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Mena-Watch

HEUTE NEU
Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Tahini ist eine der Zutaten von Humus - Boykottaufrufe gegen eines israelische Firma haben dem Verkauf gut getan. (imago images/Panthermedia)

Bessere Geschäfte dank arabischer Boykottaufrufe

Boykottaufrufe gegen einen israelischen Tahini-Hersteller haben der Firma bessere Geschäfte beschert – wieder ging ein Boykott hinten los.

Die Störung einer Veranstaltung an der Berliner Humboldt Universität führte zu einem Prozess gegen BDS-Aktivisten. (H.Helmlechner/CC BY-SA 4.0)

BDS-Aktivistin von Berliner Gericht verurteilt

Nach der Störung einer Veranstaltung mit einer Holocaustüberlebenden wurde eine BDS-Aktivistin wegen Nötigung und Körperverletzung verurteilt.

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

In syrischen Idlib malt ein Künstler als Zeichen der Solidarität eine libanesische Flagge auf die Ruinen eine Hauses. (imago images/ZUMA Wire)

Die Explosion von Beirut als Metapher über den Nahen Osten

Die Katastrophe im Hafen von Beirut ist in vielerlei Hinsicht symbolisch für den Zustand eines großen Teils der ganzen Region

TOP-THEMA
Eine der Demonstrationen gegen Israels Premierminister Netanjahu. (imago images/Kyodo News)

Israel: Die Krise ist schlimm genug, Übertreibungen sind überflüssig

Israel steckt, wie andere Länder auch, in einer ernsten Krise. Die maßlos übertriebenen Warnungen sind aber fehl am Platze.

Tahini ist eine der Zutaten von Humus - Boykottaufrufe gegen eines israelische Firma haben dem Verkauf gut getan. (imago images/Panthermedia)

Bessere Geschäfte dank arabischer Boykottaufrufe

Boykottaufrufe gegen einen israelischen Tahini-Hersteller haben der Firma bessere Geschäfte beschert – wieder ging ein Boykott hinten los.

Die Störung einer Veranstaltung an der Berliner Humboldt Universität führte zu einem Prozess gegen BDS-Aktivisten. (H.Helmlechner/CC BY-SA 4.0)

BDS-Aktivistin von Berliner Gericht verurteilt

Nach der Störung einer Veranstaltung mit einer Holocaustüberlebenden wurde eine BDS-Aktivistin wegen Nötigung und Körperverletzung verurteilt.

Will Israel durch einen bi-nationalen Staat "Israel-Palästina" ersetzen: Peter Beinart. (imago images/ZUMA Press)

Utopischer Unsinn als Alternative zu Israel?

Mehrere amerikanisch-jüdische Prominente erteilten kürzlich Israel Absagen – ohne sich für die realen Menschen vor Ort zu interessieren.

Prescht mit wilden Attacken auf die Presse vor: Israels Premier Benjamin Netanjahu (imago images/UPI Photo)

Nein, Israels Presse ist nicht wie die Nordkoreas

Premier Netanjahu ritt einen Frontalangriff auf die israelische Presse – und erwies damit weder sich selbst, noch dem Land einen guten Dienst.

Mena-Watch

Erwin Javors Zeitreise vom Schtetl nach Budapest, Wien und Israel ist eine Liebeserklärung an seine Eltern, deren Geschichten über eine längst verlorene Welt ihn geprägt haben

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Die Covid-19-Epidemie hat den Iran weitaus härter getroffen, als das Regime offiziell zugibt. (imago images/Xinhua)

Iran: Regierung lügt weiter über die Covid-19-Epidemie

Obwohl das Regime über tatsächliche Covid-19-Infektionen und Todesfälle Bescheid weiß, veröffentlicht es weiter viel zu niedrige Zahlen.

Die iranische Metal-Band Arsames auf einem Festival in der Türkei. (Mfaiiazi/CC BY 2.0)

Iran: Musikern drohen 15 Jahre Haft wegen „satanischer Musik“

Heavy Metal gilt im Iran als Werk des Teufels. Den Mitgliedern einer Band drohen jetzt langjährige Haftstrafen.

Laut Mohammad-Hadi Homayoun sei die Mondlandung eine Lügengeschichte

Iranischer Professor: Raumfahrt erst nach der Ankunft des Verborgenen Imams möglich

Der ehemalige Vizeminister für Kultur und islamische Leitung erklärte auch, dass nach dem Eintreffen des Imams, die Kommunikation mit Dschinn möglich sein wird.

Helfer suchen in Beirut nach Verschütteten. Den Stoff, der im Hafen explodiert ist, lagerte die Hisbollah auch in Lagerhäusern in Deutschland. (imago images/Xinhua)

Hisbollah lagerte Explosivstoff auch in Deutschland

Der israelische Geheimdienst hat auf Lagerhäuser in Süddeutschland aufmerksam gemacht, in denen die Terrorgruppe Ammoniumnitrat gelagert hatte.

Haben laut Benz, Assmann & Co. deutsche Gerichte in der Hand: Felix Klein und Arye Shalicar

Werden deutsche Gerichte von Israelfreunden manipuliert?

In ihrem offenen Brief behaupten Wolfgang Benz, Aleida Assmann & Co., deutsche Gerichte würden sich aus Angst zu verlängerten Armen der Netanjahu-Regierung machen.

Der ehemalige Botschafter Katars in Deutschland Abdulrahman bin Mohammed Sulaiman al-Khulaifi

Wie Katar versuchte, Hisbollah-Finanzierung zu vertuschen

Der katarische Botschafter in Belgien soll eine deutsche PR-Agentur bei der Vertuschung der Finanzierung der Hisbollah durch den Golfstaat unterstützt haben.

