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Die Textsuche nach »Raketen« in der Kategorie »Iran« mit dem Schlagwort »Atomabkommen Iran« im Zeitraum »01.01.2018 bis 30.10.2019« zeigt alle in diesem Zeitraum veröffentlichten Beiträge an, deren primärer Schauplatz der Iran ist, die mit »Atomabkommen Iran« verschlagwortet sind, und in denen das Wort »Raketen« vorkommt.

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Warum dem Autor bei der Beobachtung des Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) sein »Onkel Otto« in den Sinn kam.
Während der Nahostkonflikt eskaliert, fungiert der Fall Ofarim in Deutschland als Projektionsfläche für eine gesellschaftliche Verschiebung.
Für Thomas von der Osten-Sacken sorgen die unklaren Ziele der USA dafür, dass niemand sagen kann, wie der Iran-Krieg enden wird.
Mit ihren Angriffen auf Israel spekuliert die Hisbollah auf die Neuverhandlung eines für sie günstigeren Waffenstillstands zwischen Beirut und Jerusalem.
Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.
Ali Khamenei sohn. und Nachfolger Mojtaba Khamenei glaubt, dass er eine besondere Rolle dabei spielt, die Menschheit auf den Weg des Weltenbrands zu bringen.
Von Mike Wagenheim. Die vom Golf-Kooperationsrat entworfene Resolution gegen den Iran wurde von 135 UN-Mitgliedstaaten unterstützt, was die höchste Zustimmungsrate aller Zeiten darstellt.
Wieder ein antisemitischer Terroranschlag n Belgien. In der Nacht vom 8. auf den 9. März detonierte vor einer Synagoge in Lüttich ein Sprengsatz.
von Joel M. Margolis. Die Strategie der Isaak-Abkommen besteht darin, eine Union für wirtschaftliche und diplomatische Zusammenarbeit in Lateinamerika aufzubauen.
Im Rahmen des Abkommens zur Integration der SDF in den Staat Syrien wurde einer ihrer Kommandeure zum stellvertretenden Verteidigungsminister ernannt.
Vom Jenny Möhlmann. Das Interview mit Ali Sadrzadeh im NDR zum aktuellen Krieg wirkt analytisch, bis der Iran-Experte zu Israel kommt, dann wird es schnell prätentiös.
Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.
Während die iranischen Frauen um ihre Freiheit und damit gegen das Regime kämpfen, demonstrieren Teile des westlichen Feminismus gegen jede Intervention.
Präsident Joseph Aoun beschuldigte am Montag die schiitische Terrororganisation Hisbollah, den Libanon für iranische Interessen zu opfern.
Ein Teil der iranischen Frauenfußball-Nationalmannschaft, die derzeit noch in Australien ist, kann offenbar Asyl erhalten, da dem Team bei seiner Rückkehr in den Iran Gefahr droht.
von Negar Schmölz-Roubani. Wer militärische Gewalt beurteilen will, muss mehr betrachten als einzelne Angriffe. Entscheidend ist die Frage, wie die Staaten das Völkerrecht selbst einsetzen.
Indem Tucker Carlson antisemitische Verschwörungstheorien über Chabad erzählt, bringt er die Mitglieder der jüdischen Organisation in Lebensgefahr.
Von Shada Basheer. In der Region Irakisch-Kurdistan wird durchschnittlich alle fünf Tage eine Frau getötet, was bei Aktivisten große Besorgnis über die anhaltende Gewalt hervorruft.
Von Nirit Cordes. Bis die Bedrohung durch das iranische Regime von Europa überhaupt erahnt wird, muss wohl erst eine ballistische Rakete auf dem Kontinent einschlagen.
Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.
Auch die Kämpfer der pro-iranischen »Achse des Widerstands« handeln laut einer Quelle ebenfalls eher nach einem gemeinsamen Verständnis als unter einem gemeinsamen Kommando.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt die Berliner Künstlerin Ingrid Marschang, wie sie Menschen in Israel durch ihre Kunst helfen möchte.
Von Marc Neugröschel. In einem Interview bezeichnete US-Präsident Trump den israelischen Präsidenten Herzog als »Schande«, weil dieser Premier Netanjahu noch nicht begnadigt habe.
Im Interview mit Moritz Pieczewski-Freimuth deutet Peshraw Mohammed die aktuelle Bedrohung Rojavas als Folge einer kulturellen Homogenisierung Syriens.
Von KirkuNow. Die irakische Frauenrechtsaktivistin Yanar Mohammed, die sich gegen sexuelle Gewalt einsetzte und ein Frauenhaus in Bagdad leitete, wurde Opfer eines Anschlags.
