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Atomabkommen Iran

IAEO-Generaldirektor Rafael Grossi und der Vorsitzende der iranischen Atomenergiebehörde Mohammad Elsami in Teheran

UN-Atomenergiebehörde: „Wir haben es mit einem ganz anderen Iran zu tun als 2015“

IAEO-Chef Rafael Grossi erklärte, ein Atomdeal mit Teheran müsse Änderungen enthalten, um der UNO weiterhin die Kontrolle über das iranische Nuklearprogramm zu ermöglichen.

Der saudische Akademiker Khalid Al-Dakhil, Professor für politische Soziologie an der King Saud University

„Wenn Iran Atomwaffen hat, benötigt Saudi-Arabien auch welche“

Saudi-Arabien unterstütze zwar einen atomwaffenfreien Nahen Osten, müsse sich aber selbst nuklear bewaffnen, wenn der Iran in den Besitz der Atombombe gelange.

Airbus der Fluglinie "Iran Air"

Ersatzteilmangel: Hälfte der zivilen Flugzeuge des Iran am Boden

Die Zahl der stillgelegten Flugzeuge im Iran ist auf mehr als 170 gestiegen, weil es wegen der Sanktionen an Ersatzteilen, insbesondere für Motoren, mangelt.

Irans Präsident Raisi besucht das Atomkraftwerk Bushehr

Mossad: „Iran wird nie Atombomben besitzen“

Während der Iran der Atombombe so nahe ist wie noch nie, bereitet Israel sich auf die nötigen Schritte gegen das iranische Nuklearprogramm vor.

Der iranische Chefunterhändler für Atomfragen, Ali Bagheri Kani, trifft bei den Wiener Atomgesprächen ein

Neue Iran-Atomgespräche in Wien enden nach einer Stunde

Das Treffen in Wien, bei dem es um die Rückkehr zum Atomabkommen ging, endete am Donnerstag nach einer fast einwöchigen Unterbrechung nach nur einer Stunde.

Der neue iranische Präsident Ebrahim Raisi

Irans neue Elite – eine große Herausforderung für den Westen

Ein neuer Forschungsbericht analysiert den Aufstieg und heutigen Einfluss der rund um Irans Präsidenten Ebrahim Raisi versammelten Gruppe „ideologischer Technokraten“.

Der iranische Rial fiel auf ein Rekordtief gegenüber dem Dollar

Iran: Währung fällt auf Rekordtief

Die iranische Währung stürzte auf ein Rekordtief, nachdem die erneuten Bemühungen um eine Wiederbelebung des Atomabkommens des Landes keine Fortschritte brachten.

Naftali Bennett bei der wöchentlichen Kabinettssitzung

Israels Premier: Iran betreibt „nukleare Erpressung“

Naftali Bennett fordert die Teilnehmerstaaten auf, dem Iran deutlich zu machen, dass es unmöglich sei, gleichzeitig zu verhandeln und Uran anzureichern.

Die Atomgespräche im Wiener Palais Coburg gingen vergangene Woche ergebnislos in eine Pause

Deutschland zu Atomgesprächen: Irans Vorschläge sind inakzeptabel

Das deutsche Außenministerium erklärte, die Zeit für eine Rückkehr zum Atomabkommen laufe ab, da der Iran sich nicht an die ausgehandelten Kompromisse halte.

Sprecher der Israelischen Verteidigungsstreitkräfte, Brigadegeneral Ran Kochav

Israelisches Militär: „Wir beschleunigen unsere Pläne gegen den Iran“

Auf die Frage nach einem Kommentar zu den Atomgesprächen in Wien antwortete Brigadegeneral Ran Kochav, dass Israel sich auf alle Möglichkeiten vorbereite.

Iraner in Wien demonstrieren gegen die Atomverhandlungen mit dem Regime

Iran beschleunigt Einsatz fortschrittlicher Zentrifugen zur Uran-Anreicherung

Neuer Bericht warnt, wenn der Iran seine fortgeschrittenen Zentrifugen nur einlagert, anstatt sie zu zerstören, werde die „Breakout Time” nur 5-6 Monate betragen.

