Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi erläutert Eyal Dror, weshalb den politischen Versprechungen von Ahmed al-Shara nicht allzu bereitwillig Glauben zu schenken ist.
Die Muslimische Weltliga verurteilte am Samstag Raketenangriffe auf die saudischen Städte Mekka und Medina, die den jemenitischen Huthi zugeschrieben werden.
Während NGOs vor einem starken Anstieg der Hinrichtungen warnen, forderte Irans Mojtaba Khamenei härtere Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität und Korruption.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Julie Burchill über linken und islamistischen Antisemitismus und die zunehmende Ausgrenzung von Juden in Großbritannien.
Was die Auszeichnung Navi Pillays mit dem Friedensnobelpreis für den IGH-Prozess bedeutet und wie die pro-israelische Community jetzt dagegenhalten kann.
Navy Pillay: Ein Blick zurück ins Jahr 2025. Unser Korrespondent Ben Segenreich beschäftigte sich damals bereits mit der südafrikanischen Juristin und ihrer Rolle in der internationalen Debatte über Israel.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi erläutert Eyal Dror, weshalb den politischen Versprechungen von Ahmed al-Shara nicht allzu bereitwillig Glauben zu schenken ist.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Die Drusin aus Majdal Shams ist seit dem Verlust ihrer elfjährigen Tochter Alma zu einer lautstarken Verfechterin von Resilienz und Einheit in Israel geworden.
Im Wahlkampendspurt hatte Mena-Watch-Berichterstatter Amichai Stein die Gelegenheit, ein halbstündiges Interview mit Israels Premierminister Netanjahu zu führen.
Keiner Partei des »dritten Lagers«, das für eine Einheitsregierung jensiets das Pro- und dem Anti-Netanjahu-Block plädiert, dürfte der Einzug in die Knesset gelingen.
Während NGOs vor einem starken Anstieg der Hinrichtungen warnen, forderte Irans Mojtaba Khamenei härtere Maßnahmen zur Bekämpfung von Kriminalität und Korruption.
Berichten zufolge haben mit Teheran verbündete Milizen die Soldzahlungen an ihre Kämpfer eingestellt, um die Gelder an die Revolutionsgarde im Iran weiterzuleiten.
Zugleich erklärte US-Außenminister Marco Rubio, der Iran und nicht die Palästina-Frage sei das Haupthindernis für Frieden und Stabilität im Nahen Osten.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Julie Burchill über linken und islamistischen Antisemitismus und die zunehmende Ausgrenzung von Juden in Großbritannien.
In Wien applaudierte das Publikum einem Theaterstück über jüdische Kultur und Zugehörigkeit. In Amsterdam ist eine solche Szene heute kaum noch vorstellbar.
Das, was Medien verharmlosend als »Bildungsfrust« abtun, entlädt sich in Frankreich und auf Europas Straßen als massive kriminelle Gewalt und roher Judenhass.
Wie Ines Schwerdtners Rede zeigt kapriziert sich der Streit über den Antisemitismus in der Linkspartei zu Unrecht vor allem auf den Berliner Landesverband.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten durch. In einer Eskalation der seit einem Jahrzehnt andauernden Repression gegenüber LGBTQ-Gruppen fanden ab ein Uhr nachts gleichzeitige Polizeirazzien in den Großstädten Istanbul, Ankara, Izmir, Aydin und Mersin statt. Justizminister Akin Gurlek erklärte in den sozialen Medien, dass die Ermittlungen…
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Im MENA-Talk mit Jasmin Arémi erläutert Eyal Dror, weshalb den politischen Versprechungen von Ahmed al-Shara nicht allzu bereitwillig Glauben zu schenken ist.
Die Muslimische Weltliga verurteilte am Samstag Raketenangriffe auf die saudischen Städte Mekka und Medina, die den jemenitischen Huthi zugeschrieben werden.
Eine ehemalige UN-Sonderberichterstatterin für Folter wirft Francesca Albanese und Reem Alsalem vor, sexuelle Gewalt durch die Hamas nicht angemessen dokumentiert zu haben.
Das Office to Combat Antisemitism des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani will etwas bekämpfen, von dem es nicht erklärt, was es eigentlich sein und wie es aussehen soll.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Die New York Times steht exemplarisch für eine mediale Empathieverteilung, in der selbst das Trauma der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober relativiert wird.
Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.