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Die Textsuche nach »Raketen« in der Kategorie »Iran« mit dem Schlagwort »Atomabkommen Iran« im Zeitraum »01.01.2018 bis 30.10.2019« zeigt alle in diesem Zeitraum veröffentlichten Beiträge an, deren primärer Schauplatz der Iran ist, die mit »Atomabkommen Iran« verschlagwortet sind, und in denen das Wort »Raketen« vorkommt.

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Die französische Firma Lafarge hatte der Al-Nusra-Front und dem Islamischen Staat hohe Summen bezahlt, damit ihre Zementwerke in Syrien weiterarbeiten können.
Die Frankfurter Astor Film Lounge begründete die Absage zuerst damit, in der aktuellen Situation »neutral« bleiben zu wollen – und schob dann wirtschaftliche Beweggründe nach.
Von Maya Zehden moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.
Peking fordert Teheran auf, den Schiffsverkehr durch die Wasserstraße wieder zuzulassen, während die USA eine Seeblockade durchsetzen und den Sanktionsdruck verschärfen.
Von Yaakov Lappin. Vor dem Krieg verdoppelte der Iran die Finanzmittel für die Hisbollah auf zwei Milliarden Dollar und schickte Hunderte Millionen an Terrorgruppen in Gaza.
Iraks Ölexporte und -einnahmen sind im März drastisch zurückgegangen, während Störungen in der Straße von Hormus den Seeverkehr weiterhin behindern.
Ausgerechnet an Israels Holocaustgedenktag verlieh der Mahmud Abbas dem verstorbenen Leiter der Abteilung für Gefangenenangelegenheiten posthum eine Medaille.
Israel und Europa blicken mit verschiedenen Perspektiven auf Ungarn: Während in Europa die Hoffnung dominiert, ist Israels Zugang von Pragmatismus geprägt.
Die Knesset mit ihren 120 Abgeordneten ist das Herz der israelischen demokratischen Institutionen.
Im Kultursalon Graz spricht Florian Markl heute Abend über die Instrumentalisierung internationalen Rechts gegen Israel.
Von Paushali Lass. Pakistan agiert nicht als stabilisierende Kraft, sondern als opportunistischer Akteur, dessen Einfluss derzeit seine diplomatische Glaubwürdigkeit übersteigt.
Fünf Monate nachdem die Wahl keine eindeutige Mehrheit hervorgebracht hatte, wurde Nizar Amedi vom irakischen Parlament nun zum neuen Präsidenten gewählt.
Islamabad steht mit beiden Seiten bezüglich des Zeitplans in Kontakt und hat von Teheran eine positive Rückmeldung zu einer zweiten Verhandlungsrunde erhalten.
Von Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. An Israels Holocaustgedenktag 2026 ist die Dämonisierung des Landes in weiten Teilen von Kultur und Politik salonfähig geworden.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi beschreibt die geopolitische Analystin Paushali Lass Pakistans ambitionierten Anspruch, im Konflikt mit Iran zu vermitteln.
Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.
Eines der Mitglieder der iranischen Delegation für die Gespräche mit den Vereinigten Staaten in Pakistan war der Mörder von Abdul Rahman Ghassemlou in Wien.
Man kann jetzt immer wieder hören und lesen: Der Iran hat den Krieg gegen die USA und Israel gewonnen. Doch entspricht diese Einschätzung den Tatsachen vor Ort?
Die Ankündigung des US-Präsidenten folgt auf das Scheitern der amerikanischen Gespräche mit dem Iran in Pakistan und gefährdet den brüchigen Waffenstillstand.
Die offizielle libanesische Nachrichtenagentur berichtete am Sonntag von heftigen Zusammenstößen in der Stadt, die als Symbol des »Widerstands« der Hisbollah gilt.
Der Chef des US-Zentralkommandos erklärte, die Operation der USA und Israels habe die militärische Macht des iranischen Regimes auf Jahre hinaus zerschlagen.
Von Eyal Levi. Die Soldatinnen studieren die Hisbollah und die Hamas bis ins kleinste taktische Detail und nutzen dieses Wissen, um jede Lücke in Israels Verteidigung aufzudecken.