Im MENA-Talk spricht Jasmin Arémi mit Mohammad Abdullahpour über die systematische Repression gegen Kurden und die föderale Zukunftsvision für den Iran.
Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Nach iranischen Angriffen auf Saudi-Arabien erinnerte Pakistan Teheran offiziell daran, dass es ein Verteidigungsabkommen mit dem Golfkönigreich unterhält.
Die USA üben Druck auf den Irak aus, die Nominierung von Nouri al-Maliki zum Premierminister zurückzuziehen, doch al-Maliki bleibt hart.
Der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff wirft dem Iran vor, die Atomgespräche torpediert und nur Alibiverhandlungen geführt zu haben.
Was ist das Motiv für den Angriff der Amerikaner und der Israelis auf den Iran? Das ist eine spannende Frage, auf die es keine einfache und sichere Antwort gibt.
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.
Ein Völkerrecht, das der Vernichtung von Demokratien tatenlos zusieht, verliert seine normative Kraft. Und wird zum Schutzschild für Unrechtsregime.
Kurdische Gruppen im Irak verhandeln mit Washington, ob sie die Streitkräfte der Islamischen Republik angreifen sollen, um einen Aufstand im Iran zu erleichtern.
Der Iran hat die rote Linie Saudi-Arabiens überschritten, indem er nach dem amerikanisch-israelischen Angriff zivile Infrastruktur im Königreich attackiert hat.
Im Interview mit MENA-Watch ordnet Gerald Karner den Angriff der USA und Israels auf den Iran ein und spricht über mögliche Szenarien der kommenden Wochen.
Selbst nach dem schweren Schlag gegen den Iran und trotz ihrer aggressiven Rhetorik ist das derzeitige Handeln der Hisbollah von der Logik des Überlebens bestimmt.
Laut dem US-Gesandten hätte das iranische Regime vor Beginn der Militäraktion die Forderung nach einer vollständigen Einstellung der Urananreicherung abgelehnt.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.
Von Yoni Ben Menachem. Vor dem Hintergrund der Schwächung des Irans beginnt sich im Nahen Osten eine neue sunnitische Koalition zu bilden, in deren Mittelpunkt die Türkei steht.
Während Saudi-Arabien offiziell auf Diplomatie setzte, soll der Kronprinz hinter den Kulissen auf ein militärisches Vorgehen gegen den Iran gedrängt haben.
Welches Ziel verfolgen die USA im Iran? Ist es ein Regimewechsel oder doch nur ein Personalaustausch an der Spitze? Äußerungen aus Washington bleiben vage.
Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.
Nachdem das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt verboten wurde, wich die dem iranischen Regime nahestehende Organisation kurzerhand in den öffentlichen Raum aus.
Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.
Im Sudan greifen sowohl die Streitkräfte als auch die Schnellen Eingreiftruppen zu äußerster Brutalität, um einen vollständigen Sieg über den Gegner zu erringen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Petra Hemming, Vorsitzende des Vereins Ganey-Tikva über die Solidaritätspartnerschaft mit dem am 7. Oktober 2023 schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz.
Die jordanischen Behörden verstärken ihre Bemühungen, die Islamische Aktionsfront einzudämmen, um den Einfluss der Muslimbruderschaft im Land zu begrenzen.
Von Jenny V. Möhlmann. Mirna Funks dritter Roman hält, was der Titel verspricht. Balagan, Chaos. Innen und außen. Früher und heute. Im Anderen und im Selbst. Politisch und familiär.
Wie eine von protestierenden Studenten in Teheran an einem Baum aufgehängte Plüschratte zu einer untragbaren Provokation für Anhänger des iranischen Regimes werden konnte.
Von Marc Neugröschel. Angesichts der aktuellen Raketenangriffe aus dem Iran haben israelische Krankenhäuser ihre stationären Patienten in ihre unterirdischen Tiefgaragen verlegt.
Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.
In Syrien besteht weiterhin Unsicherheit über die Umsetzung des Abkommens zwischen der Zentralregierung und den Syrischen Demokratischen Kräften.
Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.
Angesichts der Proteste gegen das Regime und eines möglichen US-Kriegs gegen den Iran schlossen sich fünf kurdische Parteien im Irak zu einer Koalition zusammen.
In Berichten erzählen Iraner über Verzweiflung, Verlust und eine ungewisse Zukunft; ein Zustand, der sich bleiern über die gesamte Gesellschaft gelegt hat.
Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.
Marco Rubio warnt, das wachsende Raketenarsenal Teherans und dessen Bestrebungen nach Interkontinentalraketen gefährde die US-Streitkräfte, Verbündete und die USA.
