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Schlagwort: Medien

Olympia-Attentat 1972: ein palästinensischer Terrorist auf dem Balkon der israelischen Mannschaftsunterkunft. (© imago images/Sven Simon)

Münchener Olympia-Massaker: Wer waren bloß die Täter?

Ein BR-Journalist widmet sich dem Olympia-Attentat von 1972. Wer für den Anschlag verantwortlich zeichnete, ist auch auf Nachfrage nicht zu erfahren.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Die Behauptung, dass der Iran 2001 kein nennenswertes Atomprogramm unterhalten habe, und dass Mahmud Ahmadinedschad (hier auf einer Pressekonferenz 2006) um eine Verständigung mit den USA bemüht gewesen wäre, dürften dem Ex-Präsidenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. (© imago images/ZUMA Wire)

Kein nennenswertes iranisches Atomprogramm?

Die Zeitschrift Foreign Policy veröffentlicht eine Anklage der amerikanischen Iran-Politik – und verbreitet dabei eine haarsträubend falsche Behauptung.

Die Süddeutsche Zeitung fällt nicht zum ersten Mal durch Karikaturen mit antisemitischer Bildsprache auf. (© imago images/Schöning)

Selenskyj-Karikatur in der SZ: Antisemitismus als Wiederholungstat

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte zuerst eine Karikatur mit antisemitischer Bildsprache, um sich nach Kritik daran dumm zu stellen.

Die Palästinensische Autonomiebhörde ist mehr an Propaganda als an der Aufklärung von Abu Aklehs Tod interessiert

Tod von Shireen Abu Akleh: Vorsätzliche Ungewissheit?

Während Israel ein Gewehr ermittelt hat, aus dem der tödliche Schuss abgegeben worden sein könnte, verweigern die palästinensischen Behörden immer noch die Zusammenarbeit.

Bilderausstellung in Dschenin zu Ehren der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh

Tod von Shireen Abu Akleh: Wenn der Schuldige immer schon feststeht

Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.

Propagandagemälde der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh in Gaza

Wer erschoss die palästinensische Journalistin Shireen Abu Akleh?

Für viele Palästinenser war sie ihre Stimme und ihr Gesicht in der arabischen Welt. Nach ihrem Tod wird die Journalistin zum Propagandawerkzeug.

Journalist (re.), der behauptet, Israel habe die Al-Jazeera-Reporterin erschossen

Wer erschoss Shireen Abu Akleh?

Obwohl noch nicht geklärt ist, wer für den Tod der Journalistin verantwortlich ist, behauptet der TV-Sender Al Jazeera, dass Israel seine Mitarbeiterin getötet habe.

Eines der Terroropfer von Tel Aviv wird zu Grabe getragen

Terroranschlag, oder, wie man in Bayern sagt: »Kneipenschießerei«

Drei Menschen wurden am Donnerstagabend in Tel Aviv bei einem Terroranschlag ermordet. Der Bayerische Rundfunk nannte das »Kneipenschießerei«.

Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises im Wiener Stadttheater

Arik-Brauer-Publizistikpreis: Der Festakt zum Nachlesen und Nachschauen

An den kurzweiligen Abend werden sich alle, die dabei waren, gern erinnern. Eine Nachlese mit Fotos und der Aufzeichnung.

Opfer systematischer Diffamierungen durch Russland, Syrien und den Iran: Helfer der White Helmets. (© imago-images/ZUMA Press)

Russlands Kriegspropaganda: Das Beispiel der syrischen Weißhelme

Für den Ukraine-Krieg wärmt Russland die Propagandalügen über die syrischen Weißhelme neu auf.

Hassverbrechen werden in US-Medien sehr unterschiedlich behandelt. (© imago images/Levine-Reports)

Wenn US-Medien antisemitische Verbrechen verschweigen

Eine Untersuchung zeigt: Über Hassverbrechen gegen Juden wird in US-Medien vergleichsweise wenig berichtet, ganz im Gegensatz zu anti-muslimischen Verbrechen.

