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Israelische Geschichte

Israels kurze 500 Jahre

Folge 16: Ein neuer Anfang

Wir schreiben das Jahr 70 unserer Zeitrechnung. Der heilige Tempel ist zerstört, hunderttausende Juden sind gestorben, Jerusalem ist dem Erdboden gleichgemacht. Doch dieses Ende ist ein neuer Anfang.

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Na klar, Israel ist schuld am islamischen Antisemitismus

Ein Auszug aus dem Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Islamischer Antisemitismus.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 15: Das Ende und die Folgen

Kaiser Vespasian ist der Mörder der Judenheit. Aber wenn es ein Schlusspunkt der Religion war, wie kann es dann sein, dass es heute noch Juden gibt?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 14: Wirren und Messiasse

Jesus ist da. Aber wie wichtig ist er gerade? Und was geschieht mit dem aufgeteilten Land?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 13: Herodes (Teil 2)

Herodes wird wahnsinnig. Und dann stirbt er so grausam, dass man wieder Mitleid mit ihm bekommen könnte. Was macht das mit Israel?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 12: Herodes (Teil 1)

Wie kam Herodes an die Macht? Und hat er irgendetwas geleistet, außer sich den Ruf als Kindermörder einzuhandeln?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 11: Antipater und der Königswechsel

Die Zeitenwende ums Jahr Null. Nach Pompeius treten Cäsar, Cleopatra und Marcus Antonius auf den Plan – und mit ihnen der begabteste jüdische Politiker dieser Zeit.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 10: Mächtiges Rom

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Wer ist dieser Dritte, der aus dem Hasmonäischen Bruderkrieg als Triumphator hervorgeht?

Mena-Talk: Raimund Fastenbauer & Thomas Eppinger

Der ehemalige Generalsekretär des Bundesverbandes der Israelitischen Kultusgemeinden, Raimund Fastenbauer spricht mit Mena-Watch-Herausgeber Thomas Eppinger über alles, was Sie schon immer über das Judentum wissen wollten.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 9: Was von den Makkabäern übrigblieb

Wie kommt es, dass das nach dem Kampf gegen die Seleukiden wiedererstandene Judea einen Abstieg von einem großen Königreich zu einer römischen Provinz hinlegt?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 8: Die Makkabäer (Teil 2)

Wie gelingt es den Makkabäern, das jüdische »Game of Thrones« zu gewinnen, die Herrschaft zu erringen und das ganze Reich zu regieren?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 7: Die Makkabäer (Teil 1)

Worin besteht die Geschichte jüdischer Guerrilleros, die sich wie eine Version von »Game of Thrones« mit seleukidischen Bösewichten und hasmonäischen Helden liest?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 6: Die Griechen

Wer sind die Ptolemäer, die nach den Eroberungen von Alexander dem Großen das Gebiet des heutigen Israel mehr oder weniger beherrschen?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 5: Die beiden Tempel

Warum heißt das Gelände auf dem sich heute der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee bedinden eigentlich Tempelberg? Was für Tempel standen dort?

Der Erste Mai in Israel – der jüdische Staat und sein sozialistisches Erbgut

Der jüdische Staat wurde von den Arbeiterbewegungen in ihren verschiedenen Erscheinungsformen erkämpft und aufgebaut. Der 1. Mai ist ein Anlass, daran zu erinnern.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 4: Die beiden Reiche

Wie waren die beiden Reiche Israel und Judea beschaffen, in die das Königreich Israel bald nach seiner Entstehung zerfiel?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 3: Die ersten Könige

Wer waren die Könige David und Salomon, die das Reich Israel zu einem führenden Staat zwischen Ägypten und Kleinasien machten?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 2: Neues Land, neue Erfindungen

Wer waren die Menschen, die der Bibel nach die zwölf jüdsichen Stämmen bildeten? Und was machte sie zu einem Volk?

Israels kurze 500 Jahre

Folge 1: Im Anfang waren die Menschen

Wer lebte ganz am Anfang im Gebiet Israels und darum herum? Und wie kamen diese Menschen dort hin? 

Das cover von Eliezer Taubers Buch über die Ereignisse in Deir Yassin

Wissenschaftliches Buch über Deir Yassin, das fast nicht veröffentlicht werden konnte

Die Ereignisse rund um das Dorf Deir Yassin im Jahr 1948 sind noch immer umstritten und werden von den Gegnern Israels bis heute als »Massaker« dargestellt.

Jitzchak Rabin bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus im März 1994. (imago images/ZUMA Wire)

In Memoriam Jitzchak Rabin (1922 – 1995)

Heute vor hundert Jahren wurde Jitzchak Rabin, einer der bedeutendsten Politiker in der Geschichte Israels, als Sohn eines Ukrainers und einer Weißrussin in Jerusalem geboren.

