
Terrororganisation Muslimbruderschaft
Von Khaled Abu Toameh. Wenn islamischer Extremismus bekämpft werden soll, muss auch der Westen gegen Strukturen der Muslimbruderschaft vorgehen.

Von Khaled Abu Toameh. Wenn islamischer Extremismus bekämpft werden soll, muss auch der Westen gegen Strukturen der Muslimbruderschaft vorgehen.

Von Shachar Kleiman. Ägypten hat im aktuellen amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran die Rolle des Vermittlers zwischen Teheran und den Golfstaaten übernommen.

Durch offizielle Erklärungen über eine Vereinbarung zum Austausch von Botschaftern sind die Beziehungen zwischen Ägypten und dem Iran den Vordergrund gerückt.

Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.

Nachdem Israel Somaliland als eigenen Staat anerkannt hat, erhöht Ägypten seine militärische Präsenz am Horn von Afrika, das es als seine Einflusszone betrachtet.

Ägypten hat seine bisher deutlichste Warnung seit Beginn der Krise im Sudan im Jahr 2023 ausgesprochen und rote Linien für seine nationale Sicherheit festgelegt.

Die Zusammenarbeit bei der Produktion von Militärtechnologie stellt einen beispiellosen Schritt in Richtung Partnerschaft in der Verteidigungsindustrie dar.

Der ägyptische Außenminister Badr Abdelatty erklärte, jede Beteiligung Kairos im Gazastreifen erfordere ein eindeutiges Mandat der Vereinten Nationen.

Die Ausbildung der Polizisten, die nach Kriegsende die Ordnung im Gazastreifen wiederherstellen sollen, hat nach Angaben des Außenministers bereits begonnen.

Trotz der Annäherung zwischen der Türkei und Ägypten sind erneut Streitfragen aufgetaucht, die Zweifel an der Zukunft ihrer Beziehungen aufkommen lassen.

Die mit der Muslimbruderschaft verbundene Hasm-Bewegung ist wieder in den Vordergrund getreten, nachdem die Behörden von ihr geplante Anschläge vereitelt haben.

Von Yaakov Lappin. Die anhaltende Präsenz des ägyptischen Militärs im Sinai während der Kriegshandlungen im Gazastreifen gibt Anlass zu unterschiedlichen Interpretationen.

Der von antiisraelischen Aktivisten diesen Monat durchgeführte »Marsch nach Gaza« war ein ziemlicher Schlag ins Wasser.

Ein ägyptisches Gericht erklärt das Land des ältesten christlichen Klosters der Welt zum Staatseigentum. Griechenland protestiert, die Mönche fürchten um ihr geistliches Erbe.

Der Besuch von Präsident El-Sisi in Dschibuti spiegelt das wachsende Interesse Ägyptens an der strategisch günstig gelegenen Region am Horn von Afrika wider.

Das groß angelegte Manöver ist Teil einer umfassenden Strategie Chinas, seine militärische Präsenz im Nahen Osten und in Afrika auszubauen.

Das jüngste Treffen zwischen dem ägyptischen Präsidenten und dem syrischen Übergangspräsidenten hat Spekulationen über eine Annäherung Auftrieb gegeben.

Ägypten hat wegen schwerwiegender Sicherheitsbedenken noch keine Kontakte zur neuen syrischen Regierung aufgebaut.

Ägyptens Schritte markieren eine neue Politik am Horn von Afrika. Das Ziel Kairos ist die Isolierung Äthiopiens zum Zweck ägyptischer Interessenssicherung.

Von David Isaac. Der Waffenschmuggel der Hamas durch die Tunnel unterhalb der Grenze des Gazastreifens zum Sinai wurde von korrupten ägyptischen Beamten unterstützt.

Die militärische Kooperation von Ägypten und Somalia droht, die Spannungen mit Äthiopien zu verschärfen.

Die Muslimbruderschaft bietet für die Freilassung ihrer Mitglieder aus den Gefängnissen einen Rückzug aus der ägyptischen Politik an.

Die ägyptische Filmindustrie steht vor erheblichen Herausforderungen. Staatliche Zensur und Wirtschaftskrise prägen die Branche stärker denn je.

Ägypten steckt in einer multiplen Krise. Internationale Kredite können das Land kurzfristig stabilisieren, für eine nachhaltige Lösung braucht es aber weitreichendere Maßnahmen.

Die ägyptische Regierung fordert Berichten zufolge, dass der Grenzübergang Rafah ausschließlich von Palästinensern verwaltet wird.

Matthis Kattnig sprach mit der ägyptischen Politologin Dalia Ziada über die bemerkenswerten Kooperationen die Ägypten und Israel trotz aller Probleme stets hatten.

Vor dem Hintergrund des Besuchs des türkischen Präsidenten Erdoğan in Ägypten forderten mehrere Medien die Beilegung der fast ein Jahrzehnt andauernden Meinungsverschiedenheiten.

Wegen des starken Rückgangs der Einnahmen aus dem Suezkanal soll Ägypten die Huthis aufgefordert haben, sich bei ihren Angriffen nur auf israelische Schiffe zu fokussieren.

In dem Film »Ein Jahrhundert und sechs Jahre« vereinen sich die Enkel des Muftis von Jerusalem und Adolf Hitlers, um das die antisemitische Werk ihrer Großväter fortzusetzen.

Für Scheich Ahmad al-Tayyeb, der der Al-Azhar-Universität in Kairo vorsteht, ist der Hamas-Terrorüberfall nur eine Reaktion auf die Massaker, die Israel begonnen habe.

Ein ägyptisches Animationsvideo verhöhnt jene Israelis, die Opfer der Hamas wurden, in obszöner Weise und erniedrigt sie in ihrem Leid.

Von Andrew Boston. Die auch als »Vatikan des Islams« bekannte Al-Azhar-Universität in Ägyptens Hauptstadt Kairo ist alles andere als tolerant.

Mit heftigen Worten kritisierte Ibrahim Eissa im ägyptischen Fernsehen die Hamas dafür, der palästinensischen Bevölkerung mit Gleichgültigkeit gegenüberzustehen und sie für ihre eigenen Zwecke zu missbrauchen.

Ägyptische Beamte erklärten, der Grenzübergang Rafah sei am späten Montagabend geschlossen worden, nachdem Explosionen auf der Seite von Gaza die Grenzeinrichtung beschädigt hätten.

In Ägypten stehen Präsidentschaftswahlen an. Im Vorfeld kommt es zu verstärkter Repression und Verhaftungen.

Von Mitchell Bard. Der ägyptische Staatschef Sadat musste aus einer Position der Stärke heraus verhandeln. Dazu musste er den Verlust des Landes im Jahr 1967 überwinden.