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Schlagwort: Menschenrechte

Am Wochenende brachten sich in Gaza drei Männer aus Verzweiflung über die wirtschaftliche Lage um – einer von ihnen ein Straßenhändler

Selbstmordwelle im Gaza-Streifen löst Proteste gegen Hamas aus

Die am Sonntag in Gaza-Stadt stattfindenden Proteste könnten auf andere Teile der Küstenenklave übergreifen und Massendemonstrationen wie 2019 auslösen.

Demonstration gegen die Todesstrafe im Iran

Der Iran verhängt zwölf Todesurteile in einer Woche

Mit diesem harten Vorgehen gegen regimekritische Demonstranten will die Islamische Republik Iran eine eindeutige Botschaft an ihre Bevölkerung senden.

US-Botschafterin Shea äußerte sich kritisch über die Rolle der Hisbollah im Libanon

Libanesischer Richter verbietet Kritik an Terrororganisation Hisbollah

Ein libanesischer Richter untersagte den Medien die Berichterstattung über Kritik der US-Botschafterin an der Hisbollah.

Nach G20-Gipfel in Osaka: Emine und Recep Erdogan im Kaiserpalast in Tokyo

Türkische Gerichte erklären die Handtasche von Emine Erdogan zum Tabuthema

Ein türkischer Journalist steht derzeit vor Gericht, weil er in einem Artikel die Prunksucht von Recep Tayyip Erdogans Ehefrau zum Thema macht.

Der Baha'i-Tempel samt Gärten in Haifa

Iran verschärft Verfolgung der Baha‘i-Minderheit

Die Islamische Republik Iran hat im vergangenen Monat mindestens 77 Mitglieder der Baha’i-Minderheit verhaftet oder anderweitig ins Visier genommen.

Die Fernsehmoderatorin der Muslimbruderschaft Hala Samir erklärte, dass auf Homosexualität die Todesstrafe stehe

Fernsehsprecherin der Muslimbruderschaft erklärt, dass Homosexuelle getötet werden müssen

Über die Todesstrafe für Homosexuelle habe bei Mohammed und seinen Gefährten keine Zweifel bestanden, nur über die Tötungsart gab es unterschiedliche Meinungen.

Die drei zum Tode veurteilten iranischen Demonstranten

Oberster Gerichtshof des Iran bestätigt Todesurteile gegen drei Demonstranten

Der Oberste Gerichtshof bestätigte die Todesurteile des Revolutionsgerichts Teheran gegen drei Teilnehmer an den Protesten im Herbst 2019.

Schwarze Tunesier haben mit weitverbreitetem Rassimus zu kämpfen

In Tunesien ist Rassismus weit verbreitet

Obwohl Tunesien ein Gesetz gegen Diskriminierung von Schwarzen erlassen hat, ist Rassismus in dem nordafrikanischen Landimmer noch alltäglich.

Lahav-Hertzano wird das sechste offen homosexuelle Knesset-Mitglied sein

Israel hat mehr schwule Parlamentarier als viele andere Staaten

Diese Woche wird das sechtse offen homosexuelle Knessetmitglied in Israel angelobt werden.

Das iranische Regime ließ die Photos des 14-jährigen ermordeten Mädchens per Photoshop bearbeiten

Laut New York Times sind 30% aller Morde im Iran „Ehrenmorde“

Die Zeitung verweist auf die Studie eines iranischen Forschungszentrums, laut der jährlich mehr als 600 Frauen und Mädchen „Ehrenmorden“ zum Opfer fallen.

Iranische Grenze: Afghanische Flüchtlinge werden deportiert

Massive Polizeigewalt im Iran gegen Afghanen

In Afghanistan ist eine Debatte über die rassistische Gewalt gegen Afghanen im Iran entbrannt.

Algerische Tageszeitung Elmaouid: „Das zionistische Frankreich plant, algerien mit sechs Millionen afirkanischer Flüchtlinge zu überschwemmen“

Auch in der arabischen Welt werden Schwarze regelmäßig diskriminiert

Die arabischen Gemeinschaften müssen sich endlich mit ihrer eigenen langen Tradition des Ressentiments gegen Schwarze auseinandersetzen.

