
Saudis gehen gegen Separatisten im Südjemen vor
Durch sein militärisches Eingreifen im Jemen signalisiert Saudi-Arabien, eine Schwächung seiner eigenen Position in seinem südlichen Nachbarland nicht hinzunehmen.
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Durch sein militärisches Eingreifen im Jemen signalisiert Saudi-Arabien, eine Schwächung seiner eigenen Position in seinem südlichen Nachbarland nicht hinzunehmen.

Die Warnung der jemenitischen Terrororganisation erfolgte, nachdem Israel den selbsternannten Staat Somaliland am Horn von Afrika anerkannt hatte.

Im Süden des Jemen gewinnen sezessionistische Kräfte die Oberhand, die sich einen Beitritt zum Abraham-Abkommen mit Israel vorstellen können.

Dreizehn Mitglieder des UN-Sicherheitsrats stimmten für die Resolution, die ein Ende der Huthi-Angriffe fordert, während China und Russland sich der Stimme enthielten.

Der Huthi-Außenminister bestätigte, dass inhaftierte UN-Mitarbeiter im Jemen wegen angeblicher Zusammenarbeit mit Israel vor Gericht stehen.

Die Huthi erklärten in einer Reaktion, ihr seit zwei Jahren andauernder Konflikt mit Israel sei trotz der von den USA vermittelten Waffenruhe in Gaza nicht beendet.

Durch die Kontrolle über die Einfuhrwege für Hilfslieferungen profitieren die Huthi finanziell und festigen ihre Macht über die Bevölkerung im Norden des Jemens.

Die Tötung mehrerer Führer der Huthi, die Teile des Jemens kontrollieren, markiert eine neue Phase im Konflikt mit Israel und könnte interne Auswirkungen haben.

Eine Quelle behauptete, die saudischen Bemühungen, auf Israel abgefeuerte Raketen abzufangen, seien Teil der Zusammenarbeit zwischen Riad, Washington und Jerusalem.

Von Mike Wagenheim. Die USA gratulierten regierungstreuen Truppen im Jemen, die eine Lieferung iranischer Ausrüstung für die Huthi-Miliz abgefangen haben.

Unlängst entschied sich die jemenitische Jüdin Badra Yousef angesichts ihres schlechten Gesundheitszustands und des Todes ihres Mannes, nach Israel auszuwandern.

Der geplante Angriff wurde Al-Aqsa-Flut getauft – derselbe Name, den die Hamas für ihr Massaker vom 7. Oktober 2023 in Israel verwendet hatte.

Die kürzlich erfolgte Beschlagnahmung einer iranischen Waffenlieferung war ein Zeichen dafür, dass der Konflikt im Jemen in eine neue Phase eingetreten ist.

Warum haben sich die mit dem Iran verbündeten Huthi-Milizen ergeben und wie sehen die Zukunftsszenarien für den Jemen aus?

Während der US-Präsident ankündigt, die Angriffe auf die Huthi einzustellen, bestätigt die Terrororganisation die Fortsetzung ihres Kampfes gegen Israel.

Berichten zufolge hat ein Satellitenunternehmen mit Verbindungen zur chinesischen Armee Bilder an die vom Iran unterstützte Huthi-Miliz im Jemen geliefert.

Die USA verstärken ihre Luftangriffe gegen die Huthi-Miliz im Jemen, doch um erfolgreich zu sein, müssten sie über einen längeren Zeitraum durchgeführt werden.

Von Yaakov Lappin. Während die US-Luftkampagne die Huthi geschwächt hat, würde deren komplette Beseitigung nach Ansicht israelischer Beobachter eine Bodenoffensive erfordern.

In jüngster Zeit häufen sich Presseberichte über die Expansion der jemenitischen Huthi-Miliz auf den afrikanischen Kontinent, insbesondere in der strategisch wichtigen Region am Horn von Afrika.

Die US-Luftangriffe haben den Weg für eine Offensive der Regierung geebnet, die laut Experten das Ende der Huthi-Herrschaft im Jemen bedeuten könnte.

Die Vereinigten Staaten führen im Jemen einen Luftkrieg gegen die Huthi, um die letzte verbliebene Kraft unter den Verbündeten des Irans zu zerstören.

Der Niedergang der libanesischen Hisbollah hat ein Führungsvakuum für die iranische Achse geschaffen, das die jemenitischen Huthi-Milizen zu füllen versuchen.

Trumps Durchführungsverordnung fordert den US-Außenminister auf, innerhalb von dreißig Tagen zu beschließen, die Huthi-Miliz als Terrororganisation einzustufen.

Die Angriffe auf israelische Schiffe sollen erst nach der vollständigen Umsetzung des Waffenstillstandsdeals zwischen Israel und der Hamas eingestellt werden.

Von Jason Shvili. Der Iran hat dazu beigetragen, die jemenitischen Huthi von einer zusammengewürfelten Guerilla in eine organisierte Streitmacht mit fortschrittlichen Waffen zu verwandeln.

Die Huthis im Jemen sind keine existenzielle Bedrohung für Israel, aber gegen den Dauerbeschuss muss ein Weg gefunden werden.

Saudische Kommentatoren und Aktivisten erklärten, dass die israelischen Angriffe auf die mit dem Iran verbündeten Huthi im Jemen eine Botschaft an Teheran seien.

Seit dem Angriff der Hamas auf Israel haben die Huthi bei ihren Anschlägen auf Israel und die Schifffahrt im Roten Meer noch keinen größeren Rückschlag erlitten.

Seit November 2023 greifen die Huthi Schiffe an. Die USA und ihre Verbündeten konnten zwar einige Angriffe abwehren, stoppen ließ sich die Miliz aber nicht.

Im Jemen findet zurzeit sowohl eine Eskalation durch die Huthi-Milizen statt wie auch regionale und internationale Bemühungen um eine politische Lösung.

Bereits seit Juli nutzt Russland seine durch den Iran vermittelten Beziehungen zu den Huthi-Milizen, um im Jemen Soldaten für seinen Krieg in der Ukraine anzuwerben.

In einem aktuellen Bericht fasst die UNO ihre Beweise für eine Zusammenarbeit der jemenitischen Huthi-Milizen mit verschiedenen Terrorgruppen zusammen.

Der Iran vermittelt bei Geheimgesprächen zwischen Russland und den Huthi über die Lieferung fortschrittlicher Anti-Schiffs-Raketen an die jemenitischen Milizen.

Das US-Militär und Verbündete haben Huthi-Drohnen im Jemen und im Golf von Aden zerstört, nachdem die Rebellengruppe Saudi-Arabien mit Angriffen gedroht hatte.

Der angebliche Sabotagering mit dem Namen Force 400 soll von einem Jemeniten namens Ammar Afash angeführt worden sein.

Von Shlomo Gueta. Bislang hält die Huthi-Führung nicht nur an der derzeitigen Kampagne gegen die internationale Schifffahrt fest, sondern droht auch mit einer Ausweitung ihres Umfangs.