
Aus der Vergangenheit lernen: Die Allianz zwischen Schwarzen und Juden
Der »Black History Month« bietet die ideale Gelegenheit, das Bündnis zwischen Afroamerikanern und der jüdischen Community zu feiern.
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Der »Black History Month« bietet die ideale Gelegenheit, das Bündnis zwischen Afroamerikanern und der jüdischen Community zu feiern.

In Beverly Hills wurde kürzlich ein jüdischer Künstler von einem Veranstaltungsort ausgeladen, nachdem Israelhasser mit Gewalt gedroht hatten.

Die Konfrontation mit der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.

Die Wahl von Julie Menin zur Sprecherin des New York City Council gilt als deutliches Signal für Stabilität und Einheit in einem politisch polarisierten New York.

Während es seine Aufgabe wäre, sich um Verwaltung, Stadtentwicklung, Soziales und Kultur zu kümmern, erlässt Richmonds Bürgermeister Resolutionen gegen Israel.

Im Umfeld der Republikaner und der MAGA-Bewegung ist ein Streit um den Antizionismus und Antisemitismus von Aktivisten wie Tucker Carlson und Nick Fuentes ausgebrochen.

New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.

In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.

Renommierter Antisemitismusforscher der Indiana University sieht sich Angriffen ausgesetzt, die weniger mit Wissenschaft zu tun haben als mit politischem Aktivismus.

Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.

Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.

Die Trumpe-Regierung hat den Weg für ein Verbot wichtiger Zweige der Muslimbruderschaft geebnet, was Schritt einen schweren Schlag für die Organisation bedeuten dürfte.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.

Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.

Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.

Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.

Die Demokratischen Sozialisten veröffentlichten nach dem Waffenstillstand Jerusalems mit der Hamas eine Erklärung, die auf die Zerstörung Israels hinausläuft.

Von Alvin H. Rosenfeld. Juden fühlen sich vielleicht sicherer, jetzt, wo die Universitäten ihre Verfehlungen anerkannt haben – oder auch nicht.

Der Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt Zohran Mamdani erklärte unlängst, die Israelboykottbewegung BDS zu unterstützen.

Ariel Marciano, Cousin einer ermordeten Gaza-Geisel, wurde in Santa Monica von pro-palästinensischen Demonstranten angegriffen, weil er Hebräisch sprach.

Wie groß ist der Einfluss von Israelhassern in Amerikas Demokratischer Partei, die, historisch betrachtet, eng an der Seite des jüdischen Staates stand?

Der Attentäter von Minneapolis hinterließ zahlreiche Videos und Tagebucheinträge mit antisemitischen Inhalten.

Wie die New York Times versucht, den antizionistischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zum Liebling jüdischer Wähler zu machen.

Die Columbia University geht gegen einige antisemitische Straftäter vor. Ein Beitrag von tagesschau.de wirft ihr hingegen vor, den »Protest« von Studenten unterdrücken zu wollen.

Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.

Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.

Das kalifornische Justizministerium verklagt ein Caféhaus in Oakland wegen Diskriminierung jüdischer Gäste. Das Lokal führt terrorverherrlichende Getränkenamen.

Der dreiunddreißigjährige Zohran Mamdani, der Israel als jüdischen Staat abschaffen möchte, hat Chancen, zum nächsten Bürgermeister von New York zu werden.

Im Zuge seiner Nahost-Reise Mitte Mai äußerte sich US-Präsident Donald Trump zu den Brennpunkten in der Region. Viele seiner Aussagen blieben vage.

Nach dem antisemitischen Mordanschlag von Washington, waren zahlreiche Rationalisierungsversuche zu beobachten, die den Opfern die Schuld für die Tat zuschieben wollten.

Die Bluttat in Washington ist die Konsequenz aus eineinhalb Jahren Propaganda über »Free Palestine« und »Globalize the Intifada«.

Bei den Opfern in Washington, die aus nächster Nähe erschossen wurden, handelt es sich um ein junges Paar, das bald Verlobung feiern wollte.

Der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff bekräftigte, dass dem Iran die Möglichkeit zur Urananreicherung genommen werden muss.

Von David Isaac. Obwohl der palästinensische Autor Mosab Abu Toha antisemitische Kommentare verbreitet, wurde er heuer mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnet.

Wie der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten Steve Witkoff erklärte, seien Bemühungen im Gange, um eine Erweiterung der Abraham-Abkommen zu erreichen.

Von Mitchell Bard. Der für seine antiisraelische Einstellung bekannte US-Journalist Nicholas Kristof stellt die palästinensischen Christen als Opfer israelischer Verfolgung dar.