18. Mai 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Obama und die Golfstaaten: Das Platzen einer Propagandainszenierung
III. Mangelnde Ernsthaftigkeit: Kronprinz Salman, König Faisal?
IV. Israelische „Rachemaßnahmen“ und der „Friedensengel“ Abbas

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Relevante Autoren: Kurt Seinitz, Gudrun Harrer

18. Mai 2015

Sehr geehrter Herr Kramar,

im gestrigen Kurier schrieben Sie in Ihrem Artikel über das Todesurteil gegen den ägyptischen Ex-Präsidenten Mohammed Mursi, er und andere Häftlinge „sollen einen Ausbruch geplant haben. Angeblich unterstützt von Hundertschaften ins Land eingedrungener Kämpfer der Palästinensermilizen Hamas und Hisbollah.“ (Kurier, 17. Mai 2015) Ob Mursi und etliche seiner Gesinnungsgenossen aus den Reihen der Muslimbruderschaft bei ihrem Ausbruch aus einem Gefängnis nördlich von Kairo Ende Jänner 2011 tatsächlich mit den genannten Kräften konspiriert hatten, wie es das Gericht als erwiesen betrachtet, sei dahingestellt. Kein Zweifel besteht allerdings daran, dass es sich bei der Hisbollah nicht um eine „Palästinensermiliz“ handelt, sondern um eine in Diensten des iranischen Regimes stehende, schiitische Terrororganisation im Libanon.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

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Relevante Autoren: Konrad Kramar

15. Mai 2015

Am kommenden Donnerstag wird MENA-Mitarbeiter Florian Markl in Gießen zu Gast sein, um über den Krieg in Syrien zu referieren und diskutieren. Nähere Informationen zu der Veranstaltung „Es war einmal … Syrien“ finden Sie auf der Einladungsseite auf Facebook.

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14. Mai 2015

Wenigstens im letzten Satz der Meldung auf orf.at wird doch noch erwähnt, dass es nicht die Autos sind, die derartige Anschläge begehen, sondern die palästinensischen Terroristen, die hinterm Steuer sitzen. In der Überschrift und im Text davor ist kein Hinweis darauf zu finden:

 

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Gelistet in den Medien: ORF

11. Mai 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. „Teufelskreis“: Regierungsbildung in Israel
III. Kein Thema für österreichische Medien: Niederschlagung von kurdischen Protesten im Iran

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Relevante Autoren: Kurt Seinitz, Ben Segenreich, Gil Yaron

8. Mai 2015

Der Beitrag "Verzerrende Geschichte, neu auflegt" ist in der Presse in leicht veränderter Form unter dem Titel "Die Hautfarbe ist den Malaria-Erregern egal" als Leserbrief erschienen.

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Gelistet in den Medien: Presse

Ähnliche Beiträge: Verzerrende Geschichte, neu aufgelegt

5. Mai 2015

Sehr geehrte Frau Knaul, sehr geehrter Herr Vieregge,

in Ihrem Artikel über Juden äthiopischer Herkunft in Israel verweisen Sie auf Berichte, denen zufolge Mitarbeiter des Roten Davidsterns Blutkonserven äthiopischer Spender entsorgt hätten, „aus Angst, sie könnten mit Aids infiziert sein“. (Presse, 5. Mai 2015) Derartige Berichte, in denen dem israelischen Pendant zum Roten Kreuz Rassismus unterstellt wurde, machten vor ein paar Jahren tatsächlich die Runde. Was Sie aber vielleicht hätten dazusagen können, wenn Sie diese Geschichte jetzt wieder aufgreifen: Schon damals wurde recht schnell klar, dass die Unterstellung unbegründet war. Auch in Österreich werden Blutspenden von in Äthiopien geborenen Menschen nicht akzeptiert, mit Rassismus hat das freilich nichts zu tun. Auf den Informationsseiten des Roten Kreuzes ist über die Ausschlussgründe für Blutspenden zu lesen: „Personen, die an Malaria erkrankt waren oder sind oder in einem Malariagebiet geboren oder aufgewachsen sind bzw. sich länger als drei Jahre aufgehalten haben, unterliegen einem permanenten Ausschluss“. Die Hautfarbe der Spender spielt dabei keine Rolle; anders als so manchen Menschen ist sie den Malaria-Erregern völlig egal. Bezeichnend war allerdings, dass eine in etlichen Staaten völlig gängige und wohl begründete Praxis am Beispiel Israels plötzlich skandalisiert wurde.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

