Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content

Erweiterte Suche

Schlagwort: Medien

Frauen in Jordanien sind stark von Gewalt betroffen

Jordanien: Häusliche Gewalt während Corona stark angestiegen

Während das gesellschaftliche Wissen um geschlechterspezifische Gewalt immer noch mangelhaft ist, nimmt das Bewusstsein der Medien zu, sagen Experten.

die hebräische Website der iranischen Nachrichtenagentur "Tasnim"

Iranische Nachrichtenagentur jetzt mit hebräischer Website

Der Generaldirektor von Tasnim begründet dies mit der „strategischen Bedeutung“, die das „Thema Palästina“ für den Iran und Muslime weltweit habe.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Warum der Antisemitismus arabischer Mitarbeiter nicht aufgefallen ist

Die politischen Überzeugungen einiger Mitarbeiter der Deutschen Welle dürften auf den fruchtbaren Boden einer jahrzehntelang internalisierten Israelkritik gefallen sein.

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

Antisemitismusskandal: Will „Deutsche Welle“ sich selbst entlasten?

Der jüngste Zwischenbericht der internen Prüfung attestiert dem Sender keine groben Fehler gemacht zu haben und kommt zu dem Fazit: „Alles halb so schlimm.“

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

„Den Rücktritt des Deutsche-Welle-Intendanten zu fordern, ist berechtigt“

Der Antisemitismus-Skandal bei der Deutschen Welle ist kein bloß oberflächliches Problem, sondern erfordert grundlegende strukturelle Reformen.

Arik Brauer bei der Präsentation eines seiner Bücher im Jüdischen Museum Wien

Arik-Brauer-Publizistikpreis für Christian Ultsch und Esther Schapira

Der Preis wird von Mena-Watch im Gedenken an den österreichischen Universalkünstler 2022 erstmals verliehen.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Antisemitismus der „Deutschen Welle“ ist nicht nur Problem der arabischen Redaktion

Dass es bei den antisemitischen DW-Redakteuren um die arabische Redaktion geht, sollte nicht zu dem Fehlschluss verleiten, das Problem sei auf diese beschränkt.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Gefahren einer Kooperation mit arabischen Medien – und was sich dagegen tun lässt

Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Antisemitismus im Programm

Der ehemalige Deutsche-Welle-Redakteur Peter Finkelgruen sagt über die Fülle von antisemitischen Äußerungen im DW-Umfeld: „Ich bin nicht überrascht.“

ZDF logo: Die Kindernachrichtensendung des Zweiten Deutschen Fenrsehens

Wie das ZDF deutschen Kindern den Nahostkonflikt erklärt

Das ZDF erklärt in seiner Kinder-Sendung „Logo“ den Nahostkonflikt. Der Bericht ist gespickt mit Fehlern und belastet durch eine gewagte Verwendung der Begriffe.

Der Rapper Sinan-G, tut sich öffentlich als Hisbollah-Anhäger und Judenhasser hervor

Wenn ein antisemitischer Hisbollah-Fan als Beispiel für Integration präsentiert wird

Die sich häufenden Skandale bei bei Fernseh- und Nachrichtensendern sind keine Einzelfälle, sondern zeigen ein grundsätzliches Problem auf.

Israelische Sicherheitskräfte nach dem Terroranschlag in der Altstadt von Jerusalem

Angreifer von Jerusalem: Nennen Sie ihn bloß nicht Terrorist

Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle" soll Antisemiten beschäftigen

Antisemitische Journalisten beim Staatssender »Deutsche Welle«

Der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle soll Israelfeinde, Antisemiten und Holocaust-Leugner beschäftigen, deckte die Süddeutsche Zeitung auf.

Anlässlich des Terrors in Jerusalem erging sich das ZDF in klassischer Täter-Opfer-Umkehr. (Screenshot ZDF Xpress, 21. November 2021, 15.40 Uhr)

Medien: Kein Terror, wenn er in Jerusalem stattfindet

Wenn ein Islamist in Jerusalem Juden ermordet, vermögen manche Medien keinen Terror mehr zu erkennen – oder machen überhaupt den Täter zum Opfer.

Jahrzehntelang war der Daily Star die wichtigste englischsprachige Zeitung des Libanon. (Quelle: Facebook)

Libanon: Der Daily Star fällt der Krise zum Opfer

Jahrzehntelang galt der Daily Star als beste englischsprachige Zeitung des Libanon, für die einige der besten Journalisten des Landes gearbeitet haben.

Für Vice war der Mann nur ein Familienvater. Dass er und sein Bruder Mitglieder der Qassam-Brigaden der Hamas waren, wird konsequent verschwiegen. (© imago images/ZUMA Wire)

Nur ein liebender Vater. Nicht auch ein Hamas-Kämpfer?

Vice News präsentiert den „tragischen“ Fall eines getöteten palästinensischen Vaters. Dass er ein Hamas-Kämpfer war, wird konsequent verschwiegen.

Im Streit um die verhinderte WDR-Moderatorin Nemi El-Hassan melden sich zwei Israelis zu Wort, die israelbezogenen Antisemitismus verharmlosen. (© imago images/Jürgen Ritter)

Nemi El-Hassan: Eine untaugliche Koscherbescheinigung

Neue Runde im Streit um Nemi El-Hassan: Zwei Israelis rücken aus, um Israelhass für unbedenklich zu erklären.

