
»Wir sind ein Journalistenverband, keine jüdische Verschwörung!«
Im Gespräch mit Elisa Mercier erklärt der ARD-Journalist Lorenz Beckhardt wie es nach dem 7. Oktober 2023 zur Gründung des Verbandes Jüdischer Journalistinnen und Journalisten kam.

Im Gespräch mit Elisa Mercier erklärt der ARD-Journalist Lorenz Beckhardt wie es nach dem 7. Oktober 2023 zur Gründung des Verbandes Jüdischer Journalistinnen und Journalisten kam.

Während die Iraner ihr Leben für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Säkularismus riskieren, ist die Zurückhaltung vieler europäischer Leitmedien auffallend laut.

Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sharon Adler über die Berichterstattung zur antisemitischen Attacke in Sydney und das Israelbild in deutschen Medien

Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.

Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.

Den antisemitischen Vorwurf, Juden würden Drogen unters Volk bringen, um damit die Gesellschaft zu »vergiften« und zu »zersetzen«, erhoben schon die Nazis.

Von Aaron Bandler. Die antiisraelische Ausrichtung von Wikpedia wird zum immer größeren Problem, weil KI-Plattformen verstärkt als zusätzlicher Multiplikator fungieren.

Die ARD-Tagesschau verschleiert in ihrer Berichterstattung systematisch die Kausalität der Krise und ersetzt Einordnung durch moralisierende Anklage.

Sophie von der Tann wird für ihre Berichterstattung aus dem Nahen Osten ausgezeichnet – ein schlechtes Zeichen für den Journalismus.

Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.

Ein kurzes Portrait zur Entstehung und der bisherigen Geschichte bereits zum vierten Mal verliehenen Arik-Brauer-Publizistikpreises.

Mena-Watch-Mitarbeiter Florian Markl diskutierte gestern bei »Beide Seiten Live« auf Puls 24 über den 7. Oktober und den Anstieg des Antisemitismus in Österreich.

Ein Abend voller kluger Stimmen und starker Momente. Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises zum Nachlesen, Nachschauen und Wiederentdecken.

Die heutige Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises in Wien wird auch via Live-Stream übertragen werden.

Der Wikipedia-Mitbegründer Jimmy Wales hat sich in einen Redaktionsstreit über einen voreingenommenen Artikel der Website zum Thema Gazastreifen eingeschaltet.

Geehrt werden der Journalist Nikolaus Wildner und der Schriftseller Karl-Markus Gauß. Den Sonderpreis erhält die Politikerin und Aktivistin Karoline Preisler.

Im Interview mit Stefan Frank spricht der Autor Tuvia Tenebom darüber, wie »Die Zeit« eine Filmkritik mit Hinweis auf Israels Krieg im Gazastreifen ablehnte.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Sarah Cohen-Fantl darüber, was Erinnerung leisten kann und warum das Schweigen über den Antisemitismus gefährlich bleibt.

Der Fall des ZDF-Mitarbeiters und Hamas-Mitglieds Abu Mutair ist mehr als ein Einzelfall. Er legt die strukturelle Naivität westlicher Institutionen in Gaza offen.

Ein Vortrag von Ben Segenreich in Wien beschäftigte sich mit den Missverständnissen über Israel. Wir präsentieren die Aufzeichnung der Veranstaltung.

Von Masha Gabriel. Die internationale Berichterstattung über Israel und den Gazastreifen gleicht einer Bankrotterklärung des professionellen Journalismus.

Bei einem Vortrag in Berlin dekonstruierte der Nahost-Korrespondent von Mena-Watch, Ben Segenreich, Zerrbilder über Israel in internationalen Medien.

Der katarische Sender fungierte als Propagandainstrument der Hamas und richtete sogar eine eigene Telefonleitung ein, um sich mit der Terrorgruppe abzustimmen.

Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Michaela Dudley über Antisemitismus, Rassismus und falsche Solidarität sowie über problematische mediale Narrative.

Von Ivo Herzl. Selbst noch Berichte, in denen es nicht um Israels Krieg gegen die Hamas geht, bebildert der ORF gerne mit Aufnahmen aus dem Gazastreifen.

Der Antisemitismus wird von einer Gesellschaft genährt, die noch jedes israelfeindliche Ressentiment als Argument behandelt, über das sich rational diskutieren ließe.

Von Ivo Herzl. Der ORF kommt bei seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg seinem gesetzlichen Bildungsauftrag, objektiv und ausgewogen zu berichten, nicht nach.

In der Süddeutschen hat Tomas Avenarius mit seinem Kommentar zum 7. Oktober ein Lehrstück dafür geliefert, wie sich sämtliche moralische Kategorien verschieben lassen.

Mediale Immunität, eine Politik der Infantilisierung und das White-Savior-Privileg schützen Greta Thunbergs Flottillen-Aktivismus vor Kritik.

Ausgerechnet im Informationszeitalter tendieren viele Medien dazu, die objektive Aufklärung zu opfern, um eine eigene Agenda zu fördern.

Entweder man unterstütze Palästina, oder man befürworte den Genozid. Mit dieser moralischen Erpressung wird versucht, Verbündete Israels einzuengen.

Der Begriff »Faktencheck« dient heute nicht mehr dem Schutz vor Falschmeldungen, sondern dazu, an der eigenen Einseitigkeit und Voreingenommenheit festhalten zu können.

Eine Reihe von Quellen diverser Herkunft sind sich einig darin, dass die Hamas für eine weit verbreitete Umleitung humanitärer Hilfe in Gaza verantwortlich war.

Von David Isaac. Ein durchgesickertes Dokument der Organisation Reporter ohne Grenzen enthält zentral produzierte und tendenziöse Vorschläge für Medienberichte.

Statt die komplexe Frage der Versorgung von chronisch kranken Kindern im Krieg zu diskutieren, produzieren die Medien Eindeutigkeit und geben Israel die Schuld.