Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Schlagwort: Antisemitismus

Bei der Unterzeichnung der Abraham-Abkommen am 15. Septemver 2020 in Washington. (© imago images/MediaPunch)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (1/2)

Von Jörg Rensmann. Die Abraham-Abkommen sind Ausdruck eines fundamentalen Wandels im Nahen Osten. Die deutschen Reaktion darauf sind bezeichnend.

Der Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar bei einer Ansprache in Gaza

Hamas-Funktionär: „Juden an Holocaust selbst schuld“

Mahmoud Al-Zahar empfahl den arabischen Ländern, die Frieden mit Israel schließen, sich die Frage zu stellen, warum der Holocaust stattgefunden habe.

Ahmad Nofal erklärte im jordanischen Fernsehen, Juden würden die Welt beherrschen

Jordanischer Gelehrter: „Juden beherrschen die Welt und überwachen unsere Sprache“

Außerdem erklärte Ahmad Nofal im jordanischen Fernsehen, dass die Zionisten die Palästinenser unter Narkose verstümmeln würden.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung in Südafrika

Südafrikanischer BDS-Aktivist: „Hitler hat kein Verbrechen begangen“

Der Politikwissenschaftler Lwazi Lushaba erklärte seinen Studenten, dass Hitler bloß Weißen angetan habe, was die Weißen normalerweise den Schwarzen antun.

Frank Müller-Rosentritt bei einer Rede im Deutschen Bundestag

Warum stimmt Deutschland in der UNO mit den Israelhassern?

Frank Müller-Rosentritt vom Auswärtigen Ausschuss des deutschen Bundestages fordert einen Wechsel der UNO-Politik Deutschlands gegenüber Israel.

Demonstration der antisemtischen BDS-Bewegung

Warum die „Israelkritik“ ein Angriff auf das Judentum ist

400 Akademiker positionieren sich in einer Stellungnahme klar auf der Seite der IHRA, deren Antisemitismusdefinition der Anlass für die „Jerusalemer Erklärung“ war.

„Heiliges Land“ statt „Jerusalem“: Disney Channel fälscht die jüdische Tradition

Wenn der „Disney Channel“ die jüdische Tradition abändert

In einem Kurzfilm zum jüdischen Pessachfest fälscht der Disney Channel kurzerhand das Ende der Haggada, um nicht von Jerusalem sprechen zu müssen.

Einer der Unterzeichner der "Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus": Richard Falk. (© Iran Review/<span class="cc-license-identifier"><a href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.en">CC BY 4.0</a>)</span>

Wenn ein Israelhasser eine Antisemitismusdefinition gut findet

Einer der Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung zum Antisemitismus“ ist Richard Falk – ein antisemitischer, israelfeindlicher Verschwörungstheoretiker.

Die "Jerusalemer Erklärung" ist ein Rückschritt im praktischen Kampf gegen Antisemitismus. (© imago images/Steinach)

Die „Jerusalemer Erklärung“ behindert die praktische Arbeit gegen Antisemitismus

Wenn Antisemitismus nur vorläge, wenn „Juden als Juden“ angegriffen würden, wäre nicht einmal die ungarische Kampagne gegen George Soros antisemitisch.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

Buchpräsentation: Die Israel-Boykottbewegung. (Quelle: Friedrich Naumann Stiftung für die Freiheit)

Buchvorstellung: „Die Israelboykottbewegung. Alter Hass in neuem Gewand“

Auf Einladung der Friedrich Naumann Stiftung werden Alex Feuerherdt und Florian Markl morgen Abend ihr Buch „Die Israel-Boykottbewegung“ präsentieren.

Antisemitisches Osterquiz in staatlichem Rundfunk in Norwegen

Norwegen: Antisemitismus zu Ostern

In einem Quiz der staatlichen Rundfunkanstalt NRK wurde die Ritualmordlegende aufgewärmt, Juden würden Blut für die Pessach-Matze verwenden.

