AKTUELL
Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.
Der iranische Außenminister stattete Paris einen Überraschungsbesuch ab, den Beobachter als Versuch werten, einen Verhandlungskanal mit den Europäern zu eröffnen.
Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Iranische Wissenschaftler tätigten geheime Russlandreisen, um Lasertechnologie zu erwerben, was zu einer Wiedereinführung von Sanktionen führte.
Sophie von der Tann wird für ihre Berichterstattung aus dem Nahen Osten ausgezeichnet – ein schlechtes Zeichen für den Journalismus.
TOP-THEMA
Ein Abend voller kluger Stimmen und starker Momente. Die Verleihung des Arik-Brauer-Publizistikpreises zum Nachlesen, Nachschauen und Wiederentdecken.
TOP-THEMA
Buchneuerscheinung: Der andere Krieg. Wie das Völkerrecht gegen Israel missbraucht wird. Von Florian Markl.
Mena-Talk
Im Mena-Watch-Talk spricht Thomas von der Osten-Sacken über die Lage in Syrien, die Debatte über Flüchtlinge und die Fehler Europas.
Mena-Dossiers
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Edition Mena-Watch
Von Joshua Marks. Mit dem Iron-Beam-Lasersystem werden die Kosten der Abwehr feindlicher Drohnen und anderer Flugobjekte drastisch reduziert.
Israels Regierungschef will ohne eigenes Schuldeingeständnis pardoniert werden. Für seine Gegner bleibt er das Hauptproblem.
Von Yaakov Lappin. Eine Untersuchung der israelischen Verteidigungsstreitkräfte hat die Hauptursachen für die Katastrophe vom 7. Oktober 2023 aufgedeckt.
Trotz der vielen Erzählungen zurückgekehrter Geiseln leugnet die UNO-Sonderberichterstatterin für sexuelle Gewalt weiterhin den Missbrauch seitens der Hamas.
Ist es das Zeichen einer neuen Flexibilität, dass sich die Tourismusmesse in London zu einem Treffpunkt für pakistansiche und israelische Vertreter entwickelte?
Wäre das IDF-Protokoll befolgt worden, hätte der gesamte Sektor an der Grenze zum Gazastreifen in höchste Alarmbereitschaft versetzt werden müssen.
Der iranische Außenminister stattete Paris einen Überraschungsbesuch ab, den Beobachter als Versuch werten, einen Verhandlungskanal mit den Europäern zu eröffnen.
Iranische Wissenschaftler tätigten geheime Russlandreisen, um Lasertechnologie zu erwerben, was zu einer Wiedereinführung von Sanktionen führte.
Im Iran verweigern immer mehr Frauen das Tragen des Hidschabs. Bis vor Kurzem wäre das unmöglich gewesen.
Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.
Sophie von der Tann wird für ihre Berichterstattung aus dem Nahen Osten ausgezeichnet – ein schlechtes Zeichen für den Journalismus.
In der Frankfurter Rundschau wird ein höchst einseitiger Versuch unternommen, die UNRWA von sämtlichen Terrorvorwürfen freizusprechen.
Ein niederländisches Gericht verteidigt den Entscheidungsspielraum nationaler Regierungen gegen die Klage antiisraelischer Aktivisten.
Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.
Die deutsche »Zeit« liefert Israelkritikern Munition, indem sei eine statistische Hochrechnung aus fragwürdigen Quellen als Tatsachenfeststellung verkauft.
Jerusalem lehnt jegliche Beteiligung der Türkei am Wiederaufbau des Gazastreifens ab, da das Land die Hamas unterstützt und Israel feindlich gesinnt ist.
Im Rahmen des Friedensabkommens arbeitet die Türkei an einer Gesetzesvorlage, das PKK-Angehörigen die Rückkehr in die türkische Gesellschaft ermöglichen soll.
Die islamistische Gruppe diskutierte mit türkischen Vermittlern über humanitäre Hilfsmaßnahmen und eine künftige Regierungsführung im Gazastreifen.
Von Khaled Abu Toameh. Katar ist seit Jahren der größte arabische Unterstützer der Hamas. Eine Beteiligung in Gaza würde als Bestätigung der Hamas gesehen.
Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.
Von Shachar Kleiman. Angesichts der ihr zugefügten Schläge spielt die Hisbollah auf Zeit und setzt darauf, dass die demografischen Trends im Libanon zu ihren Gunsten verlaufen.
Die Wahlen im Irak endeten mit weitgehend vorhersehbaren Ergebnissen: Die vom Iran unterstützten Parteien des Koordinierungsrahmens errangen die Mehrheit.
Ali Rashid Al Nuaimi, Vorsitzender des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten und Verteidigung des Föderalen Nationalrats, sprach in per Video zur Knesset.
Syrien ist der von den USA im Jahr 2014 gegründeten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten – ein Schritt mit weitreichenden Auswirkungen.
Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.
Von Alan Baker. UN-Resolution 2803 betritt Neuland, indem sie Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens mit klaren Garantien für Israel verbindet.
Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.
Die Trumpe-Regierung hat den Weg für ein Verbot wichtiger Zweige der Muslimbruderschaft geebnet, was Schritt einen schweren Schlag für die Organisation bedeuten dürfte.
Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.
Im neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns den Verbindungen des Flüchtlingshilfswerks UNRWA zu Terrorgruppen wie der Hamas.





