
Große Rückkehrwelle nach Syrien
Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor einem Jahr sind über eine Million Menschen in ihre Heimatorte zurückgekehrt.

Seit dem Sturz des syrischen Präsidenten Baschar al-Assad vor einem Jahr sind über eine Million Menschen in ihre Heimatorte zurückgekehrt.

Im Mena-Watch-Talk spricht Thomas von der Osten-Sacken über die Lage in Syrien, die Debatte über Flüchtlinge und die Fehler Europas.

Nach dem Fall von El Fasher sind etwa 260.000 Zivilisten den RSF-Kämpfern ausgeliefert, die schon mit systematischem Terror gegen die Bevölkerung vorgehen.

Von Mohammed Altlooli. Warum dürfen die Bewohner des Gazastreifens während des Kriegs nicht nach Zypern, Griechenland oder an die syrische Küste umziehen?

Günther Jikeli hinterfragt im Gespräch mit Maya Zehden die gesellschaftlichen Auswirkungen des wachsenden Islamismus in Deutschland.

Die UNRWA vererbt den Flüchtlingsstatus nicht nur über Generationen, sondern weigert sich sogar, Palästinenser auf eigenen Antrag aus ihren Listen zu streichen.

Von der griechischen Verschärfung der Flüchtlingspolitik profitiert der Ostlibyen beherrschende und mit Putin verbündete Warlord Khalifa Haftar.

Während die humanitäre Lage im Sudan im dritten Kriegsjahr eskaliert, treiben militärische Eliten den Goldexport an – mit Unterstützung aus dem Ausland.

Was der Ostlibyen kontrollierende Khalifa Haftar mit dem Durchlassen sudanesischer Flüchtlinge nach Europa erreichen möchte, und was das mit Putin zu tun hat.

Seit Januar 2024 sind 97.000 syrische Flüchtlinge aus Jordanien freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt.

Für seine demütigende Niederlage gegen Israel rächt sich das iranische Regime an Oppositionellen, Mitgliedern der jüdischen Gemeinde und afghanischen Flüchtlingen.

Das mitten in der Wüste gelegene Vertriebenenlager al-Rukban symbolisierte die ganze Brutalität des Bürgerkriegs in Syrien. Nun wurde es offiziell geschlossen.

Mehr als ein Jahrzehnt nach dem brutalen IS-Angriff auf das jesidische Kerngebiet Shingal im Nordirak ist das Schicksal von etwa 2.500 Menschen weiterhin ungewiss.

Die Situation jesidischer Flüchtlinge im Irak hat sich in den letzten Monaten nachhaltig verschlechtert. Das liegt unter anderem an gestrichenen US-Hilfsgeldern.

Ein Vortrag von Shama Ajoubi bei der Österreichischen Islamkonferenz über die Herausforderungen junger Migrantinnen und Migranten in der Diaspora.

Seit dem Sturz des Assad-Regimes sind rund 300.000 Flüchtlinge aus dem Ausland wieder nach Syrien zurückgekehrt.

Laut UNO-Angaben sind seit dem Sturz des Regimes von Baschar al-Assad Anfang Dezember fast 200.000 syrische Flüchtlinge in ihre Heimat zurückgekehrt.

Im Gespräch mit Maya Zehden erläutert Einat Wilf die Thesen ihres Buches Der Kampf um Rückkehr und erläutert ihren Vorschlag für eine Lösung des Problems.

Die irakische Regierung lässt zehntausende libanesische Flüchtlinge ins Land. Das stößt bei vielen Irakern auf Missfallen und Widerstand.

Die Europäische Union erwägt die Ernennung eines neuen Gesandten für Syrien und gibt damit dem Druck einiger Mitgliedstaaten nach, die EU-Politik gegenüber Damaskus zu ändern.

Am 21. Oktober wurde Kais Saied für eine zweite Amtszeit als Präsident Tunesiens vereidigt. Kritiker werfen ihm einen zunehmend autoritären Führungsstil vor.

Palästinensische Zivilisten, die versuchen, sich vor den Kämpfen im nördlichen Gazastreifen in Sicherheit zu bringen, werden von Hamas-Terroristen beschossen.

Bedingt durch die akuten weltweiten Krisen, in denen Nothilfe geleistet werden muss, vernachlässigt das Welternährungsprogramm die syrische Bevölkerung.

Nicht nur intensiviert der Iran die Deportationen, sondern Regime-Funktionäre verfassen regelrechte Kriegserklärungen an die im Land Zuflucht suchenden Afghanen.

Syrische Flüchtlinge im Libanon geraten zusehends unter Druck. Doch zurück in ihr Heimatland wollen die wenigsten.

Mit ihren Geldern fördert die EU Korruption und Missmanagement innerhalb der tunesischen Sicherheitskräfte, so, wie sie es zuvor schon in Libyen tat.

Ein berüchtigter, libyscher Menschenhändler wurde von Unbekannten getötet, was inmitten der anhaltenden Unruhen weitere Fragen aufwirft.

In Hannah Arendts »Über Palästina« geht es nur am Rande um Palästina. Und dort, wo es darum geht, liegt die Autorin schwer daneben.

Die Opfer des vom Bundestag anerkannten Völkermords brauchen Sicherheit und Bleiberecht. Im ersten Schritt muss endlich ein bundesweiter Abschiebestopp beschlossen werden.

Mit der Entsendung eines Botschafters nach Syrien ist Italien das erste G7-Land, das seit Beginn des Bürgerkriegs seine diplomatische Mission wieder aufnimmt.

Im Sudan ereignet sich eine der größten humanitären Katastrophen der Gegenwart, doch die Appelle von UNO und Hilfsorganisationen werden weltweit ignoriert.

Die AKP von Präsident Erdogan will sie loswerden, die Millionen von syrischen Flüchtlingen in der Türkei. Nun kam es erneut zu Ausschreitungen und Gewalt gegen sie.

Seit Langem gibt es Berichte, dass tunesische Beamten Flüchtlinge an der Grenze zu Libyen misshandeln. Dies bestätigt nun auch die UNO.

Der unbegründete Vorwurf einiger spanischer Regierungsmitglieder, Israel begehe einen Genozid in Gaza, könnte für Spanien sehr unliebsame Konsequenzen haben.

Während die Flucht von Afghanen in den Iran drastisch zugenommen hat, gründen die Revolutinsgarden eine Spezialeinheit, die illegale Ausländer aufspüren soll.

Der Führer der libanesischen Hisbollah droht der EU mit einer Flut von Flüchtlingsströmen, indem die libanesischen Behörden das Meer für Syrer öffnen.