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Schlagwort: Atomabkommen Iran

IAEO-Chef Rafael Grossi beim Chef der iranischen Atombehörde, Mohammad Eslami

UN-Atombehörde: Binnen eines Monats hat Iran genug Uran für zwei Bomben

Schon vor Monaten warnte Israel, der Iran erhöhe seine Uranproduktion massiv. Nun muss die IAEO dieser Einschätzung Recht geben.

Der Iran hat seinen zweiten Militärsatelliten ins All geschossen

Iran schickt Militärsatelliten ins All

Neben seinem Ziel, eine Atombombe zu entwickeln, arbeitet der Iran auch daran, sich im Weltall militärisch zu positionieren.

Mohammed Bin Salman zu Besuch in den VAE

Saudi-Arabien und VAE verweigern Gespräche mit Biden

Solange Unklarheit über die Zugeständnisse der USA gegenüber dem Iran beim Atom-Deal herrscht, werden die beiden Länder weiterhin auf Distanz zu Amerika bleiben.

US-Präsident Joe Biden

Hat US-Präsident Biden keine Kontrolle über die Atomgespräche mit dem Iran?

Von Damian Pachter, Die Weltmächte könnten im Rahmen des derzeit erwogenen Abkommens weitaus mehr Sanktionen aufheben und im Gegenzug weitaus weniger vom Iran verlangen.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman

Saudischer Kronprinz: Israel ist ein potenzieller Verbündeter

Der saudische Kronprinz Mohammed Bin Salman streckt öffentlich seine Hand Richtung Israel aus – allerdings nur unter bestimmten Bedingungen.

Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien

Die Lüge von einem langfristigeren und stärkeren Iran-Deal

Von Mitchell Bard. Die iranische Führung glaubt, die Furcht vor einem nuklearen Schlagabtausch verhindere militärische Maßnahmen gegen Russland und will denselben Schutz.

Irans Präsident Ebrahim Raisi zu Gast bei Wladimir Putin

Atomabkommen mit dem Iran: Aus Putins Krieg nichts gelernt?

Der Verlauf der Atomverhandlungen in Wien gibt keine Hoffnung, dass der Westen aus dem Scheitern seiner Russland-Politik die richtigen Lehren gezogen hätte.

Israels Premierminister Naftali Bennett

Premier Bennett: Israel durch Wiener Atomabkommen nicht gebunden

Der israelische Premierminister betonte erneut, dass sich Israel unabhängig vom Ausgang der Atomverhandlungen das Recht vorbehalte, diese nicht anzuerkennen.

Israels Außenminister Lapid und Premier Bennett warnen vor dem schlechten Deal, der bei den Atomverhandlungen in Wien herauszukommen droht. (© imago images/UPI Photo)

Atomverhandlungen: Israel warnt vor einem »gewalttätigeren Nahen Osten«

Laut Israels Premier Naftali Bennett zeichne sich bei den Atomverhandlungen mit dem Iran ein Deal ab, der die Region noch unsicherer und gefährlicher machen werde.

Überraschend mischte sich das iranische Parlement in die Verhandlungen über das Atomabkommen in Wien ein. (© imago images/ZUMA Wire)

Iranisches Atomabkommen: Ein Schritt vor, ein Schritt zurück

Knapp nach der Fortsetzung der Verhandlungen verschärft der Iran die Gangart und stellt neue, aber doch alte Forderungen.

Hat einen Vorschlag, um den Atomstreit mit dem Iran zu lösen: der Vorsitzende des außenpolitischen Ausschusses des US-Senats Bob Menendez. (© imago images/UPI Photo)

»Es gibt bessere Möglichkeiten als einen schlechten Atomdeal mit dem Iran«

Ein demokratischer US-Senator schlägt eine regionale Kernbrennstoffbank für den Nahen Osten vor. Damit könnte ein nukleares Wettrüsten verhindert werden.

Dem Weißen Haus droht erneut Ungemach, sollte es das erneuerte Atomabkommen nicht vom Kongress überprüfen lassen. (© imago images/UPI Photo)

Atomabkommen: Immer mehr Kritik in den USA

In den USA wächst der Unmut über die Iran-Politik von Präsident Joe Biden. Droht einem neuen Atomabkommen dasselbe Schicksal wie dem alten?

