Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Die Ars Electronica zeichnet das antiisraelische Projekt von Forensic Architecture aus und erklärt, dass sie damit nur zu offener Debatte einladen wolle.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erklärt Bakhan Jamal, warum nachhaltige Veränderung in Iraksich-Kurdistan nur gemeinsam mit den Menschen vor Ort gelingen kann.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Als am Freitagabend in Israel Rosch ha-Schana begann, fehlte etwas, das in den vergangenen Jahren fast selbstverständlich zum jüdischen Feiertagskalender gehört hatte.
Das Interesse gilt ausschließlich Gewalttaten, die vonJuden begangen werden, interessiert sich aber nicht für die Gewalt, mit der Juden konfrontiert sind.
Von Yoni Ben Menachem. Der PA-Vorsitzende Mahmud Abbas scheint besorgt zu sein, dass die Wahlen zu einem neuen Kräfteverhältnis in der palästinensischen Politik führen könnten.
Der Friedensbeauftragte von US-Präsident Trump erklärte, Washington habe gerade erst begonnen zu begreifen, was die Entwaffnung des Gazastreifens erfordert.
Von Negar Jokar. Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.
Während die Regierung aktuell nicht in der Lage ist, die Verschleierungspflicht rigoros durchzusetzen, ist der Hidschab doch die letzte Bastion des Regimes.
Während sich die offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen.
Wegen der Demonstrationen von Anfang des Jahres verurteilte ein Revolutionsgericht in Isfahan zehn Demonstranten zum Tode und sechs weitere zu Haftstrafen.
Rund um den zweiten Jahrestag des Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 wollte die Terrorgruppe Angriffe auf jüdische und (pro-)israelische Ziele in Berlin und Wien durchführen.
Dafna Gerstner hat den 7. Oktober 2023 im Kibbuz Be’eri überlebt. Im Gespräch erzählt sie, was sie mit ihrem Buch »Sie kamen, um uns zu töten« erreichen möchte.
Ein ZDF-Beitrag zum 9/11 rückt Kritiker von Zohran Mamdani in die Nähe der Islamophobie und adelt die Israelfeindin Linda Sarsour zur moralischen Instanz.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Nelly Eliasberg über Antisemitismus von rechts und links und warum der Schutz jüdischen Lebens mehr verlangt als wohlfeile Bekenntnisse.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten durch. In einer Eskalation der seit einem Jahrzehnt andauernden Repression gegenüber LGBTQ-Gruppen fanden ab ein Uhr nachts gleichzeitige Polizeirazzien in den Großstädten Istanbul, Ankara, Izmir, Aydin und Mersin statt. Justizminister Akin Gurlek erklärte in den sozialen Medien, dass die Ermittlungen…
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Stolz präsentieren die Huthi erbeutete amerikanische Waffen und Militärfahrzeuge. Die Eroberung Mokkas ist derweil ein Worst-Case-Szenario für Saudi-Arabien.
Der Anstieg der Social-Media-Nutzung im Irak geht mit einer Steigerung der sexuellen Belästigung und geschlechtsspezifischen Erpressung im Internet einher.
Wie die Auflösung ihres Wirtschaftsimperiums den schiitischen Milizen im Irak Legitimität verschafft und Ministerien zu Orten des Kampfs um die Beute macht.
Könnte der vom Iran unterstützte Huthi-Vormarsch an den Bab al-Mandab eine Eskalation des Golfkonflikts auslösen und einen großen Krieg in die Region bringen?
Jemenitische und iranische Quellen gaben an, die Küstenoffensive der Huthi werde unter direkter Anleitung der Islamischen Revolutionsgarde durchgeführt.
Während die Regierungstruppen erklären, ihre Gegenoffensive gegen die Huthi werde ausgeweitet, eroberte die Terrorgruppe die am Roten Meer gelegene Stadt Mokka.
Eine Passagierin, die von Seattle nach Tel Aviv geflogen war, fand in ihrem aufgegebenen Gepäck einen handgeschriebenen Zettel mit der Aufschrift »Fuck Israel«.
Obwohl immer neue Fälle von Mitarbeitern mit Verbindungen zu Terrorgruppen auftauchen, tut die UNO jeden neuen Fall als eine Art überraschenden Betriebsunfall ab.
Von Michael Freund. Juden prägten das Bild von Karatschi, der größten Stadt Pakistans, bevor Ressentiment und Feindschaft sie schließlich zu Flucht und Auswanderung zwangen.