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Solidaritätsdemonstration mit afghanischen Journalistinnen und Journalisten

Weniger als 100 der 700 Journalistinnen in Kabul arbeiten noch

Während in den Provinzen so gut wie keine Reporterinnen mehr arbeiten, werden es trotz gegenteiliger Versprechungen der Taliban auch in Kabul immer weniger.

Antiisraelische Demonstration in Sheikh Jarrah

Die „Zeit“ und ihre Sympathien für „Mr. Sheikh Jarrah“

Die Zeit porträtiert Mohammed El-Kurd als das palästinensische Gesicht der jüngsten Auseinandersetzungen um einige Häuser in Ostjerusalem.

Aus einem Werbevideo des Bianco Resorts in Gaza. (Quelle: Bianco Resort/Facebook)

Gaza: Die Explosion, von der Sie noch nichts gehört haben

Im Gazastreifen wurde ein Luxusressort attackiert, die Medien berichteten darüber aber nicht. Der Grund ist einfach: Es war ein palästinensischer Terroranschlag.

Das deutsche Außenministerium sieht die türkische Medienlandschaft als „nahezu vollständig gleichgeschaltet“. (© imago images/Altan Gocher)

Türkei: Medien sind „nahezu vollständig gleichgeschaltet“

Die türkische Regierung kontrolliert 95 Prozent der Medien des Landes, doch das reicht ihr nicht. Denn die wenigen noch freien Medien erfreuen sich großer Beliebtheit.

Protest gegen Einschüchterung und Gewalt gegen Journalisten in der Türkei

Türkei weltweit führend bei Gewalt gegen Journalistinnen

Laut einem Bericht der Coalition For Women in Journalism ist die Türkei das Land, in der es zu den meisten Übergriffen gegen Journalistinnen kommt.

die Hamas benutzte den Al-Jalaa-Media-Tower in Gaza als Geheimdeinstbüro

Hamas nutzte Gaza-Medienturm, um Israels Iron-Dome-System zu stören

Israels Botschafter bei den USA und der UNO, versicherte der Nachrichtenagentur Associated Press, dass Israel bereit ist, beim Wiederaufbau der Büros zu helfen.

Mindestens eines der Bilder vom Cover der New York Times ist nachweislich falsch

Portraits toter Kinder von Gaza in der »New York Times« voller Ungereimtheiten

Bei ihrer Titelstory, in der sie die 69 während des Hamas-Raketenterrors umgekommenen Kinder porträtiert, hat die New York Times journalistische Standards verletzt.

Israelischer Luftangriff auf den Medientower in Gaza

Israelischer Armee-Chef: „Journalisten in Gaza haben mit der Hamas Kaffee getrunken“

Die IDF erklären, der Medientower in Gaza sei ein legitimes militärisches Ziel gewesen, da die Hamas von dort elektronische Kriegsführung betrieben habe.

Die Hamas ist doch eine witzige und kinderfreundliche Truppe...

„Würden Sie mit dem IS nach Lösungen für dessen Hass auf ‚Ungläubige‘ suchen?“

Warum werden islamistische Terrororganisationen anders behandelt, bloß weil sie gegen Israel kämpfen?

Der Angriff auf Israels Existenz ist kein Protest gegen die Eskalation der Lage in Nahost

Deutsche Medien zu Israel und den Aufmärschen: Zumutung mit Ausnahmen

In den gebührenfinanzierten deutschen Medien dominiert auch bei diesem Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat eine „israelkritische“ Berichterstattung.

Wohnhaus im israelischen Petach Tikwa, das von einer Rakete beschädigt wurde. (©<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ITAR-TASS)

„Mir reicht’s!“: Wie europäische Medien in Israel ankommen

Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber ungewollt Marketing für die Hamas betreiben.

Straße im Tel Aviver Stadtteil Jaffa

Brandanschlag in Jaffa: Wenn die Tat interessiert, der Täter aber nicht ins Programm passt

Nachdem dem Anschlag auf das Haus einer arabischen Familie waren viele sofort mit Anschuldigungen zur Stelle – und sind nun verdächtig still.

Kommen im ORF schlicht nicht vor: Kämpfer der Hamas und anderer Terrororganisationen

Die Krieger der Hamas sind in den Medien unsichtbar

Kontext. Den würde man in einem von Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary für das Ö1-Mittagsjournal gestalteten Bericht erwarten. Allein, man wartet vergeblich.

Israelischer angriff auf den Medientower in Gaza

Israel: Weitere Geheimdienstinformationen über Medientower in Gaza

US-Außenminister erklärt, weitere israelische Informationen über die Präsenz der Hamas in dem Gebäude erhalten zu haben, in dem auch Journalisten ihre Büros hatten.

Was ist auf diesem Bild aus Jerusalem wirklich zu sehen?

Wenn Israelkritiker mit Bildern lügen

Jubeln die jungen Juden an der Westmauer in Jerusalem tatsächlich über den Brand auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wie Daniel Bax und andere behaupteten?

Denkmal für 78 am 13. April 1948 in Sheikh Jarrah ermordete Juden

Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

Nein, es geht nicht um vier Häuser. Nein, das ist kein Krieg zwischen Israel und Palästina. Und was ist eigentlich aus „Je suis …“ geworden?