Von Marc Neugröschel. Zwei führende Rabbiner aus dem Umfeld der ultraorthodoxen Schas-Partei warfen dem Obersten Gerichtshof in Israel antireligiöse Befangenheit vor.
Von Ariel Admoni. Während des Irankriegs haben die katarischen Mediennetzwerke eine teheranfreundliche Berichterstattung verfolgt und Israel sowie die USA negativ dargestellt.
Von Peter Laskowski. Wie sexuelle Gewalt im Sudan zur Methode wurde – und warum das Strategie und kein Kollateralschaden ist.
Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.
Wie man speziell in einem Wahljahr erwarten muss, hat die politische Diskussion über den Ausgang des Irankriegs in Israel bereits begonnen.
New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.
Während Pakistan als Waffenstillstandsvermittler zwischen den USA und dem Iran agiert, ruft der Verteidigungsminister des Landes zur Vernichtung Israels auf.
Der aktuelle Waffenstillstand wird in Israel eher als taktische Unterbrechung denn als Friedensschritt wahrgenommen, der die langfristige Bedrohungslage entscheidend beeinflussen würde.
Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.
Die Welle von Anschlägen auf jüdische und israelische Ziele setzt sich fort. In Istanbul griffen am Dienstag drei Männer das israelische Konsulat mit Schusswaffen an.
Eine neue Umfrage von Walla und Maariv ergab, dass fast die Hälfte der Israelis von den Behauptungen eines Sieges über den Iran nicht überzeugt sind.
US-Präsident Donald Trump droht mit beispiellosen Angriffen, sollte Teheran während der zweiwöchigen Waffenruhe gegen das angepeilte Abkommen verstoßen.
Für den wissenschaftlichen Leiter von Mena-Watch, Florian Markl, war klar, dass Donald Trump seine martialischen Drohungen gegen den Iran nicht wahrmachen wird.
Von David Isaac. Die Hamas hingegen hat wiederholt festgestellt, nicht bereit zu sein, ihre Waffen abzugeben, wie das der Friedensplan von US-Präsident Donald Trump verlangt.
Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.
Von Charles Bybelezer. Während Netanjahu erklärte, der Waffenstillstand gelte nicht für den Kampf gegen die Hisbollah, widersprach ihm sein als Vermittler tätiger Amtskollege aus Pakistan.
2026 wird Israel ein neues Parlament wählen. Mena-Watch analysiert regelmäßig Meinungsumfragen. Jüngsten Date zeigen eine Verschiebung zugunsten der Opposition.
Irans Führer Mojtaba Khamenei, soll sich in einem kritischen Zustand befinden und nicht in der Lage sein, an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.
Während die Schnellen Eingreiftruppen mit dem Warlord Khalifa Haftar verbündet sind, knüpfen die sudanesischen Streitkräfte Beziehungen zur Regierung in Tripolis.
Sowohl das iranische Regime als auch die Terrorgruppe im Libanon hätten sich als widerstandsfähiger erwiesen als erwartet.
Internationale Vermittler tun noch immer so, als sei der Friedensplan für Gaza auf Kurs. Die Hamas stellt klar: Mit uns nicht.
Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.
Ein ehemals hochrangiger britischer Soldat beleuchtet die schweren Fehler der iranischen Führung, über die nur wenig gesprochen wird.
Von Itay Ilnai. Israelische Piloten beschreiben den komplexen Apparat, der erforderlich ist, um iranische Raketenabschussstellungen ausschalten zu können.
Von Khaled Abu Toameh. Wenn islamischer Extremismus bekämpft werden soll, muss auch der Westen gegen Strukturen der Muslimbruderschaft vorgehen.
In einer aufwendigen Operation konnte ein Crewmitglied nach 36 Stunden tief im Feindesland gerettet werden.
Olaf Kistenmacher über die innerparteilichen Kämpfe in der Partei Die Linke über Israel und den Antisemitismus.