Gelistet in den Kategorien: Israel

Gelistet in den Medien: Presse

Ähnliche Beiträge: Empörende Verzerrung, Empörende Verzerrung (Update)

4. Mai 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Ein „provokativer Akt“ und die Apologie des iranischen Regimes
III. Der „Kolonialstaat“ Israel
IV. Die Krone und Jürgen Todenhöfer: Unsinn über den Islamischen Staat

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Gelistet in den Kategorien: Hisbollah, Irak, Iran, Islamismus, Israel, Jemen, Libanon, Palästinenser, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

28. April 2015

Am vergangenen Dienstag präsentierte MENA im Presseclub Concordia in Wien die druckfrischen „Analysen 2014/2015. Fakten – Hintergründe – Perspektiven“. Ein Bericht über den höchst instruktiven Vortrag unseres Gastredners Jonathan Spyer erschien in der Presse  (23. Apr. 2015) und ist auch online zu finden, Interviews mit Spyer erschienen in den Salzburger Nachrichten (23. Apr. 2015) und im Online-Standard.

Jetzt stehen die „Analysen 2014/2015“, die Beiträge von MENA-Mitarbeitern sowie renommierten Gastautoren enthalten, auch auf unserer Homepage zum Download bereit: http://www.mena-watch.com/analysen2014-2015.

 

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27. April 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Eine Erklärung der Parlamentsparteien, ein Interview des Präsidenten
III. Türkische Rundumschläge und österreichische Reaktionen
IV. Wie üblich: Der „Aggressor“ Israel

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Iran, Israel, Palästinenser, Terrorismus, Türkei

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

20. April 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Der Papst, der Massenmord an den Armeniern und der Vorwurf der Islamophobie
III. Alle Jahre wieder: Die Formel 1 in Bahrain
IV. Präsentation der „Analysen 2014/2015“

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Gelistet in den Kategorien: Bahrain, Syrien, Türkei

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

13. April 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Kämpfe in Yarmouk, Krieg im Jemen: Doppelmoral par excellence
III. Kritisieren nur „Hardliner“ und Israels Premier die Lausanner Vereinbarung?
IV. Clintons Kandidatur: Zurück in eine Zeit der „Sicherheit vor islamistischem Terror“?
V. MENA präsentiert seine „Analysen 2014/2015“

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Iran, Iranisches Atomprogramm, Islamismus, Israel, Palästinenser, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Profil, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Ernst Heinrich, Kurt Seinitz, Oliver Grimm

13. April 2015

Sehr geehrte Redaktion der Kronen Zeitung,

in der heutigen Krone geht Kurt Seinitz scharf mit der saudischen Staatsführung ins Gericht: „König Khaleds dummer Krieg im Jemen“, so lautet das bereits als Überschrift gewählte Urteil seines kurzen Kommentars. Nun gab es in der Geschichte Saudi-Arabiens tatsächlich einen König namens Khaled, doch herrschte der vor mehr als dreißig Jahren, von 1975 bis 1982. Der seit Anfang 2015 regierende König heißt Salman ibn Abd al-Aziz Al Saud.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

Gelistet in den Kategorien: Saudi-Arabien

Gelistet in den Medien: Kronen Zeitung

Relevante Autoren: Kurt Seinitz

6. April 2015

In dieser Ausgaben:

I. Allgemeiner Überblick
II. Falschmeldungen, Jubel und Skepsis: österreichische Reaktionen auf die Einigung von Lausanne
III. Was wurde vereinbart? Je nachdem. Ein Fallbeispiel

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Gelistet in den Kategorien: Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Andreas Schwarz, Ernst Trost, Gudrun Harrer, Thomas Spang, Wieland Schneider

