»NAZA« stelle die Verfahren zur Zielauswahl, den Einsatz von KI und die Bemühungen zur Minimierung ziviler Opfer falsch dar, erklärte das israelische Militär.
Trotz ihres Zugeständnisses, die Herrschaft über den Gazastreifen abzugeben, beteiligt sich die Hamas an einer gemeinsamen Liste, die zu den palästinensischen Wahlen antreten möchte.
Rund sechzig Universitäts-Lehrende berichten in dem Buch »Ausnahmezustand – Zeugnisse von Betroffenen«, wie sie seit dem 7. Oktober 2023 antisemitische Anfeindungen erleben.
Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Von Yaakov Eine Militärquelle widersprach den »NAZA«-Behauptungen und beschrieb den mehrstufigen Prozess, den die IDF zur Genehmigung von Luftangriffen in Gaza anwenden..
Abrahams »NAZA« wurde just von jener Zeitung produziert, in der der Regisseur 2025 eine der dreistesten Manipulationen des Gaza-Krieges publizieren durfte.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi sprechen Shoxan Ahmad und Bakhan Jamal über »Ehrenmorde«, geschlechtsspezifische Gewalt und die Strukturen, die dies ermöglichen.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
»NAZA« stelle die Verfahren zur Zielauswahl, den Einsatz von KI und die Bemühungen zur Minimierung ziviler Opfer falsch dar, erklärte das israelische Militär.
Trotz ihres Zugeständnisses, die Herrschaft über den Gazastreifen abzugeben, beteiligt sich die Hamas an einer gemeinsamen Liste, die zu den palästinensischen Wahlen antreten möchte.
Das Combat Antisemitism Movement fand fast 3.000 Beiträge, in denen Israel oder Juden beschuldigt wurden, darunter viele Behauptungen über eine False-Flag-Aktion.
Passagiere der Flydubai-Maschine erzählen, wie sie ein zweites 9/11 befürchteten, den Attentäter überwältigten und das Flugzeug unter Kontrolle brachten.
Während Israel das einzige Land ist, das einem anhaltenden Krieg mit dem Ziel eines Genozids ausgesetzt ist, wird es selbst zum Völkermörder stilisiert.
Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Der US-Finanzminister erklärte, wer die Sanktionen gegen das Regime missachtet, werde als Helfer des Iran betrachtet und vom globalen Finanzsystem abgeschnitten.
Wie der Tod von Jina Mahsa Amini, die vor vier Jahren wegen unzureichender Verschleierung von der Sittenpolizei umgebracht wurde, den Iran für immer veränderte.
Von Negar Jokar. Im Iran werden zunehmend weibliche politische Gefangene zur Zielscheibe einer neuen Repressionswelle und sind unmittelbar von Hinrichtung bedroht.
Während die Regierung aktuell nicht in der Lage ist, die Verschleierungspflicht rigoros durchzusetzen, ist der Hidschab doch die letzte Bastion des Regimes.
Während sich die offizielle Politik des Iran auf die Hidschab-Pflicht nicht geändert hat, ist die Regierung aktuell nicht in der Lage, diese auch durchzusetzen.
Rund sechzig Universitäts-Lehrende berichten in dem Buch »Ausnahmezustand – Zeugnisse von Betroffenen«, wie sie seit dem 7. Oktober 2023 antisemitische Anfeindungen erleben.
Eine britische NGO hat eine Reihe von Mitarbeitern von Ärzte ohne Grenzen identifiziert, denen vorgeworfen wird, terroristischen Gruppen angehört zu haben.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten durch. In einer Eskalation der seit einem Jahrzehnt andauernden Repression gegenüber LGBTQ-Gruppen fanden ab ein Uhr nachts gleichzeitige Polizeirazzien in den Großstädten Istanbul, Ankara, Izmir, Aydin und Mersin statt. Justizminister Akin Gurlek erklärte in den sozialen Medien, dass die Ermittlungen…
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Von Sarah N. Stern. Saudi-Arabien steckt in Schwierigkeiten, da die Huthi-Milizen nun die Meerenge von Bab al-Mandab kontrollieren – und Hilfe aus der Türkei und Pakistan bleibt aus.
Regierungschef Rashad al-Alimi ruft die Jemeniten dazu auf, sich den Streitkräften im Kampf gegen die Huthi anzuschließen, während die UNO vor einer Hungersnot warnt.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi sprechen Shoxan Ahmad und Bakhan Jamal über »Ehrenmorde«, geschlechtsspezifische Gewalt und die Strukturen, die dies ermöglichen.
Von Yaakov Lappin. Die Exporte von Flüssigerdgas (LNG) aus Katar sind infolge der iranischen Angriffe auf katarische Energieanlagen um 96 Prozent eingebrochen.
Sein Land arbeite uneingeschränkt mit Israel zusammen und hoffe, dies werde Investitionen in Somaliland fördern, erklärte der Präsident der abtrünnigen Republik.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Die New York Times steht exemplarisch für eine mediale Empathieverteilung, in der selbst das Trauma der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober relativiert wird.
Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.