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Die Textsuche nach »Raketen« in der Kategorie »Iran« mit dem Schlagwort »Atomabkommen Iran« im Zeitraum »01.01.2018 bis 30.10.2019« zeigt alle in diesem Zeitraum veröffentlichten Beiträge an, deren primärer Schauplatz der Iran ist, die mit »Atomabkommen Iran« verschlagwortet sind, und in denen das Wort »Raketen« vorkommt.

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Die politische Apathie der Bevölkerung und die prognostizierte geringe Wahlbeteiligung stellen das iranische Regime vor ein großes Dilemma.
Mitarbeiter berichten von der Ankunft mysteriöser großer Kisten und der ständigen Anwesenheit des zweithöchsten Befehlshabers der Hisbollah.
Während die Mehrheit für die PA oder lokale palästinensische Gruppen votierte, können sich 8,4 Prozent vorstellen, dass Israel nach dem Krieg in Gaza regiert.
Israelischer Politikexperte analysiert, wie ein Krieg zwischen Israel und der libanesischen Terrororganisation Hisbollah aussehen könnte.
Sicherheitsbehörden sagen, private Spenden seien die wichtigste Finanzierungsquelle der Hamas. Spuren führen nach Deutschland und Österreich.
Die Hochphase des israelfeindlichen Aktivismus geht zu Ende. Auch in Köln sieht man keinen Sinn mehr darin, ein Protestcamp weiterzuführen.
In Kanada protestiert eine muslimische Organisation gegen den aktuellen »Rausch von Antisemitismus und Extremismus«.
Israels Premier Netanjahu sagt, er habe monatelang hinter verschlossenen Türen an die USA appelliert, bevor er jetzt an die Öffentlichkeit ging.
Bei einem Palästina-Camp an der FU Berlin bieten die wenigen Demonstranten ein eindrückliches Beispiel heuchlerischer Doppelmoral.
In dem Schreiben an Generalsekretär Guterres kritisiert Israels Außenminister »grob fehlerhafte« Behauptungen der Vereinten Nationen.
Will die US-Regierung das iranische Regime nicht in den Besitz von Atomwaffen kommen lassen, besteht dringender Handlungsbedarf.
In Pakistan wurde zwar noch nie ein Todesurteil wegen Blasphemie ausgeführt, immer wieder werden Beschuldigte aber gelyncht.
Josep Borrell zögert nicht, wenn es um die Anklage Israels geht. Droht aber die Hisbollah einem EU-Mitglied, bleibt er stumm.
Wegen Bedenken vor israelfeindlicher und antisemitischer Gewalt werden quer durch Europa Fußballspiele israelischer Mannschaften abgesagt.
US-Präsident Biden will sich irgendwie über die Wahl im November retten. Israel kann seine Sicherheitsinteressen nicht daran ausrichten.
Ada Sagi wurde dreiundfünfzig Tage lang als Geisel im Gazastreifen festgehalten. An Frieden glaubt die frühere Friedensaktivistin nicht mehr. 
Die ehemalige Knesset-Abgebordnete Ruth Wasserman Lande über das Versagen feministischer Gruppen nach dem 7. Oktober.
Genau die, die eine Hungersnot im Gazastreifen prognostiziert haben, geben jetzt zu, sich geirrt zu haben. Die Medien interessiert das nicht.
Wegen seiner strategisch günstigen Lage ist Libyen für viele Länder von Interesse. Russland baut dort das Zentrum für sein neues Afrikakorps auf.
Ein Sexualverbrechen mit antisemitischem Hintergrund schockiert Frankreich. Der Hass auf Israel ist auch im Parlament fest verankert.
Seit Langem gibt es Berichte, dass tunesische Beamten Flüchtlinge an der Grenze zu Libyen misshandeln. Dies bestätigt nun auch die UNO.
Eine jüdische Odyssee, eine bewegte Familiengeschichte. Jetzt auch als Podcast.
Von Farzad Amini. Die katastrophale Misswirtschaft des Regimes bringt die Iraner dazu, ihr finanzielles Heil in der digitalen Welt zu suchen.
Das israelische Militär rechnet damit, in zwei Wochen die vollständige Kontrolle über die als letzte Hamas-Bastion geltende Stadt Rafah erlangt zu haben.
Operation Alpha war eine geheimer Plan der USA und Großbritanniens, mit dem Frieden zwischen Israel und Ägypten erreicht werden sollte.
Von Joshua Marks. Ein hochrangiger israelischer Beamter sagte, die Hamas habe in der Vergangenheit zu oft gegen Vereinbarungen verstoßen, als dass man ihr trauen könne.