30. März 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. „Entscheidender Durchbruch“: Das Vabanque-Spiel der Obama-Administration in Lausanne
III. Saudische Intervention im Jemen: „Kein Vertrauen in die USA“
IV. Araber „haben nicht das Reifeniveau“: Empörendes Interview in den SN

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Gelistet in den Kategorien: Irak, Iran, Iranisches Atomprogramm, Jemen, Saudi-Arabien

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

23. März 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Wahl in Israel (1): Was Netanjahu wirklich sagte
III. Wahl in Israel (2): Wie Medien mit falschen Behauptungen Stimmung machen

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Profil, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Christian Ultsch, Kurt Seinitz, Christoph Prantner

17. März 2015

Am vergangenen Samstag unternahm Krone-Außenpolitikchef Kurt Seinitz den Versuch, den Lesern seines Blattes den „Iran als Stabilitätsfaktor“ im Nahen Osten zu verkaufen. Das Land sei „traditionell nach außen hin eine relativ vorsichtige und berechenbare Macht“, so Seinitz. (Kronen Zeitung, 14. März 2015) Was an dieser gefährlichen Verharmlosung des iranischen Regimes falsch ist, erläutert Hanin Ghaddar von NOW News in ihrem Beitrag über den Iran, dessen Status als de-facto-Besatzungsmacht in der Region durch den drohenden katastrophalen Deal im Atomstreit nur noch gestärkt werde:

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Gelistet in den Kategorien: Irak, Iran, Iranisches Atomprogramm, Jemen, Syrien

Relevante Autoren: Kurt Seinitz

16. März 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Iran-Verhandlungen: Ein Brief und das Prinzip Hoffnung
III. „Blinde Wut“: Kurt Seinitz in der Krone

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Gelistet in den Kategorien: Iran, Iranisches Atomprogramm, Libyen, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Kurt Seinitz, Christoph Prantner, Frank Herrmann

9. März 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Bestenfalls eine Karikatur: Die Rede Netanjahus vor dem US-Kongress im Spiegel österreichischer Medien
III. Kein Konflikt Netanjahu-Obama/Israel-USA: US-Opposition gegen Kurs der Obama-Administration
IV. „Netanjahu hat Recht“: Arabische Reaktionen auf Rede des israelischen Premiers

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Kurt Seinitz, Helmut L. Müller, Gudrun Harrer

8. März 2015

Sehr geehrte profil-Redaktion,

in ihrem Artikel „Wo die Götter wohnen“ im aktuellen profil (11/2015) meint Tessa Szyszkowitz, Jerusalem sei „heute geteilter denn je“. Um diese Behauptung einordnen zu können, sei ein kurzer Blick in die Vergangenheit gestattet: Zwischen dem israelischen Unabhängigkeitskrieg und dem Sechstagekrieg 1967 verlief die Waffenstillstandslinie zwischen Israel und Jordanien mitten durch Jerusalem. Das verminte Niemandsland zwischen den beiden Seiten war von Betonmauern, Bunkern und Stacheldraht umgeben. Immer wieder wurde der israelische Westteil der Stadt von jordanischen Stellungen aus mit Artillerie beschossen und wurden Israelis von Scharfschützen aufs Korn genommen. Am Ölberg wurde der jüdische Friedhof geschändet, das jüdische Viertel der Altstadt wurde verwüstet und Dutzende Synagogen wurden zerstört. Im jordanisch kontrollierten Ostteil der Stadt wurden die Juden interniert, vertrieben oder ermordet. Voller Stolz verkündete Abdullah el-Tell, der spätere jordanische Militärgouverneur der Altstadt, dass zum ersten Mal seit 1000 Jahren kein Jude mehr im historischen Zentrum Jerusalems verblieben und alle jüdischen Gebäude zerstört seien. Unter jordanischer Kontrolle war der Zugang zu den heiligen Stätten der Stadt für Juden un-, für Christen nur erschwert möglich. Vor diesem Hintergrund muss Szyszkowitz entschieden widersprochen werden: Trotz aller Probleme, die es in Israels Hauptstadt gibt, ist die Behauptung, Jerusalem sei „heute geteilter denn je“, einfach absurd.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

