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Aktuelle Nachrichten – Israel Naher Osten Nordafrika – Mena Watch

AKTUELL
Die vom israelischen Militär zum Jahreswechsel übernommene Laser-Kanone könnte einen Raketenkrieg gegen das Land sinnlos machen. 
New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Von Joshua Marks. Das Militär gab bekannt, dass es die erste Phase eines fünfstufigen Plans zur Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen im Libanon abgeschlossen hat.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erklärt der ARD-Journalist Lorenz Beckhardt wie es nach dem 7. Oktober 2023 zur Gründung des Verbandes Jüdischer Journalistinnen und Journalisten kam.

TOP-THEMA

Zum 40. Jahrestag analysiert Florian Markl, im ersten Teil der Podcast-Reihe MENA-History die dramatischen Ereignisse des Terrors am Flughafen Wien Schwechat.

TOP-THEMA

Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.

Mena-Talk

Im Mena-Talk spricht die türkische Influencerin Türkü Avci mit Jasmin Arémi über Antisemitismus in der Türkei, die Ambivalenz der türkisch-israelischen Beziehungen.

Mena-Dossiers

Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.

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Die vom israelischen Militär zum Jahreswechsel übernommene Laser-Kanone könnte einen Raketenkrieg gegen das Land sinnlos machen. 
Da noch immer nicht alle Bedingungen der ersten Phase erfüllt sind, ist nach wie vor unklar, wie es mit Donald Trumps Friedensplan für Gaza weitergehen soll.
Da laut Präsident Aliyev Angelegenheiten arabischer Ländern auch von diesen selbst gelöst werden sollten, werde er sich an der Truppe in Gaza nicht beteiligen.
Während der Streit um die Wehpflicht der Orthodoxen in Israel weitergeht, beschreiten einige der Haredim-Gemeinschaften eigene und neue Wege.
Die Hamas veröffentlichte Ende Dezember ein Dokument, in dem das Massaker vom 7. Oktober 2023 als historischer Akt des »Widerstands« verklärt wird. Berichtet wird darüber nicht.
Israels politisch Verantwortliche streiten weiter über die Einsetzung einer Kommission zur Untersuchung, wie es zum Hamas-Überfall vom 7. Oktober kommen konnte.
Die Familie des ehemaligen Präsidenten Hassan Rohani und der Sprecher des iranischen Parlaments gehören zu jenen, die angeblich französische Visa beantragt haben.
Während die Iraner ihr Leben für Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Säkularismus riskieren, ist die Zurückhaltung vieler europäischer Leitmedien auffallend laut.
In der aktuellen Protestphase im Iran sind Frauen nicht nur sehr präsent, sondern nehmen eine zentrale Rolle im Kampf gegen die repressiven Ideologie ein.
Im Gespräch mit Elisa Mercier erklärt der ARD-Journalist Lorenz Beckhardt wie es nach dem 7. Oktober 2023 zur Gründung des Verbandes Jüdischer Journalistinnen und Journalisten kam.
Die Broschüre »Fakten statt Fake. Was ist los im Nahen Osten?« liefert fundierte Antworten auf juden- und israelfeindliche Behauptungen in deutschen Klassenzimmern.
Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.
Gegenüber einer Wiener Synagoge wurde eine Granate gefunden. Der Verfassungsschutz ermittelt wegen eines möglichen Anschlagsversuches.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sharon Adler über die Berichterstattung zur antisemitischen Attacke in Sydney und das Israelbild in deutschen Medien
Im MENA‑Talk spricht Jasmin Arémi mit dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide über das kürzlich verhängte Verbot der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv.
Im Mena-Talk spricht die türkische Influencerin Türkü Avci mit Jasmin Arémi über Antisemitismus in der Türkei, die Ambivalenz der türkisch-israelischen Beziehungen.
Sicherheitskräfte gehen gegen IS-Strukturen in der Türkei vor, nachdem die Aktivitäten der Gruppe zuletzt stark zugenommen haben.
Der Wunsch der Türkei, Truppen in Gaza zu stationieren, hängt mit Präsident Erdogans größerem Ziel zusammen, die dominierende Macht in der Region zu werden.
Von Joshua Marks. Das Militär gab bekannt, dass es die erste Phase eines fünfstufigen Plans zur Entwaffnung aller nichtstaatlichen bewaffneten Gruppen im Libanon abgeschlossen hat.
In Irakisch-Kurdistan treten nach einer Zeit relativer Ruhe nun erneut islamistische Organisationen auf den Plan, die mit viel Geld aus den Golfstaaten unterstützt werden.
Nach Gesprächen in Paris einigten sich die drei Staaten darauf, eine spezielle Kommunikationszelle für Informationsaustausch und Deeskalation einzurichten.
Der US-Gesandte Tom Barrack wird die erste Verhandlungsrunde seit zwei Monaten zwischen Damaskus und Jerusalem vermitteln.
Laut den Kurden könne die Zukunft Syriens nicht in einem erneuerten Zentralismus mit islamistischem Anstrich bestehen.
Nach wie vor weigert sich die Hisbollah, ihre Waffen abzugeben. Doch im heurigen Jahr wird eine Entscheidung fallen müssen.
New Yorks Bürgermeister Mamdani annullierte sofort zwei Dekrete seines Vorgängers: Die Anerkennung der IHRA-Definition und eine Verordnung gegen Israel-Boykotte.
Von Monika Polzin. Der Rückblick auf den Umgang der Vereinten Nationen mit den israelischen Geiseln der Hamas dokumentiert ein umfassendes Versagen.
Von Amed Mardin. Ist die vom türkischen Präsidenten Recep Tayyip Erdogan angedachte Vision einer türkisch-kurdisch-arabischen Allianz sunnitischer Akteure realisierbar?
In einer Rede bediente Delcy Rodríguez die Verschwörungstheorie, die Inhaftierung von Präsident Maduro sei eine zionistisch geprägte US-Operation gewesen.
Wie Israelfeindlichkeit und postkoloniale Ideologie im akademischen und wissenschaftlichen Betrieb zirkulieren, kam zuletzt an der ETH Zürich deutlich zum Ausdruck.
Das Treffen mit US-Präsident Donald Trump ist das dritte innerhalb von sechs Monaten für den pakistanischen Feldmarschall Asim Munir.