
Umfassender Krieg durch die Hisbollah kaum wahrscheinlich
Selbst nach dem schweren Schlag gegen den Iran und trotz ihrer aggressiven Rhetorik ist das derzeitige Handeln der Hisbollah von der Logik des Überlebens bestimmt.

Selbst nach dem schweren Schlag gegen den Iran und trotz ihrer aggressiven Rhetorik ist das derzeitige Handeln der Hisbollah von der Logik des Überlebens bestimmt.

In einem Interview schilderte David Cunio seine Entführung aus dem Kibbuz Nir Oz, die Gefangenschaft und Misshandlung durch die Hamas sowie sein Überleben.

Israel legte Belege dafür vor, dass die NGO Ärzte ohne Grenzen palästinensische Terroristen beschäftigte.

Nur wenige der über hundert im Gazastreifen tätigen NGOs weigern sich, ihre Mitarbeiter einer Sicherheitsüberprüfung zu entziehen.

Die fast zwei Jahre lange Gefangenschaft von Elkana Bohbot war geprägt von körperlicher Misshandlung, psychischer Qual und Angst um das Schicksal seiner Familie.

Der von der Hamas entführte Guy Gilboa-Dalal hat neue Details über den Missbrauch preisgegeben, dem er während seiner Gefangenschaft in Gaza ausgesetzt war.

Das Weiße Haus will Berichten zufolge bereits im kommenden Januar seine internationale Stabilisierungstruppe in den Gazastreifen entsenden.

Der katarische Sender fungierte als Propagandainstrument der Hamas und richtete sogar eine eigene Telefonleitung ein, um sich mit der Terrorgruppe abzustimmen.

Seit Jahren sponsern Europas Regierungen die UNRWA in Milliardenhöhe. Zugleich wurden dessen Schulen von der Hamas und zu Brutstätten des Hasses gemacht.

Es gebe keinen Staat ohne ein Gewaltmonopol, erklärte Premierminister Nawaf Salam die Notwendigkeit, die vom Iran unterstützte Hisbollah zu entwaffnen.

Eine UN-nahe Organisation hat eine Hungersnot im Gazastreifen ausgerufen – nachdem sie die relevanten Grenzwerte drastisch verändert hat.

Bewaffnete Terroristen der Hamas gaben sich als Mitarbeiter der Hilfsorganisation World Central Kitchen aus.

Die in London versammelten Demonstranten warfen der Regierung vor, mit der Anerkennung »Palästinas« die Geiseln im Stich zu lassen.

Die libanesische Regierung hat der Armee eine Frist zur Vorlage eines Plans zur Entwaffnung der Hisbollah gegeben.

Rund neunzig Prozent der UNO-Hilfstransporte werden im Gazastreifen vor Erreichen ihres Zielorts abgefangen.

Unter den Mitarbeitern des UN-Hilfswerks UNRWA finden sich Terroristen, deren Hamas-Mitgliedschaft schon vor Jahren nachgewiesen wurde.

Im Gazastreifen hat das erste von insgesamt acht geplanten Zentren für Hilfslieferungen seine Arbeit aufgenommen.

Mia Schem war selbst Geisel der Hamas. In Cannes war ihr Zeichen der Solidarität mit den noch immer verschleppten Israelis nicht willkommen.

Auch den Nachfolgern des suspendierten Anklägers des IStGH wird Voreingenommenheit gegenüber Israel vorgeworfen.

In Lehrbüchern in Jordanien wird Antisemitismus gefördert, der Dschihad gepriesen und Hass auf Homosexuelle verbreitet.

Ilana Gritzewsky berichtete, dass sie nach ihrer Entführung ohnmächtig wurde und in Gaza wieder zu sich kam – halbnackt und umringt von bewaffneten Männern.

Bei einem Mitarbeiter des UN-Minenaktionsdienstes, der nach einer Verletzung in einem israelischen Krankhaus behandelt wird, wurden NS-Tätowierungen festgestellt.

Omer Wenkert überlebte 505 Tage in Gefangenschaft in Gaza, bevor er im Rahmen des Waffenstillstands zwischen Israel und der Hamas befreit wurde.

Terroristen im Gazastreifen schossen wieder Raketen auf Israel, die in der Küstenenklave einschlugen. Westliche Medien ignorieren die Angriffe.

Die pro-iranische Terrorgruppe Hisbollah hat nicht mehr das Geld, um sich wie bisher die Loyalität ihrer Klientel erkaufen zu können.

Die Hamas hielt einen psychisch kranken israelischen Beduinen zehn Jahre lang gefangen. Heute wirkt er, als wäre er kein Mensch mehr.

Terrorgruppen wie die Hamas oder der Islamische Dschihad beeinflussen die Politik und Praktiken des UNRWA-Hilfswerks der Vereinten Nationen für Palästinaflüchtlinge im Nahen Osten.

Die Eliyahu-Hanavi-Synagoge in Damaskus – oder das, was von ihr übrig ist – kann nach über einem Jahrzehnt inmitten eines Kriegsgebiets nun wieder gefahrlos besucht werden.

Der ehemalige amerikanische Präsident Jimmy Carter war auch voll des Lobes für Hamas-Politbürochef Khaled Mashaal.

Die von der Hamas in den Gazastreifen verschleppten Geiseln erlebten Misshandlungen, sexuellen Missbrauch und unerträgliche Folter.

Israelische Truppen haben zahlreiche Hamas-Terroristen festgesetzt, die ein Krankenhaus für ihre Zwecke missbraucht haben.

Erneut hat das iranische Regime de facto eine westliche Geisel genommen, um Zugeständnisse zu erpressen. Kommt es wieder damit durch?

Die raschen Erfolge einer Islamistenoffensive zeigen die Schwäche des Assad-Regimes in Syrien, das weiter auf fremde Hilfe angewiesen ist.

Irans geistlicher Führer, Ali Khamenei, soll die Vorbereitung eines weiteren Angriffs auf Israel befohlen haben.

Wie ein Video vom Sundance-Filmfestival beweist, sind den wenigsten der Pro-Gaza-Demonstranten die Fakten dessen bekannt wofür sie sich einzusetzen vorgeben – was auf andere Beweggründe verweist.

Der Internationale Gerichtshof fordert nicht das Ende des israelischen Krieges gegen die Hamas. Gefährlich ist seine Entscheidung trotzdem.