Gelistet in den Kategorien: Israel, Jordanien

Gelistet in den Medien: Profil

Relevante Autoren: Tessa Szyszkowitz

6. März 2015

Sehr geehrte Frau Newrkla,

in Ihrem heutigen Beitrag im Ö1-Mittagsjournal zur angedachten Aufkündigung der Sicherheitskooperation mit Israel seitens der Palästinensischen Autonomiebehörde führten Sie aus, dass dieser Schritt eine Reaktion auf die Einbehaltung palästinensischer Steuergelder durch die Behörden in Jerusalem sei. Mit diesem Auszahlungstopp, so meinten Sie, wolle Israel die Palästinenser für ihren Gang vor den Internationalen Strafgerichtshof zur Rechenschaft ziehen: „Die palästinensische Seite sieht darin einen Verstoß gegen das von beiden Seiten unterzeichnete Abkommen von Oslo. … Wenn Israel sich nicht an das Oslo-Abkommen hält, wollen die Palästinenser es auch nicht mehr“. Nun ist wenig überraschend, dass die Palästinenser versuchen, Israel schlecht aussehen zu lassen und des Bruches seiner Verpflichtungen zu beschuldigen. Will man allerdings nicht einfach palästinensische Propaganda wiedergeben, wäre an dieser Stelle ein Hinweis auf die tatsächliche Chronologie der Ereignisse hilfreich gewesen: Die PLO selbst war es, die mit ihrem Gang vor das Gericht in Den Haag das Oslo-Abkommen gebrochen hatte.

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser

Gelistet in den Medien: ORF

1. März 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Das Atomabkommen mit dem Iran und die israelische Kritik daran: Bloß „eine Frage der Definition“?
III. Worüber in österreichischen Medien wenig zu erfahren ist: Arabische Kritik an der Politik der Obama-Administration

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Gelistet in den Kategorien: Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel, Libyen, Syrien

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

23. Februar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. „Israel ist euer Heim“: Aufregung über Netanjahu, Unverständnis über Israel
III. Antisemitismus ist ein Problem der europäischen Gesellschaften, nicht der Juden

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Islamismus, Israel

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Gil Yaron, Kurt Seinitz

16. Februar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Antisemitischer Terror: Alltag im heutigen Europa
III. Antisemitischer Hass als „Unmutsäußerung gegenüber Israel“

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

9. Februar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Al-Azhar gegen IS: Kreuzigungen sind unislamisch – deswegen kreuzigt sie!
III. Mutwilliger Streit: Die Obama-Administration, Israels Premier und das kommende Iran-Desaster

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Gelistet in den Kategorien: Iran, Iranisches Atomprogramm, Islamismus, Israel, Jordanien, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Kurt Seinitz, Gudrun Harrer, Susanne Knaul, Thomas Vieregge

2. Februar 2015

Sehr geehrter Herr Hasewend,

in der gestrigen Ausgabe der Kleinen Zeitung schrieben Sie in Ihrer Rezension des so genannten „CIA-Folterreports“, dass es sich bei Waterboarding um „simuliertes Ertränken“ handle, wie es „in Guantánamo und in den CIA-Gefängnissen wie Abu Ghraib im Irak“ angewandt worden sei. Das ist insofern eine erstaunliche Behauptung, als im Bericht des US-Senats überhaupt nichts darüber zu finden ist, dass die umstrittene ‚erweiterte Verhörmethode‘ Waterboarding in Guantánamo oder in Abu Ghraib angewandt worden sei. Erwähnt werden in diesem Zusammenhang vielmehr die berüchtigten Geheimgefängnisse der CIA. Das entspricht auch dem bisherigen Wissensstand, demzufolge die CIA weder in Guantánamo, noch in Abu Ghraib Waterboarding praktiziert haben soll. Die erwähnte irakische Haftanstalt Abu Ghraib war darüber hinaus entgegen Ihrer Behauptung kein „CIA-Gefängnis“, sondern wurde vom US-Militär betrieben – genauso ist das auch im Report zu lesen.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

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Gelistet in den Kategorien: Irak