Der Historiker Michael Wolffsohn: „Antisemitismusbeauftragter Klein macht gute Arbeit“

Deutscher Antisemitismus-Beauftragter stört, gerade weil er seinen Job macht

Die Unterzeichner des offenen Briefes gegen Felix Klein sehen sich von in ihrem „Menschenrecht auf Israelkritik“ beeinträchtigt.

Das Auswärtige Amt wollte die Vizepräsidentin des Zentralrats der Muslime Nurhan Soykan zur Beraterin berufen

Auswärtiges Amt reagiert auf Kritik an Islam-Vertreterin

Nach der Berufung von Nurhan Soykan zur Beraterin war Kritik lautgeworden, sie grenze sich nicht scharf genug von religiösem Extremismus und Antisemitismus ab.

Arye Sharuz Shalicar mit der Antisemitismuskeule?

Deutsche Intellektuelle und ihr Recht auf Israelkritik

Zur Würde des deutschen Intellektuellen gehört das Menschenrecht auf Israelkritik. Wähnt er es in Gefahr, greift er zum Äußersten: er schreibt einen Brief.

Präsident Erdogan in der in eine Moschee umgewandelten Hagia Sophia. (imago images/Xinhua)

Warum Erdogan sich über internationale Kritik freut

Die Türkei bezahlt einen hohen Preis für die streitlustige Politik Erdogans. Wie lange werden die Wähler das noch mitmachen?

Blick vom Festland der Türkei auf die griechische Insel Kastelorizo. (imago images/Westend61)

Türkei im Mittelmeer immer aggressiver gegen Griechenland

Unter Erdogan arbeitet die Türkei daran, den Vertrag von Lausanne, der u.a. den Grenzverlauf mit Griechenland festlegte, zu revidieren.

Die Yavuz ist nur eines der türkischen Bohrschiffe, die in den Gewässern rund um Zypern Erdgasbohrungen durchführen. (imago images/Xinhua)

Neue türkische Provokationen vor Zypern

Von Stefan Frank. Immer aggressiver bricht die Türkei internationales Recht, um Ansprüche in Gewässern vor Zypern durchzusetzen.

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

In syrischen Idlib malt ein Künstler als Zeichen der Solidarität eine libanesische Flagge auf die Ruinen eine Hauses. (imago images/ZUMA Wire)

Die Explosion von Beirut als Metapher über den Nahen Osten

Die Katastrophe im Hafen von Beirut ist in vielerlei Hinsicht symbolisch für den Zustand eines großen Teils der ganzen Region

Florian Markl im OE24-Interview über die Katastrophe in Beirut. (Quelle: Youtube)

OE24-Interview über Explosionen in Beirut

Gestern Nachmittag war Florian Markl auf dem Fernsehsender OE24 für ein Interview über die Explosionskatastrophe in Beirut zugeschaltet.

Der Ort der Explosion im Hafen von Beirut. (imago-images/Xinhua)

Beirut: Katastrophe mit Folgen für die Hisbollah?

Wird die Katastrophe von Beirut die Hisbollah dazu zwingen, ihre Waffenarsenale aus zivilen Wohngebieten im Libanon zu entfernen?

Der Unglücksort im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Was explodierte im Hafen von Beirut?

Fast 3.000 Tonnen eines explosiven Stoffes befanden sich seit sechs Jahren am Unglücksort. Mehrere Anläufe, ihn von dort weg zu bringen, scheiterten.

Trauer unter den Jesiden im Irak: Der Sohn und die Tochter der Frau wurden vom IS ermordet. (imago images/ZUMA Press)

Jesiden: Vom IS verfolgt, von der Türkei bombardiert

Sechs Jahre nach dem Feldzug gegen die Jesiden befinden sich noch immer 3.000 Mädchen und Frauen in Gefangenschaft des IS.

Trumps Kandidat für die deutsche US-Botschaft Douglas Macgregor im Gespräch mit israelischen Offizieren

Neuer US-Botschafter in Deutschland: Jüdische Gruppen kritisieren Trumps Kandidaten

Der von Präsident Donald Trump für das Amt des US-Botschafters in Deutschland Nominierte habe in der Vergangenheit antisemitische Klischees bedient.

TV-Moderator Nick Cannon und der Rapper „Professor Griff“ verteidigten in ihrem Podcast Louis Farrakhan

Antisemitismus, auch ein Popkultur-Phänomen?

Corona hat viele Dinge zum Stillstand gebracht – den Antisemitismus aber leider nicht. Im Gegenteil.

John bolton und Benjamin Netanjahu auf einem Militärposten in der Nähe des Jordantales

John Bolton: Weder eine zweite Amtszeit Trumps noch Joe Biden wären gut für Israel

Trumps ehemaliger Sicherheitsberater meint, Israel sollte die Zeit bis zu den US-Wahlen nutzen, um seine nationalen Sicherheitsinteressen durchzusetzen.

Madonna veröffentlicht Video des antisemitischen Nation-of-Islam-Führers Louis Farrakhan

Madonna verbreitet Video des Antisemiten Louis Farrakhan

Die Sängerin veröffentlichte Teile eines Videos des Nation-of-Islam-Führers, der Juden als „Termiten“ und Verantwortliche für den Sklavenhandel bezeichnet.

Papst Franziskus und Scheich al-Tayeb, Imam der der al-Azhar-Moschee und eine der wichtige religiöse Autoritäten des sunnitischen Islam

Sind Christentum und Islam Religionen des Friedens – oder der Judenhetze?

Von Raimund Fastenbauer. Die Hoffnung auf eine Umkehr, die mit dem Zweiten Vaticanum im Christentum begonnen hat, wurde im Islam bis jetzt enttäuscht.

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