Der Sprecher des iranischen Außenministreriums, Saeed Khatibzadeh

Iran beschuldigt Israel der „Lügen“, um die Atomgespräche zu „vergiften“

Währenddessen erklärt die UN-Atomenergiebehörde, die Islamische Republik habe mit der Produktion von angereichertem Uran mit modernen Zentrifugen begonnen.

US-General: Scheitern Wiener Atomgespräche, stünde Militäroption bereit

Die Iraner stehen kurz vor dem nuklearen „Breakout“, sagt General Kenneth McKenzie, der Kommandeur des US Central Command.

Die Atomverhandlungen in Wien wurden am Montag wiederaufgenommen

Russischer Diplomat: USA bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben

Der russische Gesandte Uljanow erklärte, die USA seien bereit, die Sanktionen gegen den Iran aufzuheben, um den Weg für eine Rückkehr zum Atomabkommen zu ebnen.

Israels Premierminister Bennett bei seiner Rede an der Reichmann Universität

Bennett: Unabhängig von Wiener Atom-Gesprächen muss Israel Iran-Kurs ändern

Israel habe in der Vergangenheit Ressourcen auf „strategischer Ebene“ investiert, aber nur „taktische Ergebnisse“ erzielt, sagte Premierminister Naftali Bennett.

Am Montag gehen die Atomverhandlungen in Wien weiter

Atomverhandlungen mit Iran am Rande des Abgrunds

Mit Hochspannung wird die Welt am 29. November 2021 auf Wien schauen, wo an diesem Tag die Atomverhandlungen mit der Islamischen Republik Iran weitergehen werden.

Der Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde (IAEA), Rafael Grossi

Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde besucht Teheran

Dies ist das erste Mal seit dem Amtsantritt von Präsident Raisi im August, dass Rafael Grossi Gespräche mit der neuen iranischen Regierung führen darf.

Iranische Zentrifiugen zur Urananreicherung

Urananreicherung: Iran nimmt Produktion fortgeschrittener Zentrifugen wieder auf

Der Leiter der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEO) erklärte letzten Monat, dass ihr Überwachungsprogramm in der Anlage Karaj „nicht mehr intakt“ sei. i24News Der Iran nimmt die …

Demonstration iranischer Regimekritiker vor den Wiener Atomverhandlungen

Iraner dürfen in Wien wieder gegen das Regime demonstrieren

Das im Juni durch politische Interventionen zustande gekommene Demonstrationsverbot vor dem Ort der Wiener Atomverhandlungen wurde gerichtlich aufgehoben.

Iranischer Politikanalyst: Iran kann kurzfristig Atombomben bauen

Iran gehe unter dem neuen Präsidenten Raisi viel stärker in die Atomverhandlungen als unter Präsident Rohani, erklärte der Politiologe Emad Abshenas.

Veranstaltung am Jahrestag der US-Botschaftbesetzung im Jahr 1979

Präsident Raisi: Iran wird bei Atomgesprächen „auf keinen Fall“ nachgeben

Im Iran fanden Versammlungen statt, um den Jahrestag der Besetzung der US-Botschaft zu begehen, auf denen „Tod für Amerika“ und „Tod für Israel“ skandiert wurde.

Die "Tehran Times" berichtete am 5. November über die iranische Kaperung des Öltankers

Westliches Zuckerbrot und iranische Peitsche

Die Islamische Republik kapert kurz vor der Wiederaufnahme der Atomverhandlungen einen unter vietnamesischer Flagge fahrenden Öltanker und entführt ihn in den Iran.

Boris Johnson, Emmanuel Macron, Angela Merkel und Joe Biden auf dem G20-Gipfel in Rom

Westmächte fordern Iran zu Einhaltung des Atomdeals auf

Deutschland, Großbritanniens, die Vereinigten Staaten und Frankreichs bringen ihre wachsende Besorgnis über die provokativen nuklearen Schritte des Iran zum Ausdruck.

US-Präsident Joe Biden auf einer Pressekonferenz beim G20-Gipfel in Rom. (© imago images/NurPhoto)

Präsident Biden: USA werden auf iranische Angriffe antworten

Wenige Tage nach einem Drohnenangriff auf einen US-Stützpunkt an der syrisch-iranischen Grenze warnt US-Präsident Biden den Iran.