Gelistet in den Medien: Kleine Zeitung

2. Februar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Die „Erkundungsreise“ der Kleinen Zeitung in Sachen Islam
III. Heinz Fischer und der Antisemitismus
IV. Was Dschihadisten angeblich antreibt
V. Auszeichnung für Absurdität: Die „moderate Seite“ der Huthis

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Irak, Islamismus, Jemen, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Wolfgang Sotill

26. Januar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Das Abdullah-Zentrum, Saudi-Arabien und die Selektivität moralischer Empörung
III. Jemen: Vormarsch der iranischen Klienten, Symptom für die Krise der arabischen Welt
IV. Atomstreit mit dem Iran: Obama sagt die Unwahrheit, Medien wiederholen sie

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Gelistet in den Kategorien: Irak, Iran, Iranisches Atomprogramm, Jemen, Libanon, Saudi-Arabien, Syrien

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Helmar Dumbs, Gudrun Harrer, Christian Ultsch, Kurt Seinitz

19. Januar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Tausend Peitschenhiebe und das Abdullah-Zentrum
III. Eine bedenkliche Debatte: Meinungsfreiheit ja, aber ...
IV. Völlig jenseits: Kardinal Schönborn und Papst Franziskus
V. Sind Muslime die „ersten Opfer“ einer Gewalt, die „nichts mit dem Islam“ zu tun hat?
VI. Weder „unpopulär“ noch die „Wahrheit“: Michael Lüders im ORF

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Irak, Iran, Islamismus, Saudi-Arabien, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Christian Ultsch

12. Januar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. „Terror hat keine Religion“ – die Terroristen aber sehr wohl
III. Alle sind „Charlie“, kaum jemand ist Jude: Das Verschweigen des Antisemitismus
IV. Vereint für Menschenrechte, Pressefreiheit und Toleranz?

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Gelistet in den Kategorien: Islamismus, Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Kurt Seinitz

7. Januar 2015

Sehr geehrte Redaktion,

in der heutigen Ausgabe der Kleinen Zeitung ist zu lesen: „Die FIFA hat finanzielle Hilfe in der Höhe von einer Million Euro bei der Beseitigung von Kriegsschäden an den Sportstadien im Gazastreifen angekündigt.“ Bezeichnend ist, was in dieser Meldung nicht vorkommt: Zu Schäden an den Stadien durch israelische Luftschläge kam es nur, weil Hamas und andere Terrorgruppen diese Orte zu Abschussbasen für Raketen gemacht hatten, die wahllos auf Israel abgefeuert wurden. Die FIFA weiß über diesen Hintergrund bestens Bescheid, wurde deren Präsident Joseph Blatter doch von niemand geringerem als dem israelischen Premier über diese Terrorangriffe informiert. Und Netanjahu erläuterte Blatter auch, warum sie gleich in zweifacher Hinsicht Kriegsverbrechen darstellen: weil sie von zivilen Einrichtungen in Wohngegenden ausgingen und die Ermordung israelischer Zivilisten beabsichtigt war:

Der Einsatz des Weltfußballverbandes steht stellvertretend für ein immer wiederkehrendes Muster: Palästinensische Terrorgruppen können ihre Verbrechen begehen, weil sie stets darauf zählen können, dass die „internationale Gemeinschaft“ für die daraus resultierenden Kosten aufkommen wird und sie selbst nie zur Verantwortung gezogen werden.

Mit freundlichen Grüßen,
Mag. Florian Markl
Medienbeobachtungsstelle Naher Osten (MENA)

Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Kleine Zeitung

6. Januar 2015

Glaubt man der israelfeindlichen Propaganda, dann hat die israelische Marine am 31. Mai 2010 beim „illegalen“ Versuch, eine „Hilfsflotte“ auf dem Weg nach Gaza aufzuhalten, zahlreiche Straftaten und sogar „Kriegsverbrechen“ begangen. So sah es u. a. die deutsche „Linke“-Abgeordnete Inge Höger, die sich selbst an Bord der „Mavi Marmara“ befunden hatte, dem Leitschiff der Flotte, auf dem neun angeblich friedliche Aktivisten von israelischen Soldaten getötet worden waren. Im Dezember erhielt Höger Post von der deutschen Bundesanwaltschaft: Die von Höger und anderen eingebrachten Strafanzeigen gegen „unbekannte Verantwortliche der israelischen Streitkräfte“ wurden samt und sonders zurückgewiesen, die von Höger & Co. gegen den jüdischen Staat erhobenen Vorwürfe erwiesen sich als unbegründet und völlig haltlos. „Schäbig, zynisch, opportunistisch“ nennt Höger die achtseitige Erklärung der Bundesanwaltschaft – und das kommt alles andere als überraschend, beinhaltet diese doch eine gründliche Demontage genau jener in den Jargon von Völker- und Menschenrechten gekleideten Diffamierungen Israels, denen sich Höger und viele andere verschrieben haben.

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser

5. Januar 2015

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Alltag in der Türkei Erdogans und die angebliche „Islam-Phobie“ von Außenminister Kurz
III. Die Palästinenser und der Internationale Strafgerichtshof
IV. Gefolterte und getötete Palästinenser? Kein Interesse, wenn nicht Israel verantwortlich ist

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Gelistet in den Kategorien: Ägypten, Islamismus, Israel, Palästinenser, Syrien, Terrorismus, Türkei

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Gil Yaron, Gerfried Sperl

29. Dezember 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Gazastreifen: Eine Cola-Fabrik und wie man daraus eine Anklage Israels macht
III. Glatte Falschmeldung in der Presse: Hat die Hamas die Unterstützung der Türkei verloren?
IV. „Nahostlösung ganz einfach“: Die Anerkennung einer weiteren Diktatur als Schritt zum Frieden?

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser, Terrorismus, Türkei

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Relevante Autoren: Christian Ortner, Kurt Seinitz

22. Dezember 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Terroristen feuern Raketen, Israel wird als Aggressor dargestellt
III. Die neue Formel für den „Friedensprozess“: Land für keinen Frieden
IV. Die EU und die Terrororganisation Hamas

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Islamismus, Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Gudrun Harrer, Christian Ultsch, Walter Friedl

18. Dezember 2014

Sehr geehrte Frau Ladinser,

in Ihrem heutigen Beitrag im Ö1-Mittagsjournal zum UN- Resolutionsvorschlag der PLO führten sie aus: „Die Palästinenser wollen einen eigenen Staat […] und zwar mit Grenzen, die ihr Land vor dem Sechstagekrieg im Jahre 1967 hatte.“ Dies ist gleich in mehrerlei Hinsicht problematisch. Erstens hatten die Palästinenser nie einen Staat und somit auch nie „ihr Land“ – bis zum Ende des Ersten Weltkriegs war das gesamte spätere britische Mandatsgebiet Palästina Teil des Osmanischen Reichs. Und zweitens gab es vor dem Sechstagekrieg 1967 keine „Grenzen“, sondern nur die Waffenstillstandslinien, die 1949 zwischen Israel und Jordanien vereinbart wurden. Das heutige Westjordanland war im Zuge des jordanischen Angriffskrieges gegen den jüdischen Staat von Jordanien besetzt und am 24. April 1950 annektiert worden, ähnliches gilt für den Gazastreifen, der unter ägyptische Militärverwaltung gefallen war.

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser

Gelistet in den Medien: ORF

15. Dezember 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Der Tod eines palästinensischen „Ministers“
III. Brand in Westbank-Moschee: kein Anschlag

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

8. Dezember 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Das „Streben nach jüdischer Alleinherrschaft“: Neuwahlen in Israel
III. „Katastrophenjahr“: Über den verzerrten Blick auf den Nahen Osten

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Gelistet in den Kategorien: Irak, Islamismus, Israel, Palästinenser, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Profil, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Gil Yaron, Christian Hauenstein

2. Dezember 2014

Am kommenden Donnerstag wird MENA-Mitarbeiter Florian Markl am Jüdischen Institut für Erwachsenenbildung zum Thema „Die Darstellung Israels in den österreichischen Medien: ausgewogen, fair, objektiv?“ referieren. Insbesondere anhand des Gaza-Krieges vom Juli/August 2014 wird der Frage nachgegangen, ob die Berichterstattung über Israel den Kriterien genügt, die journalistischer Arbeit zu Grunde liegen sollten.

