
Inszenierung als Wohltäterin: Syriens ehemalige First Lady Asma al-Assad
Laut aktuellen Recherchen war die Frau von Diktator Bashar al-Assad viel tiefer in den Machtapparat und seine Verbrechen verstrickt als bisher allgemein angenommen.
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Laut aktuellen Recherchen war die Frau von Diktator Bashar al-Assad viel tiefer in den Machtapparat und seine Verbrechen verstrickt als bisher allgemein angenommen.

Der kürzlich vereinbarte Ausbau der Zusammenarbeit zwischen Syrien und dem Irak unterstreicht einen Wandel in den regionalen Beziehungen.

US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.

Ende April gab das irakische Innenministerium bekannt, eine Reihe von Auslandsoperationen zur Zerschlagung von Schmuggelnetzwerken durchgeführt zu haben.

Von Tal Leder. Mit dem Ende der Machtordnung in Damaskus ist die bisherige Stabilität an Israels Nordostgrenze verschwunden. An ihre Stelle tritt ein Gefüge neuer Akteure.

Syrien hat bekannt gegeben, dass die früher als »Palästina-Abteilung« bekannte Sicherheitsabteilung in Damaskus, in »Abteilung für Sonderaufgaben« umgetauft wird.

Milizen im Süden Syriens haben die Captagon-Produktionsstätten des Assad-Regimes übernommen und die drusische Region zu einer Hochburg des Drogenhandels gemacht.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.

Ermittlungen hätten zur Identifizierung von Standorten geführt, die mit dem Chemiewaffenprogramm der Assad-Ära in Verbindung stehen, erklärten syrische Behörden am Dienstag.

Der Euphrat verzeichnet aktuell die höchsten Wasserstände seit Jahrzehnten, sodass syrische Behörden zu Evakuierungen und Notfallmaßnahmen greifen mussten.

Atif Najib, ein Cousin Assads, war 2011 verantwortlich für die Niederschlagung der ersten Proteste gegen das Regime in Deraa.

Die Zünder hätten in improvisierten Sprengsätzen verwendet werden können und waren wahrscheinlich für die Terrororganisation Hisbollah im Libanon bestimmt.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über seine jüngste Reise nach Kurdistan und das Newroz-Fest als Ausdruck von Identität, Widerstand und Hoffnung.

Von Ammar Abdulhamid. Burkini-Gebot, Alkohol-Beschränkungen und mehr: Was ein Staat anstrebt, signalisiert er durch das, was er den Bürgern aufzwingen will.

Berichte zufolge wägt Damaskus eine Beteiligung an der Operation zur Entwaffnung der Hisbollah im Libanon ab, zögert jedoch angesichts der Risiken.

Neben weiterhin bestehenden Menschenrechtsverletzungen in erheblichem Ausmaß stellte eine unabhängige UN-Kommission auch einige positive Entwicklungen fest.

Im Rahmen des Abkommens zur Integration der SDF in den Staat Syrien wurde einer ihrer Kommandeure zum stellvertretenden Verteidigungsminister ernannt.

Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.

In Syrien besteht weiterhin Unsicherheit über die Umsetzung des Abkommens zwischen der Zentralregierung und den Syrischen Demokratischen Kräften.

Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.

Zwei Drittel aller Befragten befürworteten eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel, während fast ebenso viele auch einen Friedenschluss für möglich halten.

Im Chaos der Übergabe al-Hols von den kurdisch geführten SDF an syrische Regierungskräfte sollen tausende Insassen aus dem Lager für IS-Sympathisanten geflohen sein.

Die Auseinandersetzungen zwischen den kurdischen Regionen im Nordosten Syriens und der Regierung in Damaskus um die zukünftige Staatsform gehen weiter.

Im November war Syrien der internationalen Koalition gegen den IS beigetreten. Nun nahm es erstmals offiziell an einem Treffen des Bündnisses in Saudi-Arabien teil.

Im Mena-Talk spricht Paushali Lass mit Jasmin Arémi über die Lage im nordostsyrischen Rojava, wo die kurdische Selbstverwaltung unter massivem Druck steht.

Der russische Präsident Wladimir Putin traf sich vergangene Woche zum zweiten Mal innerhalb von drei Monaten mit Syriens Interimspräsidenten Ahmed al-Sharaa.

In Nordsyrien kam es kürzlich zu Gefängnisausbrüchen von zahlreichen IS-Mitgliedern als syrische Milizen die kurdischen Bewacher aus der Region vertrieben.

Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Dastan Jasim über die Lage der Kurden nach dem Sturz des Assad-Regimes und die Verschiebung von Machtverhältnissen in Syrien.

Im Mena-Watch-Talk erläutert Siamend Hajo die Gründe für den Zusammenbruch der kurdischen Autonomie in Syrien.

Von Jonathan Schmidt-Dominé. In wenigen Tagen sind große Teile der von den SDF verwalteten Region in Nordostsyrien von Truppen der syrischen Interimsregierung erobert worden.

Nach Gesprächen in Paris einigten sich die drei Staaten darauf, eine spezielle Kommunikationszelle für Informationsaustausch und Deeskalation einzurichten.

Der US-Gesandte Tom Barrack wird die erste Verhandlungsrunde seit zwei Monaten zwischen Damaskus und Jerusalem vermitteln.

Laut den Kurden könne die Zukunft Syriens nicht in einem erneuerten Zentralismus mit islamistischem Anstrich bestehen.

Syrische Regierungszeitung druckt Landkarte ab, die darauf schließen lässt, dass Damaskus die israelische Annexion der Golanhöhen aus dem Jahr 1981 anerkennt.

Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor einem Jahr sind über eine Million Menschen in ihre Heimatorte zurückgekehrt.

Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.