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Europa

Tatortermittler beim Terroranschlag in Jerusalem

Wenn Journalisten Täter zu Opfern machen 

In der deutschen Berichterstattung über den Mord an einem jungen Juden wird die israelische Regierung als bedrohlich und auf Vergeltung sinnend dargestellt, während die Täter und deren Motive unsichtbar bleiben.

Reza Afisina (4. v. li.) und Iswanto Hartono (2. v. re.) aus dem Documenta-Kuratorenteam Ruangrupa

Wenn sich Antisemitismus lohnt

Der Antisemitismusskandal auf der documenta hat dem künstlerisch verantwortlichen Kollektiv Ruangrupa nicht geschadet, im Gegenteil: Zwei Mitglieder erhielten sogar eine Gastprofessur.

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Das Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Israel, Antisemitismus und das postkoloniale Paralleluniversum

Von Ingo Elbe. Einleitung in die als Working Paper #006 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) erschienene Bibliographie zur Kritik postkolonialer und postmodern-antirassistischer Thematisierungen von Antisemitismus, Holocaust, Judentum und Zionismus

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

(© imago-images/agefotostock)

NEWS verliert Klage gegen Mena-Watch

Laut dem (nicht rechtskräftigen) Urteil des Handelsgerichts muss sich das Magazin NEWS den Vorwurf der »Förderung von Antisemitismus« gefallen lassen.