Demonstrant mit einer Flagge von Amnesty International

Palästinensische Terrororganisationen begeistert von Amnesty-Bericht über Israel

Die Mittel auf dem Weg dorthin mögen sich unterscheiden, das Ziel von Amnesty und den Terrorgruppen aber ist dasselbe: die »Dekonstruktion« des jüdischen Staates.

Frauen in Jordanien sind stark von Gewalt betroffen

Jordanien: Häusliche Gewalt während Corona stark angestiegen

Während das gesellschaftliche Wissen um geschlechterspezifische Gewalt immer noch mangelhaft ist, nimmt das Bewusstsein der Medien zu, sagen Experten.

die hebräische Website der iranischen Nachrichtenagentur "Tasnim"

Iranische Nachrichtenagentur jetzt mit hebräischer Website

Der Generaldirektor von Tasnim begründet dies mit der „strategischen Bedeutung“, die das „Thema Palästina“ für den Iran und Muslime weltweit habe.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Warum der Antisemitismus arabischer Mitarbeiter nicht aufgefallen ist

Die politischen Überzeugungen einiger Mitarbeiter der Deutschen Welle dürften auf den fruchtbaren Boden einer jahrzehntelang internalisierten Israelkritik gefallen sein.

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

Antisemitismusskandal: Will „Deutsche Welle“ sich selbst entlasten?

Der jüngste Zwischenbericht der internen Prüfung attestiert dem Sender keine groben Fehler gemacht zu haben und kommt zu dem Fazit: „Alles halb so schlimm.“

Der Intendant der "Deutschen Welle", Peter Limbourg

„Den Rücktritt des Deutsche-Welle-Intendanten zu fordern, ist berechtigt“

Der Antisemitismus-Skandal bei der Deutschen Welle ist kein bloß oberflächliches Problem, sondern erfordert grundlegende strukturelle Reformen.

Arik Brauer bei der Präsentation eines seiner Bücher im Jüdischen Museum Wien

Arik-Brauer-Publizistikpreis für Christian Ultsch und Esther Schapira

Der Preis wird von Mena-Watch im Gedenken an den österreichischen Universalkünstler 2022 erstmals verliehen.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Antisemitismus der „Deutschen Welle“ ist nicht nur Problem der arabischen Redaktion

Dass es bei den antisemitischen DW-Redakteuren um die arabische Redaktion geht, sollte nicht zu dem Fehlschluss verleiten, das Problem sei auf diese beschränkt.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Gefahren einer Kooperation mit arabischen Medien – und was sich dagegen tun lässt

Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Deutsche Welle: Antisemitismus im Programm

Der ehemalige Deutsche-Welle-Redakteur Peter Finkelgruen sagt über die Fülle von antisemitischen Äußerungen im DW-Umfeld: „Ich bin nicht überrascht.“

ZDF logo: Die Kindernachrichtensendung des Zweiten Deutschen Fenrsehens

Wie das ZDF deutschen Kindern den Nahostkonflikt erklärt

Das ZDF erklärt in seiner Kinder-Sendung „Logo“ den Nahostkonflikt. Der Bericht ist gespickt mit Fehlern und belastet durch eine gewagte Verwendung der Begriffe.

Der Rapper Sinan-G, tut sich öffentlich als Hisbollah-Anhäger und Judenhasser hervor

Wenn ein antisemitischer Hisbollah-Fan als Beispiel für Integration präsentiert wird

Die sich häufenden Skandale bei bei Fernseh- und Nachrichtensendern sind keine Einzelfälle, sondern zeigen ein grundsätzliches Problem auf.

Israelische Sicherheitskräfte nach dem Terroranschlag in der Altstadt von Jerusalem

Angreifer von Jerusalem: Nennen Sie ihn bloß nicht Terrorist

Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.

Der Auslandsrundfunk der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle" soll Antisemiten beschäftigen

Antisemitische Journalisten beim Staatssender »Deutsche Welle«

Der steuerfinanzierte Sender Deutsche Welle soll Israelfeinde, Antisemiten und Holocaust-Leugner beschäftigen, deckte die Süddeutsche Zeitung auf.