Von David Schwindle. Bei einer Veranstaltung zum Internationalen Tag zur Beseitigung sexueller Gewalt in Konflikten kritisierte Kamala Harris die Vergewaltigungen durch die Hamas.
Die zahlreichen Angriffe auf die Gebirgsregion an der türkisch-irakischen Grenze haben dazu geführt, dass dort mittlerweile über fünfhundert Dörfer leer stehen.
Jüdische Aktivisten im Bundesstaat New York rufen dazu auf, sich an den Vorwahlen zu beteiligen mit dem Ziel, den antisemitischen Abgeordneten Bowman abzuwählen.
Der Militärexperte Gerald Karner analysiert die Lage in Gaza und im Norden Israels. Im Iran und der Hisbollah sieht er die größte Gefahr für eine Eskalation.
Vor kurzer Zeit ist ein umstrittenes Video aufgetaucht, das angeblich ukrainische Spezialeinheiten im Kampf gegen russische Söldner in Syrien zeigt.
Käme es heute zu einer Stichwahl zwischen Hamas-Chef Ismail Haniyeh und dem Chef der Palästinensischen Autonomiebehörde, Mahmud Abbas, würde der Hamas-Führer gewinnen.
Oliver M. Piecha sprach mit Ronya Othmann über Geschichte und Ursachen der Verfolgung der Jesiden sowie die gesellschaftlichen Veränderungen in der Community.
Der israelische Spielfilm wird die Geschichte von Noam Tibon erzählen, der während des Terrorangriffs der Hamas die Familie seines Sohnes rettete.
Samy Gemayel rief die internationale Gemeinschaft auf, dem Libanon zu helfen, sich von der Hisbollah und der iranischen Schirmherrschaft zu befreien.
Seit über einem Jahrzehnt hat sich die Türkei unter Präsident Erdoğan als bequemer und großräumiger Schauplatz für die Aktivitäten der Hamas etabliert.
Der durchaus positive Eindruck, den die Geiseln bei ihrer Befreiung machten, trügt, denn die Auswirkungen der psychischen und physischen Haftbedingungen treten erst später auf.
Die Hamas hat früh erkannt, dass die Manipulation von Medien ein entscheidender Teil ihres Propagandakriegs gegen Israel ist und dementsprechend gehandelt.
Das Politbüromitglied machte Israel für den schlechten psychischen geretteten Geiseln verantwortlich und behauptet, die Hamas habe sich gut um sie gekümmert.
In einem koordinierten Angriff wurden die New Yorker Häuser der jüdischen Direktorin des Brooklyn Museums und dreier anderer Museumsleiter verwüstet.
Nach Saudi-Arabien, den Vereinigten Arabischen Emirate und scheint nun Bahrain die nächste Golfnation zu sein, die ihre Beziehungen zum Iran wieder normalisiert.
Die Eliminierung von Sami Taleb Abdullah, dem ranghöchsten Hisbollah-Befehlshaber, der bisher im Krieg getötet wurde, beunruhigt die Hisbollah-Führung.
Das von Israel und den USA vorgelegte Abkommen ist von der Hamas insofern abgelehnt worden, als sie alle relevanten Verhandlungsparameter geändert und neue Forderungen gestellt hat.
Von Andrew Bernard. Associated Press veröffentlichte unlängst einen Bericht, der die Behauptung widerlegt, dass über zwei Drittel der palästinensischen Opfer Frauen und Kinder seien.
Im Gespräch mit Peter Huemer denkt Niklas Frank, der Sohn von Hans Frank, dem NS-Generalgouverneur von Polen, über die Abrechnung mit seine Vater nach, über die Vergangenheit und die Gegenwart.
Ärzte im Sheba-Krankenhaus sagen, dass die vier vergangenen Samstag befreiten Geiseln die gegenseitige Nähe suchen, um einander zu stützen.
Der Norden Israels sei für den Fall einer Eskalation durch die Hisbollah nicht ausreichend geschützt, sagte hingegen der Vorsitzende des örtlichen Regionalrats.
Seit dem antiisraelischen Massaker vom 7. Oktober ist klar, dass sich der Prozess des kollektiven Vergessens und Verdrängens schneller entwickelt als man je gedacht hätte.
Sollte die Palästinenserbehörde sich weiter weigern, die dringend notwendigen Reformen umzusetzen, sehen die VAE keinen Grund, Ramallah weiter zu unterstützen.
Die UN-Daten über israelische Hilfslieferungen für den Gazastreifen sind insofern unzuverlässig, als nur Einfuhren an bestimmten Grenzübergängen gezählt werden.
Menschenrechtsorganisationen behaupten oft, der Einsatz von Weißem Phosphor sei völkerrechtlich verboten. Stimmt das?
