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Schlagwort: Antisemitismus

US-Akademikerorganisation MESA solidarisiert sich erneut mit Antisemiten

Weil ein Professor in Denver wegen antisemitischer Verschwörungstheorien von seiner Universität kritisiert wurde, sieht die Middle East Studies Association die Meinungsfreiheit in Gefahr.

CBS-Reporterin Lesley Stahl vor ihrem Interview mit Irans Präsidenten Ebrahim Raisi (© Imago Images / ZUMA Wire)

Iran: Präsident Raisis vorhersehbarer TV-Auftritt

Von Ruthie Blum. Dass sich die Reporterin Leslie Stahl und danach die Medien von den Äußerungen des iranischen Präsidenten über den Holocaust überrascht zeigten, ist lächerlich.

Protest gegen Auftritt von Linda Sarsour in New York

Die »New York Times« verbreitet Fehlinformationen über Linda Sarsour

Von Steven Emerson. Die antisemitische Aktivistin mag von russischen Trollen ins Visier genommen worden sein, doch ihren schlechten Ruf hat sie sich ganz allein erarbeitet.

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Der chilenische Präsident Gabriel Boric am Tag der Niederlage seines Verfassungreferendums

Chiles Präsident: Skandalöser Affront gegen israelischen Botschafter

In einem schweren Verstoß gegen das diplomatische Protokoll lehnte Gabriel Boric das Beglaubigungsschreiben des neuen Botschafters mit der Behauptung »israelischer Kindermorde« ab.

Palästinensische Schulbücher lehren systematisch Hass auf Israel und lobpreisen Gewalt und Märtyertum. (© imago images/ZUMA Wire)

Dossier: »Erziehung zum Hass. Eine Analyse palästinensischer Schulbücher«

Unsere im Frühsommer veröffentlichte, mehrteilige Analyse palästinensischer Schulbücher steht als Dossier zum freien Download bereit.

Von Katars UNO-Botschafterin Hend al-Muftah (re.) verbreiteter Cartoon

Wird fanatische Antisemitin Chefin des UN-Menschenrechtsforums?

Mit ihren juden- und israelfeindlichen Beiträgen in den sozialen Medien steht Hend al-Muftah in krassem Widerspruch zu den Grundsätzen und Werten des UN-Forums.

Ständige unabhängige und internationale Untersuchungskommission: Chris Sidoti, Navanethem Pillay und Miloon Kothari

UNO: Die feinen Freunde des Miloon Kothari

Ein Mitglied der ständigen gegen Israel gerichteten Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats hat sich in einem Interview antisemitisch geäußert. Auf Kritik wurde mit einer klassischen Nicht-Entschuldigung reagiert.

Samir Al-Rifai (re.) wird von Mahmud Abbas als »Botschafter« der Palästinensischen Autonomiebhörde für Syrien angelobt

Fatah-Politiker: Gründung Israels war das Verbrechen des 20. Jahrhunderts

Ein hochrangiges Fatah-Mitglied erklärt , dass alles, was den Palästinensern widerfahren ist, schlimmer als das sei, was den Juden unter dem Nationalsozialismus angetan wurde.

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Antisemtismus: Vom alten Hass zur Delegitimierung des jüdischen Staates

Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen

Der kuwaitische Führer der Muslimbruderschaft Tareq Al-Suwaidan

Kuwaitischer Führer der Muslimbruderschaft wirbt für Israelboykottbewegung BDS

Junge Muslime im Westen sollten sich an den Universitäten gegen den Israel einsetzen, sich politisch engagieren und Druck auf die Parteien ausüben, um sie zum »Boykott des zionistischen Gebildes« zu bringen.

Spezialeinheit der palästinensischen Sicherheitskräfte

Die antisemitischen Landgesetze von Abbas‘ Autonomiebehörde

Von Maurice Hirsch. Die USA und die EU investieren Hunderte von Millionen Euro in das palästinensische Gerichtssystem, ohne zu wissen, was die PA mit diesen Geldern tatsächlich macht.

Israels Erziehungsministerin Yifat Shasha-Biton

Israels Kampf gegen Hetze an arabischen Schulen in Jerusalem

Israels Erziehungsministerium entzog Lizenzen für sechs palästinensische Privatschulen in Ost-Jerusalem. Die Begründung: Das eingesetzte Unterrichtsmaterial glorifiziert den Terror.

Pop-Kultur: BDS-Sympathisanten canceln sich selbst

Wie schon früher rufen Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung dazu auf, das Festival Pop-Kultur in Berlin zu boykottieren, weil die israelische Botschaft eine Band unterstützt.

Berater des Präsidenten der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmoud Al-Habbash

Abbas-Berater verteidigt Holocaust-Relativierung

Die Welt solle endlich anerkennen, dass Israel seit 1947 ständig Massaker an den Palästinensern begehe, weshalb der Abbas‹ Vergleich mit dem Holocaust berechtigt sei.

Scheich Muhammad Hussein, der Mufti von Jerusalem der Palästinensischen Autonomiebehörde

Mufti von Jerusalem: Israeliten sind Prophetenmörder

Nicht nur hätten »die Israeliten« jene Propheten verfolgt, als deren Erben sie sich präsentieren, vielmehr seien sie ganz allgemein für die Verdrehung der Wahrheit bekannt.

Warum der Zionismus auch im 21. Jahrhundert notwendig ist

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‹ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Saudischer Social-Media-Influencer hofft auf Friedensvertrag mit Israel

Von Ariel Ben Solomon. Der prominente Social-Media-Influencer Mohammed Saud glaubt, dass Saudi-Arabien offener für neue Standpunkte bezüglich Israel werde.