Zum Zeitpunkt der Versenkung der Struma war Harold MacMichael der Hochkommissar im Mandatsgebiet Palästina, das von den Briten für jüdische Flüchtlinge aus Europa praktisch gesperrt war. (© imago images/Photo12)

Heute vor 80 Jahren: Die Versenkung des Flüchtlingsschiffs Struma

Weil die Briten keine Juden in Palästina aufnehmen wollten, mussten an Bord der Struma fast 800 Flüchtlinge sterben.

Der Mufti von Jerusalem, Amin el-Husseini, bei der Inspektion einer muslimischen SS-Einheit. (© imago images/AGB Photo)

Soll in Yad Vashem an den Mufti von Jerusalem erinnert werden?

Von Lyn Julius. Auch heute noch, mehr als siebzig Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg, ist die historische Bedeutung des Großmuftis von Jerusalem umstritten.

Die Klagemauer in Jerusalem (hier eine Aufnahme aus dem Jahr 1900) war einer der Gegenstände im Rechtsstreit zwischen Arabern und Juden. (© imago images/United Archives International)

Buchbesprechung: Das Recht im palästinensisch-israelischen Konflikt

Zwei Buchneuerscheinungen setzen sich mit der Instrumentalisierung des Rechts im palästinensisch-israelischen Konflikt auseinander.

Für Boehm nur verachtenswerte „Manöver“: zwei israelische F15 überfliegen die Ruinen der Krematorien und der Selektionsrampe im Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau. (© Ori Ravenna/Wikimedia Commons CC BY-SA 3.0)

Die Methode Omri Boehm (Teil 9): Das Holocaust-Gedenken „mit der Wurzel ausreißen“

Omri Boehms obsessive Angriffe auf das Holocaust-Gedenken dienen einem einzigen Zweck: der Zerstörung Israels als jüdischem Staat den Weg zu ebnen.

Die "Baltimore News" beirchtet über den Pogrom von Hebron im Jahr 1929

Heute vor 92 Jahren: antijüdischer Pogrom von Hebron

Das Massaker von 1929 war nach 1517 und 1834 der dritte Pogrom, den die Jahrhunderte alte jüdische Gemeinde von Hebron über sich ergehen lassen musste.

An ihm konnte Omri Boehm bei seiner Umschreibung der Geschichte nicht vorbei: Israels Staatsgründer David Ben-Gurion. (© imago imags/Sven Simon)

Die Methode Omri Boehm (Teil 6): Die Erfindung eines Vertreibungsplans

Der rote Faden in Omri Boehms Buch Israel – eine Utopie ist die Behauptung, dass die Zionisten immer schon die Araber aus Palästina vertreiben hätten wollen.

Luftaufnahme von Lydda aus dem Jahr 1948. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 5): Auslassen von Zusammenhängen, am Beispiel der Schlacht von Lydda 1948

Omri Boehms Umgang mit Geschichte ist so schlicht wie durchsichtig: Was nicht in sein Weltbild passt, verschweigt er einfach. Wie im Fall der Stadt Lydda.

Mai 1948: Araber flüchten auf einem Schiff aus Haifa. (© imago images/United Archives International)

Die Methode Omri Boehm (Teil 4): Haifa 1948 und die Vertreibung der Araber, die es nicht gab

In seiner Schilderung des Kampfes um Haifa 1948 erfindet Omri Boehm eine Vertreibung von Arabern durch Juden, die es in Wahrheit nie gegeben hat.

Der alte Terminal des Flughafens von Entebbe. (© imago images/ZUMA Wire)

Vor 45 Jahren: Geiselbefreiung in Entebbe

Dieser Tage jährt sich zum 45. Mal die spektakuläre Befreiungsaktion, mit der israelische Spezialeinheiten eine arabisch-deutsche Flugzeugentführung beendeten.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Britische Polizei versucht, die Ordnung in Yaffa wiederherzustellen

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 1)

Heute vor hundert Jahren, am 1. Mai 1921, begann in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein mehrtägiger arabischer Pogrom gegen Juden.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 4): Ein jüdischer Student als Spielball im Medienkrieg

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Die israelische Flagge

GESCHICHTE: Über die Geschichte Israels

Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz.
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David Ben-Gurion hält eine Rede bei der Grundsteinlegung des Histadrut-Gebäudes 1924 in Jerusalem

Warum Israels Arbeiterpartei die Wähler davonlaufen

Von Elisabeth Lahusen und Ulrich W. Sahm. Obwohl Israel als sozialistische Gründung galt, ist die einst staatstragende Arbeiterpartei nur noch eine Marginalie.