Yahya Sinwars Korrespondenz mit Hamas-Funktionären in Doha und Waffenstillstandsvermittlern belegt seine Zuversicht, dass die Terrorgruppe gegen Israel bestehen kann.
Was die Entführten während ihrer Gefangenschaft in Gaza erleiden mussten, sei jenseits der menschlichen Vorstellungskraft, so der Arzt der vier geretteten Israelis.
Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach heute im Puls-24-Interview darüber, dass die Hamas dem Plan der UNO für eine Waffenruhe noch nicht zugestimmt hat.
Die Exekutivdirektorin des UN-Welternährungsprogramms, Cindy McCain, warnte vergangenen Sonntag vor einer massiven Verschärfung der humanitären Krise im Sudan.
Nach dem Terrorüberfall der Hamas käme die Gründung eines palästinensischen Staates einem Sieg des Terrorismus gleich, weswegen Israel dem nicht zustimmen wird.
Von Sandro Serafin und Merle Hofer. Dani Gerkowitsch und Roni Spadge waren beim Überfall der Hamas direkte Betroffene, die wie Tausende andere Israelis nach wie vor unter schweren Traumata leiden.
Von Joshua Marks. Obwohl es eine Autorenseite von al-Jamal bei Al Jazeera gibt und sich Artikel von ihm dort finden, bestreitet der Sender, den Journalisten beschäftigt zu haben.
Von David Isaac. Wenn es um Israels Krieg gegen die Hamas geht, beweisen westliche Journalisten ihre erschreckend hohe Inkompetenz und Voreingenommenheit.
Der Antisemitismus durchdringt seit dem Überfall der Hamas auf Israel das gesamte amerikanische Schul- und Hochschulwesen. Mittlerweile beschäftigt sich im Repräsentantenhaus der Arbeits- und Bildungsausschuss mit den Vorfällen.
Von Turban Bozkurt. Der tödliche Hubschrauberabsturz von Präsident Ebrahim Raisi erfolgte ausgerechnet in der Region Aserbaidschan, die vom iranischen Regime unterdrückt wird.
Der Libanon hat mit der schlimmsten Wirtschaftskrise seit 150 Jahren zu kämpfen. Um der Armut zu entkommen, wenden sich viele junge Männer der Terrorgruppe zu.
Die Lehre aus der Geiselbefreiung: Schützt die Palästinenser vor der Hamas
Torsten Lambeck. Der Hannah-Arendt-Preis wurde vor dreißig Jahren ins Leben gerufen, um »politisches Denken« zu honorieren. Auffällig oft werden Israelkritiker honoriert.
Von Eric R. Mandel. Ein unabhängiger, selbstständiger Staat Palästina würde dem Iran den Zugang und die Einmischung in der Region exponentiell erleichtern.
Moran Stella Yanai berichtete in einem Interview von ihrer Entführung durch Hamas-Terroristen in den Gazastreifen und ihrer vierundfünfzigtägigen Geiselhaft.
Spanische Diplomaten, die in Israel stationiert sind, weigern sich, in die palästinensische Stadt umzuziehen, da sie nicht nur Sicherheitsbedenken haben, sondern auch bezüglich ihres Komforts besorgt sind.
Von Ben Cohen. Sollte dies der Fall sein, wird Israel in der EU noch stärker auf Deutschland, Italien, Griechenland und die osteuropäischen Staaten angewiesen sein.
Demonstranten, die eine »Intifada« fordern und Tel Aviv niederbrennen wollen, bringen laut Bente Scheller damit nur ihrer Kritik gegen Netanjahus Kriegsstrategie zum Ausdruck.
Nach wie vor missbraucht die Hamas im Gazastreifen zivile Einrichtungen wie Schulen, Krankhäuser oder Moscheen, um von dort aus Angriffe auf Israel zu starten.
Katar sieht sich vom US-Präsidenten unter Druck gesetzt, die Führungsriege der Terrorgruppe auszuweisen, sollte die Hamas dem aktuellen Abkommen nicht zustimmen.
Im Gespräch mit Maya Zehden äußert sich Remko Leemhuis zur aktuell aufgeheizten, oft antiisraelischen bis antisemitischen Stimmung und zu den Ursachen dafür.
Von Nissan Shtrauchler. Wie der Tausende von Kilometern von Israel entfernte Nordirland-Konflikt zu dem sich verschärfenden antisemitischen Ressentiment auf der »grünen Insel« führte.
Bei einem Drohnenangriff der Hisbollah in der drusischen Stadt Hurfeish nahe der Grenze zum Libanon wurden am Mittwochabend mindestens zehn Israelis verletzt.
Die Gaza regierende Terrorgruppe will nur einem endgültigen Waffenstillstandsabkommen zustimmen, das den Krieg beendet und ihr eigenes Überleben sichert.
