Mena-Exklusiv

Obama will keine Auskunft über Lösegeldzahlungen an den Iran geben

Von Thomas von der Osten-Sacken

Inzwischen ist klar: Es wurde gezahlt. Kidnapping lohnt sich eben, und das weiß auch jenes von der Obama Administration so hofierte iranische Regime, das zugleich vom US-State Department noch immer als der weltweit größte „State Sponsor of Terrorism“ geführt wird. Wer sich mit dem iranischen Regime einlässt, muss nach dessen Regeln spielen – aber die macht man lieber nicht publik:

The Obama administration is withholding from Congress details about how $1.3 billion in U.S. taxpayer funds was delivered to Iran, according to conversations with lawmakers, who told the Washington Free Beacon that the administration is now stonewalling an official inquiry into the matter [...]

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„Kein Platz für das zionistische Gebilde in der Region“

Von Khaled Abu Toameh

Hamas-CharterWer auf Englisch träumt, hat es noch im Ohr: „Hamas und Israel, Israel und Hamas. Eines Tages vielleicht…wer weiß.“ Und dann rollt die Wahrheit auf Arabisch herein: „Tod für Israel, immer!“

Einige arabische und westliche Politologen haben die Zustimmung der Hamas, an den für den 8. Oktober angesetzten palästinensischen Kommunalwahlen teilzunehmen, irrtümlicherweise als Zeichen für den „Pragmatismus“ der Bewegung [...]

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Mena-Exklusiv

Wie die Vereinten Nationen Assads Krieg gegen die eigene Bevölkerung unterstützen

Von Florian Markl

Uno - SyrienDie Vereinten Nationen brechen in Syrien ihre eigenen Prinzipien für humanitäre Hilfe, sind zum Teil des Konflikts geworden und haben den Tod unzähliger Menschen mitverantwortet. Zu diesem vernichtenden Urteil kommt The Syria Campaign, eine Organisation, die sich für den Schutz jener syrischen Zivilisten einsetzt, die im Krieg zwischen der Diktatur Assads und islamischen Extremisten gefangen sind. Die Lektüre ihres 50-seitigen Berichts „Taking Sides. The United Nations‘ Loss of Impartiality, Independence And Neutrality in Syria“ bietet ein gleichermaßen detailliertes wie bedrückendes Bild von einer Weltorganisation, der gute Kontakte zu einem Massenmörder-Regime wichtiger sind als die Menschenleben [...]

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Gestatten, die Guterassisten

Islam - TerrorDoch daneben gibt es eben auch den guten Rassismus, der sich im Recht sieht und auch die öffentliche Meinung (oder zumindest die politische und mediale) hinter sich weiß, diese Form des Rassismus hat einen Eigennamen verdient: Guterrassist bzw. Guterrassismus. Er entmündigt seine Opfer, für deren Unterstützer er sich hält. Er nimmt das Objekt seiner rassistischen Begierde nicht als gleichberechtigt war und erwartet darum auch wenig von ihm. (…) Der Moslem will über seine Religion nur in spröden wissenschaftlichen Abhandlungen lesen, die ihm auf jeder Seite mindestens sieben Fußnoten garantiert und ihn so staubtrocken nicht unterhält. Zumindest weiß der Guterassist, dass der Moslem das so will, ob der Moslem das auch weiß, ist egal. Der Guterassist weiß es ohnehin besser [...]

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Wie die Türkei 50.000 Unternehmer zu „Terroristen“ erklärt

50.000 Unternehmer, die Mitglied in einem Gülen-nahen Unternehmerverband sind, hat die türkische Regierung zu ‚Terroristen‘ erklärt. Zehntausende Immobilien gehen an den Staat. Damit untergräbt die Türkei die Rechtsstaatlichkeit. (...) In den vergangenen Wochen ist die Hälfte ihrer 130.000 Unternehmen entweder unter staatliche Zwangsverwaltung gestellt oder geschlossen worden. Ihre Guthaben wurden eingefroren, 68.000 Immobilien gingen an den Staat, selbst ihre Automobile. Wer sich von diesen Unternehmern in der Türkei befindet, kann das Land wegen eines Ausreiseverbots nicht verlassen. Wer sich rechtzeitig ins Ausland absetzen konnte [...]

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Was wäre, wenn Obama die syrische Luftwaffe von Himmel geholt hätte?

Obama - SyriaWhat if the United States had decisively dealt with the Assad government after its chemical weapons attack? It certainly would have been a defining moment for every major participant -- Syria, Russia, Turkey, and the United States. That deadly attack and its aftermath may have profoundly affected U.S.-Turkey relations and the fate of the besieged Syrian city of Aleppo [...]

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Kaum Optimismus: Was iranische Soldaten über den Krieg in Syrien denken

Iran - SyrienEs gibt keine offiziellen Angaben über die iranischen Verluste, aber ausländische Beobachter gehen von rund 400 Toten aus, darunter mehrere hochrangige Offiziere. Dass iranische Truppen im Irak und in Syrien kämpfen, wurde in iranischen Medien ursprünglich nicht erwähnt; die Verschwiegenheit wurde erst gelockert, als der Islamische Staat (IS) 2014 in großen Teilen des Irak auf dem Vormarsch war. (…)

Alireza Moradi, ein 29-jähriger Angestellter einer Privatfirma, der den Friedhof mit Hosseini besuchte, war genauso pessimistisch, was Fortschritte im syrischen Krieg betritt. Wie sein Freund zeigte er keine Anzeichen jenes bombastischen Optimismus [...]

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