Zeit: Donnerstag, 4. Dezember 2014, 18.30 Uhr
Ort: Jüdische VHS Wien, Praterstern 1, 1020 Wien
Weitere Informationen finden Sie bei den Wiener Volkshochschulen.

Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Israel, Palästinenser, Terrorismus

1. Dezember 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Das große Rätseln: Warum sind die Iran-Verhandlungen gescheitert?
III. Das iranische Regime als „konstruktiver Partner“: Wunsch und Wirklichkeit
IV. Absage an die Gleichberechtigung der Frauen, Hass auf den Westen und Heuchelei zum Terrorismus: eine ganz normale Woche in Erdogans Türkei

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Gelistet in den Kategorien: Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel, Palästinenser, Terrorismus, Türkei

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

26. November 2014

Sehr geehrter Herr Treichler,

in Ihrem Artikel „Der verlassene Staat“ im aktuellen profil (Nr. 48/2014) schreiben Sie, US-Präsident Obama habe im Jahr 2009 vom israelischen Premier Netanjahu einen Stopp des israelischen Siedlungsbaus „verlangt“, habe damit aber auf Granit gebissen: „Netanjahu ignorierte dies“. Diese Behauptung ist schlicht falsch. Um die palästinensische Führung unter Mahmoud Abbas zurück an den Verhandlungstisch zu bringen, verhängte der israelische Premier im November 2009 ein zehnmonatiges Moratorium über Bautätigkeiten im Westjordanland. Die damalige amerikanische Außenministerin Clinton war voll des Lobes für diesen, in ihren Worten, „beispiellosen“ Schritt. Genutzt hat er freilich wenig: Neun Monate lang weigerte sich Abbas, in Verhandlungen mit Israel einzutreten. Als er es im zehnten Monat schließlich doch tat, so nur, um mit dem sofortigen Abbruch der Gespräche zu drohen, sollte das Moratorium nicht ausgeweitet und auf unbefristete Zeit verlängert werden. Der von Ihnen angesprochene amerikanische Nahostvermittler George Mitchell schilderte dies folgendermaßen:

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Gelistet in den Medien: Profil

24. November 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Atomverhandlungen in Wien: Weiter iranisches Spiel auf Zeit
III. Die „israelische Offensive gegen islamische Stätten“: Wie Medien blutigem Terror das Wort reden
IV. „Hitzköpfe auf beiden Seiten“: Fragwürdige Gleichsetzungen
V. Anerkennung „Palästinas“, Sanktionen gegen Israel?

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel, Palästinenser, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Susanne Knaul, Walter Friedl, Christian Ultsch, Ernst Trost, Gil Yaron

17. November 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Khameneis Hetze, verträglich zurechtinterpretiert
III. Kleine Details auf dem Weg zur Bombe: Illegale Beschaffungen, Raketendrohung gegen Tel Aviv
IV. Stehen die USA vor einem Strategiewechsel in Syrien?

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Irak, Iran, Iranisches Atomprogramm, Islamismus, Israel, Syrien

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Thomas Vieregge

14. November 2014

Mosab Hassan Yousef ist der Sohn eines Mitgründers der palästinensischen Hamas – und arbeitete zehn Jahre lang für den israelischen Geheimdienst. MENA freut sich, in Kooperation mit dem Filmfestival this human world die Österreich-Premiere des Dokumentarfilms „The Green Prince“ präsentieren zu können, in dem die außergewöhnliche Geschichte Yousefs erzählt wird. Im Anschluss an die Filmvorführung gibt es die Gelegenheit zu einem Q&A mit Regisseur Nadav Schirman.

