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Mena-Watch

HEUTE NEU
Demonstration gegen Israels Premier Netanjahu. (<a href="http://www.imago-images.com">imago images</a> | UPI Photo)

Israel im Demonstrations-Fieber

Tausende Israelis demonstrieren seit Wochen gegen die Koalitionsregierung, gegen das Management der Corona-Krise und vor allem gegen Netanjahu. Was werden sie bewirken?

Die Flugzeugträgerattrappe bei Manövern Ende Juli. Jetzt behindert sie die Zufahrt zum iranischen Hafen Bandar Abbas. (imago images/ZUMA Wire)

Iran: US-Schiffattrappe blockiert eigenen Hafen

Die iranische Attrappe eines US-Flugzeugträgers wurde bei Manövern „versenkt“. Auf dem Rückweg ist sie wirklich gesunken – und versperrt die Hafenzufahrt.

Demonstration Mitte Juli: Schon vor der katastrophalen Explosion in Beirut wurde gegen die Hisbollah protestiert. (imago images/ZUMA Wire)

Libanon: Der Aufstand gegen die Hisbollah

Die Wut der Menschen in Beirut richtet sich vor allem gegen die Hisbollah, die seit Jahren den Hafen kontrollierte und für Waffenschmuggel nutzte.

Beirut könnte die Hilfe israelische Such- und Rettungsteams gut gebrauchen. (imago images/ZUMA Wire)

Beirut: Israelische Hilfsangebote sind keine zynische Heuchelei

Israel wird an den Pranger gestellt, weil es Solidarität mit den Opfern von Beirut zeigt – ein weiteres Beispiel für die Doppelmoral der „Israel-Kritiker“.

Im roten Rechteck: Lagerhaus 12, Ort der Explosion im Hafen von Beirut. Im Kreis oben: Lage der gesunkenen Rhosus. (Satellitenaufnahme: Google Earth)

Das Schiff, das die tödliche Ladung nach Beirut brachte

Seit 2013 befindet sich die Rhosus im Hafen von Beirut, wo sie im Februar 2018 sank und bis heute unter Wasser liegt.

TOP-THEMA
Demonstration gegen Israels Premier Netanjahu. (<a href="http://www.imago-images.com">imago images</a> | UPI Photo)

Israel im Demonstrations-Fieber

Tausende Israelis demonstrieren seit Wochen gegen die Koalitionsregierung, gegen das Management der Corona-Krise und vor allem gegen Netanjahu. Was werden sie bewirken?

Beirut könnte die Hilfe israelische Such- und Rettungsteams gut gebrauchen. (imago images/ZUMA Wire)

Beirut: Israelische Hilfsangebote sind keine zynische Heuchelei

Israel wird an den Pranger gestellt, weil es Solidarität mit den Opfern von Beirut zeigt – ein weiteres Beispiel für die Doppelmoral der „Israel-Kritiker“.

Saeb Erekat: Palästinensischer Chefverhandler, Hetzer gegen Israel. (imago images/UPI Photo)

Saeb Erekat: Hetze gegen Israel statt Friedensverhandlungen

Der Chefverhandler der Palästinenser im Friedensprozess hetzt seit Jahren gegen Israel – aktuell anhand eines Terroristen unter seinen Verwandten.

Das Rathaus von Tel Aviv erstrahlte in den Farben der libanesischen Flagge. (Quelle: Twitter)

In Tel Aviv strahlte die libanesische Flagge

In Israel wurde Solidarität mit den Opfern der Explosion im Hafen von Beirut gezeigt. Die Reaktionen darauf im Libanon waren gemischt.

Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Mena-Watch

Erwin Javors Zeitreise vom Schtetl nach Budapest, Wien und Israel ist eine Liebeserklärung an seine Eltern, deren Geschichten über eine längst verlorene Welt ihn geprägt haben

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Die Flugzeugträgerattrappe bei Manövern Ende Juli. Jetzt behindert sie die Zufahrt zum iranischen Hafen Bandar Abbas. (imago images/ZUMA Wire)

Iran: US-Schiffattrappe blockiert eigenen Hafen

Die iranische Attrappe eines US-Flugzeugträgers wurde bei Manövern „versenkt“. Auf dem Rückweg ist sie wirklich gesunken – und versperrt die Hafenzufahrt.