Von Itay Ilnai. Gespräche mit Piloten der israelischen Luftwaffe geben einen Einblick in den Feldzug gegen die Bedrohung durch iranische Raketen.
Ein ehemaliger US-Diplomat sieht keine realistische militärische Option zur Öffnung der Straße von Hormus.
Verhöraussagen festgenommener Hisbollah-Kämpfer zeichnen das Bild einer völlig demoralisierten Truppe.
Der Rapper Nima Hashemi über seine Musik, die Berichterstattung über den Iran und die europäische Politik gegenüber dem Mullah-Regime.
Von Mohammed Altlooli. Ob Bilder von neuen Verwaltungsstrukturen im Ostteil des Gazastreifens Modellwirkung entfalten können, ist noch ungewiss.
Geraune über angebliche False-Flag-Aktionen geht oft Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungserzählungen.
UN-Ermittler halten Vorwürfe gegen Khan wegen sexueller Übergriffe für begründet, IStGH-Richter hätten den Fall lieber abgewürgt.
Von Faisal Saeed Al Mutar. Die historische Erfahrung zeigt: Die Wut der Menschen auf den Straßen reicht nicht aus, um unterdrückerische Regime zu stürzen.
Die Pessach-Geschichte ist eine der Befreiung. Inmitten ständiger Raketenalarme wird das Fest in diesem Jahr ein Akt der Behauptung.
Thomas von der Osten-Sacken über die 800.000 Syrerinnen und Syrer, die angeblich aus Deutschland zurückgeführt werden sollen.
Ahmad Vahidi hat seine blutige Karriere dem iranischen Regime zu verdanken. Heute steht er für den Kampf um jeden Preis.
Hinter einem höchst problematischen Gesetz über die Todesstrafe für Terroristen dürfte viel Wahlkampfkalkül stecken.
Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.
Insbesondere im Emirat Dubai, das traditionell gute Kontakte zum Iran hatte, droht Hunderttausenden Iranern die Ausweisung.
von Von Mike Wagenheim. UN-Botschafter Danny Danon bestritt im Sicherheitsrat, dass Israel tödliche Attacken auf UNIFIL-Truppen ausgeführt habe.
Von Ammar Abdulhamid. Burkini-Gebot, Alkohol-Beschränkungen und mehr: Was ein Staat anstrebt, signalisiert er durch das, was er den Bürgern aufzwingen will.
In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.
Von Khaled Abu Toameh. Statt palästinensischen Terrorgruppen wie der Hamas ihre Waffen zu nehmen, betrachtet Donald Trumps »Board of Peace« sie als Partner.
Von Von Negar Jokar. Inmitten des laufenden Kriegs richtet das iranische Regime Oppositionelle hin. Die Sperre des Internets erhöhte den Druck auf die Menschen.
Während die Aufsichtsbehörde der Gaza-Berichterstattung des ORF eine Ohrfeige erteilt, verbreitet er israelfeindliche Verschwörungsfantasien.
Von Farid Alemdar. Viele junge Iraner wenden sich zunehmend von der Religion ab und der persischen Geschichte und kulturellen Identität zu, die älter sind als der Islam.
Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson ist zu einer antisemitischen Propagandaschleuder geworden.
Von Mohammed Altlooli. Im Gazastreifen suchen zivilgesellschaftliche Initiativen nach einer Zukunft jenseits von Krieg, Gewalt und den dominanten politischen Strukturen.
Von Shimon Sherman. Der Balanceakt der Türkei wird immer schwieriger, da wirtschaftlicher Druck, Instabilität an den Grenzen und strategische Spannungen ihre Position unterminieren.
Die mediale Aufmerksamkeit richtet sich wie gebannt auf den Gazastreifen, während weitaus größere humanitäre Katastrophen, ob in Afrika oder im Iran, verdrängt werden.
Neben dem Vorwurf der Völkerrechtswidrigkeit wird gegen den Iran-Krieg auch gerne das Argument vorgebracht, er könnte eine Fluchtwelle anstoßen. Ein Dissident widerspricht.