Ort der Verhandlungen über die Erneuerung des Atomabkommens mit dem Iran: das Palais Coburg in Wien. (© imago images/Viennareport)

Atomabkommen: Von Bidens Versprechungen ist nichts übriggeblieben

Schon jetzt ist klar: Die einst vom US-Präsidenten zugesagte Stärkung und Erweiterung des Atomabkommens wird es nicht geben.

Irans Außenminister Hussein Amir-Abdollahian reagierte verhalten auf die US-Ankündigung

Iran-Verhandlungen in Wien vor letzter Runde

Während die USA ankündigen, dem Iran Sanktionserleichterungen zu gewähren, erklärt Israels Premier Bennett, er hoffe, dass kein Deal zustandekommt.

Iran will Atomkraftwerk in Bushehr ausbauen

Iran will zwanzig weitere Atomkraftwerke bauen

Während sein Atomprogramm in Wien Gegenstand internationaler Verhandlungen ist, kündigt der Iran zu Hause einen massiven Ausbau seiner nuklearen Kapazitäten an.

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian

Atomverhandlungen: Iran schließt Interimsabkommen aus

Der Iran beharrt weiterhin auf einer Alles-Oder-Nichts-Position, die es sehr schwer machen wird, eine tragfähige Kompromissformel zu finden.

Kürzlich begann die achte Runde der Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien

Atomverhandlungen mit dem Iran: Die Zeit wird immer knapper

In den Atomverhandlungen gibt es kaum Fortschritte, und die Zeitspanne, bis der Iran genügend waffenfähiges Uran für eine Atombombe hat, wird immer kleiner.

Iranischer Raketenstart, mit dem eine Nutzlast in die Atmosphäre transportiert werden sollte

Irans Versuch, Nutzlast ins All zu bringen, scheitert vorerst

Ein Sprecher des iranischen Verteidigungsministeriums deutete an, dass weitere Versuche, Satelliten in die Umlaufbahn zu bringen, folgen werden.

Israeli Außenminister Lapid (3. v. re.) bei einer Sitzung des Außen- und Verteidigunskomittees der Knesset

Außenminister Lapid: „Wenn nötig, wird Israel allein gegen den Iran vorgehen“

Yair Lapid erklärte, dass Israel ein Atomabkommen mit Teheran nicht generell ablehne, sondern nur dann, wenn es keine Möglichkeit einer echten Kontrolle biete.

Der iranische Chefverhandler bei den Wiener Atomgesprächen, Ali Bagheri Kan

Wiederaufnahme der Atomgespräche: Iran verlangt Aufhebung aller Sanktionen

„Alle Delegationen sind sich der Dringlichkeit bewusst“, sagte EU-Gesandter Mora, der sich wenig optimistisch zeigte, dass eine Einigung erzielt werden könne.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz bei seinem Treffen mit dem Nationalen Sicherheitsberater der USA Jake Sullivan

USA: Atomgespräche mit Iran könnten binnen weniger Wochen beendet sein

„Hinter verschlossenen Türen sprechen wir über Zeitrahmen, und die sind nicht lang“, sagte der Nationale Sicherheitsberater der USA, Jake Sullivan.

Dim im Februar 2021 gestartete iranische Rakete “Zuljanah”

Iran bereitet Raketenstart vor

Da die zum Test bereitstehende Rakete als Trägerrakete für Atomwaffen fungieren könnte, wird vermutet, dass der Iran Drauck auf die Wiener Atomgesprächen ausüben möchte.

Karte von Zielen in Israel zeigt so gut wie jede Ortschaft des jüdischen Staates

Iranische Zeitung veröffentlicht Karte mit „Zielen in Israel“

Die dem Teheran Times erklärte, der Iran habe zwar nicht die Absicht habe, jemanden anzugreifen, sei aber auf jede „noch so kleine Bedrohung“ vorbereitet.

IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi und der Vorsitzende der iranischen Atomenergiebehörde Mohammad Elsami in Teheran

UN-Atomenergiebehörde: „Wir haben es mit einem ganz anderen Iran zu tun als 2015“

IAEO-Chef Rafael Grossi erklärte, ein Atomdeal mit Teheran müsse Änderungen enthalten, um der UNO weiterhin die Kontrolle über das iranische Nuklearprogramm zu ermöglichen.

Der saudische Akademiker Khalid Al-Dakhil, Professor für politische Soziologie an der King Saud University

„Wenn Iran Atomwaffen hat, benötigt Saudi-Arabien auch welche“

Saudi-Arabien unterstütze zwar einen atomwaffenfreien Nahen Osten, müsse sich aber selbst nuklear bewaffnen, wenn der Iran in den Besitz der Atombombe gelange.

Airbus der Fluglinie "Iran Air"

Ersatzteilmangel: Hälfte der zivilen Flugzeuge des Iran am Boden

Die Zahl der stillgelegten Flugzeuge im Iran ist auf mehr als 170 gestiegen, weil es wegen der Sanktionen an Ersatzteilen, insbesondere für Motoren, mangelt.

Irans Präsident Raisi besucht das Atomkraftwerk Bushehr

Mossad: „Iran wird nie Atombomben besitzen“

Während der Iran der Atombombe so nahe ist wie noch nie, bereitet Israel sich auf die nötigen Schritte gegen das iranische Nuklearprogramm vor.

Der iranische Chefunterhändler für Atomfragen, Ali Bagheri Kani, trifft bei den Wiener Atomgesprächen ein

Neue Iran-Atomgespräche in Wien enden nach einer Stunde

Das Treffen in Wien, bei dem es um die Rückkehr zum Atomabkommen ging, endete am Donnerstag nach einer fast einwöchigen Unterbrechung nach nur einer Stunde.

Der neue iranische Präsident Ebrahim Raisi

Irans neue Elite – eine große Herausforderung für den Westen

Ein neuer Forschungsbericht analysiert den Aufstieg und heutigen Einfluss der rund um Irans Präsidenten Ebrahim Raisi versammelten Gruppe „ideologischer Technokraten“.

Der iranische Rial fiel auf ein Rekordtief gegenüber dem Dollar

Iran: Währung fällt auf Rekordtief

Die iranische Währung stürzte auf ein Rekordtief, nachdem die erneuten Bemühungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens des Landes keine Fortschritte brachten.

Naftali Bennett bei der wöchentlichen Kabinettssitzung

Israels Premier: Iran betreibt „nukleare Erpressung“

Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.

Die Atomgespräche im Wiener Palais Coburg gingen vergangene Woche ergebnislos in eine Pause

Deutschland zu Atomgesprächen: Irans Vorschläge sind inakzeptabel

Das deutsche Außenministerium erklärte, die Zeit für eine Rückkehr zum Atomabkommen laufe ab, da der Iran sich nicht an die ausgehandelten Kompromisse halte.

Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Brigadegeneral Ran Kochav

Israelisches Militär: „Wir beschleunigen unsere Pläne gegen den Iran“

Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.

Iraner in Wien demonstrieren gegen die Atomverhandlungen mit dem Regime

Iran beschleunigt Einsatz fortschrittlicher Zentrifugen zur Uran-Anreicherung

Neuer Bericht warnt, wenn der Iran seine fortgeschrittenen Zentrifugen nur einlagert, anstatt sie zu zerstören, werde die „Breakout Time” nur 5-6 Monate betragen.

Der Sprecher des iranischen Außenministreriums, Saeed Khatibzadeh

Iran beschuldigt Israel der „Lügen“, um die Atomgespräche zu „vergiften“

Währenddessen erklärt die UN-Atomenergiebehörde, die Islamische Republik habe mit der Produktion von angereichertem Uran mit modernen Zentrifugen begonnen.

US-General: Scheitern Wiener Atomgespräche, stünde Militäroption bereit

Die Iraner stehen kurz vor dem nuklearen „Breakout“, sagt General Kenneth McKenzie, der Kommandeur des US Central Command.