Anlässlich des Terrors in Jerusalem erging sich das ZDF in klassischer Täter-Opfer-Umkehr. (Screenshot ZDF Xpress, 21. November 2021, 15.40 Uhr)

Medien: Kein Terror, wenn er in Jerusalem stattfindet

Wenn ein Islamist in Jerusalem Juden ermordet, vermögen manche Medien keinen Terror mehr zu erkennen – oder machen überhaupt den Täter zum Opfer.

Jahrzehntelang war der Daily Star die wichtigste englischsprachige Zeitung des Libanon. (Quelle: Facebook)

Libanon: Der Daily Star fällt der Krise zum Opfer

Jahrzehntelang galt der Daily Star als beste englischsprachige Zeitung des Libanon, für die einige der besten Journalisten des Landes gearbeitet haben.

Für Vice war der Mann nur ein Familienvater. Dass er und sein Bruder Mitglieder der Qassam-Brigaden der Hamas waren, wird konsequent verschwiegen. (© imago images/ZUMA Wire)

Nur ein liebender Vater. Nicht auch ein Hamas-Kämpfer?

Vice News präsentiert den „tragischen“ Fall eines getöteten palästinensischen Vaters. Dass er ein Hamas-Kämpfer war, wird konsequent verschwiegen.

Im Streit um die verhinderte WDR-Moderatorin Nemi El-Hassan melden sich zwei Israelis zu Wort, die israelbezogenen Antisemitismus verharmlosen. (© imago images/Jürgen Ritter)

Nemi El-Hassan: Eine untaugliche Koscherbescheinigung

Neue Runde im Streit um Nemi El-Hassan: Zwei Israelis rücken aus, um Israelhass für unbedenklich zu erklären.

Vor zehn Jahren wurde Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas freigelassen

Wenn die ARD aus einer Hamas-Geisel einen „wertvollen Gefangenen“ macht

ARD-Korrespondent Benjamin Hammer erinnert auf ganz eigene Weise an die Freilassung des israelischen Soldaten Gilad Shalit aus der Geiselhaft der Hamas.

Das ZDF ist wegen antismeitischer aussagen eine rMitarbeiterin in die Kritik geraten

Aktivistin nennt Medien „von Zionisten finanziert“ – und wird vom ZDF eingestellt

Nach dem WDR-Eklat um Nemi El-Hassan sieht sich nun das ZDF der Kritik ausgesetzt, mit einer Aktivistin zusammenzuarbeiten, die durch Antisemitismus aufgefallen ist.

An den Hausdurchsuchungen der Operation Luxor gegem mutmaßliche Muslimbrüder waren Hunderte Polizeibeamte beteiligt. (© imago images/CHROMORANGE)

Causa Muslimbrüder: Sittenbild journalistischer und wissenschaftlicher (Un-)Seriosität

Im Verfahren gegen mutmaßliche Muslimbrüder griffen eine Journalistin und ein Politikwissenschaftler die Gutachter an – und pfiffen dabei auf berufliche Mindeststandards.

Solidaritätsdemonstration mit afghanischen Journalistinnen und Journalisten

Weniger als 100 der 700 Journalistinnen in Kabul arbeiten noch

Während in den Provinzen so gut wie keine Reporterinnen mehr arbeiten, werden es trotz gegenteiliger Versprechungen der Taliban auch in Kabul immer weniger.

Antiisraelische Demonstration in Sheikh Jarrah

Die „Zeit“ und ihre Sympathien für „Mr. Sheikh Jarrah“

Die Zeit porträtiert Mohammed El-Kurd als das palästinensische Gesicht der jüngsten Auseinandersetzungen um einige Häuser in Ostjerusalem.

Aus einem Werbevideo des Bianco Resorts in Gaza. (Quelle: Bianco Resort/Facebook)

Gaza: Die Explosion, von der Sie noch nichts gehört haben

Im Gazastreifen wurde ein Luxusressort attackiert, die Medien berichteten darüber aber nicht. Der Grund ist einfach: Es war ein palästinensischer Terroranschlag.