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Schlagwort: Medien

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Solidaritätsdemonstration mit afghanischen Journalistinnen und Journalisten

Weniger als 100 der 700 Journalistinnen in Kabul arbeiten noch

Während in den Provinzen so gut wie keine Reporterinnen mehr arbeiten, werden es trotz gegenteiliger Versprechungen der Taliban auch in Kabul immer weniger.

Antiisraelische Demonstration in Sheikh Jarrah

Die „Zeit“ und ihre Sympathien für „Mr. Sheikh Jarrah“

Die Zeit porträtiert Mohammed El-Kurd als das palästinensische Gesicht der jüngsten Auseinandersetzungen um einige Häuser in Ostjerusalem.

Aus einem Werbevideo des Bianco Resorts in Gaza. (Quelle: Bianco Resort/Facebook)

Gaza: Die Explosion, von der Sie noch nichts gehört haben

Im Gazastreifen wurde ein Luxusressort attackiert, die Medien berichteten darüber aber nicht. Der Grund ist einfach: Es war ein palästinensischer Terroranschlag.

Das deutsche Außenministerium sieht die türkische Medienlandschaft als „nahezu vollständig gleichgeschaltet“. (© imago images/Altan Gocher)

Türkei: Medien sind „nahezu vollständig gleichgeschaltet“

Die türkische Regierung kontrolliert 95 Prozent der Medien des Landes, doch das reicht ihr nicht. Denn die wenigen noch freien Medien erfreuen sich großer Beliebtheit.

Protest gegen Einschüchterung und Gewalt gegen Journalisten in der Türkei

Türkei weltweit führend bei Gewalt gegen Journalistinnen

Laut einem Bericht der Coalition For Women in Journalism ist die Türkei das Land, in der es zu den meisten Übergriffen gegen Journalistinnen kommt.

die Hamas benutzte den Al-Jalaa-Media-Tower in Gaza als Geheimdeinstbüro

Hamas nutzte Gaza-Medienturm, um Israels Iron-Dome-System zu stören

Israels Botschafter bei den USA und der UNO, versicherte der Nachrichtenagentur Associated Press, dass Israel bereit ist, beim Wiederaufbau der Büros zu helfen.

Mindestens eines der Bilder vom Cover der New York Times ist nachweislich falsch

Portraits toter Kinder von Gaza in der „New York Times“ voller Ungereimtheiten

Bei ihrer Titelstory, in der sie die 69 während des Hamas-Raketenterrors umgekommenen Kinder porträtiert, hat die New York Times journalistische Standards verletzt.

Israelischer Luftangriff auf den Medientower in Gaza

Israelischer Armee-Chef: „Journalisten in Gaza haben mit der Hamas Kaffee getrunken“

Die IDF erklären, der Medientower in Gaza sei ein legitimes militärisches Ziel gewesen, da die Hamas von dort elektronische Kriegsführung betrieben habe.

Die Hamas ist doch eine witzige und kinderfreundliche Truppe...

„Würden Sie mit dem IS nach Lösungen für dessen Hass auf ‚Ungläubige‘ suchen?“

Warum werden islamistische Terrororganisationen anders behandelt, bloß weil sie gegen Israel kämpfen?

Der Angriff auf Israels Existenz ist kein Protest gegen die Eskalation der Lage in Nahost

Deutsche Medien zu Israel und den Aufmärschen: Zumutung mit Ausnahmen

In den gebührenfinanzierten deutschen Medien dominiert auch bei diesem Angriff der Hamas auf den jüdischen Staat eine „israelkritische“ Berichterstattung.

Wohnhaus im israelischen Petach Tikwa, das von einer Rakete beschädigt wurde. (©<a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ITAR-TASS)

„Mir reicht’s!“: Wie europäische Medien in Israel ankommen

Ein Israeli schreibt sich den Frust über Leute im Westen von der Seele, die sich fortschrittlich geben, aber ungewollt Marketing für die Hamas betreiben.

Straße im Tel Aviver Stadtteil Jaffa

Brandanschlag in Jaffa: Wenn die Tat interessiert, der Täter aber nicht ins Programm passt

Nachdem dem Anschlag auf das Haus einer arabischen Familie waren viele sofort mit Anschuldigungen zur Stelle – und sind nun verdächtig still.

Kommen im ORF schlicht nicht vor: Kämpfer der Hamas und anderer Terrororganisationen

Die Krieger der Hamas sind in den Medien unsichtbar

Kontext. Den würde man in einem von Nahost-Korrespondent Karim El-Gawhary für das Ö1-Mittagsjournal gestalteten Bericht erwarten. Allein, man wartet vergeblich.

Israelischer angriff auf den Medientower in Gaza

Israel: Weitere Geheimdienstinformationen über Medientower in Gaza

US-Außenminister erklärt, weitere israelische Informationen über die Präsenz der Hamas in dem Gebäude erhalten zu haben, in dem auch Journalisten ihre Büros hatten.

Was ist auf diesem Bild aus Jerusalem wirklich zu sehen?

