den Verstand und das Herz.
Die bekannte CNN-Journalistin Christiane Amanpour ist mit ihrem Vergleich des Fatah-Terroristen Marwan Barghouti mit Nelson Mandela neuerlich in die Kritik geraten.
Der in Katar lebende Hamas-Führer rief die Palästinenser auf, am ersten Tag des muslimischen heiligen Monats die Al-Aqsa-Moschee in Jerusalem zu stürmen.
Schon allein die dreihundert Schusswaffenangriffe im Westjordanland stellen die höchste Zahl seit der blutigen palästinensischen Terrorwelle in den frühen 2000er Jahren dar. 
Von Oliver Vrankovic. Ein Lagebericht aus Israel nach drei Monaten Krieg mit der Hamas.
Keine westliche Menschenrechtsorganisation möchte offenbar etwas von palästinensischen Kindersoldaten wissen, sie wollen mit dem Thema nichts zu tun haben. 
Aus dem UNRWA-Lager Askar stammen die meisten palästinensischen Terroristen, was nicht verwundert, beschäftigt man sich mit den Lehrplänen der dortigen Schulen.
Seit ihrer Gründung im Jahr 1987 entwickelte sich die Hamas zu einer terroristischen Kampforganisation, die jeden Kompromiss, der die Anerkennung des jüdischen Staates beinhaltet, ablehnt.
Von Jewish News Syndicate. Der Lehrplan der Palästinensischen Autonomiebehörde ist voll von Antisemitismus, Aufstachelung zur Gewalt, Dämonisierung Israels und der Förderung des Dschihad.
Von Roy Fridlender. Die Fatah-Fraktion des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde Mahmud Abbas und die Hamas wetteifern darum, wer Israel stärker bekämpft.
Mit Fakten wollte der Kurier zu einem besseren Verständnis des palästinensisch-israelischen Konflikts beitragen. Leider waren mehrere falsch.
Anlässlich des Überfalls der Hamas auf Israel hat die ARD auf ihrer Website einen Lehrfilm mit dem Titel »Israel und Palästina: Der Nahostkonflikt und seine Wurzeln« veröffentlicht.
Einmal mehr erweisen sich amerikanische Universitäten als Hort von Antisemitismus und Hetzte gegen Israel. Protest seitens der akademischen Direktionen gibt es wenig.
Die Palästinensische Autonomiebehörde wird allein in diesem Monat über zwei Millionen Euro als Belohnung an die Terroristen für die Beteiligung an den Morden israelischer Zivilisten und den Überfall auf Israel ausschütten.
Laut dem führenden Fatah-Mitglied, sollte die Sicherheitsdoktrin der Palästinensischen Autonomiebehörde im Kampf gegen Israel bestehen und nicht in der Verbesserung der Infrastruktur für die Bevölkerung.
Von Bassam Tawil. Während Israel seinen Verpflichtungen aus dem Osloer Wasserabkommen von 1995 immer nachgekommen ist, haben die Palästinenser das Abkommen kontinuierlich gebrochen.
Am Samstag kam es im Libanon zu einer denkwürdigen Zusammenkunft: Gleich drei Anführer von Terrororganisationen trafen sich zu Gesprächen.
Von Uri Pilichowski. Ein Ziel des Zionismus, in der arabischen Welt Akzeptanz für den jüdischen Staat zu gewinnen, scheint nun möglich zu sein.
In der Sitzung, in der Israels Regierung für das Oslo-Abkommen stimmte, wurden viele Bedenken laut – auch von Premier Jitzchak Rabin.
Der militärische Flügel der Fatah müsse wieder die Führung der »Intifada« und die Verteidigung der Palästinenser gegen Israel übernehmen, fordert Jihad Jara.
In ihrem Interview mit Tilo Jung erklärte Muriel Asseburg, ihrer Meinung habe die Hamas eine Recht, die israelische Armee anzugreifen und israelische Soldaten zu töten.
Ein 2022 gestarteter Versuch der Palästinensischen Autonomiebehörde, gegen die Terrorgruppen in Dschenin vorzugehen, scheiterte schon im Ansatz.
Die israelischen Verteidigungsstreitkräfte entdeckten auch Hunderte von Waffen und große Mengen an Sprengstoff, die unterirdisch in einer Moschee in der Stadt gelagert waren. 
