Wie der Iran seit 2001 die Taliban unterstützt

While many of the details concerning Mansour’s travels remain murky, his presence inside Iranian territory shortly before his death isn’t surprising. Iran has a long history of backing the Taliban’s insurgency against US and allied forces in Afghanistan. Indeed, the relationship between the two former foes is one of the most misunderstood and oft-overlooked aspects of the 9/11 wars. [..]

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UNO: Die Unterwerfung des Westens unter die „Islamische Korrektheit“

Von Guy Millière
Zuerst veröffentlicht beim Gatestone-Institut

Am 11. April 2016 hat der Vorstand der UNESCO eine Resolution namens ‚Besetztes Palästina" verabschiedet. Der Titel entlarvt sie sofort als voreingenommes Dokument. Das ist nicht überraschend. Alle Texte der UNESCO über den Nahen Osten sind voreingenommen. Doch wer sie sorgfältig liest, erkennt, dass ein weiterer Schritt gemacht worden ist. Die UNESCO-Resolution ist nicht nur voreingenommen: sie ist negationistisch. Alle Spuren der jüdischen Präsenz in Jerusalem und Judäa in den alten Zeiten werden mit einem Federstrich beseitigt. Der Tempelberg wird nicht erwähnt. Er wird mit dem Namen al-Aqsa-Moschee/Haram al Sharif bezeichnet. Der Name ‚Westmauer‘ ist in Anführungszeichen gesetzt, um anzuzeigen, dass das ein ungültiger Name ist: Al Buraq-Mauer wird ohne Anführungszeichen verwendet. Die Gräber von jüdischen Friedhöfen werden als „falsche jüdische Gräber“ [...]

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Mena-Exklusiv

Sind europäische Mächte schuld an den Problemen des Nahen Ostens?

Viele Medien nehmen den 100 Jahrestag des sogenannten Sykes-Picot-Abkommens zum Anlass, um die Art und Weise zu verurteilen, wie die europäischen Mächte Großbritannien und Frankreich in Folge des Ersten Weltkrieges den Nahen Osten untereinander aufgeteilt hätten. Doch wie der Historiker Efraim Karsh hervorhebt, ist fast alles an den gängigen Geschichten über das Abkommen und seine Folgen unzutreffend: [...]

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Schwierigste Zeit für Juden in Frankreich seit 1945

French Jews are experiencing the most difficult situation they have encountered since the end of World War II, the newly-elected president of France’s umbrella of Jewish communities said. Francis Kalifat, 64, said Sunday that his first priority as president of CRIF is to fight against the anti-Semitism that he said was responsible for the situation he described. ‚The fight against anti-Semitism is our main cause because French Jews are in the most difficult situation they have experience since World War II,‘ Kalifat said [...]

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Holocaust-Leugnung ist Teil der iranischen Strategie im regionalen Wettstreit

Among Iran’s ruling elite, Holocaust denial and the accompanying conspiracies about Jewish power are omnipresent and diverse, but they all have strategic intent. Anti-Semitism is not only central to the regime’s identity; it’s also inextricably tied to its soft-power propaganda aimed at the larger Muslim world, especially Arabs. (…) In foreign affairs, this antagonism to Israel enforces the clerical regime’s claims to regional leadership, especially at a time when the mullahs’ ecumenical message to Sunni Muslims has been compromised by Iran’s role in provoking and sustaining sectarian warfare [...]