Wenn Israelkritiker mit Bildern lügen

Jubeln die jungen Juden an der Westmauer in Jerusalem tatsächlich über den Brand auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wie Daniel Bax und andere behaupteten?

Denkmal für 78 am 13. April 1948 in Sheikh Jarrah ermordete Juden

Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

Nein, es geht nicht um vier Häuser. Nein, das ist kein Krieg zwischen Israel und Palästina. Und was ist eigentlich aus „Je suis …“ geworden?

Leiter des Ressorts Außenpolitik beim Österreichischen Rundfunk, Andreas Pfeifer

Warum es gut ist, Israels Flagge über dem Kanzleramt wehen zu sehen

Das in Österreich so beliebte Geschwurbel vom „Brückenbau“ zwischen Terroristen und Terroropfern gehört endlich in die Mülltonne der Geschichte.

Raketen gegen Israel: Die andere Seite des Konflikts

Die verschiedenen Seiten des Konflikts. Medien und Menschen. Und Geld. Und Hamas-Propaganda im Ö1-Mittagsjournal.

Interview mit der als "Nahost-Expertin" vorgestellten Hamas-Apologetin Helga Baumgarten

Wenn das ZDF „Hamas-Helga“ als Nahost-Expertin präsentiert

Im ZDF-Mittagsmagazin durfte Helga Baumgarten minutenlang Hetze gegen Israel verbreiten, die der Propaganda der Hamas in nichts nachsteht.

Klassiker aus dem Gaza-Krieg 2014

Für deutsche Medien ist so gut wie immer Israel schuld

Die Zahl der Überschriften und Untertitel, in denen Ursache und Wirkung so verdreht werden, dass Israel als der Schuldige bzw. Aggressor erscheint, sind Legion.

„STRG_F“ lässt in seiner Reportage zentrale Informationen unter den Tisch fallen

Reportage über Impfung von Palästinensern: Einseitig, tendenziös, verzerrend

Eine öffentlich-rechtliche Reportage unterschlägt, dass für die Corona-Impfungen die Autonomiebehörde zuständig ist, die sichvon Israel nicht helfen lassen will.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Der US-Sender NBC steht wegen antisemitischen und antiisraelischen Inhalten in der Kritik

Amerikanischer Sender NBC zieht antisemitische Fernsehsendung zurück

Kurz zuvor war NBC schon wegen einer antiisraelischen Nachrichtenparodie in seiner Late-Night Show „Saturday Night Live“ in die Kritik geraten.

Podcast Sandra Kreisler

Nieder mit der Bildung: Über Fakten in einer postfaktischen Welt

Immer öfter reagieren Journalisten auf Kritik mit Blockade. Dass ihre Geschichten auch der Überprüfung standhalten müssen, scheint eine Zumutung für sie zu sein.

Das seit 2015 mit einer Mauer abgeriegelte palästinensische Flüchtlingslager Ain el Hilweh im Libanon

Libanon: Keine Corona-Impfung für im Land lebende Palästinenser

Bezeichnenderweise ist dies den Medien und selbsternannten Palästinenserfreunden, die Israel seit Tagen „Corona-Apartheid“ vorwerfen, keinerlei Protest wert.

Der palästinensiche Ministerpräsident Muhammad Shtayeh eröffnet eine Corona-Spital in Nablus

Autonomiebehörde zu Corona-Impfung: „Wir kümmern uns um unsere Leute“

Während westliche Medien und NGOs Israel vorwerfen, den Palästinensern Corona-Impfungen zu verweigern, beharrt Autonomiebehörde darauf, selbst für die Impfungen verantwortlich zu sein.

Antisemitinnen wie Linda Sarsour behaupten, Jesus sei Palästinenser gewesen

Alle Jahre wieder: „Jesus war Palästinenser“

Jedes Jahr zu Weihnachten wird dem interessierten Publikum die antisemitische Legende aufgetischt, dass Jesus Palästinenser gewesen sei.

Christiane Amanpour kann nicht fassen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde für die Impfungen zuständig sein soll

„Der Jud ist schuld“ – früher an der Pest, jetzt an Corona

Auf allen Kanälen wird Israel momentan dafür verteufelt, dass die Palästinenser – wie in den Osloer Verträgen festgelegt – ihren Impfstoff selbst bestellen.

Für ntv muss Israel nicht rechtlich, sondern moralisch handeln

Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht

Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.

In der AKP-nahen türkischen Zeitung erschien eine anitsemitische Verschwörungstheorie

Erdogan-nahe Zeitung: Juden beherrschen Amerika

Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.

Podcast Sandra Kreisler

Der „SPIEGEL“ und sein Herr Croitoru

Volle 20 jahre ist es her, dass wir das grausame 20. Jahrhundert verlassen haben. Aber manche kapieren es immer noch nicht.

Für COVID-19-Impfungen im Westjordanland ist nicht Israel zuständig. (© imago images/ZUMA Wire)

Ist Israel zu Corona-Impfungen im Westjordanland verpflichtet?

Auch die Corona-Pandemie wird genutzt, um Israel an den Pranger zu stellen – aktuell unter falscher Bezugnahme auf internationales Recht.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.