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Schlagwort: Medien

Denkmal für 78 am 13. April 1948 in Sheikh Jarrah ermordete Juden

Zwischen Recht und Terror gibt es keine Neutralität

Nein, es geht nicht um vier Häuser. Nein, das ist kein Krieg zwischen Israel und Palästina. Und was ist eigentlich aus „Je suis …“ geworden?

Leiter des Ressorts Außenpolitik beim Österreichischen Rundfunk, Andreas Pfeifer

Warum es gut ist, Israels Flagge über dem Kanzleramt wehen zu sehen

Das in Österreich so beliebte Geschwurbel vom „Brückenbau“ zwischen Terroristen und Terroropfern gehört endlich in die Mülltonne der Geschichte.

Raketen gegen Israel: Die andere Seite des Konflikts

Die verschiedenen Seiten des Konflikts. Medien und Menschen. Und Geld. Und Hamas-Propaganda im Ö1-Mittagsjournal.

Interview mit der als "Nahost-Expertin" vorgestellten Hamas-Apologetin Helga Baumgarten

Wenn das ZDF „Hamas-Helga“ als Nahost-Expertin präsentiert

Im ZDF-Mittagsmagazin durfte Helga Baumgarten minutenlang Hetze gegen Israel verbreiten, die der Propaganda der Hamas in nichts nachsteht.

Klassiker aus dem Gaza-Krieg 2014

Für deutsche Medien ist so gut wie immer Israel schuld

Die Zahl der Überschriften und Untertitel, in denen Ursache und Wirkung so verdreht werden, dass Israel als der Schuldige bzw. Aggressor erscheint, sind Legion.

„STRG_F“ lässt in seiner Reportage zentrale Informationen unter den Tisch fallen

Reportage über Impfung von Palästinensern: Einseitig, tendenziös, verzerrend

Eine öffentlich-rechtliche Reportage unterschlägt, dass für die Corona-Impfungen die Autonomiebehörde zuständig ist, die sichvon Israel nicht helfen lassen will.

Mitarbeiter des israelischen "Roten Davidstern" impft einen Palästinenser am Qalandiya-Grenzübergang

Wie mit Impfneid der Antisemitismus geschürt wird

Der Erfolg der israelischen Impfkampagne wird immer öfter mit Fake News in den Dreck gezogen, die Israel dämonisieren. Zuletzt in einem Radiosender des ORF.

Der US-Sender NBC steht wegen antisemitischen und antiisraelischen Inhalten in der Kritik

Amerikanischer Sender NBC zieht antisemitische Fernsehsendung zurück

Kurz zuvor war NBC schon wegen einer antiisraelischen Nachrichtenparodie in seiner Late-Night Show „Saturday Night Live“ in die Kritik geraten.

Podcast Sandra Kreisler

Nieder mit der Bildung: Über Fakten in einer postfaktischen Welt

Immer öfter reagieren Journalisten auf Kritik mit Blockade. Dass ihre Geschichten auch der Überprüfung standhalten müssen, scheint eine Zumutung für sie zu sein.

Das seit 2015 mit einer Mauer abgeriegelte palästinensische Flüchtlingslager Ain el Hilweh im Libanon

Libanon: Keine Corona-Impfung für im Land lebende Palästinenser

Bezeichnenderweise ist dies den Medien und selbsternannten Palästinenserfreunden, die Israel seit Tagen „Corona-Apartheid“ vorwerfen, keinerlei Protest wert.

Der palästinensiche Ministerpräsident Muhammad Shtayeh eröffnet eine Corona-Spital in Nablus

Autonomiebehörde zu Corona-Impfung: „Wir kümmern uns um unsere Leute“

Während westliche Medien und NGOs Israel vorwerfen, den Palästinensern Corona-Impfungen zu verweigern, beharrt Autonomiebehörde darauf, selbst für die Impfungen verantwortlich zu sein.

Antisemitinnen wie Linda Sarsour behaupten, Jesus sei Palästinenser gewesen

Alle Jahre wieder: „Jesus war Palästinenser“

Jedes Jahr zu Weihnachten wird dem interessierten Publikum die antisemitische Legende aufgetischt, dass Jesus Palästinenser gewesen sei.

