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Schlagwort: Trump

Um das Budget der Palästinenser steht es so schlecht wie nie zuvor seit der Schaffung der Autonomiebehörde. (© imago images/photothek)

Palästinenser: 4/5 weniger Geld aus arabischen Staaten

Die Palästinensische Autonomiebehörde erlebt die schlimmste finanzielle Krise ihrer Geschichte – hauptsächlich wegen dem Ausbleiben arabischer Gelder.

Jordaniens neuer Premierminister Bisher Khasawneh wird vereidigt

Wird Jordanien Teil der Trumpschen Friedensinitiative?

Der neue Premierminister Jordaniens steht dem US-Beauftragten Jared Kushner nahe und pflegt enge Kontakte zu Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman.

Der PA-Premier Mohammad Shtayyeh in einer Videokonferenz mit Deutschlands Außenminister Heiko Maas

Premier der Autonomiebehörde: „Gott helfe uns bei einem Wahlsieg Trumps“

Mohammad Shtayyeh verurteilte die Normalisierungsabkommen der VAE und Bahrains mit Israel.

Joe Bidens Ansprache auf der AIPAC-Konferenz 2020

Was hieße ein US-Präsident Biden für Israel?

Beobachter spekulieren bereits, wie sich ein Wahlsieg des Demokraten im November auf die Beziehungen der USA zu Israel auswirken könnten.

Rohanis Rede vor der UN-Vollversammlung

Rohani vor der UNO: USA werden sich dem Iran beugen

In seiner Rede vor der UN-Vollversammlung verglich Rohani George Floyd mit dem Iran, der ebenfalls die „Knie der Arroganz“ in seinem Nacken spüre.

Rede von US-Präsident Trump vor der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens. (imago images/MediaPunch)

Als Trump Klartext über den Nahen Osten sprach

Bei der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens richtete Trump den Palästinensern aus: die Zeit ihrer Lügen ist abgelaufen.

Könnten sich kaum weniger für den Friendesprozess interessieren: Heiko Maas und Angela Merkel

Stell dir vor, es ist Frieden, und keiner geht hin

Bislang hatten zwei arabische Staaten Frieden mit Israel geschlossen. In Washington verdoppelte sich diese Zahl. Europa spielt im Friedensprozess keine Rolle.

Der Emir von Kuwait Sheikh Sabah Al-Ahmad Al-Jaber Al-Sabah mit seinem Sohn

Kuwait wahrscheinlich das nächste Land, das Frieden mit Israel schließt

Nach einem Treffen mit Kuwaitis deutete US-Präsident Trump bei einer Pressekonferenz im Weißen Haus eine Normalisierung der Beziehungen beider Länder an.

Mahmud Abbas auf einem Treffen der Arabischen Liga

Palästinenser drohen mit Austritt aus der Arabischen Liga

Von Dekan Shmuel Elmas. Bahrain und VAE seien den Palästinensern in den Rücken gefallen, während die Arabische Liga schwieg, begründete Premier Shtayyeh die Drohung.

Stefan Kaltenbrunner im Puls-24-Gespräch

„Es ist ein Meilenstein, was da passiert“

Stefan Kaltenbrunner, Chefredakteur des TV-Senders Puls 24, analysiert die Unterzeichnung des Friedensvertrags zwischen Israel, VAE und Bahrain im Weißen Haus.

Der ungarische Außenminister Peter Szijjarto (re.) mit seinem israelischen Amtskollegen Gabi Ashkenasi (mi.)

Ungarn als einziges EU-Land mit Minister bei israelisch-arabischer Friedenszeremonie

Ungarns Außenminister Peter Szijjarto wird bei der Zeremonie anlässlich der Friedensabkommen zwischen Israel, Bahrain und den VAE im Weißen Haus anwesend sein.

Neues Feindbild: In der Türkei läuft eine Kampagne gegen Joe Biden. (imago images/UPI Photo)

US-Wahl: Warum die türkische Regierung auf Trump setzt und gegen Biden ist

Die Türkei gräbt ein altes Interview aus, um eine Kampagne gegen Joe Biden zu starten. Geht es nach ihr, soll Trump im Weißen Haus bleiben.

