
Der Libanon spricht es endlich offen aus: Das Land gehört nicht zum Iran
Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.

Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.

Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.

Zeigt Trumps Schweigen über den iranischen Angriff auf Barakah in den Vereinigten Arabischen Emiraten, dass der US-Präsident zur Verhandlungstaktik Barack Obamas zurückgekehrt ist?

Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.

Nach ihrem Raketenangriff auf Israel, kündigte die vom Iran unterstützte Terroristengruppe im Jemen an, »zionistische« Schiffe ins Visier zu nehmen.

Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.

Von Tal Leder. Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.

Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.

Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.

Von Jan Kapusnak. Taugt Umberto Ecos Konzept des »Ur-Faschismus« zum Verständnis und zur Analyse islamistischer Terrororganisationen wie der Hamas?

Auf der 8. Fatah-Konferenz beklagte Mahmud Abbas, Israel hindere seine Autonomiebehörde daran, Gelder an palästinensische Terroristen auszuzahlen.

Von Yaakov Lappin. Israel weitete seine Bodenoffensive über den Litani-Fluss hinaus aus, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Anhöhe im Südlibanon zu erlangen.

Dass Jordanien ein Verbündeter des Westens und Friedenspartner Israels ist, macht das Fortbestehen antisemitischer und gewaltverherrlichender Narrative besonders alarmierend.

Hisbollah-Führer Naim Qassem fordert Beirut auf, die Verhandlungen mit Israel abzubrechen, und droht mit Sturz der Regierung, sollte sie dem nicht nachkommen.

Von Tal Leder. Im Westjordanland verschiebt sich der Konflikt: weg von klaren Akteuren hin zu unübersichtlichen Dynamiken, die sich kaum noch politisch steuern lassen.

Von Felix Haibach und Jan Kapusnak. Was bringt Linksradikale, Islamisten und Rechtsextremisten in einen gemeinsamen Mobilisierungsraum gegen Juden und ihren Staat?

Das Verwaltungsgericht Köln sieht bei dem propalästinensischen Verein »Jüdische Stimme« hinreichende Anhaltspunkte für völkerverständigungswidrige Absichten.

Von Kamyar Behrang. Der Normalisierungsprozess markiert den Beginn eines Wandels weg von revolutionärer Rhetorik hin zu einer neuen Logik, die auf pragmatischen Überlegungen basiert.

Der gezielte Angriff auf einen Stromgenerator sollte den Vereinigten Arabischen Emiraten signalisieren, dass der Angreifer auch den Atomreaktor treffen könnte.

Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.

Von Tal Leder. Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.

Israel schafft die Grundlage für ein Sondertribunal gegen die Täter des 7. Oktober. Die Anwendung des Genozidgesetzes macht daraus mehr als ein Strafverfahren.

Von Jessica Russak-Hoffman. Die Kommission erklärte, der Bericht biete einen Rahmen für künftige Ermittlungen zu Kriegsverbrechen, Verbrechen gegen die Menschlichkeit und Völkermord.

Von Von Stefan Wachtberger. Bürgermeister Ludwigs scharfe Worte an »Pro-Palästina«-Aktivisten sind ein guter Anfang. Jetzt müssen aber auch Taten folgen.

Von Judith Theulé. Reporter ohne Grenzen zeichnet ein Bild der Lage der Pressefreiheit in Deutschland, das von beachtlicher Einseitigkeit geprägt ist.

Ein Verfahren zeigt, dass die Autonomiebehörde ihre Terror-Zahlungen fortführt. Anderslautende Behauptungen sind gelogen.

In Deutschland sind Sicherheitsbehörden und Politik uneins darüber, wie groß die vom iranischen Regime ausgehende Terrorgefahr ist.

Heiko Heinisch im Mena-Watch-Talk über die Muslimbruderschaft, hybriden Konflikt und den politischen Islam in Europa.

Von Richard Schuberth. Ein zorniger Rap-Song, ein altes Ressentimen: Richard Schuberth über den Hype um „Dounana“.

Getöteter Hisbollah-Terrorist war verantwortlich für zahlreiche Attacken auf Israel. Schon seit Tagen wackelt die vereinbarte Waffenruhe.

In Großbritannien ist Antisemitismus nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 normalisiert worden. Immer mehr Juden wandern nach Israel aus.

Viele israelfeindliche Plakate und Graffitis auf Athens Straßen überschreiten mit direkten Aufrufen zu Gewalt und Mord alle Grenzen.

Premierminister Starmer will bei der Bekämpfung des Antisemitismus einen »vollständigen Paradigmenwechsel« erreichen.

Beginn des Prozess gegen den verhinderten Terroranschlag auf ein Taylor-Swift-Konzert: Ein rschütternder Blick in den islamistischen Abgrund.

Von Khaled Abu Toameh. Entgegen zahlreicher Versprechen an die Geldgeber verbreiten PA-Schulbücher weiterhin Hass und verherrlichen Terror.

Jüdische Einrichtungen in Deutschland müssen dauerhaft geschützt werden, bei Attacken bleibt gesellschaftliche Solidarität weitgehend aus.