
Terroranschlag in Sydney: Chanukka-Feier unter Beschuss
Der Anschlag reiht sich in eine Phase antisemitischer Vorfälle in Australien ein. Weltweit nimmt das Ausmaß des Judenhasses seit dem 7. Oktober 2023 zu.

Der Anschlag reiht sich in eine Phase antisemitischer Vorfälle in Australien ein. Weltweit nimmt das Ausmaß des Judenhasses seit dem 7. Oktober 2023 zu.

In Frankreich werden immer mehr terroristische Drohungen von Minderjährigen ausgeübt. Allein im heurigen Jahr wurden 20 Minderjährige wegen Terror angeklagt.

Attentäter erschossen am australischen Bondi Beach mindestens elf Menschen. Sie haben gezielt auf Juden gefeuert.

Nemo gibt den ESC-Pokal zurück – ein Akt, der vorgibt, moralisch zu sein, in Wahrheit aber die Hamas-Opfer ignoriert und die antiisraelische Stimmung offenlegt.

Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes

Die Forderung nach einem Ausschluss Israels aus dem Song Contest löst kein einziges Problem im Nahen Osten, sagt aber viel über die europäische Lust am moralischen Hochmut aus.

Über zweihundert Prominente haben eine Petition zur Freilassung des in Israel zu fünfmal lebenslanger Haft verurteilten Terrorführers Marwan Barghouti unterzeichnet.

Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.

Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.

Wie der längst widerlegte Vorwurf, Israel habe Äthiopierinnen der Zwangssterilisation unterzogen, seinen Gegnern erneut dazu dient, den jüdischen Staat zu diffamieren.

Trotz der Zusage von Reformen sind Antisemitismus und Anstiftung zu Gewalttaten gegenüber Israel nach wie vor tief in den Schulbüchern der Autonomiebehörde verankert.

Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Tali Smus, Präsidentin von »Students Supporting Israel« über die Situation der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien.

Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«

Der BDS-Unterstützer Peter Beinart trat unlängst auf einem Vortrag in Tel Aviv auf. Was darauf folgte war ein Schauspiel von öffentlicher Selbstgeißelung.

Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.

Von Khaled Abu Toameh. Katar ist seit Jahren der größte arabische Unterstützer der Hamas. Eine Beteiligung in Gaza würde als Bestätigung der Hamas gesehen.

Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.

Trotz der vielen Erzählungen zurückgekehrter Geiseln leugnet die UNO-Sonderberichterstatterin für sexuelle Gewalt weiterhin den Missbrauch seitens der Hamas.

Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.

Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.

In Frankreich können jüdisch-französische Musiker, die früher regelmäßig Konzerte gaben, seit dem 7. Oktober 2023 kaum noch öffentlich auftreten.

Eigentlich soll der 25. November global auf Gewalt gegen Frauen aufmerksam machen. Dazu scheinen die von der Hamas missbrauchten israelischen Geiseln jedoch nicht zu zählen.

Von Canaan Lidor. Ein fehlerhafter Bericht, in dem israelische Opfer als Angreifer dargestellt wurden, führte zu einem Ausschluss von Maccabi-Fans in Birmingham.

Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.

Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.

Geht es um Israel, fällt weltweit der Vorwurf der Apartheid. Doch ausgerechnet zwei Südafrikanerinnen mit prominentem Nachnamem widerlegen dieses Bild.

Eine Untersuchung kommt zu dem Schluss, dass die offizielle Zeitung der Palästinensischen Autonomiebehörde antisemitische Inhalte verbreitet und Israel verteufelt.

Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.

Im Gespräch mit Elisa Mercier schildern Aktivisten der Initiative »Malmö for Israel« die aktuelle Situation der jüdischen Gemeinschaft in der schwedischen Stadt.

In Deutschland sind nicht einmal mehr kleine Dorfkirchen vor antisemitischem Vandalismus sicher, wie das Beispiel von Homberg in Hessen zeigt.

Mena-Watch-Mitarbeiter Florian Markl diskutierte gestern bei »Beide Seiten Live« auf Puls 24 über den 7. Oktober und den Anstieg des Antisemitismus in Österreich.

Ein Abend voller kluger Stimmen und starker Momente. Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises zum Nachlesen, Nachschauen und Wiederentdecken.

Nach Vorwürfen, »Miss Palästina« während der »Miss Universe«-Wahl böse Blicke zugeworfen zu haben, sieht sich Melanie Shiraz gewalttätigen Drohungen ausgesetzt.

In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.