
Iran-Krieg: Realitätsverlust im Kommentarwesen
In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.

In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.

Während die Aufsichtsbehörde der Gaza-Berichterstattung des ORF eine Ohrfeige erteilt, verbreitet er israelfeindliche Verschwörungsfantasien.

Warum dem Autor bei der Beobachtung des Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) sein »Onkel Otto« in den Sinn kam.

Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.

Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.

Gegenüber einer Wiener Synagoge wurde eine Granate gefunden. Der Verfassungsschutz ermittelt wegen eines möglichen Anschlagsversuches.

Zum Jahresende wollen wir mit einem Best of Arik-Brauer-Publizistikpreises 2025 zurückblicken auf eine Veranstaltung, die ein Statement für faire Pressearbeit setzte.
Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.

Statt über den Anstieg des Antisemitismus zu berichten, war es Urs Wälterlin ein Anliegen, die jüdischen Opfer und Israel als Hass schürende Täter darzustellen.

Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns ausführlich dem Anschlag der Abu-Nidal-Organisation auf den Flughafen Wien-Schwechat, der sich heuer zum 40. Mal jährt.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und seine europäischen Partner melden einen durchschlagenden Erfolg, der zeigt, wie die Hamas-Strategie dem Vorbild des Irans folgt. In enger Zusammenarbeit

Ein kurzes Portrait zur Entstehung und der bisherigen Geschichte bereits zum vierten Mal verliehenen Arik-Brauer-Publizistikpreises.

Mena-Watch-Mitarbeiter Florian Markl diskutierte gestern bei »Beide Seiten Live« auf Puls 24 über den 7. Oktober und den Anstieg des Antisemitismus in Österreich.

Ein Abend voller kluger Stimmen und starker Momente. Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises zum Nachlesen, Nachschauen und Wiederentdecken.

Die heutige Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises in Wien wird auch via Live-Stream übertragen werden.

Geehrt werden der Journalist Nikolaus Wildner und der Schriftseller Karl-Markus Gauß. Den Sonderpreis erhält die Politikerin und Aktivistin Karoline Preisler.

Der ORF tut so, als wären die Antisemitismusvorwürfe gegen New Yorks neuen Bürgermeister Zohran Mamdani nur Trumpsche Propaganda oder antimuslimische Stimmungsmache.

Mit der Parole »From the river to the sea« wurde eine »Vernichtungsfantasie« geäußert, Terror wurde als »positiv und legitimierend« dargestellt.

Letzte Woche hatte ich die Gelegenheit, einer Veranstaltung mit den drei außenpolitischen Sprechern der Regierungsparteien ÖVP, SPÖ und Neos beizuwohnen.

Von Ivo Herzl. Selbst noch Berichte, in denen es nicht um Israels Krieg gegen die Hamas geht, bebildert der ORF gerne mit Aufnahmen aus dem Gazastreifen.

Der Antisemitismus wird von einer Gesellschaft genährt, die noch jedes israelfeindliche Ressentiment als Argument behandelt, über das sich rational diskutieren ließe.

Von Ivo Herzl. Der ORF kommt bei seiner Berichterstattung über den Gaza-Krieg seinem gesetzlichen Bildungsauftrag, objektiv und ausgewogen zu berichten, nicht nach.

Nach ursprünglich anderslautenden Vermutungen zeigt sich, dass die Roten Falken den Ausschluss ihrer israelischen Schwesterorganisationen doch mitgetragen haben

Bei einer von Amnesty unterstützen Demonstration forderte der Gesandte der Palästinensischen Autonomiebehörde, dass Israel ein Ende gesetzt werden müsse.

Im Sommer schloss das International Falcon Movement auf Betreiben einer palästinensischen Jugendorganisation in Kärnten zwei jüdische/israelische Gruppen aus.

Der Begriff »Faktencheck« dient heute nicht mehr dem Schutz vor Falschmeldungen, sondern dazu, an der eigenen Einseitigkeit und Voreingenommenheit festhalten zu können.

Die Salzburger Nachrichten geben einem Korrespondenten Raum, der auch vor blanken israelfeindlichen Lügen nicht zurückschreckt.

Die Zeitung verschwieg, dass der Al-Jazeera-Journalist Al-Sharif blutigen Terror bejubelte und das Hamas-Massaker vom 7. Oktober feierte.

Vergangenen Sonntag erhielt Mena-Watch-Herausgeber Erwin Javor eine Nachhilfestunde in Sachen journalistischer Recherche und medialen Qualitätsstandards.

Marlene Engelhorn, Nachfahrin eines BASF-Gründers und Millionenerbin, unterstützt die antiisraelische Gaza-Flottille und den antizionistischen Kongress in Wien.

Angesichts des israelischen Schlags gegen den Iran werden linksliberale Journalisten plötzlich sogar zu Verteidigern von US-Präsident Donald Trump.

Auch wenn es nur wenige Juden sind, die dem Israelhass einen Koscherstempel ausstellen, erfüllen sie für die »Palästina-Solidarität« doch eine wichtige Funktion.

Raffael Singer wendet sich an Amnesty-Austria-Chefin Shoura Hashemi und nimmt auf ihren kürzlichen Auftritt in einer ORF-Diskussionssendung zum Gaza-Krieg Bezug.

Mittlerweile scheint es völlig selbstverständlich geworden zu sein, die Lügengeschichten der Hamas einfach als Berichte an ein Millionenpublikum weiterzugeben.

Der »Welt«-Herausgeber Ulf Poschardt sorgte bei den Wiener Festwochen für einen Eklat. Allerdings muss der Skandal ganz woanders verortet werden.

Während der ORF-Radiosender Ö1 mit Israelkritik nicht geizt, macht er sich gar nicht erst die Mühe sein Publikum über das Handeln der Hamas zu informieren.