
Deutschland: Staatsräson in Wort und Tat
Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.

Die Sicherheit Israels aufzugeben, hieße nicht nur, historische Pflichten zu verraten, sondern die Grundlagen und die Sicherheit Deutschlands zu untergraben.

Die Repression gegen Homosexuelle in aller Welt wäre ein Thema für Pride-Paraden im Westen. Leider sind oft stattdessen Israelis und Juden das Feindbild.
Peter Huemer spricht mit Vladimir Vertlib über die grausame, aber auch skurrile Geschichte der Habsburgerin Margarita Theresa und ihren fanatischen Judenhass.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Tuija Wigard über die democ-Handreichung »Die Erben Stalins. Autoritarismus und Antisemitismus bei neuen kommunistischen Jugendgruppen«.

Antisemitischer Vorfall zeigt eine besorgniserregende ideologische Schnittmenge: Der Tatverdächtige vertritt pro-islamistische Positionen und hat eine rechtsextreme und maoistische Vergangenheit.

Hunderte Besucher des San-Fermín-Festes im spanischen Pamplona hielten ein Transparent hoch, das die Vernichtung des jüdischen Staates forderte.

Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.

Im Gespräch mit Elisa Mercier erzählt die Vorsitzende der Stiftung Zurückgeben, Sharon Adler, unter anderem, welchen Einfluss der 7. Oktober 2023 auf ihre Arbeit hatte.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht der Autor und SPD-Politiker Michael Roth über die innerparteilichen Debatten zur Israel-Politik.

Judenhass entfaltet sich heute immer aggressiver im Internet. Der neue RIAS-Jahresbericht zeigt eine dramatische Eskalation des digitalen Antisemitismus

Wie Medien mit ihrer Berichterstattung dazu beitragen, den gesellschaftlichen Resonanzraum zu schaffen, in dem israelbezogener Antisemitismus gedeihen kann.

Der jüngste Nahost-Beschluss der Linkspartei tarnt sich als Friedensinitiative. Doch hinter der Fassade verbirgt sich eine tiefe Verankerung der Israelfeindlichkeit.

Die Sendung heute journal wirft Israel den Bruch eines Friedensplans vor – doch das Land saß gar nicht am Verhandlungstisch.

Auf dem Parteitag der Linken erklärte Parteichefin Ines Schwerdtner, Israels Krieg gegen die Hamas in Gaza fortan als Genozid bezeichnen zu wollen.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Nathanael Liminski über das Gesetz zur Unterbindung des kommerziellen Handels mit persönlichen Gegenständen jüdischer NS-Verfolgter.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Jörg Rensmann über den aktuellen RIAS-Jahresbericht zu judenfeindlichen Vorfällen in Nordrhein-Westfalen.

Ein sichergestelltes Bekennervideo enthüllt die Pläne einer europäischen Hamas-Zelle. Zum Jahrestag des 7. Oktobers sollten jüdische Einrichtungen getroffen werden.

Die NS-Verstrickungen panarabischer Strömungen müssen in die Bildungsarbeit integriert werden, um die Kraft historischer Aufarbeitung zu stärken.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht die neue Bundesvorsitzende des Jungen Forums der Deutsch-Israelischen Gesellschaft, Anika Schmütz, über die Ziele für ihre Amtszeit.

Im Gespräch mit Elisa Mercier blickt Jochen Feilcke auf die Entwicklung der DIG zurück und spricht über die deutsch-israelischen Beziehungen sowie deren Veränderungen.

Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.

Während die Europäische Union nach wie vor Israels größter Handelspartner ist, wird die öffentliche Meinung gegenüber dem jüdischen Staat in Europa zunehmend negativer.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Klaus Lederer über die Motive für seinen Austritt aus der Partei Die Linke und die Entwicklung der Linken.

Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.

Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.

Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.

Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.

Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Hessens Antisemitismusbeauftragter Uwe Becker die Initiative zur strafrechtlichen Erfassung der Leugnung des Existenzrechts Israels.

Sowohl Regierung als auch Opposition in Frankreich arbeiten an Gesetzesentwürfen gegen islamistische Einflussnahme, was mit einer Debatte um politische Grundrechte einhergeht.

Einige deutsche Medien schienen einer Niederlage des israelischen Beitrags beim Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle regelrecht entgegenzufiebern.

Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.

Vor dem Hamburger Rathaus demonstrierten am 16. Mai aus Anlass des sogenannten »Nakba-Tags« Linke und Islamisten gemeinsam mit Flaggen der Islamischen Republik gegen Israel.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.

Die Wiener Universität hat eine unrühmliche Geschichte beim Umgang mit Personen, die aus Gründen, die mit ihren Qualifikationen nichts zu tun hatten, diskriminiert wurden.

Wie bei vielen Kunstveranstaltungen in der jüngsten Vergangenheit bestimmt auch in Venedig die Debatte um Israels Teilnahme große Teile der Ausstellung am Lido.