
Ehemaliger BBC-Kommentator war Teil des iranischen Verhandlungsteams
Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.

Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.

Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Jochen Bittner, Auslandskorrespondent der Wochenzeitung »Die Zeit« in London, den Anstieg des Antisemitismus in Großbritannien.

In Großbritannien ist Antisemitismus nicht erst seit dem 7. Oktober 2023 normalisiert worden. Immer mehr Juden wandern nach Israel aus.

Premierminister Starmer will bei der Bekämpfung des Antisemitismus einen »vollständigen Paradigmenwechsel« erreichen.

In der Schau »Zeichnungen gegen Völkermord« in London sollten Juden als kindermordende Vampire und Ritualmörder dargestellt werden.

London steht im Zentrum einer antisemitischen Terrorwelle. Europa tut noch immer so, als sei der Judenhass nicht sein Problem.

Geraune über angebliche False-Flag-Aktionen geht oft Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungserzählungen.

Im Londoner Stadtteil Golders Green wurden vier vor einer Synagoge geparkte Krankenwagen der jüdischen Organisation Hatzola Northwest zum Ziel eines Brandanschlags.

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Tali Smus, Präsidentin von »Students Supporting Israel« über die Situation der jüdischen Gemeinschaft in Großbritannien.

Von Canaan Lidor. Ein fehlerhafter Bericht, in dem israelische Opfer als Angreifer dargestellt wurden, führte zu einem Ausschluss von Maccabi-Fans in Birmingham.

Laut der britischen Medienaufsichtsbehörde wurden dem Publikum in einer BBC-Dokumentation über den Gazastreifen entscheidende Informationen vorenthalten.

Wie der britische Sender BBC erklärte, verstoße eine solche Bezeichnung der palästinensischen Islamistengruppe gegen seine redaktionellen Richtlinien.

David Lammy, Ex-Außenminister und jetziger Vize-Premierminister und Justizminister Großbritanniens, bestreitet einen Völkermord durch Israel im Gazastreifen.

Großbritannien verzeichnet aktuell die höchsten Antisemitismuszahlen, die jemals gemessen wurden. Die Zahlen haben sich in weniger als fünf Jahren verdoppelt.

In der britischen Hauptstadt London beteiligten sich vergangenen Sonntag rund 70.000 Teilnehmer an einer Demonstration gegen Antisemitismus.

Das Londoner Imperial War Museum, das trotz Kritik an seiner Darstellung festhält, fällt nicht zum ersten Mal mit einer Verfälschung jüdischer Geschichte auf.

In Großbritannien erlebte der Vorname »Yahya« einen Popularitätsschub, in Leipzig wurde ein Neugeborenes gar »Yahya Sinwar« benannt.

Die in London versammelten Demonstranten warfen der Regierung vor, mit der Anerkennung »Palästinas« die Geiseln im Stich zu lassen.

Dass Antisemitismus an der Universität Edinburgh einem Sprecher zufolge keinen Platz haben soll, ist nicht mehr als ein schlechter Witz.

Im Auftrag der Uni Edinburgh wurden ihre historischen Verbindungen zu Kolonialismus und Rassismus untersucht. Herausgekommen ist ein Paradebeispiel für Israelhass.

Die plötzlich Absage der Auftritte zweier jüdischer Komiker auf dem Edinburgh Festival Fringe spiegelt ein breiteres Muster von Ausgrenzung wider, mit denen jüdische Künstler in ganz Großbritannien konfrontiert sind.

Von Ben Cohen. Die Darstellung von Juden als Eindringlinge in die Welt der Kunst, weil ihr Geist im Widerspruch zur künstlerischen Größe steht, ist nach wie vor lebendig.

Zaher Birawi ist Gründungsmitglied einer Gruppe, die das Boot organisiert hat, das von Israel am Brechen der Seeblockade vor dem Gazastreifen gehindert wurde.

Seit Jahrzehnten ist bekannt, dass in Großbritannien islamistische Organisationen das liberale Vereinsrecht dazu verwenden, um für ihre Zwecke Gelder zu sammeln.

Ein Journalist, der seit Jahren für BBC Arabic aus dem Gazastreifen berichtet, lobte Angriffe auf jüdische Zivilisten und verherrlichte Hamas-Terroristen.

Von Canaan Lidor. Trotz der Skandale lehnt BBC-Chef Davie Angebote für Schulungen zum Thema Antisemitismus ab, obwohl der TV-Sender für seine Haltung ständig in der Kritik steht.

Wie die BBC einräumen muss, flossen für eine skandalöse TV-Dokumentation auch Gelder an Hamas-Familien bzw. -Unterstützer.

Die BBC steht wegen ihrer Voreingenommenheit gegen Israel schon lange in der Kritik. Jetzt sendete sie Hamas-Propaganda und fälschte Untertitel.

Der britische Staatssekretär Andrew Gwynne verbreitete in einer WhatsApp-Gruppe antisemitische und rassistische Äußerungen.

Das Urteil ist ein Meilenstein in der Strafverfolgung, nicht nur, weil es die erste Verurteilung dieser Art ist, sondern auch wegen der ausgesendeten Botschaft.

Der Bürgermeister von London hat eine eigene Buslinie ins Leben gerufen, um die Sicherheit von Londoner Juden zu verbessern.

Eine Untersuchung der BBC-Berichterstattung über den Gaza-Krieg deckt zahlreiche Verstöße gegen das journalistische Objektivitätsgesetz auf.

Für den Chef der britischen Islamic Human Rights Commission ist klar: Wenn britische Rechtsextreme randalieren, stecken »Zionisten« dahinter.

In seiner Recherche belegt ein ehemaliger BBC-Direktor, wie sehr die Voreingenommenheit des britischen Senders gegenüber Israel seine Berichterstattung beeinflusst.

Auf einem Flughafen in Großbritannien war ein israelisches Brüderpaar stundenlangen Schikanen durch Polizeibeamte ausgesetzt, nachdem sich die jungen Männer als Überlebende des Hamas-Massakers zu erkennen gegeben hatten.