Neben antisemitischen Slogans und Transparenten fanden sich aus plästinensische Flaggen auf der Pariser Demonstration gegen Polizeigewalt

Antisemitische Zwischenfälle auf Pariser Demo gegen Polizeigewalt

Demonstranten bezeichneten Israel als „Laboratorium für Polizeigewalt“, riefen „dreckige Juden“ und schwenkten palästinensische Flaggen.

Regenbogenfahne: Sarah Hegazy auf jenem Bild, für das sie von den ägyptischen Behörden verhaftet wurde

Ägyptische LGBT-Aktivistin begeht Selbstmord

Die ägyptische Aktivistin für die Rechte Homosexueller Sarah Hegazy beging in Kanada, wo sie Asyl beantragt hatte, Selbstmord.

Immer wieder wird behauptet, US-Polizisten lernten Polizeigwalt in Israel

Wenn Antisemiten sich beim Tod eines Schwarzen an Israel erinnert fühlen

Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte

Frankreichs jüdische Dachorganisation kritisiert BDS-Urteil des Menschenrechtsgerichtshof

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte hatte zuvor erklärt, dass strafrechtliche Verfolgung die Meinungsfreiheit der Boykott-Aktivisten einschränke.

Äthiopische Arbeiterinnen protestiren vor der Botschaft gegen das "Kafala"-System im Libanon

Libanon: Arbeiterinnen ohne jedes Recht

Vor dem äthiopischen Konsulat in Libanons Hauptstadt Beirut versammeln sich seit Wochen Gruppen von Äthiopierinnen, die Opfer des „Kafala“-Systems wurden.

Baustelle des Al-Bayt-Stadium in Katar

Katar: Baurbeiter für Fußball-WM bleiben ohne Lohn

Das „Kafala“-System liefert die ausländischen Arbeiter ihrem Arbeitgeber aus und leistet Missbrauch und Ausbeutung Vorschub.

Auch in der Türkei wurde gegen rassistsische Polizeigewalt in den USA demonstriert

Warum der türkische Rassismus kein Thema in der Türkei ist

Die weitverbreitete Vorstellung, dass Muslime keine Rassisten sein können, verunmöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Problemen im eigenen Land.

Schwarze Irakis in Basra

Warum es ausgerechnet im Irak eine „Black Lives Matter“-Bewegung gibt

Die Proteste in den USA wegen der Tötung von George Floyd haben den Kampf für die Rechte der Afro-Iraker im Irak erneut ins Bewusstsein gebracht.

Teilnehmer der Pride Parade in amsterdam demonstrieren für LGBT-Rechte im Im Iran

Iran richtet weiter Homosexuelle hin

Der kürzlich veröffentlichte Geheimdienstbericht der Stadt Hamburg berichtet, dass die Hinrichtungen von Schwulen und Lesben im Iran unvermindert weitergehen.

Propalästinensische Aktivisten versuchen die Proteste anlässlich des gewaltsamen Todes von George Floyd für sich zu instrumentalisieren

Rassismus, in der arabischen Welt tief verwurzelt

Arabische Intellektuelle nehmen die Prosteste anlässlich des gewaltsamen Todes von George Floyd zum Anlass, die Aufarbeitung des arabischen Rassismus zu fordern.

Auch bei der Black-Lives-Matter-Demonstration in Wien war die Israelboykott-Bewegung BDS anwesend

Gewaltsamer Tod von George Floyd: Antisemiten bezichtigen Israel

Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

Mit antisemitischen Parolen beschmierte Synagoge der Congregation Beth Israel

Demonstranten schändeten Synagoge in Los Angeles

Eine Synagoge in Los Angeles wurde während der Proteste gegen die Tötung George Floyds mit der Aufschrift „Fuck Israel. Free Palestine“ beschmiert.