Aus der Terrorhochburg Dschenin waren in jüngster Zeit mehr als fünfzig Terroranschläge gegen Israel gerichtet.
Von Yaakov Lappin. Angesichts der zahlreichen Terrorangriffe könnten punktuelle Sicherheitsoperationen Israels im Westjordanland nicht mehr ausreichen.
Vom Jewish News Syndicate. Zum ersten Mal seit fast zwanzig Jahren unternahm Israel im Kampf gegen Terrorgruppen einen Drohnenangriff im Westjordanland.
Palästinensische Bewaffnete eröffneten das Feuer auf Unbeteiligte an der Tankstelle unterhalb der Siedlung Eli in der nördlichen Westbank.
Sollten sich die beiden Parteien über die Nutzung des Gasfelds einigen, würde dies Einnahmen in Milliardenhöhe und einen Schub für die palästinensische Energiewirtschaft bedeuten.
Von Yaakov Lappin. Die Palästinensische Autonomiebehörde ist in den Krisengebieten weitgehend irrelevant geworden, wodurch eine israelische Militäroperation wahrscheinlich unvermeidlich ist. 
Von Alex Safian. Es ist ein Beweis für die Macht der Propaganda, dass so viele im Westen den »Nakba«-Mythos glauben, Israel habe das palästinensische Flüchtlingsproblem verursacht. 
Von Yaakov Lappin. Die Hamas und der Iran teilen das Ziel, Israel mit einem Ring von Feinden zu umzingeln, wobei dem stellvertretenden Politbürochef der Hamas, Saleh al-Arouri, eine gewichtige Rolle zukommt.
Von Yoni Ben Meachem. Die Tötung eines hochrangigen PIJ-Kommandeurs, während Israels »Operation Schild und Pfeil« wird diese Raketen-Pläne verzögern, aber nicht aufhalten. 
In 75 Jahren überstand Israel schon etliche Krisen und Kriege. Doch blickt Israel in Richtung Iran, ist das, was sich gegenwärtig zusammenbraut, zweifelsfrei von neuer Qualität.
Im achten Jahrzehnt seiner Existenz ist Israel zwar gespalten, aber zugleich auch zu einer lebendigen und wachen Demokratie herangewachsen.
Die verstrichenen Jahrzehnte waren von Ereignissen geprägt, die Israel und seinenBürgern viel abverlangten, aber auch mit großen Errungenschaften gesegnet waren.
Wie berichteten österreichische Medien über die jüngsten Ereignisse am Tempelberg? Erstaunliches hatte vor allem der ORF zu bieten.
Die ARD-Nachrichten fachen den arabisch-israelischen Konflikt an, indem sie gefährliche Falschinformationen über den Zugang zum Jerusalemer Tempelberg verbreiten.
Von Benjamin Kerstin. Der Versuch, so große Veränderungen wie die Justizreform ohne breiten Konsens herbeizuführen, kann nur zu Kontroversen, Polarisierung und letztlich zu anhaltenden Unruhen führen.
Von Ioannis E. Kotoulas. Francesca Albanese, seit einem Jahr Sonderberichterstatterin der Vereinten Nationen für die palästinensischen Gebiete, unterscheidet sich in ihrer Ablehnung gegenüber Israel in keiner Weise von ihren Vorgängern.
Die Frankfurter Allgemeine Zeitung hat den Text eines Redakteurs zur kritikwürdigen Rolle der EU im israelisch-palästinensischen Konflikt von ihrer Website gelöscht.
Von Yoni Ben Menachem. Mit seiner Entscheidung, die Sicherheitszusammenarbeit einzustellen, spielt Palästinenserführer Mahmoud Abbas mit dem Feuer.
Von Alex Sternberg. Haj Amin al-Husseini, der berüchtigte antisemitische Großmufti von Jerusalem und Nazi-Kollaborateur, gilt als Erfinder einer Verleumdung, die bis heute verbreitet wird, um den Hass gegen Israel zu schüren.
Der kürzliche Besuch des neuen israelischen Ministers für Nationale Sicherheit auf dem Tempelberg rief allerorts heftige Reaktionen hervor und wurde ungerechtfertigterweise zum Rechtsbruch stilisiert.
Von David M. Litman. Die CNN-Journalistin beweist einmal mehr, dass ihre Verachtung für den jüdischen Staat größer ist als ihre Verpflichtung zu journalistischer Ausgewogenheit.