
Jom HaShoah: Versagt Europa erneut?
Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.

Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.

Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

Man kann jetzt immer wieder hören und lesen: Der Iran hat den Krieg gegen die USA und Israel gewonnen. Doch entspricht diese Einschätzung den Tatsachen vor Ort?

Von Eyal Levi. Die Soldatinnen studieren die Hisbollah und die Hamas bis ins kleinste taktische Detail und nutzen dieses Wissen, um jede Lücke in Israels Verteidigung aufzudecken.

Von Marc Neugröschel. Zwei führende Rabbiner aus dem Umfeld der ultraorthodoxen Schas-Partei warfen dem Obersten Gerichtshof in Israel antireligiöse Befangenheit vor.

Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.

Von Peter Laskowski. Wie sexuelle Gewalt im Sudan zur Methode wurde – und warum das Strategie und kein Kollateralschaden ist.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.

Wie man speziell in einem Wahljahr erwarten muss, hat die politische Diskussion über den Ausgang des Irankriegs in Israel bereits begonnen.

New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.

Der aktuelle Waffenstillstand wird in Israel eher als taktische Unterbrechung denn als Friedensschritt wahrgenommen, der die langfristige Bedrohungslage entscheidend beeinflussen würde.

Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.

Die Welle von Anschlägen auf jüdische und israelische Ziele setzt sich fort. In Istanbul griffen am Dienstag drei Männer das israelische Konsulat mit Schusswaffen an.

Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.

US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.

Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.

Von Charles Bybelezer. Während Netanjahu erklärte, der Waffenstillstand gelte nicht für den Kampf gegen die Hisbollah, widersprach ihm sein als Vermittler tätiger Amtskollege aus Pakistan.

2026 wird Israel ein neues Parlament wählen. Mena-Watch analysiert regelmäßig Meinungsumfragen. Jüngsten Date zeigen eine Verschiebung zugunsten der Opposition.

Internationale Vermittler tun noch immer so, als sei der Friedensplan für Gaza auf Kurs. Die Hamas stellt klar: Mit uns nicht.

Von Itay Ilnai. Israelische Piloten beschreiben den komplexen Apparat, der erforderlich ist, um iranische Raketenabschussstellungen ausschalten zu können.

Von Khaled Abu Toameh. Wenn islamischer Extremismus bekämpft werden soll, muss auch der Westen gegen Strukturen der Muslimbruderschaft vorgehen.

Olaf Kistenmacher über die innerparteilichen Kämpfe in der Partei Die Linke über Israel und den Antisemitismus.

Von Itay Ilnai. Gespräche mit Piloten der israelischen Luftwaffe geben einen Einblick in den Feldzug gegen die Bedrohung durch iranische Raketen.

Der Rapper Nima Hashemi über seine Musik, die Berichterstattung über den Iran und die europäische Politik gegenüber dem Mullah-Regime.

Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.

Geraune über angebliche False-Flag-Aktionen geht oft Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungserzählungen.

UN-Ermittler halten Vorwürfe gegen Khan wegen sexueller Übergriffe für begründet, IStGH-Richter hätten den Fall lieber abgewürgt.

Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.

Die Pessach-Geschichte ist eine der Befreiung. Inmitten ständiger Raketenalarme wird das Fest in diesem Jahr ein Akt der Behauptung.

Thomas von der Osten-Sacken über die 800.000 Syrerinnen und Syrer, die angeblich aus Deutschland zurückgeführt werden sollen.

Ahmad Vahidi hat seine blutige Karriere dem iranischen Regime zu verdanken. Heute steht er für den Kampf um jeden Preis.

Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.

Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.

von Von Mike Wagenheim. UN-Botschafter Danny Danon bestritt im Sicherheitsrat, dass Israel tödliche Attacken auf UNIFIL-Truppen ausgeführt habe.

In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.