Türkeis Präsident Erdogan und Irans oberster Führer Khamenei

Iran und Türkei schlachten Unruhen in den USA propagandistisch für sich aus

Die iranische Führung, die im vergangenen Herbst 1.500 Demonstranten ermordet hatte, und Erdogan erklärten sich mit den US-Demonstranten solidarisch.

Palästinensische Proteste gegen die Autonomiebehörde

Palästinensische Proteste, die im Westen niemanden interessieren

Wenn die Kritik von Palästinensern nicht dem Klischee entspricht, das man in Europa von ihr hat, dann wird sie auch nicht wahrgenommen.

Das palästinensische Journalistensyndikat protestierte gegen die Entlassung des Kamermanns, der Abbas kritisiert hatte

Kameramann entlassen – weil er Abbas‘ Autonomiebehörde kritisierte

Die Nachrichtenagentur Associated Press entließ Eyad Hamad, nachdem die Palästinensische Autonomiebehörde Beschwerde gegen ihn eingereicht hatte.

„Lieder für die Freiheit“: Internetkonzert für inhaftierte Mitgleider der algerischen Protestbewegung

Algerien: „Lieder für die Freiheit“

Zum Ausklang des Ramadan fand in Algerien ein „Live“-Konzert für inhaftierte Anhänger der Protestbewegung „Hirak“ statt.

Demonstration des kurdischen Frauenvereins Rosa

Türkei: Der Staat attackiert die kurdische Frauenbewegung

Die Verhaftungen im Umfeld des „Frauenverein Rosa“ stellen die neueste Eskalation der Regierung gegen die Frauenbewegung in der Region dar.

Bei Corona-Demonstration (hier in Frankfurt) kann Human Rights Watch Antisemitismus erkennen. Bei der Israel-Boykottbewegung unter unter europäischen Muslimen dagegen nicht.

Antisemitismus: Wenn Menschenrechtler auf einem Auge blind sind

Human Rights Watch prangert rechtsextremen Antisemitismus an. Bei anderen Formen des Judenhasses ist das nicht der Fall.

Hinrichtung der minderjährigen Homosexuellen Mahmoud Asgari und Ayaz Marhoni im Iran

Homosexuellen droht in bis zu elf Ländern die Todesstrafe

Laut Gay Travel Index der „International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association gelten in 70 Staaten und Territorien der Welt Anti-LGBT-Gesetze.

Das Krankenhaus Waldfriede in Berlin weist auf das Desert Flower Project hin, in dem Mädchen mit Genitalverstümmelung betreut werden

Weibliche Genitalverstümmelung: Trotz UN-Resolution ein globales Verbrechen

Berliner Behörden registrieren die Zunahme von Patientinnen, die wegen Female Genital Mutilation (FGM, Genitalverstümmelung) behandelt werden müssen.

Frauen im Sudan

Sudan verbietet weibliche Genitalverstümmelung

Die neue sudanesische Regierung hat die Praxis der Genitalverstümmelung von Frauen verboten. Kritiker befürchten, dass ein Gesetz allein nicht ausreichen wird.

Tunesische Demonstranten für die Rechte von Homosexuellen

Tunesien dementiert, gleichgeschlechtliche Ehe anerkennen zu wollen

Ein Minister widersprach den Angaben einer Homosexuellenorganisation, wonach in Tunesien eine gleichgeschlechtliche Ehe anerkannt worden sei.

Auch im Irak herrschen Ausgangssperren wegen Corona

Corona-Lockdown: Mehr häusliche Gewalt im Irak

Der landesweite Lockdown seit Mitte März soll die Zahl der Coronavirus-Fälle im Land niedrig halten, aber er hat zu einem Anstieg der häuslichen Gewalt geführt.

Afrikanische Hausangestellte in Beirut demonstrieren gegen das Kafala-System, das sie ihrer Rechte beraubt

Hauspersonal: Moderne Sklaven ohne Rechte im Libanon

Im Libanon werden afrikanische und ostasiatische Hausangestellte wie Sklaven ge- und verkauft: aufgrund das „Kafala“-Systems haben sie kaum Rechte.