Christiane Amanpour kann nicht fassen, dass die Palästinensische Autonomiebehörde für die Impfungen zuständig sein soll

„Der Jud ist schuld“ – früher an der Pest, jetzt an Corona

Auf allen Kanälen wird Israel momentan dafür verteufelt, dass die Palästinenser – wie in den Osloer Verträgen festgelegt – ihren Impfstoff selbst bestellen.

Für ntv muss Israel nicht rechtlich, sondern moralisch handeln

Wie man in Deutschland moralischen Mehrwert aus der Israelkritik bezieht

Ein Ministerpräsident spricht Israel wegen seines Impftempos ab, ein Rechtsstaat zu sein, während der Sender ntv israelische Geldgeschenke an die PA fordert.

In der AKP-nahen türkischen Zeitung erschien eine anitsemitische Verschwörungstheorie

Erdogan-nahe Zeitung: Juden beherrschen Amerika

Kürzlich erschien in Yeni Safak ein Kommentar zur Abwahl von US-Präsident Trump, dessen Rhetorik nationalsozialistischen Verschwörungstheorien in Nichts nachsteht.

Podcast Sandra Kreisler

Der „SPIEGEL“ und sein Herr Croitoru

Volle 20 jahre ist es her, dass wir das grausame 20. Jahrhundert verlassen haben. Aber manche kapieren es immer noch nicht.

Für COVID-19-Impfungen im Westjordanland ist nicht Israel zuständig. (© imago images/ZUMA Wire)

Ist Israel zu Corona-Impfungen im Westjordanland verpflichtet?

Auch die Corona-Pandemie wird genutzt, um Israel an den Pranger zu stellen – aktuell unter falscher Bezugnahme auf internationales Recht.

Die Arabische Liga beschloss bereits im Jahr ihr Gründung 1945 den Boykott des Jischuw

Für den „Guardian“ begann die israelische Besetzung offenbar bereits 1945

Die britische Tageszeitung behauptet, die Isolation und der Boykott Israels durch die arabischen Staaten sei Resultat der israelischen Präsenz im Westjordanland.

Erdogans Regierung übt großen Druck auf Medien aus

Erdogans Kampf gegen oppositionelle Medien

Die Schließung eines TV-Senders wird als jüngste Beispiel für den Druck der Regierung gesehen und ihren Versuch, eine monolithische Medienlandschaft zu schaffen.

Antisemitismus in den Medien: „Strippenzieher“ Netanjahu beim „Ausmauscheln“ einer Coronaimpfstofflieferung?

Antisemitismus in Corona-Zeiten: Rückkehr mittelalterlicher Legenden

Dass antisemitische Stereotype in der Corona-Krise nicht nur vom lunatic fringe der Gesellschaft herrühren, bewiesen dieser Tage Associated Press und das ZDF.

Begräbnis des früheren palästinensischen Chefunterhändlers Saeb Erekat

Saeb Erekat: Was die medialen Nachrufe ausblenden

Zu Unrecht zeichnen deutschsprachige Medien nach dem Tod von Erekat fast durchweg ein ungetrübt positives Bild vom früheren palästinensischen Chefunterhändler.

Sven Kühn von Burgsdorff, der EU-Repräsentant bei der Palästinensischen Autonomiebehörde, im Gespräch mit PA-Regierungschef Mohammed Shtayyeh. (© imago images/ZUMA Wire)

Im Westjordanland sind der EU Recht und Gesetz egal

Mit rührseligen Geschichten machen europäische Medien Stimmung gegen Israel. Die EU hilft derweil widerrechtlich mit, vor Ort Fakten zu schaffen.

20 Jahre zweite „Intifada“ (Teil 4): Ein jüdischer Student als Spielball im Medienkrieg

Ende September 2000 heizte ein dramatisches Foto die Stimmung gegen Israel weiter an – obwohl es etwas völlig anderes zeigte als behauptet.

Bei der ARD arbeiten einige der Journalisten, die chronische falsch liegen, wenn es um den Nahen Osten geht. (© imago-images/Hartenfelser)

Zum Glück hört der Nahe Osten nicht auf deutsche Journalisten

Geht es nach vielen deutschen Journalisten, ist unmöglich, was im Nahen Osten gerade vor sich geht: Es entspricht nicht ihren Überzeugungen.