Premier Netanjahu bei der Ankündigung des Abraham-Abkommens zwischen Israel und den Emiraten. (imago images/UPI Photo)

Das „Abraham-Abkommen“: Ausnahmsweise gute Nachrichten aus Israel

Die Normalisierung der Beziehungen zwischen den VAE und Israel ist ein Durchbruch von Trump und dem Zauberkünstler Netanjahu.

Die Golfstaaten waren entsetzt über Obamas Iran-Politik. (imago images/ZUMA Press)

Was Obama mit dem Durchbruch zwischen Israel und den Emiraten zu tun hat

Erschrocken von der Iran-Politik Barack Obamas machten sich die Golfstaaten auf die Suche nach neuen Verbündeten – und fanden Israel.

Der von Jared Kushner ausgearbeitete Friedensplan hat zu der Dynamik beigetragen, die zu Frieden zwischen Israel und den VAE geführt hat. (imago images/MediaPunch)

Israel und die Emirate: Ein wegweisender Schritt für den Nahen Osten

Trump, Kushner und Netanjahu haben aus dem Nichts Verhandlungsmasse geschaffen, die gegen Frieden mit den Emiraten eingetauscht wird.

Die Vereinigten Arabischen Emirate und Israel schließen Frieden. Im Bild: die Skyline von Dubai. (imago images/Imaginechina-Tuchong)

Israel schließt Friedensvertrag mit den Vereinigten Arabischen Emiraten

Unter Vermittlung von US-Präsident Trump wurde das erste Friedensabkommen zwischen Israel und einem arabischen Staat seit 1994 vereinbart.

US-Präsident Trump und Israels Premier Netanjahu bei der Präsentation von Trumps sogenanntem „Deal des Jahrhunderts“. (imago images/Xinhua)

Netanjahu: Israelische Pläne im Westjordanland wegen USA verschoben

Eine Ausweitung israelischer Souveränität findet nur in Abstimmung mit den USA ab – aber Trump hat momentan ganz andere Dinge im Kopf.

Der Ground Zero im Hafen von Beirut. (imago images/Xinhua)

Katastrophe in Beirut: Diesmal könnte es eng für die Hisbollah werden

Die Menschen in Beirut wissen genau, wer im Land Interesse daran hat, 3000 Tonnen explosiven Materials griffbereit zu haben.

John bolton und Benjamin Netanjahu auf einem Militärposten in der Nähe des Jordantales

John Bolton: Weder eine zweite Amtszeit Trumps noch Joe Biden wären gut für Israel

Trumps ehemaliger Sicherheitsberater meint, Israel sollte die Zeit bis zu den US-Wahlen nutzen, um seine nationalen Sicherheitsinteressen durchzusetzen.

Trumps Friedensplan wurde im Januar 2020 vorgestellt. (Quelle: Weißes Haus)

Worum es bei Trumps Nahost-Friedensplan wirklich geht

Der Friedensplan des US-Präsidenten will die Rahmenbedingungen so verändern, dass Friede eines Tages möglich wird.

Außenpolitischer Sprecher der NEOS Helmut Brandstätter und Partei-Chefin Beate Meinl Reisinger

Neos: „Ein einiges Europa für ein sicheres Israel“

Der außenpolitische Sprecher der NEOS antwortet auf einen Kommentar von Christian Ortner, der einen Entschließungsantrag der Partei kritisiert hatte.

Vereinzelt kam es zu Protesten in Ramallah, Massenkundgebungen blieben aber aus

Palästinenser sorgen sich mehr um Corona als um die israelische Souveränität

Trotz der Aufrufe der Autonomiebehörde und der Hamas, gegen den geplanten Schritt Israels zu protestieren, blieb Ramallah ziemlich ruhig.

Ben Segenreich im Interview mit Puls 24 News

Israels Souveränitätsausweitung: Wieso am 1. Juli nichts passiert ist

Mena-Watch-Korrespondent Ben Segenreich sprach gestern im PULS-24-Interview über die israelischen Pläne zur Souveränitätsanwendung in Teilen des Westjordanlands.