Die Covid-19-Epidemie hat den Iran weitaus härter getroffen, als das Regime offiziell zugibt. (imago images/Xinhua)

Iran: Regierung lügt weiter über die Covid-19-Epidemie

Obwohl das Regime über tatsächliche Covid-19-Infektionen und Todesfälle Bescheid weiß, veröffentlicht es weiter viel zu niedrige Zahlen.

Die iranische Metal-Band Arsames auf einem Festival in der Türkei. (Mfaiiazi/CC BY 2.0)

Iran: Musikern drohen 15 Jahre Haft wegen „satanischer Musik“

Heavy Metal gilt im Iran als Werk des Teufels. Den Mitgliedern einer Band drohen jetzt langjährige Haftstrafen.

Besonders unter regelmäßigen Moscheebesuchern ist Antisemitismus ausgeprägt. Im Bild: Die Regent Park Moschee in London. (imago images/i Images)

Alarmierender Antisemitismus unter britischen Muslimen

Antisemitismus unter britischen Muslimen wurde lange Zeit ausgeblendet. Dabei zeigt eine neue Studie, wie gravierend das Problem ist.

Helfer suchen in Beirut nach Verschütteten. Den Stoff, der im Hafen explodiert ist, lagerte die Hisbollah auch in Lagerhäusern in Deutschland. (imago images/Xinhua)

Hisbollah lagerte Explosivstoff auch in Deutschland

Der israelische Geheimdienst hat auf Lagerhäuser in Süddeutschland aufmerksam gemacht, in denen die Terrorgruppe Ammoniumnitrat gelagert hatte.

Haben laut Benz, Assmann & Co. deutsche Gerichte in der Hand: Felix Klein und Arye Shalicar

Werden deutsche Gerichte von Israelfreunden manipuliert?

In ihrem offenen Brief behaupten Wolfgang Benz, Aleida Assmann & Co., deutsche Gerichte würden sich aus Angst zu verlängerten Armen der Netanjahu-Regierung machen.

Der ehemalige Botschafter Katars in Deutschland Abdulrahman bin Mohammed Sulaiman al-Khulaifi

Wie Katar versuchte, Hisbollah-Finanzierung zu vertuschen

Der katarische Botschafter in Belgien soll eine deutsche PR-Agentur bei der Vertuschung der Finanzierung der Hisbollah durch den Golfstaat unterstützt haben.

Der Historiker Michael Wolffsohn: „Antisemitismusbeauftragter Klein macht gute Arbeit“

Deutscher Antisemitismus-Beauftragter stört, gerade weil er seinen Job macht

Die Unterzeichner des offenen Briefes gegen Felix Klein sehen sich von in ihrem „Menschenrecht auf Israelkritik“ beeinträchtigt.

Das Auswärtige Amt wollte die Vizepräsidentin des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan zur Beraterin berufen

Auswärtiges Amt reagiert auf Kritik an Islam-Vertreterin

Nach der Berufung von Nurhan Soykan zur Beraterin war Kritik lautgeworden, sie grenze sich nicht scharf genug von religiösem Extremismus und Antisemitismus ab.

In Baku, der Hauptstadt Aserbaidschans, ist die Türkei ein gern gesehener Gast. (imago images/Pacific Press Agency)

Die Türkei will den Energiemarkt im Südkaukasus aufmischen

Um weniger von russischem Erdgas abhängig zu sein, zelebriert die Türkei ihre Freundschaft zu Aserbaidschan – auch militärisch.

Präsident Erdogan in der in eine Moschee umgewandelten Hagia Sophia. (imago images/Xinhua)

Warum Erdogan sich über internationale Kritik freut

Die Türkei bezahlt einen hohen Preis für die streitlustige Politik Erdogans. Wie lange werden die Wähler das noch mitmachen?