Zu Francesa Albaneses Antisemitismus und Terrorunterstützung kämen nun auch noch schwerwiegende finanzielle Unregelmäßigkeiten hinzu, so eine Beschwerde an den UN-Generalsekretär.
Bei seinem Antrittsbesuch traf Ali Bagheri Kani auch Hassan Nasrallah, den Führer der als iranischer Stellvertreterorganisation agierenden Terrorgruppe Hisbollah.
Nicht der jüdische Staat, sondern die Hamas blockiere den Waffenstillstand verkündete der Sprecher des US-Außenministeriums nach dem Tod weiterer Gaza-Geiseln.
Am 10. November 1975 erklärte die UN-Generalversammlung in Resolution 3379 den Zionismus zu einer Form von Rassismus.
Von Akiva Van Koningsveld. Israels Premier Netanjahu betonte vor dem Außen- und Verteidigungsausschuss der Knesset, das beide Kriegsziele erreicht werden müssen.
Beim Treffen mit seinem Amtskollegen Abdallah Bou Habib lobte der interimistische iranische Außenminister die engen Beziehungen zwischen den beiden Ländern.
Die Untersuchung des israelischen Sicherheitsdienstes enthüllt die Beteiligung des türkischen Hamas-Hauptquartiers am Terrorismus gegen den jüdischen Staat.
Der unbegründete Vorwurf einiger spanischer Regierungsmitglieder, Israel begehe einen Genozid in Gaza, könnte für Spanien sehr unliebsame Konsequenzen haben.
Von Farzad Amini. Die offen freudigen Reaktionen der Iraner auf den Tod ihres Präsidenten machen deutlich, wie tief die Kluft zwischen dem Regime und dem Bevölkerung ist.
Internationale Organisation konstatierte im März in einer Studie den Ausbruch einer Hungersnot in Gaza, hat dabei aber ihre eigenen Standards nicht eingehalten.
Irans Oberster Führer Khamenei lobte die amerikanischen Studenten dafür, einen »Zweig der Widerstandsfront« gebildet zu haben und rief sie auf, sich mit dem Koran vertraut zu machen.
Von Yaakov Lappin. Historische Misserfolge lassen begründete Zweifel an der Fähigkeit internationaler Truppen aufkommen, mit Terrororganisationen fertig zu werden.
Von Etgar Lefkovits. Elaaheh Jamali ist in den letzten zwei Jahren durch ihre aktive Rolle gegen das iranische Regime und dessen Unterdrückung der Frauen bekannt geworden.
Fast drei Viertel der Israelis sind der Meinung, dass die militärische Reaktion im Gazastreifen angemessen war und Israel seine militärischen Ziele erreichen wird.
Ägypten steckt in einer multiplen Krise. Internationale Kredite können das Land kurzfristig stabilisieren, für eine nachhaltige Lösung braucht es aber weitreichendere Maßnahmen.
Von Bassam Tawil. Der Krieg in Gaza ist nicht auf Israel und die vom Iran unterstützte Terrorgruppe Hamas beschränkt. Auch die Terrorgruppe der Fatah ist an den Kämpfen beteiligt.
Von Akiva Van Koningsveld und Amelie Botbol. Im Gazastreifen werden noch immer hundertfünfundzwanzig Geiseln gefangen gehalten.
Der Missbrauch von Krankenhäusern gehe über die Nutzung durch die Hamas als Zufluchtsort hinaus, wie ein als Arzt tätiger kurdischer Freiwilliger berichtet.
Die für ihren Hass auf Israel berüchtigte Abgeordnete des US-Repräsentantenhauses Rashida Tlaib radikalisiert sich immer mehr und wird zu einer Gefahr für Joe Bidens Wahlkampf.
Der rund vierzehn Kilometer lange Landstreifen zwischen dem Gazastreifen und Ägypten stellte den jüngsten Schwerpunkt des israelischen Angriffs auf die Hamas dar.
Eine internationale Untersuchung stellt Verbindungen zwischen europäischen kriminellen Banden, die versuchen, israelische Botschaften anzugreifen, und dem Iran her.
Der Krieg gegen die Hamas-Terroristen im Gazastreifen wird mindestens bis zum Ende des Jahres andauern, erklärte Tzachi Hanegbi am Mittwoch.
Russland steht kurz davor, seine Position am Roten Meer zu sichern, indem es bilaterale Abkommen mit der sudanesischen Armee schließt, die sich in einem Bürgerkrieg mit den Milizen der Schnellen Eingreiftruppen befindet.
Eylon Levy fordert eine professionelle Spezialkräfteeinheit für Öffentlichkeitsarbeit, um geeignete Instrumente gegen den internationalen Antisemitismus zu entwickeln.