Kundgebung von Befürwortertn der Israel-Boykottbewegung BDS in London. (© imago images/ZUMA Wire)

Wie die Jerusalemer Erklärung die BDS-Bewegung verharmlost

Anders als die Unterzeichner der „Jerusalemer Erklärung“ es uns weismachen wollen, ist die BDS-Bewegung „per se“ antisemitisch.

Der antisemitische Führer der Nation of Islam Louis Farrakhan. (© imago images/ZUMA Wire)

Angreifer von Washington war Anhänger des Antisemiten Louis Farrakhan

Seit Jahrzehnten verbreitet Farrakhan als Führer der schwarzen Nation of Islam antisemitische Verschwörungstheorien.

Für die Unterzeichner der "Jerusalem Erklärung" wahrscheinlich auch nicht "per se" antisemitisch: Aufmarsch zum vom iranischen Regime ins Leben gerufenen al-Quds-Tag in Berlin. (© imago images/Markus Heine)

Die „Jerusalem Erklärung“: Endlich nach Herzenslust Israel verdammen dürfen

In einer Erklärung nach der anderen werfen sich stets dieselben Leute im Dienste der Ehrenrettung der „Israelkritik“ ins Zeug.

Für diesen Pessach-Glückwunsch erntete der Premier League Klub Aston Villa FC zahlreiche wütende Reaktionen. (Quelle: Aston Villa FC/Facebook)

Fußballclub verschickt Pessach-Glückwünsche und erntet dafür Hass

Nach den Reaktionen auf seine Pessach-Glückwünsche verspricht der britische Erstligist Aston Villa, sich nicht vom „digitalen Hassmob“ einschüchtern zu lassen.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Themenverfehlung im Namen der Heiligen Stadt

Die „Jerusalemer Erklärung“ missversteht Antisemitismus und stellt der Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates einen Persilschein aus.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Nicht „per se antisemitisch“, aber irgendwie schon?

Die „Jerusalemer Erklärung“ bemüht sich, Israelhasser vom Vorwurf des Antisemitismus freizusprechen. Wissenschaftliche Basis gibt es dafür keine.

Der antisemitische Verschwörungstheoretiker Attila Hildmann bei einer Kundgebung vor dem Reichstag. (© imago images/Klaus Martin Höfer)

Verschwörungstheoretiker Hildmann hetzt gegen die „Judenrepublik“ Deutschland

Attila Hildmann ist in die Türkei geflohen, um seiner Verhaftung wegen Verhetzung zu entgehen. Von dort ruft er zum Sturz der „Judenrepublik“ Deutschland auf.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.

Der New Yorker Bürgermeisterkandidat Andrew Yang

Gretchenfrage BDS: New Yorker Bürgermeisterkandidat bleibt vage

Der aussichtsreiche demokratische Kandidat Andrew Yang lässt offen, wie er zur antisemitischen BDS-Bewegung steht, die den Staat Israel zerstören will.

Heiko Maas auf der 46. Sitzung des UN-Menschenrechtsrats

UN-Menschenrechtsrat: Deutschland stimmt mit den Feinden Israels

Und täglich grüßt das Murmeltier: Wieder einmal hat der notorische UN-Menschenrechtsrat mit Zustimmung Deutschlands den jüdischen Staat verurteilt.

Die Ditib-Moschee in Göttingen

Staatsanwalt ermittelt gegen ehemaligen DITIB-Vorsitzenden in Göttingen

Mustafa Keskin, der wegen antisemitischer und antiarmenischer Postings zurücktrat, war auch der DITIB-Vertreter für den Dialog mit Christen und Juden.

Der UN-Menschenrechtsrat schießt sich wieder einmal auf Israel ein

UNO-Menschenrechtsrat fordert Waffenembargo gegen Israel

Die sechs Länder, die die Resolution des Menschenrechtsrats ablehnten, waren: Österreich, Brasilien, Bulgarien, Kamerun, Malawi und Togo. Deutschland stimmte dafür.

