
Von Algier bis in den Negev: Sexuelle Gewalt als Waffe
Von Naïla Chikhi. Anlässlich des Tags der universellen Menschenrechte am 10. Dezember ist es entscheidend, die Universalität der Frauenrechte zu bekräftigen.
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Beiträge, die vor allem von der Beziehung der Arabischen Welt zu
Israel handeln, finden Sie in der Kategorie »Israels Beziehungen zur Arabischen Welt«.

Von Naïla Chikhi. Anlässlich des Tags der universellen Menschenrechte am 10. Dezember ist es entscheidend, die Universalität der Frauenrechte zu bekräftigen.

Ein Beamter des israelischen Nationalen Sicherheitsrats traf sich mit libanesischen Vertretern, um über eine wirtschaftliche Zusammenarbeit zu verhandeln.

Von Khaled Abu Toameh. Katar ist seit Jahren der größte arabische Unterstützer der Hamas. Eine Beteiligung in Gaza würde als Bestätigung der Hamas gesehen.

Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.

Von Shachar Kleiman. Angesichts der ihr zugefügten Schläge spielt die Hisbollah auf Zeit und setzt darauf, dass die demografischen Trends im Libanon zu ihren Gunsten verlaufen.

Ali Rashid Al Nuaimi, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung des Föderalen Nationalrats, sprach in per Video zur Knesset.

Dreizehn Mitglieder des UN-Sicherheitsrats stimmten für die Resolution, die ein Ende der Huthi-Angriffe fordert, während China und Russland sich der Stimme enthielten.

Von Danny Zaken. Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Saudi-Arabien wird mit Handelsabkommen beginnen, bevor diplomatische Beziehungen aufgenommen werden könnten.

Jene Frau, die dem IStGH-Ankläger Karim Khan sexuelle Gewalt vorwarf, war Gegenstand einer von Katar in Auftrag gegebenen verdeckten Operation.

Der Libanon kommt seiner Verpflichtung zur Neutralisierung der Hisbollah nur bedingt nach, denn die Terrorgruppe rüstet schneller auf, als sie entwaffnet wird.

Der Huthi-Außenminister bestätigte, dass inhaftierte UN-Mitarbeiter im Jemen wegen angeblicher Zusammenarbeit mit Israel vor Gericht stehen.

Die USA und Ägypten unternehmen intensive Anstrengungen, um zu verhindern, dass der Libanon in eine erneute Konfrontation zwischen Israel und der Hisbollah abgleitet.

Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.

Hisbollah-Anführer Naim Qassem besteht auf das Recht seiner Terrororganisation, Waffen zu besitzen und weiterhin Widerstand gegen Israel zu leisten.

Von Potkin Azarmehr. In den letzten fünfzig Jahren hat sich die Muslimbruderschaft in mehr als achtzig Ländern ausgebreitet und sich tief in westlichen Gesellschaften verankert.

Von Shimon Sherman. Wegen seiner Rivalität mit den USA nutzt China den Krieg Israels gegen die Hamas, um seinen diplomatischen Einfluss in der Region auszuweiten.

Der katarische Sender fungierte als Propagandainstrument der Hamas und richtete sogar eine eigene Telefonleitung ein, um sich mit der Terrorgruppe abzustimmen.

Die Huthi erklärten in einer Reaktion, ihr seit zwei Jahren andauernder Konflikt mit Israel sei trotz der von den USA vermittelten Waffenruhe in Gaza nicht beendet.

Joseph Aoun forderte direkte Verhandlungen mit Israel und erklärte, dass Krieg gescheitert sei und ein regionaler Kompromiss unerlässlich sei.

Wenn BDS die Erfolgsmeldung herausgibt, wegen ihres Drucks ziehe sich Carrefour aus mehreren arabischen Ländern zurück, dann stimmt daran buchstäblich nichts.

Donald Trump erließ kürzlich ein Dekret zu einer Verteidigungspartnerschaft mit Katar, was eine bedeutsamen Entwicklung im Nahen Osten darstellen könnte.

Durch die Kontrolle über die Einfuhrwege für Hilfslieferungen profitieren die Huthi finanziell und festigen ihre Macht über die Bevölkerung im Norden des Jemens.

Die Durchführungsverordnung ist eine Belohnung für Katars Verhalten, das in einigen zentralen Punkten den US-Interessen im Nahen Osten widerspricht.

Die Hisbollah-Entwaffnung und die Zerschlagung ihrer Finanzquellen befinden sich an einem Scheideweg, da Zweifel an der Fähigkeit bestehen, die Ziele umzusetzen.

Von Israel Kasnett. Die libanesische Weigerung, Palästinenser zu Staatsbürgern zu erklären, spiegelt eine regionale Haltung wider, die in der gesamten arabischen Welt geteilt wird.

Saudi-Arabien und Pakistan haben ein Verteidigungsabkommen unterzeichnet, das alle Waffensysteme umfasst, auch wenn Atomwaffen nicht explizit genannt sind.

Im Libanon wächst der Druck, die Hisbollah zu entwaffnen. Doch der Prozess ist riskant – für die Stabilität des Landes wie für das fragile regionale Gleichgewicht.

Eine der Hisbollah nahestehender Sender berichtete, dass fünf Lastwagen mit Waffen für die PLO, darunter auch Raketen, an die libanesische Armee übergeben wurden.

Von Jan Kapusnak. Der arabische Imperialismus beschränkte sich nicht auf die Ausbeutung fremder Ressourcen, sondern definierte eine neue religiöse und politische Zugehörigkeit.

Laut Außenminister Youssef Raggi wird die libanesische Armee innerhalb von drei Monaten alle Waffen in der Nähe der israelischen Grenze unter staatlicher Kontrolle haben.

Von Mitchell Bard. Ironischerweise könnte der entscheidende Schlag gegen die Terrorgruppe Hisbollah nicht von Israels Militär kommen, sondern aus Libanons Hauptstadt Beirut.

Die Tötung mehrerer Führer der Huthi, die Teile des Jemens kontrollieren, markiert eine neue Phase im Konflikt mit Israel und könnte interne Auswirkungen haben.

Eine Quelle behauptete, die saudischen Bemühungen, auf Israel abgefeuerte Raketen abzufangen, seien Teil der Zusammenarbeit zwischen Riad, Washington und Jerusalem.

Chinas Präsenz in Nahost wächst – vor allem, um den Bedarf an Öl und Gas zu sichern. Doch Experten bezweifeln, dass die Region für Peking oberste Priorität hat.

Dass das Beglaubigungsschreiben für Botschafter Shmuel Revel angenommen wurden, ist ein Zeichen für die Fortsetzung der diplomatischen Beziehungen zwischen Jerusalem und Manama.

Mit Milliardeninvestitionen positionieren sich die Vereinigten Arabischen Emirate als neue Ordnungsmacht in Afrika – und treten damit in direkte Konkurrenz zu China.