Im Gespräch mit Mena-Watch erklärt Amichai Stein, weshalb die bevorstehende Parlamentswahl in Israel erneut in einer politischen Pattsituation enden könnte.
Bei einem Schulausflug tötete ein nicht detonierter Sprengkörper der Hisbollah in in Nordisrael einen 13-jährigen Schüler und verwundete weitere 24 Personen.
Nicht nur sei die Hamas-Gefangenschaft kaum zu ertragen gewesen, erzählt Aviva Siegel, vielmehr habe man nie gewusst, ob es nicht noch schlimmer werden würde.
Kurz vor dem geplanten Besuch des irakischen Premierministers in Riad gratulierte die Kataib Hisbollah den jemenitischen Huthi zu ihren Angriffen auf Saudi-Arabien.
Die neue Führung in Syrien sucht einen Weg zum Frieden mit Israel, ohne die Stabilität des eigenen Landes und dessen staatliche Souveränität aufs Spiel zu setzen.
Was die Auszeichnung Navi Pillays mit dem Friedensnobelpreis für den IGH-Prozess bedeutet und wie die pro-israelische Community jetzt dagegenhalten kann.
Navy Pillay: Ein Blick zurück ins Jahr 2025. Unser Korrespondent Ben Segenreich beschäftigte sich damals bereits mit der südafrikanischen Juristin und ihrer Rolle in der internationalen Debatte über Israel.
Im Gespräch mit Mena-Watch erklärt Amichai Stein, weshalb die bevorstehende Parlamentswahl in Israel erneut in einer politischen Pattsituation enden könnte.
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Im Gespräch mit Mena-Watch erklärt Amichai Stein, weshalb die bevorstehende Parlamentswahl in Israel erneut in einer politischen Pattsituation enden könnte.
Bei einem Schulausflug tötete ein nicht detonierter Sprengkörper der Hisbollah in in Nordisrael einen 13-jährigen Schüler und verwundete weitere 24 Personen.
Nicht nur sei die Hamas-Gefangenschaft kaum zu ertragen gewesen, erzählt Aviva Siegel, vielmehr habe man nie gewusst, ob es nicht noch schlimmer werden würde.
Bei der Gedenkfeier erzählte die Familie von Binyamin Meir Airley seine Geschichte und sprach über das zu seinem Gedenken eingerichtete Retreat-Zentrum.
Während laut Umfragen weder Regierung noch Opposition die nötige Mehrheit gewinnen werden, stehen die Israelis einer Einheitsregierung gespalten gegenüber.
Luis Har wurde 129 Tage nach dem Hamas-Massakers vom 7. Oktober 2023 im Rahmen einer israelischen Militäroperation aus der Geiselhaft im Gazastreifen befreit.
Die Geschichte begann mit einem Verwaltungsschreiben über die Möglichkeit, den Verkauf von Eselfleisch zu prüfen, und wirft Fragen zur iranischen Politik auf.
Auch wenn es seit Jahren einen niedrigschwelligen bewaffneten Konflikt in Belutschistan gibt, ist seit Anfang September eine deutliche Zunahme zu registrieren.
Die US-Blockade hat die Rohölexporte des Iran zum Erliegen gebracht, erklärte der Chef der Zentralbank. Auch die Subventionierung von Benzin musste teilweise ausgesetzt werden.
Die Verhältnisse im heutigen Iran haben einen Punkt erreicht, an dem die Menschen nicht mehr fragen: »Was wollen wir?« Sie fragen: »Worauf können wir verzichten?«
Der US-Finanzminister erklärte, wer die Sanktionen gegen das Regime missachtet, werde als Helfer des Iran betrachtet und vom globalen Finanzsystem abgeschnitten.
Die Berliner Linksfraktion nimmt Vanessa Emde trotz ihrer Positionen auf. Dies legt offen, wie unglaubwürdig das Versprechen der Partei ist, jüdisches Leben zu schützen.
Im Gespräch mit Elisa Mercier warnt der Musiker Wolfgang Seidel, dass Opportunismus und Antisemitismus im Kulturbetrieb zunehmend zum Geschäftsmodell werden.
In Nürnberg ließ man Raum zum Gedenken: Am 7. Oktober 2026 fand im Staatstheater die szenische Lesung »Auch wenn es dunkel ist – Berichte vom 7. Oktober« statt.
Der türkische Justizminister erklärt, gegen 162 Verdächtige, neun Vereine und dreizehn Unternehmen werde ermittelt, um »Kinder, die Institution der Familie und die öffentliche Ordnung« zu schützen. Die türkischen Behörden gingen in der Nacht von Samstag auf Sonntag hart gegen mehrere LGBTQ-Gruppen und Einzelpersonen vor. Dabei nahmen sie Dutzende Mitglieder fest, drangen in Vereinsbüros ein und führten Razzien in beliebten Treffpunkten durch. In einer Eskalation der seit einem Jahrzehnt andauernden Repression gegenüber LGBTQ-Gruppen fanden ab ein Uhr nachts gleichzeitige Polizeirazzien in den Großstädten Istanbul, Ankara, Izmir, Aydin und Mersin statt. Justizminister Akin Gurlek erklärte in den sozialen Medien, dass die Ermittlungen…
Von Joshua Marks. Erdoğan erklärte, die Welt solle den »Machenschaften des Völkermordnetzwerks« in Gaza nicht tatenlos zusehen, wie sie es bei Hitler oder Pol Pot getan habe.
Von Paushali Lass. Die Sicherheitsordnung, die sich von Südasien bis zum Persischen Golf erstreckt, verändert sich auf eine Weise, die nicht länger anhand einzelner Konflikte verstanden werden kann.
Kurz vor dem geplanten Besuch des irakischen Premierministers in Riad gratulierte die Kataib Hisbollah den jemenitischen Huthi zu ihren Angriffen auf Saudi-Arabien.
Die neue Führung in Syrien sucht einen Weg zum Frieden mit Israel, ohne die Stabilität des eigenen Landes und dessen staatliche Souveränität aufs Spiel zu setzen.
Laut UNO wurden seit Beginn der Kämpfe im Jemen mehr als 200.000 Menschen aus ihren Häusern vertrieben und die humanitäre Hilfe für 800.000 ist unterbrochen.
Ilham Ahmed sagt, die Integration habe zwar Fortschritte gebracht, doch die Beteiligung und Vertretung von Frauen in staatlichen Institutionen nehme ab.
Im Zuge der Integration der Syrischen Demokratischen Kräfte in die Armee des Landes wurde deren Kommandeur im August zum Berater des Präsidenten ernannt.
Das Office to Combat Antisemitism des New Yorker Bürgermeisters Zohran Mamdani will etwas bekämpfen, von dem es nicht erklärt, was es eigentlich sein und wie es aussehen soll.
Israel hat auf einer Website Material zusammengestellt, das die von der UNO erhobenen Vorwürfe im Anschluss an das Hamas-Massaker einer Überprüfung unterzieht.
Die New York Times steht exemplarisch für eine mediale Empathieverteilung, in der selbst das Trauma der Opfer des Hamas-Massakers vom 7. Oktober relativiert wird.
Abbas‘ Autonomiebehörde zahle weiterhin Geld an Terroristen und verherrliche Terrorakte, gab die US-Regierung in ihrer Erklärung für die Visumsverweigerung an.