Schrotmunition, Vergewaltigungen und Todesurteile: Die Berichte aus dem Iran über die Gewalttaten bei der Niederschlagung der Proteste im Januar reißen nicht ab.
Die Taliban erließen eine neue Strafprozessordnung, mit der eine Vier-Klassen-Justiz etabliert, die Sklaverei wieder eingeführt und Frauen aller Rechte beraubt werden.
Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.
Der US-Abzug folgt auf eine Vereinbarung zwischen Damaskus und den kurdisch geführten Syrischen Demokratischen Kräften über die Verwaltung der Region Rojava.
Der irische Fußballverband hat keine Probleme, gegen die Diktaturen dieser Welt anzutreten, den jüdischen Staat aber würde er am liebsten ausschließen lassen.
Durch offizielle Erklärungen über eine Vereinbarung zum Austausch von Botschaftern sind die Beziehungen zwischen Ägypten und dem Iran den Vordergrund gerückt.
Frauen fordern zunehmend das Recht ein, ihre religiöse Identität selbst zu definieren, wie die israelische Bewegung Women of the Wall demonstriert.
Zwei Drittel aller Befragten befürworteten eine Sicherheitsvereinbarung mit Israel, während fast ebenso viele auch einen Friedenschluss für möglich halten.
Während er von westlichen Medien gerne als »moderat« verkauft wird, übertrug Khamenei seinem Weggefährten anlässlich der Proteste de facto die Macht im Iran.
Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.
Ein parlamentarischer Antrag, den tunesischen Ableger der Muslimbruderschaft, als Terrororganisation einzustufen, hat eine Debatte über deren Zukunft ausgelöst.
Lästst der Iran den USA bis Dienstag einen Vorschlag zu einem Atomabkommen zukommen, ist die Trump-Administration bereit, weitere Verhandlungen anzusetzen.
In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.
Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terroristen des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen.
Ägypten hat begonnen, verstärkt Flüchtlinge in den Sudan abzuschieben, darunter auch solche, die durch das UNHCR über einen geschützten Status verfügen.
Die antiisraelische Voreingenommenheit vieler Nichtregierungsorganisationen beruht auf einer strategisch angelegten Diffamierung des israelischen Staates.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.
Von Jan Kapusnak. Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.
Die Erwartung pro-palästinensischer Akteure, die Berlinale erneut als Bühne für anti-israelische Agitation zu nutzen, wurde enttäuscht.
Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi spricht Stefan Dietl über die ideologischen Linien des Antisemitismus der AfD, und warum dieser so oft übersehen wird.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.
Von Jan Kapusnak. Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.
Im Chaos der Übergabe al-Hols von den kurdisch geführten SDF an syrische Regierungskräfte sollen tausende Insassen aus dem Lager für IS-Sympathisanten geflohen sein.
Während das iranische Regime den Internetzugang sperrte, wurden zugleich vom staatlichen Rundfunk weiterhin offizielle Textnachrichten an die Mobiltelefone gesendet.
Anfang Februar wurde der Sohn des ehemaligen Machthabers Muammar Gaddafi unter mysteriösen Umständen in Libyen getötet, was erheblichen Auswirkungen auf das Land haben könnte.
Von Thorsten Fleck. Eine bisher wenig beachtete Studie der deutsch-israelischen Schulbuchkommission zeigt, warum Integrationskurse kaum zum Abbau von Antisemitismus beitragen.
Die libanesischen Streitkräfte benötigen nach Angaben der Regierung mindestens vier Monate für die nächste Phase der Entwaffnung der Hisbollah im Südlibanon.
Omar Shakir trat von der bekannt antiisraelischen NGO zurück, nachdem sie die Überarbeitung eines Berichts zum palästinensischen »Rückkehrrecht« gefordert hatte.
Eine Figur mit Davidstern symbolisch zu verurteilen und rituell zu verbrennen, ist weder politische Kritik noch humoristische Karnevalstradition, sondern blanker Antisemitismus.
Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.
Im neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns der ersten und einzigen Holocaust-Ausstellung der arabischen Welt, die 2021 in Dubai eröffnet wurde.
Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.
Die Türkei verstärkt ihre militärische Präsenz in Somalia, um ihren Einfluss und ihre geopolitische Machtposition am Horn von Afrika neu zu gestalten.
Von Aaron Bandler. Berichten zufolge zahlen auch Staaten Geld dafür, Wikipedia-Einträge zu beeinflussen, was aufgrund der Verbreitung der Online-Enzyklopädie zum Problem wird.