Demonstration gegen Corbyn und den Antisemitismus in der Labour Party

UK: Corbyn-Unterstützer bedrohen jüdische Aktivisten

Polizei ermittelt gegen ein „antizionistisches Aktionsnetzwerk“ von Corbyn-Unterstützern, das jüdische Labour-Aktivisten ausforschen und gegen sie vorgehen wollte.

Begrüßt das ECFR bald die Hamas-Führer Haniyeh und Sinwar als Gastvortragende?

„European Council on Foreign Relations“: EU soll mit Hamas gegen Israel agieren

Anlässlich der angekündigten palästinensischen Wahlen rät der Thinktank ECFR der EU, mit der antisemitischen Terrororganisation Hamas zu kooperieren.

Israels UNO-Botschafter Gilad Erdan

UNO: Israel drängt auf Annahme der IHRA-Definition von Antisemitismus

Von Ariel Kahana. Israels UNO-Botschafter Gilad Erdan will der Organisation ein Instrumentarium gegen die antiisraelische Hetze an die Hand geben.

Zwei gekreuzte Kalaschnikows und eine Handgranate: das Emblem von Abbas' Fatah-Partei

Antiisraelische Terrorgruppen: Vom Töten besessen

Wie nicht zuletzt die Wappen der verschiedenen Fraktionen zeigen, besteht zwischen den gegen Israel kämpfenden Gruppierungen kein prinzipieller Unterschied.

Der BDS-Aktivist Roger Waters hat keine Berührungsängste mit der Hamas

Roger Waters fordert Stevie Wonder zum Boykott Israels auf

Der antisemitische BDS-Aktivist, Hamas-Fan und ehemalige Pink-Floyd-Bassist Waters ruft den Musiker Wonder auf, den israelischen Wolf-Preis nicht anzunehmen.

Protestaktion der antisemtischen BDS-Bewegung in London

BDS-Gruppen kooperieren mit Iran und Hamas gegen Israel

Die Veranstaltung wurde von der „Globalen Kampagne zur Rückkehr nach Palästina“ organisiert, einem breiten Netzwerk, dem auch BDS-Gruppen angehören.

Podcast Sandra Kreisler

Die neue Intersektionalität und der Antisemitismus

Das – im Sinne der Erfinder Geniale – der sogenannten Intersektionalitätsstudien: Juden kann man einfach weglassen.

Irans Verteidigungsminister Amir Hatami bei der Einweihung von Hochgeschwindigkeitsbooten für die Revolutionsgarden

Irans Verteidigungsminister droht, Tel Aviv zu zerstören

Unter Bezug auf den Obersten Führer Khamenei warnte Amir Hatami Israel davor, dass der Iran bereit sei loszuschlagen, wenn der jüdische Staat „einen Fehler“ begehe.

In Deutschland wird ein Streit um das angemessene Gedenken des Holocaust geführt

Holocaustrelativierung von links: Ein Paradigmenwechsel in der Gedenkpolitik

Deutsche Intellektuelle versuchen, das Gedenken an die Präzendenzlosigkeit des Holocaust zu entsorgen, um so ihr „Menschenrecht auf Israelkritik“ durchzusetzen.

Erdogans Schulbücher propagieren Antisemitismus und die Weltherrschaft der Türkei

Türkei: Antisemitismus in Schullehrplänen nimmt zu

Außerdem verherrlichen die untersuchten Schulbücher den Dschihad und das Märtyrertum und propagieren ein Neo-Osmanentum, das die Türkei als Weltmacht sieht.

Die USA wollen in UNHRC zurückkehren, verlangen aber Reformen

Können die USA den UN-Menschenrechtsrat weniger israelfeindlich machen?

Unter Donald Trump traten die USA aus dem UN-Menschenrechtsrat aus, unter Joe Biden wollen sie nun zurückkehren, fordern dabei allerdings wesentliche Veränderungen.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.