
New York: Zohran Mamdanis kartografischer Kulturkampf
Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.

Die Stadt New York hat eine neue Karte der Einwandererenklaven veröffentlicht, auf der historische Gebiete wie die jüdischen Viertel oder Little Italy fehlen.

Die Listung sei auch dann nicht zurückgenommen worden, wenn die Terrorverbindungen der Betroffenen offengelegt wurden, schreibt UN Watch in einem neuen Bericht.

Die Menschen in Gaza verdienen Besseres als Terror und ewige Abhängigkeit von internationaler Hilfe, erklärte der Friedensrat von US-Präsident Donald Trump im Zuge der UNRWA-Geberkonferenz.

Besonders wirkmächtig ist das »Information Laundering«: Durch selektives Zitieren werden sie Sexualverbrechen des 7. Oktober 2023 in Zweifel gezogen werden.

Geheimdienstberichte legen nahe, dass der Iran nicht beabsichtigt, sich an die von den USA geforderten Zugeständnisse in Bezug auf sein Atomprogramm zu halten.

Wenn die UNO schon einmal offen über die Hamas-Verbrechen an der Bevölkerung in Gaza spricht, dann muss sie wenigstens den jüdischen Staat für diese Gewalt verantwortlich machen.

Eine Untersuchung von USAID empfiehlt, 101 UNRWA-Mitarbeiter, darunter Lehrer und medizinisches Fachpersonal, von US-Entwicklungshilfeprogrammen auszuschließen.

Das Leitungsgremium des Internationalen Strafgerichtshofs soll empfohlen haben, Khan seines Amtes zu entheben. Die Entscheidung liegt nun bei den Mitgliedstaaten.

Ein US-Beamter erklärte, sollten sich die Verdachtsfälle erhärten, müsste die UNRWA eigentlich als ausländische terroristische Vereinigung eingestuft werden.

Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.

Rund 150 Vermummte mit den Flaggen von Terrorgruppen wollten eine Synagoge stürmen und terrorisierten die Bewohner eines jüdisch-orthodoxen Viertels in New York

Die Verleihung des Pulitzer-Preises an die New York Times für manipulierte Gaza-Bilder markiert den moralischen Bankrott eines einstigen Leitmediums.

Die Golfstaaten haben das Vertrauen verloren, dass die USA sie gegen iranische Angriffe verteidigen werden.

Wenn die Menschen im Iran Waffen hätten, würden sie sich gegen das Regime wehren, so Trump in einem Radiointerview.

Die Times veröffentlichte einen Gastkommentar eines Mannes, der am 7. Oktober 2023 gerne unter den Mördern von Israelis gewesen wäre.

Eine amerikanische Behörde identifizierte vier weitere UNRWA-Mitarbeiter, die unmittelbar an den Verbrechen der Hamas beteiligt waren.

Immer mehr US-Demokraten propagieren Israel-Hass, mit islamistischen Terroristen haben sie dagegen kein Problem. So auch in Michigan.

Mit einem Veto stellte New Yorks Bürgermeister Mamdani klar: Der Schutz jüdischer Schüler hat nur unterordnete Wichtigkeit.

New Yorks Polizeistatistik offenbart eine düstere Realität: Juden machen 10 Prozent der Bevölkerung aus, stellen aber 55 Prozent der Opfer von Hassverbrechen.

Die PLO und die Autonomiebehörde müssen wegen ihrer Förderung des Terrors 650 Millionen Dollar Schadenersatz zahlen.

In einer aufwendigen Operation konnte ein Crewmitglied nach 36 Stunden tief im Feindesland gerettet werden.

UN-Ermittler halten Vorwürfe gegen Khan wegen sexueller Übergriffe für begründet, IStGH-Richter hätten den Fall lieber abgewürgt.

Der ehemalige Fox-News-Moderator Tucker Carlson ist zu einer antisemitischen Propagandaschleuder geworden.

Die propalästinensische Bewegung wirbt mit Dekolonisierungs-Rhetorik bei Schwarzen um Unterstützung, verschweigt aber den Rassismus in den eigenen Reihen.

Von Jan Kapusnak und Felix Haibach. US-Präsident Ronald Reagan wusste, wie man den Iran bekämpft – und Moskau liest. Donald Trump scheint der zweite Teil dieser Fähigkeit abzugehen.

Indem Tucker Carlson antisemitische Verschwörungstheorien über Chabad erzählt, bringt er die Mitglieder der jüdischen Organisation in Lebensgefahr.

Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.

In Kanada machen pro-palästinensische Aktivisten gegen jüdische Sommerlager mobil, denen sie kulturelle Aneignung und Delegitimierung von Israelkritik vorwerfen.

Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.

Der »Black History Month« bietet die ideale Gelegenheit, das Bündnis zwischen Afroamerikanern und der jüdischen Community zu feiern.

Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.

Im Süden von Gaza wurden Mörsergranaten. Raketen und andere Waffen gefunden, die in mit UNRWA-Logo versehenen Säcken für humanitäre Hilfe versteckt waren.

In Beverly Hills wurde kürzlich ein jüdischer Künstler von einem Veranstaltungsort ausgeladen, nachdem Israelhasser mit Gewalt gedroht hatten.

Die Konfrontation mit der Muslimbruderschaft in eine neue Phase getreten, nachdem die USA drei nahöstliche Zweigstellen als Terrororganisationen eingestuft haben.

Die Wahl von Julie Menin zur Sprecherin des New York City Council gilt als deutliches Signal für Stabilität und Einheit in einem politisch polarisierten New York.

Während es seine Aufgabe wäre, sich um Verwaltung, Stadtentwicklung, Soziales und Kultur zu kümmern, erlässt Richmonds Bürgermeister Resolutionen gegen Israel.