Der Fatah-Funktionär Jalal Abu Shihad

Fatah-Funktionär: Unsere Märtyrer werden Israel zerstören

Obwohl Fatah-Politiker immer wieder Terror gegen Israel verherrlichen und mit der Vernichtung des jüdischen Staates drohen, gilt Abbas‹ Fraktion im Westen als »moderat«.

Antisemitische Demonstration in Teheran

Iran: Wissen wir, mit wem wir da verhandeln?

Was für ein Regime die Islamische Republik Iran darstellt, mit der Europa und die USA über eine Rückkehr zum Atomdeal verhandeln.

Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Pressekonferenz von Olaf Scholz und Mahmud Abbas im Berliner Kanzleramt

Palästinensische Funktionäre und Medien bejubeln Abbas’ Holocaust-Relativierung

Die Aussagen von Mahmoud Abbas auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz riefen in palästinensischen Medien begeisterte Zustimmung hervor.

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

Die Zeitschrift Emma will Israels Regierung unter Druck setzen. (© imago images/IPON)

Von der Friedenssehnsucht der Emma zur Konfrontation mit Israel

Trotz jahrzehntelanger Debatten tun sich die immer gleichen Abgründe auf, wenn sich progressiv wähnende Menschen zu Israel äußern.

Ein hochgradid antisemitischer Leserkommentar scheint beim Kurier niemandem aufzufallen. (© imago images/CHROMORANGE)

Leserkommentar im Kurier: Der »Zionismus« kontrolliert die Welt

Der Kurier veröffentlichte einen einseitigen Leitartikel über den Gazastreifen, der antisemitische Kommentar darunter störte offenbar niemand.

Warum legt Amnesty International an die Ukraine andere Maßstäbe an als an Israel? (© imago images/Kyodo News)

Amnesty International misst mit zweierlei Maß

Laut Amnesty International bricht die Ukraine das humanitäre Völkerrecht. Warum versteht es die Norm im Fall von Israel komplett anders?

Wird UN-Generalsekretär der Forderung von Israels Premier Lapid nachkommen und gegen den Antisemitismus bei den Vereinten Nationen vorgehen? (© imago images/Xinhua)

Lapid fordert Auflösung der antiisraelischen UN-Untersuchungskommission

In einem Schreiben fordert Israels Premier Yair Lapid den UN-Generalsekretär auf, seiner Verurteilung des Antisemitismus auch Taten folgen zu lassen.

Deborah Lipstadt, die US-Sonderbeauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus. (© imago images/ZUMA Wire)

Was tun gegen den weltweit zunehmenden Antisemitismus?

An der Hebräischen Universität von Jerusalem sprach Deborah Lipstadt, die US-Sonderbeauftragte für den Kampf gegen Antisemitismus.

Der Richter fand über den NEWS-Artikel deutliche Worte. (© imago images/Imaginechina-Tuchong)

Horst Pirker, die Therapeutin und der Vampir

Der unnötige Prozess endete, wie nicht anders zu erwarten war: NEWS muss sich den Vorwurf der Förderung des Antisemitismus gefallen lassen.

Die Schriftstellerin Eva Menasse. (© imago-images/Manfred Segerer)

Offener Brief von Erwin Javor an Eva Menasse

Offener Brief vom Gründer von Mena-Watch an die österreichische Schriftstellerin Eva Menasse, die bei einer Konferenz ihn selbst und Mena-Watch diskreditiert hat.

Twitters »mächtigster Antisemit«, Ali Khamenei. (© imago images/ZUMA Wire)

Khamenei: »Zionistische Kaufleute« stehen an der Spitze des »mafiösen Westens«

Der Oberste Geistliche Führer des Iran, Ali Khamenei, verbreitet via Twitter erneut ungehindert antisemitische Verschwörungstheorien.

Der israelische Premierminister, Yair Lapid. (© imago images/ZUMA Wire)

Israel protestiert gegen antisemitische Äußerungen eines UN-Vertreters

Premier Yair Lapid bezeichnet die ständige Untersuchungskommission des UN-Menschenrechtsrats als »Inbegriff moralischer Heuchelei«.

Ein Bild mit Symbolcharakter: der Müllhaufen, den das Künstlerkollektiv Taring Padi bei der documenta hinterließ, nachdem ihr antisemitsisches Machwerk abgebaut wurde. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Stellen wir uns einen Moment lang vor …

Praktisch täglich wird der Antisemitismus-Skandal rund um die documenta größer. Was wäre wohl geschehen, ginge es um Rassismusvorwürfe?

Zentrale von Amnesty International in Deutschland. (© imago images/Steinach)

Warum eine junge Frau nicht mehr für Amnesty International arbeiten konnte

Eine einst überzeugte Mitarbeiterin musste erkennen: Amnesty International verbreitet israelbezogenen Antisemitismus.

Blick auf Sarajevo, die Hauptstadt von Bosnien und Herzegowina, das jetzt die IHRA-Antisemitismusdefinition übernehmen wird. (© imago images/Loop Images)

Bosnien und Herzegowina übernimmt Antisemitismusdefinition

Über dreißig Staaten haben sich mittlerweile die Antisemitismusdefinition der »International Holocaust Remembrance Alliance« offiziell zu eigen gemacht.

Die Documenta musste das antisemitische Machwerk der Künstlergruppe Taring Padi letztlich abhängen. (© imago images/Hartenfelser)

Vom Elend des »israelkritischen« Kulturbetriebs

Fragmentarische Betrachtungen zur Kunstschau documenta in Kassel und zur Tagung »Hijacking Memory« in Berlin.