AKTUELL
Von Tal Leder. Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Von Amelie Botbol. Der Aktivist Yoseph Haddad wirft den arabischen Parteien vor, eine spalterische Politik zu betreiben und nicht die Interessen der israelischen Araber zu vertreten.
Künstliche Intelligenz und der starke Schekel zwingen das israelische Hightech-Unternehmen Wix zur größten Entlassungsrunde seiner Geschichte.
TOP-THEMA
Während die Europäische Union nach wie vor Israels größter Handelspartner ist, wird die öffentliche Meinung gegenüber dem jüdischen Staat in Europa zunehmend negativer.
TOP-THEMA
Von Tim Stosberg. Seit dem 7. Oktober 2023 ist die Rede vom angeblichen israelischen »Siedlerkolonialismus« in progressiven Milieus beinahe zu einem geflügelten Wort geworden.
Mena-Talk
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Eyal Dror über seine Erfahrungen im Rahmen des Projekts »Good Neighbour« während des syrischen Bürgerkriegs und über sein Buch über die Mission.
Mena-Dossiers
Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.
Edition Mena-Watch
Von Tal Leder. Rechtsstaatlichkeit nach dem Hamas-Angriff steht unter veränderten Vorzeichen. Krieg, Öffentlichkeit und internationaler Druck definieren den Rahmen juristischer Entscheidungen neu.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi erzählt die äthiopische Jüdin Brhan Leibman, warum sie nach dem 7. Oktober begann, ihre eigene Geschichte öffentlich zu erzählen.
Von Amelie Botbol. Der Aktivist Yoseph Haddad wirft den arabischen Parteien vor, eine spalterische Politik zu betreiben und nicht die Interessen der israelischen Araber zu vertreten.
Künstliche Intelligenz und der starke Schekel zwingen das israelische Hightech-Unternehmen Wix zur größten Entlassungsrunde seiner Geschichte.
Von Rawan Osman. Marwan Barghouti ist nicht der palästinensische Mandela. Er ist die Verkörperung einer politischen Kultur, die die Palästinenser dem permanenten »Widerstand« opfert.
Von Jan Kapusnak. Taugt Umberto Ecos Konzept des »Ur-Faschismus« zum Verständnis und zur Analyse islamistischer Terrororganisationen wie der Hamas?
Wie die chronische Krise der Islamischen Republik die Psyche der Iraner, ihr Gefühl für Stabilität und Kontinuität sowie ihre Zukunftsperspektiven untergräbt.
Das Abkommen mit Teheran müsse sicherstellen, dass das iranische Regime niemals in den Besitz einer Atombombe gelangt, sagte US-Präsident Donald Trump.
Wenn der Iran nun ankündigt, die Abschaltung des Internets zu beenden, bedeutet dies keineswegs eine Aufhebung der Kontrolle, Drosselung und Zensur.
Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.
Während die Europäische Union nach wie vor Israels größter Handelspartner ist, wird die öffentliche Meinung gegenüber dem jüdischen Staat in Europa zunehmend negativer.
Im Interview mit Elisa Mercier spricht Klaus Lederer über die Motive für seinen Austritt aus der Partei Die Linke und die Entwicklung der Linken.
Bei seinen Auftritten in der BBC tätigte Mohammad Marandi antisemitische Aussagen, schimpfte über das »auserwählte Volk« und verherrlichte die Hisbollah.
Progressive Medien drängen die pro-israelische Kemi Badenoch systematisch aus der Debatte – ein rassistisches Muster, das den öffentlichen Diskurs um ihre Perspektive beraubt.
Wenn Ben-Gvir verbal provoziert, fordert Europa sofort Sanktionen. Wenn die spanische Polizei dieselben Flottille-Aktivisten blutig schlägt, herrscht Schweigen.
Um einen drohenden Machtverlust abzuwenden, ließ der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan den Anführer der Oppositionspartei durch ein Gericht absetzen.
Von Tal Leder. Die Beziehungen zwischen der Türkei und der Hamas haben sich deutlich vertieft. Für Israel entsteht daraus eine herausfordernde sicherheitspolitische Lage.
Von Joseph Puder. Damit entsteht im Wesentlichen ein Bündnis zwischen der Türkei, Saudi-Arabien, Pakistan und Ägypten mit einer Gesamtbevölkerung von 500 Millionen Menschen.
Von Sasha Silber. Israels Präsident Herzog warnte davor, dass der zunehmende Antisemitismus an den Hass erinnert, der das Massaker an den irakischen Juden im Jahr 1941 angeheizt hat.
Von Yaakov Lappin. Israel weitete seine Bodenoffensive über den Litani-Fluss hinaus aus, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Anhöhe im Südlibanon zu erlangen.
Von Lyn Julius. Der Schlagstock wurde von denen, die 1941 in Bagdad Juden massakrierten, an die heutigen Politiker weitergegeben, die vom Iran kontrolliert werden.
Der Farhud gehört zu den schlimmsten Pogromen der Weltgeschichte. Warum taucht er in deutschen Ausstellungen und Veröffentlichungen über den Holocaust nie mit auf?
Milizen im Süden Syriens haben die Captagon-Produktionsstätten des Assad-Regimes übernommen und die drusische Region zu einer Hochburg des Drogenhandels gemacht.
Von Abdullah Najjar. Da die Kosten für die Feierlichkeiten zum islamischen Opferfest für viele Tunesier unerschwinglich werden, brodelte die Frustration erneut hoch.
Der Vorwurf, Zohran Mamdani dulde Antisemitismus und zerstöre das interreligiöse Gefüge New Yorks, kommt nun auch von liberalen Angehörigen der muslimischen Community.
Im Mena-Talk mit Jasmin Arémi spricht Tobias Huch über islamistische Influencer, digitale Radikalisierung und das Geschäftsmodell mit Desinformation.
Von Judith Theulé. Eine neue Studie zeichnet nach, wie die Muslimbruderschaft seit Jahrzehnten an der schleichenden Unterwanderung Europas arbeitet.
Zuvor hatte die Zeitung »Haaretz« behauptet, der IStGH bereite fünf weitere Haftbefehle gegen Israel vor, halte das wegen der US-Sanktionen aber geheim.
Während Den Haags Chefankläger erklärt, keine Beweise für israelischen Völkermord zu besitzen, stellt ihn eine palästinensische Anzeige gegen die Hamas vor eine Zerreißprobe.
Rund 150 Vermummte mit den Flaggen von Terrorgruppen wollten eine Synagoge stürmen und terrorisierten die Bewohner eines jüdisch-orthodoxen Viertels in New York







