AKTUELL
Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Nach iranischen Angriffen auf Saudi-Arabien erinnerte Pakistan Teheran offiziell daran, dass es ein Verteidigungsabkommen mit dem Golfkönigreich unterhält.
TOP-THEMA
Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.
TOP-THEMA
Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.
Mena-Talk
Im Interview mit MENA-Watch ordnet Gerald Karner den Angriff der USA und Israels auf den Iran ein und spricht über mögliche Szenarien der kommenden Wochen.
Mena-Dossiers
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Edition Mena-Watch
Von David Isaac. Der Verfassungsentwurf der Palästinensischen Autonomiebehörde verankert die Scharia, das sogenannte Rückkehrrecht und die Auszahlung von Terrorrenten.
Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.
Von Marc Neugröschel. Angesichts der aktuellen Raketenangriffe aus dem Iran haben israelische Krankenhäuser ihre stationären Patienten in ihre unterirdischen Tiefgaragen verlegt.
Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.
Frauen fordern zunehmend das Recht ein, ihre religiöse Identität selbst zu definieren, wie die israelische Bewegung Women of the Wall demonstriert.
Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terroristen des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen.
Die Strategie des Irans, Bunker zu bauen, um sein Raketenarsenal vor der Zerstörung aus der Luft zu schützen, scheint sich im aktuellen Krieg als Fehler zu erweisen.
In seinem Videobeitrag analysiert Thomas von der Osten-Sacken die Meldungen über eine Zusammenarbeit iranisch-kurdischer Kräfte mit den USA und Israel.
Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.
Nachdem das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt verboten wurde, wich die dem iranischen Regime nahestehende Organisation kurzerhand in den öffentlichen Raum aus.
Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.
Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Petra Hemming, Vorsitzende des Vereins Ganey-Tikva über die Solidaritätspartnerschaft mit dem am 7. Oktober 2023 schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz.
Von Jenny V. Möhlmann. Mirna Funks dritter Roman hält, was der Titel verspricht. Balagan, Chaos. Innen und außen. Früher und heute. Im Anderen und im Selbst. Politisch und familiär.
Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.
Von Yoni Ben Menachem. Vor dem Hintergrund der Schwächung des Irans beginnt sich im Nahen Osten eine neue sunnitische Koalition zu bilden, in deren Mittelpunkt die Türkei steht.
Die Türkei verstärkt ihre militärische Präsenz in Somalia, um ihren Einfluss und ihre geopolitische Machtposition am Horn von Afrika neu zu gestalten.
Von Noa Lazimi. Die Türkei will die Nukleartechnologie für zivile Zwecke nutzen, aber die Infrastruktur, die sie aufbaut, könnte den Weg für militärische Anwendungen ebnen.
Nach iranischen Angriffen auf Saudi-Arabien erinnerte Pakistan Teheran offiziell daran, dass es ein Verteidigungsabkommen mit dem Golfkönigreich unterhält.
Die USA üben Druck auf den Irak aus, die Nominierung von Nouri al-Maliki zum Premierminister zurückzuziehen, doch al-Maliki bleibt hart.
Der Iran hat die rote Linie Saudi-Arabiens überschritten, indem er nach dem amerikanisch-israelischen Angriff zivile Infrastruktur im Königreich attackiert hat.
Selbst nach dem schweren Schlag gegen den Iran und trotz ihrer aggressiven Rhetorik ist das derzeitige Handeln der Hisbollah von der Logik des Überlebens bestimmt.
Während Saudi-Arabien offiziell auf Diplomatie setzte, soll der Kronprinz hinter den Kulissen auf ein militärisches Vorgehen gegen den Iran gedrängt haben.
Im Sudan greifen sowohl die Streitkräfte als auch die Schnellen Eingreiftruppen zu äußerster Brutalität, um einen vollständigen Sieg über den Gegner zu erringen.
Die Reaktionen bei den US-Demokraten reichen von totaler Ablehnung am linken Flügel bis zur Unterstützung des Kriegs, der den Nahen Osten sicherer mache.
Die Taliban erließen eine neue Strafprozessordnung, mit der eine Vier-Klassen-Justiz etabliert, die Sklaverei wieder eingeführt und Frauen aller Rechte beraubt werden.
Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.
Der »Black History Month« bietet die ideale Gelegenheit, das Bündnis zwischen Afroamerikanern und der jüdischen Community zu feiern.
Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.
Im Süden von Gaza wurden Mörsergranaten. Raketen und andere Waffen gefunden, die in mit UNRWA-Logo versehenen Säcken für humanitäre Hilfe versteckt waren.





