
Jordanische Lehrbücher glorifizieren Hamas-Überfall auf Israel
Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.
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Von Itamar Eichner. Jordaniens Bildungswesen hetzt zu Hass und Gewalt gegen Juden und Israel auf, propagiert die Hamas und erzieht so die nächste Generation von Terroristen.

Jordanien setzt seinen Kampf gegen die mittlerweile verbotene Muslimbruderschaft fort und konzentriert sich nun auf das Finanznetzwerk der Gruppe.

Als Teil einer rigoroseren Vorgehensweise hat Jordanien rechtliche Schritte gegen Organisationen eingeleitet, die unter dem Einfluss der Muslimbruderschaft stehen.

In Lehrbüchern in Jordanien wird Antisemitismus gefördert, der Dschihad gepriesen und Hass auf Homosexuelle verbreitet.

Von Amine Ayoub. Die historische Entscheidung des jordanischen Königs, die Muslimbruderschaft in seinem Land zu verbieten, ist ein Wendepunkt, der die gesamte Region betrifft.

Die jordanischen Behörden haben die Muslimbruderschaft wegen Gefährdung der nationalen Sicherheit verboten, Das wirft Fragen über die Zukunft der Organisation auf.

Nach der Verhaftung von Aktivisten der Muslimbruderschaft, denen vorgeworfen wird, die Sicherheit Jordaniens zu bedrohen, wurde die Organisation nun verboten.

Die rasanten Entwicklungen in der Region haben Jordanien dazu veranlasst, sich Ankara, dem engen Verbündeten der neuen syrischen Regierung, anzunähern.

Über ein Jahr lang nutzte Imad al-Adwan seine parlamentarischen Privilegien, um Waffen, Gold, Zigaretten und sogar Vögel ins Westjordanland zu schmuggeln.

Der politische Flügel der Muslimbruderschaft in Jordanien, hat bei den jüngsten Parlamentswahlen die meisten Sitze seit Gründung der Gruppe gewonnen.

Von Yaakov Lappin. Der Waffenhandel ist seit Januar besonders problematisch geworden, da der Iran versucht, die haschemitische Monarchie zu untergraben, warnen Beobachter.

Der politische Arm der Muslimbruderschaft fordert die Aufhebung der Beziehungen des Königreichs zu Israel und eine Überarbeitung des jordanischen Wahlsystems.

Im Vorfeld des erwarteten iranischen Angriffs auf Israel gibt Amman bekannt, jegliche Verletzung seines Luftraums als Angriff auf Jordanien anzusehen und demgemäß zu reagieren.

Angesichts der anhaltenden Spannungen in der Region hat die NATO in einem im Nahen Osten bisher einmaligen Schritt ein Verbindungsbüro in Jordanien eingerichtet.

Inmitten der Unruhen im Nahen Osten flog ein vom Iran unterstützter Versuch auf, Waffen an eine mit der Muslimbruderschaft in Verbindung stehende jordanische Gruppe zu liefern.

Von Joshua Marks. Die Waffen waren für den örtlichen Zweig der Muslimbruderschaft bestimmt, um Sabotageakte auszuführen und das jordanische Königreich zu destabilisieren.

Die jordanische Beteiligung an der Abwehr des iranischen Angriffs auf Israel hat auch die Krise zwischen Amman und Teheran offenbar werden lassen, die sich hinter den Kulissen abspielt.

Die in Katar lebende Hamas-Führung versucht seit Beginn des Gaza-Kriegs, die jordanische Bevölkerung gegen ihre Regierung aufzuhetzen.

Im »schwarzen September« gingen jordanische Streitkräfte ab September 1970 gegen palästinensische Terrorgruppen vor.

Der Anschlag pro-iranischer Gruppen auf einen US-Stützpunkt in Jordanien kostete drei amerikanischen Soldaten das Leben und könnte zu einer Eskalation der Spannungen führen.

In der jordanischen Stadt Al-Mazar al-Janubi benannte ein Restaurantbesitzer sein Schawarma-Lokal nach dem Tag des Terrorüberfalls der Hamas auf Israel.

Jordanien hat in Syrien Militärschläge gegen Ziele der vom Iran unterstützten Milizen, darunter die libanesische Hisbollah, durchgeführt, was Fragen zu den Gründen für diesen Schritt aufwirft.

Nach mehreren Treffen jordanischer und syrischer Beamten zur Eindämmung des illegalen Drogenhandels, ist Jordanien mit den Ergebnissen nach wie vor unzufrieden.

Jordanien kritisiert zwar Israels Vorgehen gegen die Hamas in Gaza, versucht jedoch gleichzeitig, die Beziehungen zum jüdischen Staat nicht zu gefährden.

Die Aufnahme von Flüchtlingen sei eine rote Linie für Jordanien und Ägypten, stellte der jordanische König Abdullah II. fest.

Trotz der offiziellen Aufhebung der Anti-Homosexuellen-Gesetze entführen, schikanieren und outen jordanische Sicherheitsdienste LGBTQ-Menschen, um die Gemeinschaft unter Druck zu setzen.

Gläubigen israelischen Touristen wurde zum wiederholten Mal die Einreise nach Jordanien verweigert, weil sie Tefillin, Gebetsschals oder heilige Bücher mit sich führten.

Für den sich seit 2011 auf dem Vormarsch befindlichen Iran und seine selbsternannte »Achse des Widerstands« könnte Jordanien das nächste Ziel sein.

Der Fall eines jordanischen Abgeordneten, der in großem Ausmaß Waffen ins Westjordanland schmuggelte, wirft einige Fragen über die Bekämpfung dieser Transfers auf.

Von Alan Baker und Lenny Ben-David. Jordanische Beamte haben sich an der Aufwiegelung beteiligt und unter anderem die Lüge verbreitet, Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee zerstören.

Das erst kürzlich geschlossene Abkommen zwischen Saudi-Arabien und dem Iran bringt eine befürchtete Dynamik in den Nahen Osten.

Ein jordanischer Abgeordneter wurde von israelischen Sicherheitskräften bei dem Versuch, Waffen über die Grenze zu transportieren, in Haft genommen.

Bei ihrem jüngsten Treffen vereinbarten der israelische Premierminister und der jordanische König, das geplante Großprojekt »Wasser für Energie« zu beschleunigen.

Von Sarah N. Stern. Eigentlich sollte der jordanische König an einer friedlichen Beziehung zu Israel interessiert sein, doch seine eigene fragile Stellung zwingt ihn zum genauen Gegenteil.

Von Clifford D. May. Bis jetzt ist Jordanien den Abraham-Abkommen nicht beigetreten. König Abdullah II. muss sich zu einer neuen pragmatischen Politik gegenüber Israel erst durchringen

Laut Bassam al-Omoush baut der Iran nicht nur Schläferzellen in anderen Staaten auf, sondern versuche auch, wie in anderen Ländern der Region, Milizen in Jordanien zu gründen.