Was wäre, wenn Obama die syrische Luftwaffe von Himmel geholt hätte?

Obama - SyriaWhat if the United States had decisively dealt with the Assad government after its chemical weapons attack? It certainly would have been a defining moment for every major participant -- Syria, Russia, Turkey, and the United States. That deadly attack and its aftermath may have profoundly affected U.S.-Turkey relations and the fate of the besieged Syrian city of Aleppo [...]

weiter hier ...

Kaum Optimismus: Was iranische Soldaten über den Krieg in Syrien denken

Iran - SyrienEs gibt keine offiziellen Angaben über die iranischen Verluste, aber ausländische Beobachter gehen von rund 400 Toten aus, darunter mehrere hochrangige Offiziere. Dass iranische Truppen im Irak und in Syrien kämpfen, wurde in iranischen Medien ursprünglich nicht erwähnt; die Verschwiegenheit wurde erst gelockert, als der Islamische Staat (IS) 2014 in großen Teilen des Irak auf dem Vormarsch war. (…)

Alireza Moradi, ein 29-jähriger Angestellter einer Privatfirma, der den Friedhof mit Hosseini besuchte, war genauso pessimistisch, was Fortschritte im syrischen Krieg betritt. Wie sein Freund zeigte er keine Anzeichen jenes bombastischen Optimismus

weiter hier ...

Warum die Syrer den Preis für den Iran-Deal zahlen

Deadly SyriaVon Thomas von der Osten-Sacken

Warum hat Barack Obama seinen starken Worten über „rote Linien“ in Syrien keine Taten folgen lassen und trotz des massiven Giftgaseinsatzes durch das Assad-Regime im August 2013 nicht militärisch reagiert? Weil es auf anderem Wege und in vorbildlicher Zusammenarbeit mit Russland gelungen sei, die syrischen Chemiewaffenbestände zu vernichten – sagen Vertreter und Apologeten der Obama-Administration. Weil ein Angriff auf das Assad-Regime das heiß ersehnte Atom-Abkommen mit dem Iran unmöglich gemacht hätte, sagt dagegen Jay Solomon vom Wall Street Journal, der ein in diesen Tagen erscheinendes Buch über den Iran-Deal geschrieben hat. Die Menschen in Syrien, die bis zum heutigen Tage Angriffen mit chemischen Kampfstoffen durch das Assad-Regime ausgesetzt sind, zahlen demnach den Preis für einen Deal, der sich immer deutlicher als das faule Ei erweist, das er von Anfang an war. Im Interview [...]

weiter hier ...

Wie die britische Arbeiterpartei Antisemitismus-Vorwürfe zurückweist – und damit alles noch schlimmer macht

CorbynThe Labour Party has struggled with accusations of entrenched anti-Semitism ever since Jeremy Corbyn took over as party leader last year. Its internal report on the issue has only made things worse. (…)

Across Europe, Islamist assassins and vandals are targeting Jewish schools, businesses, museums, synagogues, cemeteries, and kosher food establishments. It has become a cliché that a wave of anti-Semitism is washing over Europe. Some on the Left have taken notice [...]

weiter hier ...

Wie Israel zum Vorbild in der Terror-Abwehr wurde

Jerusalem Bus Station

The Jewish state, whose people have been through seven wars and two intifadas since its creation, has become a textbook case for how to handle a permanent state of insecurity. This expertise could be a source of inspiration for European decision-makers. (…) Why is the Israeli approach so efficient [...]

weiter hier ...

Arzt in Aleppo: Flugverbotszone statt zynischer Waffenruhen

AleppoEs ist sehr zynisch, dass die Vereinten Nationen und die meisten der größten Länder sagen: ‚Tötet weiter und attackiert und greift die Zivilisten mit Streubomben und Phosphor und Chlorid und allen möglichen anderen Waffen an und hört nur für zwei Tage auf.‘ (…)

Einen humanitären Korridor öffnen oder eine Waffenruhe für zwei Tage oder wie die Russen behaupten, für drei Stunden am Tag ... Was soll das bringen?! Was wir wirklich brauchen [...]

weiter hier ...

Iran schmeißt russische „Angeber“ raus

Die Zusammenarbeit Russlands und des Irans gegen die Terrormiliz ‚Islamischer Staat‘ (IS) hat zu politischen Spannungen geführt. Der iranische Verteidigungsminister Hossein Dehghan kritisierte, dass Russland die Nutzung iranischer Militärstützpunkte für Angriffe auf den IS und andere Extremistengruppen öffentlich gemacht hat. Das sei ‚eine Art Angeberei und unfein‘, wurde er auf der Webseite des iranischen Staatsfernsehens zitiert. ‚Die Russen wollen damit zeigen, dass sie eine Supermacht sind‘, fügte Dehghan hinzu. ‚Das war so nicht abgemacht.‘ Deshalb werde die Zusammenarbeit mit Russland [...]

weiter hier ...