Blick vom Festland der Türkei auf die griechische Insel Kastelorizo. (imago images/Westend61)

Türkei im Mittelmeer immer aggressiver gegen Griechenland

Unter Erdogan arbeitet die Türkei daran, den Vertrag von Lausanne, der u.a. den Grenzverlauf mit Griechenland festlegte, zu revidieren.

Demonstration Mitte Juli: Schon vor der katastrophalen Explosion in Beirut wurde gegen die Hisbollah protestiert. (imago images/ZUMA Wire)

Libanon: Der Aufstand gegen die Hisbollah

Die Wut der Menschen in Beirut richtet sich vor allem gegen die Hisbollah, die seit Jahren den Hafen kontrollierte und für Waffenschmuggel nutzte.

Im roten Rechteck: Lagerhaus 12, Ort der Explosion im Hafen von Beirut. Im Kreis oben: Lage der gesunkenen Rhosus. (Satellitenaufnahme: Google Earth)

Das Schiff, das die tödliche Ladung nach Beirut brachte

Seit 2013 befindet sich die Rhosus im Hafen von Beirut, wo sie im Februar 2018 sank und bis heute unter Wasser liegt.

Demonstranten in Beirut hängen eine Pappfigur von Hisbollah-Chef Hassan Nasrallah. (Quelle: Twitter)

Beirut: Wut über politische Führer

In Beirut knüpften Demonstranten Pappfiguren von Präsident Aoun und Hisbollah-Führer Nasrallah auf.

Nach der Katastrophe in Beirut kursieren Verschwörungstheorien. (imago images/ZUMA Wire)

Beirut: Jetzt kommen die Verschwörungstheorien

Eine Atombombenexplosion in Beirut? Eine Rakete? Ein Flugzeug? Wieder einmal haben Verschwörungstheorien Hochsaison.

In Kairo vereinbarten die Außenminister von Griechenland und Ägypten die Schaffung einer ausschließlichen Wirtschaftszone im Mittelmeer. (imago images/Xinhua)

Ägypten und Griechenland vereinbaren exklusive Wirtschaftszone im Mittelmeer

Die beiden Länder wollen Öl- und Gasreserven erschließen – und die Türkei zurückdrängen, mit der sie über die Aufteilung des Mittelmeers streiten.

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

Trumps Kandidat für die deutsche US-Botschaft Douglas Macgregor im Gespräch mit israelischen Offizieren

Neuer US-Botschafter in Deutschland: Jüdische Gruppen kritisieren Trumps Kandidaten

Der von Präsident Donald Trump für das Amt des US-Botschafters in Deutschland Nominierte habe in der Vergangenheit antisemitische Klischees bedient.

TV-Moderator Nick Cannon und der Rapper „Professor Griff“ verteidigten in ihrem Podcast Louis Farrakhan

Antisemitismus, auch ein Popkultur-Phänomen?

Corona hat viele Dinge zum Stillstand gebracht – den Antisemitismus aber leider nicht. Im Gegenteil.

John bolton und Benjamin Netanjahu auf einem Militärposten in der Nähe des Jordantales

John Bolton: Weder eine zweite Amtszeit Trumps noch Joe Biden wären gut für Israel

Trumps ehemaliger Sicherheitsberater meint, Israel sollte die Zeit bis zu den US-Wahlen nutzen, um seine nationalen Sicherheitsinteressen durchzusetzen.

Madonna veröffentlicht Video des antisemitischen Nation-of-Islam-Führers Louis Farrakhan

Madonna verbreitet Video des Antisemiten Louis Farrakhan

Die Sängerin veröffentlichte Teile eines Videos des Nation-of-Islam-Führers, der Juden als „Termiten“ und Verantwortliche für den Sklavenhandel bezeichnet.

Papst Franziskus und Scheich al-Tayeb, Imam der der al-Azhar-Moschee und eine der wichtige religiöse Autoritäten des sunnitischen Islam

Sind Christentum und Islam Religionen des Friedens – oder der Judenhetze?

Von Raimund Fastenbauer. Die Hoffnung auf eine Umkehr, die mit dem Zweiten Vaticanum im Christentum begonnen hat, wurde im Islam bis jetzt enttäuscht.

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