Der Hohe Vertreter des Friedensrats erklärte, der Grundsatz »eine Behörde, ein Gesetz und ein Waffenmonopol« müsse im Gazastreifen durchgesetzt werden.
Thomas von der Osten-Sacken über die zunehmend gefährliche Lage im Irak und über die wahren Gründe für Fluchtbewegungen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Andreas Stahl die an Universitäten weit verbreitete Haltung gegenüber Israel und warum sie dort so stark geworden ist.
Seit Beginn des amerikanisch-israelischen Kriegs gegen den Iran fand eine Reihe von Cyberangriffen gegen kritische Infrastruktur in Israel statt.
Von David Isaac. Laut einer Analyse von Elai Rettig gibt es drei Gründe, weshalb die Katastrophenszenarien bezüglich der Ölpreisentwicklung  bislang  nicht eingetreten sind.
Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte.
Es ist bemerkenswert, wie die hiesige Medienberichterstattung über den Irankrieg mehr von eigenen Wünschen und Ressentiments geleitet ist als von Tatsachen.
Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren.
Wie in Israel gerade zu beobachten ist, verändern Kriege nicht nur politische Ordnungen, sondern auch die Art und Weise, wie Menschen Zeit erleben.
Von der Welt ignoriert, hat sich im Sudan die größte Flüchtlingskrise der Welt entwickelt. Nun warnen Hilfsorganisationen vor einer Wiederholung des syrischen Szenarios.
Die propalästinensische Bewegung wirbt mit Dekolonisierungs-Rhetorik bei Schwarzen um Unterstützung, verschweigt aber den Rassismus in den eigenen Reihen.
Von Habtom Ghebrezghiabher. Die USA senden eine klare Botschaft an den Sudan, dass der jahrzehntelange Kreislauf aus islamistischer Herrschaft, Gewalt und Völkermord ein Ende finden muss.
Der designierte iranische Botschafter Mohammad Reza Shibani wurde zur Persona non grata erklärt und aufgefordert, den Libanon bis Ende des Monats zu verlassen.
Das »Bündnis gegen Rechts Wiesbaden« sprach mit Ismail Küpeli über den türkischen Rechtsextremismus, der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg kaum Beachtung fand.
Von Shachar Kleiman. Ägypten hat im aktuellen amerikanisch-israelischen Krieg gegen den Iran die Rolle des Vermittlers zwischen Teheran und den Golfstaaten übernommen.
Der Oberste Führer des Irans, Mojtaba Khamenei, ist seit Kriegsbeginn nicht mehr öffentlich aufgetreten, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.
Bilder im Internet zeigen Transparente mit Hitler-Zitaten, auf denen Kollaborateuren mit ausländischen Mächten vorgeworfen wird, das Mutterland zu vergewaltigen.
Chuck Norris war nicht nur Kampfkünstler und Schauspieler, sondern schrieb auch Kolumnen, in denen er sich als kenntnisreicher Beobachter der Nahostpolitik zeigte.
Von Shimon Sherman. Der aktuelle Krieg gegen den Iran hat eine grundlegende Neuausrichtung der regionalen Prioritäten herbeigeführt und den Gazastreifen in den Hintergrund gedrängt.
Von Geneviève Hesse. Eine Aktion zum Berliner Tag gegen Islamfeindlichkeit wendet sich gegen fehlende Gleichberechtigung, Affinität zum politischen Islam und Antisemitismus.
Der iranische Parlamentspräsident Ghalibaf, der Berichten zufolge die Gespräche mit der amerikanischen Regierung leitet, lobte den Hamas-Überfall auf Israel von 2023.
Während die Haaretz-Journalistin dem jüdischen Staates die Schuld am Antisemitismus gibt, sind Israels Reaktionen auf Terror für sie nur sadistische Racheakte.
Allein im Soroka-Krankenhaus in Be’er Scheva trafen zweihundert Verletzte nach iranischen Raketenangriffen auf Dimona und Arad
Auf einem an einer Rakete befestigten Plakat stand laut iranischen Staatsmedien »Danke, Herr Ministerpräsident« neben einem Porträt von Pedro Sánchez.