Apartheid? Ein jüdischer und ein muslimischer Rettungsfahrer in Israel beten

Wo die „Tatsache über Israel“ aufhört und das Gerücht beginnt

In der Replik des „evangelikalen Antizionisten“ Fritz Weber auf Thomas Eppingers Gastkommentar in der Wiener Zeitung ist fast jede Zeile falsch.

Prescht mit wilden Attacken auf die Presse vor: Israels Premier Benjamin Netanjahu (imago images/UPI Photo)

Nein, Israels Presse ist nicht wie die Nordkoreas

Premier Netanjahu ritt einen Frontalangriff auf die israelische Presse – und erwies damit weder sich selbst, noch dem Land einen guten Dienst.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Podcast Sandra Kreisler

Folge 19 – Israel in Zeiten von Corona: Der Asterix unter den Völkern

Wir befinden uns im Jahr 2020, die ganze Welt ist von Corona besetzt. Alle Nachrichten, überall, sind nur noch darauf bezogen. Alle Nachrichten, überall…?

Alles antideutsche Kommunisten? Ein proisraelischer Demonstrant gegen den Al-Quds-Marsch in Berlin

Die Haaretz entdeckt eine kommunistische Verschwörung für Israel in Deutschland

Die für wahnhafte Thesen bekannte israelische Zeitung Haaretz glaubt an eine kommunistisch-proisraelische Verschwörung in Deutschland. Belege? Fehlanzeige.

Wie können Oberster Gerichtshof (vo.) und Knesset (hi.) geschlossen sein, wenn sie zugleich die Handy-Daten-Nutzung bewilligen?

Fiebrige Israel-Fantasien in Zeiten von Corona

Nicht das israelische Parlament ist ausgeschaltet, sondern der Verstand mancher Medienleute und Politiker in Österreich und anderswo.

Der Tweet von Yuval Harari, den der SPIEGEL für seinen Artikel aufgriff

Jüdische Kronzeugen für Israelkritik

Wie die israelischen Kritiker ihrer Regierung im Ausland zu jüdischen Kronzeugen für die Kritik am jüdischen Staat werden.

Harmose Steinewerfer, die durch die Siedler bloß zu ihrer Aggression gezwungen wurden?

Eine palästinensische Propaganda-Schmonzette aus Tirol

Lügen aus der besetzten Zone: Wie eine EAPPI-Aktivistin in der Tiroler Tageszeitung anti-israelische Propaganda betreibt.

Verhandlungsort: Das Landesgericht für Strafsachen in Wien. (imago images/CHROMORANGE)

Wien: Gerichtliche Abfuhr für Islamverein

Ein islamischer Verein wollte einem Wiener Gericht weismachen, dass er nichts mit der islamistischen Milli-Görüş-Bewegung zu tun hat. Das hätte er besser lassen sollen.

Die Stadt Arraba in Galiläa bietet viele Beispiele für arabische Erfolgsgeschichten in Israel. (Quelle: Almog)

Ignorierte Erfolgsgeschichten: Arabische Bürger in Israel

Arabische Bürger Israels haben Möglichkeiten, von denen Palästinenser im übrigen Nahen Osten nur träumen können. Ihre Erfolgsgeschichten werden meist ignoriert.

Vor der Welle islamistischen Terrors wurde in Europa über den Islam und Muslime kaum geredet – und wenn, dann meist nicht negativ. (Michael Foran/CC BY 2.0)

Kritik am Islam ist weder Hass noch eine Phobie

Es gibt gute Gründe, über den zeitgenössischen Islam besorgt zu sein – mit Hass oder einer irrationalen Phobie hat das in aller Regel nichts zu tun.

Dass die Israel-Boykottbewegung „antisemitisch“ sei, ist laut Presserat eine gerechtfertigte Behauptung. (Honest Reporting/CC BY-SA 2.0)

Presserat: Israel-Boykottbewegung darf als antisemitisch bezeichnet werden

Der Antisemitismusvorwurf gegen Israel-Boykotteure hat eine „sachliche Grundlage“ – ob sie sich selbst für antisemitisch halten, ist unerheblich.