Mena-Exklusiv

Palästinenser attackieren, Israel wird als Aggressor dargestellt

Von Florian Markl

Palästinensische Terroristen attackierten vom Gazastreifen aus Israel mit Raketen, die israelische Luftwaffe reagierte mit Luftschlägen gegen zwei Hamas-Einrichtungen. Welcher der beiden Vorgänge wird in Schlagzeilen hierzulande hervorgehoben, der palästinensische Angriff oder die israelische Reaktion? Die Antwort dürfte kaum mehr überraschen. [...]

Israel flog Luftangriffe - orf - 26Mai16

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Wie palästinensische Führer Kinder opfern

Der tragische Tod dreier palästinensischer Geschwister, die am 6. Mai im Gazastreifen bei einem Wohnungsbrand ums Leben kamen, zeigt einmal mehr, wie weit die palästinensischen Führer zu gehen bereit sind, um ihre Kinder für ihre politischen Zwecke und egoistischen Interessen zu missbrauchen. Die drei Kinder der Familie Abu-Hindi [...]

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Mena-Exklusiv

Die Stimme Teherans im deutschen Radio

Von Stefan FranK

Reinhard Baumgarten arbeitet für den SWR als Korrespondent in Teheran. Er leidet an einer Berufskrankheit: übermäßiger Faszination für das Studienobjekt. So, wie mancher Virologe ins Schwärmen gerät, wenn er von der Wunderwelt der Viren und deren verblüffenden Fähigkeiten spricht, so findet Baumgarten, wann immer er das Ayatollah-Regime unter seinem Elektronenmikroskop betrachtet, ständig neue, bislang unbekannte Demokratiemoleküle, Freiheitspartikel und Pluralismusproteine, die noch nie zuvor ein Mensch gesehen hat und die ihm das Gefühl geben, auf wichtiger Mission zu sein: das Image eines antisemitischen Folter- und Mordregimes aufzupolieren [...]

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Ein Flüchtlingskind als Henker des Islamischen Staates

A refugee given shelter in Britain as a child has been unmasked as the fourth brutal member of Jihadi John’s ‚Beatles‘ execution squad who went to Syria after being radicalised in just 17 days. Former fairground mechanic El Shafee Elsheikh is believed to be the fourth member of the all-British group of fanatics who held and executed western hostages, including two Britons, for Isil. The 27-year-old was a close friend of Mohammed Emwazi, who was revealed as Jihadi John last year, and grew up in the same part of west London. In a further insult to the UK, Elsheikh was given shelter here aged just five when his Communist supporting parents fled Sudan and claimed asylum.“ (The Telegraph: „Jihadi John's fourth Beatle unmasked as refugee given shelter in UK“)

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Apartheid-Staat Israel und anderer Unsinn

„Religiöse Apartheid existiert, wenn die dominante Staatsreligion erlaubt, dass neben ihr keine andere Religion besteht und floriert. Muslimische Länder zum Beispiel gestatten nicht, dass Kirchen gebaut oder christliche Zeichen gezeigt werden; muslimische Mobs und Regierungen zerstören bestehende Kirchen oder wandeln sie in Moscheen [...]

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Nahostkonflikt: Zwischen Fiktion und Wirklichkeit

In der Welt der Fiktion würden sich die führenden Mächte der Erde in zwei Wochen in Paris versammeln, um dabei zu helfen, den Friedensprozess voranzubringen. In der realen Welt werden die führenden Mächte der Welt es den Palästinensern unbeabsichtigter Weise ermöglichen, mit ihrer Verweigerung von Verhandlungen [...]

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Mena-Exklusiv

Palästinenser verweigern Verhandlungen, Israel wird verantwortlich gemacht

Sehr geehrte orf.at-Redaktion,

in einer Meldung über die israelische Regierungsumbildung auf orf.at lese ich, dass die „ultrarechte Partei Israel Beitenu … Mitglied der rechts-religiösen Regierung Benjamin Netanjahus“ werde. Der „ultrarechte Parteivorsitzende von Israel Beitenu“ solle neuer Verteidigungsminister werden, Israels Regierung „rückt damit noch weiter nach rechts.“ Auffällig ist, dass Charakterisierungen wie „ultrarechts“ oder die ebenfalls sehr beliebte Bezeichnung „ultranationalistisch“ ausschließlich in Bezug auf Israel Verwendung finden. Mir ist jedenfalls noch keine Meldung auf orf.at untergekommen, in der etwa von der ‚islamfaschistischen Hamas‘ oder der ‚ultranationalistischen Fatah‘ die Rede wäre. Des Weiteren schreiben Sie: [...]

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‚Moderate‘ Palästinenser feiern Attentäter, der Amerikaner tötete

Am 8. März 2016 stach ein 22-jähriger palästinensischer Attentäter auf der Promenade von Jaffa mit einem Messer auf die Menschen ein, die das Pech hatten, ihm über den Weg zu laufen. Bei seinem Versuch, Juden zu töten, ermordete er einen amerikanischen Studenten. Die vermeintlich moderate Fatah von Mahmud Abbas feierte den Mörder als „heroischen Märtyrer“, im Sender der Palästinensischen Autonomiebehörde (PA) wurde die „komplexe Operation“ bejubelt, bei der – mitten im israelischen Kernland – „12 Siedler“ verletzt worden seien. Jetzt wurde der Attentäter, der erschossen werden konnte, bevor ihm noch weitere Menschen zum Opfer fielen, zu Grabe getragen und im PA-Fernsehen erneut als „Märtyrer“ gepriesen. Sein Begräbnis wurde als „große nationale Hochzeit“ mit den 72 Jungfrauen gefeiert, die ihn im „Paradies“ erwarteten:

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Scharia-Mode wird Mainstream in Europa

von Soeben Kern
Zuerst erschienen beim Gatestone Institute

Die Entscheidung eines britischen Kaufhauses, schariakonforme Badeanzüge in seine Sommer-Bademoden-Kollektion aufzunehmen, hat eine Debatte über das ‚Mainstreaming‘ der islamischen Mode in Europa entzündet. Marks & Spencer (M & S), die ikonische britische Einzelhandelskette, vermarktet heute den Burkini, einen Badeanzug in voller Länge, angeblich dafür designt, dass er die Sittsamkeit der muslimischen Frauen wahrt. Die Befürworter der Entscheidung sagen, dass sie muslimische Frauen in Europa ‚befreit‘, indem sie die Wahl bekommen, zu tragen, was sie wollen. Kritiker argumentieren genau das Gegenteil: Sie sagen, dass der Burkini muslimische Frauen ‚versklavt‘ [...]

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Ein verspäteter Sieg für die Dschihadisten

Vor sechs Monaten stürmten Islamisten ein Konzert der ‚Eagles of Death Metal‘ in Paris. Nun ist die Band wegen kontroverser Statements ihres Frontmannes von zwei großen französischen Musikfestivals ausgeladen worden. Das kommt einer nachträglichen Aufwertung derer gleich, die sie damals zum Schweigen bringen wollten. (…) Anstatt auf den Terror mit einem Feuerwerk der Toleranz und einem entschiedenen Eintreten für die Freiheit zu reagieren, kritisiert man die Angegriffenen [...]

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