Jüdische Gemeinde im Siedlungsblock von Gush Etzion, auf den die israelische Souveränität ausgeweitet werden könnte

Was wurde eigentlich aus Israels geplanter Souveränitätsausweitung?

Am 1. Juli hätte es soweit sein sollen. Netanjahu wollte im Rahmen des Trump-Plans die israelische Souveränität auf Teile des Westjordanlandes ausweiten.

„Annexion“ – historische Wende, Katastrophe oder viel Lärm um wenig?

In der Realität, für das Leben der Palästinenser und der Israelis, würde sich durch die „Annexion“ fast nichts verändern.

Am 15. April provozierten 11 Schnellboote der Revolutionsgarden amerikanische Navy-Schiffe im Golf. (imago-images/ZUMA Wire)

Trump: Wenn sie provozieren, werden Boote der iranischen Revolutionsgarden versenkt

Nachdem die Revolutionsgarden in der Vorwoche amerikanische Marineschiffe bedrängten, spricht der US-Präsident eine deutliche Warnung an sie aus.

Frauen in Teheran produzieren Schutzkleidung gegen Corona-Infektionen. (imago images/ZUMA Wire)

US-Sanktionen sind nicht für das Corona-Desaster im Iran verantwortlich

Von Jonathan S. Tobin. Das iranische Regime macht in der Corona-Epidemie, was es immer tut: Fehler leugnen und andere für die Folgen des eigenen Versagens verantwortlich machen.

Wegweiser zur US-Botschaft in Jerusalem (imago images/ITAR-TASS)

Kann der nächste US-Präsident die Botschaftsverlegung nach Jerusalem rückgängig machen?

Theoretisch hätte der Nachfolger Trumps die Möglichkeit, die US-Botschaft wieder zurück nach Tel Aviv zu verlegen. Praktisch ist das aber sehr unwahrscheinlich.

Israels Premier Jitzchak Rabin unterzeichnet 1994 das sogenannte Oslo-Abkommen (imago images/ZUMA Press)

Jitzchak Rabin und Donald Trump haben nicht viel gemein – oder doch?

Auch wenn viele es nicht glauben: Der Trump-Plan ist die Umsetzung dessen, was Jitzchak Rabin als Endergebnis des Friedensprozesses vor Augen hatte.

Mahmud Abbas hat gute Gründe, angesichts des Trump-Plans grimmig dreinzuschauen, wie hier im UN-Sicherheitsrat (imago images/ZUMA Press)

Kann der Trump-Plan die Gelegenheit des Jahrhunderts werden?

Die palästinensische Führung braucht Israel nicht als Partner, sondern als Feind. Höchste Zeit, sie zum umgehen und die Zivilgesellschaft zu fördern.

Katars ehemaliger Premierminister Hamad bin Jassim Al Thani

Katars Ex-Premierminister stellt Nichtangriffspakt mit Israel in Aussicht

Hamad bin Jassim Al Thani erklärte, dass zentrale arabische Staaten im Zuge von Trumps Friedensplan erwägen, ein Abkommen mit dem jüdischen Staat zu schließen.

Tunesiens entlassener UNO-Botschafter Moncef Baati

Weshalb Tunesien seinen UNO-Botschafter entließ

Der Gesandte wurde entlassen, weil er eine Sicherheitsratsresolution ausgearbeitet hatte, die den US-Friedenplan für Israel und die Palästinensern verurteilt.

Arabische Israelis demonstrieren gegen Trumps Friedensplan

Wo mit der palästinensischen Flagge für den Verbleib bei Israel demonstriert wird

An denkwürdigen Reaktionen auf den amerikanischen „Peace to Prosperity“-Friedensplan fehlt es wahrlich nicht.

Die ehemalige Knesset-Abgeordnete der Arbeitspartei Einat Wilf (Quelle: Youtube)

„Ich wünschte, es gäbe einen besseren Plan für den Frieden“

Damit die palästinensische Führung einem Friedensplan zustimmen würde, müsste er die Beseitigung Israels enthalten.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 18 – Was günstig und was ungünstig an Trumps Friedensplan ist

Die Palästinenser haben bisher noch alles abgelehnt, das nach einem eigenen Staat mit eigener Verantwortung aussah – immer, regelmäßig, in Bausch und Bogen.