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Iran

Blick auf Istanbul, wo iranische Agenten im November einen Dissidenten ermordeten. (imago images/CHROMORANGE)

Ein Mord in Istanbul, der niemanden interessiert

Im vergangenen November ermordeten iranische Agenten in Istanbul einen Dissidenten. Die Türkei vertuscht den Mord, die internationalen Medien ignorieren ihn.

Khamenei mach Jinns für den Ausbruch von Corona im Iran verantwortlich

Khamenei macht Geister für Corona verantwortlich

Irans oberster Führer lehnte nicht nur die angebotene Hilfe aus den USA ab, sondern behauptete, diese hätten sich mit Jinns verbündet, um dem Land zu schaden.

Saqqez-Gefängnis, in dem es wegen Corona zu einer Häftlingsrevolte kam

Deutschland nutzt Corona-Krise, um Zusammenarbeit mit dem Iran zu vertiefen

Während im Iran die Häftlinge gegen die Zustände revoltieren, feiert Deutschland, dass der Mechanismus zur Umgehung der US-Sanktionen seine Arbeit aufgenommen hat.

Die Fluglinie Mahan Air spielte bei der Verbreitung des Corona-Virus im Iran eine entscheidende Rolle. (imago images/Xinhua)

Was eine Fluglinie mit der Corona-Epidemie im Iran zu tun hat

Mahan Air, die den Revolutionsgarden nahe steht, flog ununterbrochen weiter nach China, nachdem im Iran bereits die ersten Toten zu verzeichnen waren.

Die WHO rechnet mit fünfmal so vielen Corona-Toten im Iran wie offiziell bestätigt

Bereits mehr als 12.500 Corona-Tote im Iran?

Der Notfalldirektor der Weltgesundheitsorganisation WHO schätzt die tatsächliche Zahl der Toten mindestens fünfmal höher als die offiziell bestätigten 2.517.

Khamenei wettert gegen US-Sanktionen und verbreitet Verschwörungstheorien über den Corona-Virus. Sein Vermögen soll bis zu 200 Milliarden Dollar betragen. (imago images/ZUMA Wire)

Warum die Iran-Sanktionen jetzt nicht gelockert werden sollten

Hoffentlich kommt einmal der richtige Zeitpunkt, um die Sanktionen zu lockern – im Augenblick sind wir davon aber noch weit entfernt.

Irans Gesundheitsministerium weist das Hilfsangebot von „Ärzte ohne Grenzen“ als nicht notwendig zurück

Iran bezeichnet Corona-Helfer als zionistische Spione und lehnt Hilfe ab

Das Regime in Teheran weist internationale Hilfsorganisationen ab.

Demonstration für die Freilassung Nasrin Sotoudehs

Nasrin Sotoudeh tritt im Iran wegen Corona in den Hungerstreik

Die inhaftierte Menschenrechtsaktivistin und Anwältin fürchtet um ihr Leben in dem überfüllten Gefängnis, in dem katastrophale Gesundheitszustände herrschen.

Frauen in Teheran produzieren Schutzkleidung gegen Corona-Infektionen. (imago images/ZUMA Wire)

US-Sanktionen sind nicht für das Corona-Desaster im Iran verantwortlich

Von Jonathan S. Tobin. Das iranische Regime macht in der Corona-Epidemie, was es immer tut: Fehler leugnen und andere für die Folgen des eigenen Versagens verantwortlich machen.

Laut Berichten nehmen iranische Spitäler keine afghanischen Corona-Patienten auf

Corona: Iranische Spitäler behandeln keine Afghanen

Die Krankenhäuser im Iran weigern sich, im Zuge der Coronavirus-Pandemie afghanische Staatsbürger zu behandeln.

Ayatollah Khamenei während seiner Fernsehansprache zum iranischen Neujahrsfest

Khamenei lehnt US-Hilfe bei Corona-Bekämpfung ab

Irans oberster Führer begründet die Ablehnung mit der Verschwörungstheorie, dass das Coronavirus von Amerika entwickelt worden sein könnte.

Obama mit dem selbsterklärten Architekten der proiranischen Echokammer Ben Rhodes (re.)

Iran versucht, Corona-Krise zur Aufhebung der Sanktionen zu nutzen

Ehemalige Funktionäre der Obama-Regierung und die Islamische Republik machen die Sanktionen der Trump-Administration für die Corona-Krise im Iran verantwortlich.

Einer der letzten öffentlichen Auftritte Khameneis während der Corona-Krise

Wirkt sich Corona langfristig auf die iranische Politik aus?

Inmitten all des Chaos, das das Coronavirus verursacht hat, könnte es auch die Welt von Terroristen befreien oder zumindest deren Aktivitäten einschränken.

Arbeiter desinfizieren Schule in Damaskus

Assad riskiert einen katastrophalen Coronavirus-Ausbruch

Während Syrien behauptet, keine Corona-Fälle zu haben, mehren sich Anzeichen, dass iranische Kämpfer auf Seiten des Diktators das Virus eingeschleppt haben.

Der iranische Ayatollah Makarem Shirazi bestreitet, israelischen Corona-Impfstoff erlaubt zu haben

Ayatollah bestreitet, israelischen Corona-Impfstoff erlaubt zu haben

Nachdem eine iranische Tageszeitung veröffentlicht hatte, Makarem Shirazi habe solch einer Verwendung zugestimmt, dementierte sein Büro die Meldung umgehend.

Ein Plakat in Teheran verspricht, die Gesundheit im Iran wiederherzustellen. (imago images/ZUMA Wire)

Iranisches Fernsehen warnt vor Millionen Corona-Toten

Wenn die Menschen im Iran sich nicht an neue Gesundheitsauflagen halten, drohen bis zu 3,5 Millionen Menschen am Corona-Virus zu sterben.

Gläubige besuchen den Imam-Reza-Schrein in Mashhad

Corona: Gläubige revoltieren gegen die Schließung von Heiligtümern im Iran

Schiitien im Iran stürmten die Höfe von zwei großen Heiligtümern, die am Montag aus Angst vor dem Coronavirus geschlossen worden waren.

Der dem Obersten Führer Khamenei nahestehende Kleriker Alireza Panhian

Iran: „Corona verbreiten, damit der Mahdi bald kommt“

Ein prominenter Kleriker forderte dazu auf, Corona zu verbreiten, um das Erscheinen des Mahdi, der messianischen Figur im schiitischen Islam, zu beschleunigen.