„The Green Prince“
Mittwoch, 10. Dezember 2014, 20.30 Uhr
Top-Kino, Saal 1, Rahlgasse 1, 1060 Wien


Zweite Vorführung: Freitag, 12. Dezember 2014, 23 Uhr
Top-Kino, Saal 1, Rahlgasse 1, 1060 Wien

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser, Terrorismus

12. November 2014

Sehr geehrter Herr Marlovits,

in der gestrigen ZIB13 führten Sie aus, dass die Trauerfeierlichkeiten anlässlich des zehnten Todestages von Jassir Arafat nur im Westjordanland stattfinden würden: „Denn in den letzten Tagen hat es immer wieder Gewalttaten gegeben, die Furcht vor einer neuen Eskalation zwischen Palästinensern und Israel ist groß, woraufhin die Feierlichkeiten im Gazastreifen abgesagt wurden.“ Nun wurden die Trauerfeiern im Gazastreifen tatsächlich abgesagt – mit Israel hatte das aber reichlich wenig zu tun.

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser

Gelistet in den Medien: ORF

10. November 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Iran: Skandalöse Haftstrafe für Frau, die ein Volleyballspiel sehen wollte
III. Vor einem katastrophalen Deal: Obama schreibt Khamenei
IV. Nichts Neues aus dem Iran: Fehlende Kooperation und Hetze gegen Israel
V. Terror gegen Israel, US-Generalstabschef verteidigt IDF

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Gelistet in den Kategorien: Antisemitismus, Iran, Iranisches Atomprogramm, Israel, Palästinenser, Syrien, Terrorismus

Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Relevante Autoren: Susanne Knaul

7. November 2014

Der Beitrag „Politische Gewaltakte?“ wurde heute – trotz seiner für einen Leserbrief ungewöhnlichen Länge – weitgehend unverändert in der Presse veröffentlicht.

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Gelistet in den Medien: Presse

Relevante Autoren: Susanne Knaul

5. November 2014

Sehr geehrte Presse-Redaktion,

Susanne Knaul behauptet in ihrem Artikel über die aktuellen Vorkommnisse in Jerusalem, eine „Serie politischer Gewaltakte“ heize die Eskalation zwischen Israelis und Palästinensern an. Über die von ihr genannten Beispiele kann man sich nur wundern: Der „versuchte Mordanschlag auf den jüdischen Tempelberg-Aktivisten Jehuda Glick“ durch einen palästinensischen Attentäter, den Knaul zuletzt anführt, war mit Sicherheit ein „politischer Gewaltakt“. Aber wie sieht es mit den anderen Fällen aus? Ist der „provokative Einzug national-religiöser Juden“ in legal gemietete Wohnungen in einem von Palästinensern exklusiv beanspruchten Viertel ein „politischer Gewaltakt“? Ist die Entscheidung der  israelischen Regierung, Wohnungen in Ostjerusalem zu bauen, mit der versuchten Ermordung von Menschen auf eine Stufe stellen?

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Gelistet in den Kategorien: Israel, Palästinenser, Terrorismus

Relevante Autoren: Susanne Knaul

3. November 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Das Blutvergießen in Syrien und die österreichische Neutralität
III. Drewermann, Scholl-Latour: Die USA sind schuld am Chaos im Nahen Osten
IV. Die Obama-Administration und Israel: Außenpolitik auf Gossen-Niveau
V. Gewalt in Jerusalem, Anerkennung Palästinas

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Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

27. Oktober 2014

In dieser Ausgabe:

I. Allgemeiner Überblick
II. Schockierende „Blödheit“: Claudia Bandion-Ortner, das Abdullah-Zentrum und politische Verlogenheit
III. „Überfahre ihn mit deinem Auto“: Terror in Kanada und in Israel

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Gelistet in den Medien: Standard, Kleine Zeitung, Kurier, Presse, Kronen Zeitung, ORF, Salzburger Nachrichten

Sobald in Politik und Medien vom israelisch-palästinensischen Konflikt die Rede ist, darf eine Forderung nicht fehlen: Um eine Friedenslösung erreichen zu können, seien „schmerzhafte Kompromisse“ vonnöten. Manchmal wird die Aufforderung, endlich die erforderlichen „schweren Entscheidungen“ zu treffen, an beide Konfliktparteien gerichtet, in aller Regel ist es jedoch ausschließlich der jüdische Staat, an den die Mahnung adressiert wird, im Dienste des Friedens über den eigenen Schatten zu springen und „mutige Schritte“ zu setzen.

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