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Israel-Dämonisierung im ZDF

Am 26. Mai 2016 präsentierte das Magazin ZDF heute+ auf Facebook einen Bericht über ein zwölfjähriges Mädchen, das von seinen Eltern und seinem sozialen Umfeld derart zum Hass missbraucht wurde, dass es loszog, um Juden zu morden. Es geht in dem Bericht allerdings nicht darum, wie es zu dem Hass gekommen ist. Stattdessen präsentiert das ZDF einen tendenziösen und unausgewogenen Bericht, der dazu schweigt, dass die Diktatur der Hamas und der Fatah Kinder zum Morden anstiftet und als Terroristen missbraucht, um die eigene Vernichtungsindustrie am Laufen zu halten, die in der Gründungscharta der Hamas [... ]

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Wo Studenten fürs Feiern mit 99 Peitschenhieben bestraft werden

It happens behind closed doors in Iran all the time: Young people get together to play music, flirt and generally relax, hidden away from hard-liners who definitely would not approve. Mostly, the parties wrap up without incident: the guys cleaning up any incriminating clues, the girls putting their headscarves back on. Then they all go their separate ways. This time, however, someone tipped off authorities that a group of students was throwing a bash to celebrate graduation. More than 30 were taken into custody. Their punishment: 99 lashes each. The report by Iran’s Mizan News Agency gave no details about the students, their ages, their school, or when the arrests took place. But it noted that lashings were carried out with almost unprecedented swiftness: within less than 24 hours after officials raided the villa on the outskirts of Qazvin, a small city about 80 miles northwest of Tehran.“ (hier)

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Erfolgreicher Angriff des Islamischen Staates auf russische Luftwaffe in Syrien?

Ist es dem Islamischen Staat (IS) gelungen, einen schweren Schlag gegen einen russischen Stützpunkt in Syrien auszuführen? Sim Tack, Analyst des amerikanischen geopolitischen Informationsdienstes Stratfor, erklärt anhand entsprechender Satellitenbilder, warum die zu sehenden Schäden nicht von einem Unfall herrühren dürften, wie in den vergangenen Tagen gelegentlich behauptet wurde. Wahrscheinlicher dürfte sein, dass der IS mit seiner Behauptung recht hat, für die Schäden auf dem Stützpunkt nahe Homs verantwortlich zu sein.

 

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Mena-Exklusiv

Von wegen eine „Welt ohne Atomwaffen“

Von Florian Markl

Anlässlich seines Hiroshima-Besuchs erneuerte US-Präsident Obama den Aufruf aus seiner Prager Rede vom April 2009 nach einer „Welt ohne Atomwaffen“. Angesichts der Realität der vergangenen Jahre erntete er dafür viel Kritik. Schließlich sind die USA selbst gerade dabei, ihr Atomwaffenarsenal zu erneuern. Weit entfernt davon, sein Atomwaffenprogramm einzustellen, produziert Nordkorea eine Bombe nach der anderen. Als einer der wenigen Lichtblicke wurde gelegentlich auf den Atom-Deal mit dem iranischen Regime hingewiesen. Dieses, so schrieb Thomas J. Spang gestern in den Salzburger Nachrichten, habe „fürs Erste einen Nuklearwettlauf im Mittleren Osten verhindert“. Am Wahrheitsgehalt dieser Behauptung kann man erhebliche Zweifel anmelden. Was der nach wie vor unverdrossene Obama-Verehrer Spang vor allem aber nicht erwähnte: Mit dem sogenannten Wiener Abkommen im Atomstreit mit dem Iran hat die Obama-Administration mit wesentlichen Punkten der Jahrzehnte lang verfolgten Politik der Nichtweiterverbreitung von Atomwaffen gebrochen [...]

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Mena-Exklusiv

Wann ‚Israelkritik‘ antisemitisch ist

Von Florian Markl

Die International Holocaust Remembrance Alliance (IHRA), zu deren Mitgliedern u. a. Österreich, Deutschland sowie 22 weitere EU-Staaten gehören, hat sich auf eine vorläufige Definition des Antisemitismus geeinigt. Darin wird auch auf ‚Israelkritik‘ eingegangen, die als eine der Manifestation des Antisemitismus bezeichnet wird, sofern sie sich von Kritik unterscheidet, wie sie auch an anderen Ländern geübt wird. In den weiteren Erläuterungen werden einige Beispiele für einen derartigen, gegen den jüdischen Staat gerichteten Antisemitismus genannt:

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