Der israelische UNO-Botschafter Gilad Erdan bei der Sicherheitsratssitzung

Israel wirft UN vor, Irans Verhalten zu ignorieren

Während der UN-Sicherheitsrat zur Rolle des Iran schweige, verkaufe er eine ehemalige Spitzenpolitikerin der PLO als „Vertreterin der Zivilgesellschaft“.

Im Beiruter Tayouneh-Viertel, wo die Gewalt vergangene Woche ausbrach, stationierte libanesische Armee

Was Iran mit jüngster Gewalt in Beirut zu tun hat

Analysten verweisen darauf, dass der Gewaltausbruch just in eine Zeit fiel, in der die USA wegen Irans Verzögerung bei den Atomverhandlungen ungeduldig werden.

Der iranische Atomverhandler Ali Bagheri Kani ist ein Gegner des Atomdeals

Warum ein iranischer Atomdeal-Gegner den Atomdeal verhandeln soll

Es gibt ein bedeutendes Hindernis, das die Atomverhandlungen weder einfach noch schnell machen wird: die Kontrolle der Radikalen über das iranische Verhandlungsteam.

Die Außenminister Israels, der USA und der VAE trafen zu einem Gipfel in Washington zusammen

USA, VAE und Israel besprechen Optionen gegen Irans Atomprogramm

Von Dmitrij Shapiro. Ein Jahr nach Unterzeichnung der Normalisierungsabkommen trafen sich die Außenminister der USA, der Emirate und Israels in Washington.

Verringert US-Präsident Biden wegen des Iran den Druck auf Syriens Diktator Assad

US-Präsident Bidens „schleichende Normalisierung“ mit Syriens Diktator Assad

Verringern die USA ihren Druck auf Teherans Verbündeten in Syrien, um den Iran so an den Verhandlungstisch der Atomgespräche zurückzubringen?

Verhandlungen in Wien zum Wiedereinstieg der USA in den Atomdeal

Deutschland: Keine neuen Bedingungen für Atomverhandlungen durch den Iran

Das Auswärtige Amt erteilt Teheran eine Abfuhr, das von den USA die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor der Wiederaufnahme der Gespräche verlangt hatte.

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian stellt Bedingungen für Rückkehr zu Atomverhandlungen

Iran verlangt 10 Milliarden Dollar, um zu Atomverhandlungen zurückzukehren

Von Dean Shmuel Elmas. Wenn es den USA mit dem Wiedereintritt in das Atomabkommen ernst ist, „dann ist ein deutlicher Hinweis erforderlich“, erklärt der iranische Außenminister.

Der Iran war über Bennetts UN-Rede nicht erfreut

„Iran-Phobie“: Teherans UN-Botschafter greift Israels Premierminister an

Von Dean Shmuel Elmas. Zuvor hatte Naftali Bennett in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gesagt, Israel werde es nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen erhält.

Der Chef der iranischen Atombehörde Eslami und Rafael Grossi bei ihrem Treffen am 12. September in Teheran

Iran behindert UN-Überwachung von nuklearen Anlagen

Die Atomenergiebehörde der UNO erklärte, Teheran habe eine am 12. September getroffene Vereinbarung verletzt und verweigere den Inspektoren den Zutritt.

Der von der neuen iranischer Regieurng zum Atomverhandler ernannte Ali Bagheri Kani

Iran will Atomwaffen, Washingtons Optionen werden immer weniger

Der künftige Verlauf der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ist aufgrund der Unnachgiebigkeit des Iran unklarer denn je.

Der Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss Bijan Djir-Sarai

„Was soll ich denn noch zu Heiko Maas sagen?“

Stefan Frank sprach mit dem Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschus, Bijan Djir-Sarai, über die FDP-Positionen zum Iran, zu BDS und Israel.

Raisi bei seiner nach New York übertragenen Rede vor der UNO-Generalversammlung

Iran: Präsident Raisi verurteilt in UNO-Rede US-Sanktionen und „zionistische Besatzer“

Ebrahim Raisi beschuldigte Israel in seiner UNO-Rede des „Staatsterrorismus“ und des „Abschlachtens“ Unschuldiger im Gazastreifen und im Westjordanland.