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Iran

Nicht zum ersten Mal stand Masih Alinejad im Visier des iranischen Staatsterrors. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ZUMA Wire)

Plante der Iran einen Mordanschlag in New York?

In Brooklyn wurde ein Mann mit einer geladenen Kalaschnikow festgenommen, nachdem er ins Haus einer Kritikerin des iranischen Regimes eindringen wollte.

Twitters »mächtigster Antisemit«, Ali Khamenei. (© imago images/ZUMA Wire)

Khamenei: »Zionistische Kaufleute« stehen an der Spitze des »mafiösen Westens«

Der Oberste Geistliche Führer des Iran, Ali Khamenei, verbreitet via Twitter erneut ungehindert antisemitische Verschwörungstheorien.

Demonstration gegen Hinrichtungen im Iran im vergangenen Jahr in Köln. (© imago images/Future Image)

Dramatische Hinrichtungswelle im Iran

Vermehrte Exekutionen im Iran sind nicht Folge von wachsender Kriminalität, sondern haben einen klaren Zweck: Dissens soll zum Verstummen gebracht werden.

Die Präsidenten bei Dreiergipfel Russland-Iran-Türkei in Teheran. (© imago images/ZUMA Wire)

Der Dreiergipfel von Teheran – profitiert Iran von Putins Krieg?

Russland sucht infolge des Ukraine-Kriegs nach neuen Verbündeten. Einer der ersten Ansprechpartner ist der Iran.

Der ehemalige iranische Vizeaußenminister Mohammad-Javad Larijani über den Atomwaffensperrvertrag (NPT)

Ex-Vize-Außenminister: »Niemand kann mehr iranische Atombombe verhindern«

Der Atomwaffensperrvertrag ist laut Meinung des ehemaligen iranischen Vize-Außenministers »ein totes Dokument«.

Kamal Kharazi, außenpolitischer Berater von Irans Oberstem Führer Ayatollah Ali Khamenei

Khamenei-Berater: Iran in der Lage, Atombombe zu bauen

Kamal Kharrazi, hochrangiger Berater der iranischen Führungsriege, empfiehlt der Welt und vor allem Israel, sich möglichst rasch mit einem Iran abzufinden, der jederzeit eine Atombombe bauen kann.

Sandsturm in der zentraliranischen Hochebene

Irans Präsident: »Westen verursacht schwere Sandstürme«

Bei einer regionalen Konferenz für Umweltpolitik unterstellte der iranische Gastgeber dem Westen, die Umweltverschmutzung im Nahen Osten verursacht zu haben.

Irans Außenminister (re.) mit dem neuen Botschafter der Islamischen Republik im Libanon

Wie Iran den Libanon wieder stärker in den Griff kriegen will

Das iranische Regime hat im Libanon einen neuen Botschafter eingesetzt, der den iranischen Einfluss im Land stärken und die Hisbollah unterstützen soll. Der Verlust der …

Die iranischen Mekka-Pilger während einer der Hadsch-Zeremonien

»Tod für USA und Israel«: Wenn das iranische Regime nach Mekka pilgert

Wie jedes Jahr nutzt das iranische Regime die religiösen Feierlichkeiten rund um die Pilgerreise nach Mekka, um die Gläubigen gegen die USA und Israel aufzuhetzen.

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi mit Wladimir Putin

Irans Blick nach Osten

Von Initiative »Free Iran Now« Kassel. Angesichts der US-Sanktionen und dem darniederliegenden Atom-Abkommen sucht der Iran nach einer wirtschaftlich-politischen Alternative und glaubt, diese in China und Russland gefunden zu haben.

Das Kabinett von Präsident Raisi gerät wegen der Wirtschaftskrise unter Druck

Die Proteste im Iran gehen weiter

Von Michael Segall. Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Unruhen beunruhigen das Regime der Mullahs und erschüttern die Einheit des konservativen Lagers.

Demonstration in London gegen abschiebung homosexueller Iraner

Iran richtet erneut Homosexuellen hin

Der Iran sieht für Homosexuelle die Todesstrafe vor, die Islamische Republik verschleiert solche Urteile jedoch regelmäßig, um internationaler Kritik zu entgehen.

Demonstration in der iransichen Hauptstast Teheran

Wer hat in Washington Angst vor dem Iran?

Von Eyal Zisser. Die Bedenken der USA gegenüber dem Iran sind weder verständlich noch gerechtfertigt. Und es ist unangebracht, wenn Beamte in Washington versuchen, sich hinter Israel zu verstecken.

Mehdi Taeb, Vorsitzender des Strategieberatungsgremiums Ammar, das den Obersten Führer Ayatollah Ali Khamenei berät

Hochrangiger iranischer Kleriker: Zionisten sind die Schüler des Teufels

Erneut wird offensichtlich, dass Antisemitismus und Holocaust-Leugnung zur Staatsräson der Islamischen Republik Iran gehören.

Luftabwehrkanonen in der iranischen Atomanlage Natanz

Iran verlegt neuerlich Atomanlagen unter die Erde

Wie ausländische Geheimdienste feststellten, wird im Iran eine neue, tief unter der Erde liegende Anlage für die Anreicherung von waffentauglichem Uran errichtet.

Siegel der IAEO auf Equipment der iranischen Atomanlage Natanz. (© imago images/UPI Photo)

Die USA und das iranische Regime: Zeit für Plan B

Die Regierung von US-Präsident Joe Biden muss unmissverständlich klar machen, dass sie niemals einen atomar bewaffneten Iran zulassen wird.

Die Behauptung, dass der Iran 2001 kein nennenswertes Atomprogramm unterhalten habe, und dass Mahmud Ahmadinedschad (hier auf einer Pressekonferenz 2006) um eine Verständigung mit den USA bemüht gewesen wäre, dürften dem Ex-Präsidenten ein Lächeln ins Gesicht zaubern. (© imago images/ZUMA Wire)

Kein nennenswertes iranisches Atomprogramm?

Die Zeitschrift Foreign Policy veröffentlicht eine Anklage der amerikanischen Iran-Politik – und verbreitet dabei eine haarsträubend falsche Behauptung.

Der iranische Rial fällt auf ein Allzeit-Tief

Iranische Währung fällt auf historisches Tief

Das Leben im Iran wird immer teurer, die Wirtschaftslage hat sich dramatisch verschlechtert. Schuld daran haben nicht nur die gegen den Iran verhängten Sanktionen.