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Schlagwort: Trump

Israels Premier Jitzchak Rabin unterzeichnet 1994 das sogenannte Oslo-Abkommen (imago images/ZUMA Press)

Jitzchak Rabin und Donald Trump haben nicht viel gemein – oder doch?

Auch wenn viele es nicht glauben: Der Trump-Plan ist die Umsetzung dessen, was Jitzchak Rabin als Endergebnis des Friedensprozesses vor Augen hatte.

Mahmud Abbas hat gute Gründe, angesichts des Trump-Plans grimmig dreinzuschauen, wie hier im UN-Sicherheitsrat (imago images/ZUMA Press)

Kann der Trump-Plan die Gelegenheit des Jahrhunderts werden?

Die palästinensische Führung braucht Israel nicht als Partner, sondern als Feind. Höchste Zeit, sie zum umgehen und die Zivilgesellschaft zu fördern.

Katars ehemaliger Premierminister Hamad bin Jassim Al Thani

Katars Ex-Premierminister stellt Nichtangriffspakt mit Israel in Aussicht

Hamad bin Jassim Al Thani erklärte, dass zentrale arabische Staaten im Zuge von Trumps Friedensplan erwägen, ein Abkommen mit dem jüdischen Staat zu schließen.

Tunesiens entlassener UNO-Botschafter Moncef Baati

Weshalb Tunesien seinen UNO-Botschafter entließ

Der Gesandte wurde entlassen, weil er eine Sicherheitsratsresolution ausgearbeitet hatte, die den US-Friedenplan für Israel und die Palästinensern verurteilt.

Arabische Israelis demonstrieren gegen Trumps Friedensplan

Wo mit der palästinensischen Flagge für den Verbleib bei Israel demonstriert wird

An denkwürdigen Reaktionen auf den amerikanischen „Peace to Prosperity“-Friedensplan fehlt es wahrlich nicht.

Die ehemalige Knesset-Abgeordnete der Arbeitspartei Einat Wilf (Quelle: Youtube)

„Ich wünschte, es gäbe einen besseren Plan für den Frieden“

Damit die palästinensische Führung einem Friedensplan zustimmen würde, müsste er die Beseitigung Israels enthalten.

(Matthew Plew/U.S. Air Force)

Die beiden größten jüdischen Gemeinden der Welt driften immer weiter auseinander

Von Jonathan S. Tobin. Die gegensätzlichen Reaktionen auf Trumps Friedensplan zeigen erneut: Die Kluft zwischen amerikanischen und israelischen Juden wird immer größer.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 18 – Was günstig und was ungünstig an Trumps Friedensplan ist

Die Palästinenser haben bisher noch alles abgelehnt, das nach einem eigenen Staat mit eigener Verantwortung aussah – immer, regelmäßig, in Bausch und Bogen.

Abbas lehnt den Friedensplan von Donald Trump ab

Bei den Palästinensern nichts Neues: Abbas lehnt Friedensplan ab

Frieden zwischen Israel und den Palästinensern kann nur eine Chance haben, wenn er gegen die palästinensische Führung durchgesetzt wird.

Realistisch und unrealistisch zugleich – auch Trumps „Vision“ wird keinen Frieden bringen

Ich habe nicht erwartet, dass Trump wirklich mit seinem Friedensplan herauskommt – denn eigentlich kann man sich damit nur blamieren.

Hamas-Polizisten vor einem Gedenkposter für den von den USA getöteten Revolutionsgardenführer Soleimani

Irans Revolutionsgarden kämpfen mit Hamas gegen Trumps Friedensplan

Soleimanis Nachfolger Esmail Ghaani sicherte der palästinensischen Terrororganisation seine Unterstützung im Kampf gegen Israel zu.

Offizielle PA-Zeitung: Hamas- und Fatah-Anhänger verbünden sich gegen Donald Trumps Friedensplan

Was Mahmud Abbas gegen Donald Trumps Friedensplan setzt

Der Friedensplan komme nicht durch, erklärte seine Fatah-Partei und forderte die Palästinenser auf, „Palästina mit ihrem Blut und ihrer Seele zu verteidigen“.

Kämpfer des Islamischen Staates

Das schwer lädierte IS-„Kalifat“ will jetzt Israel zerstören

Der IS kündigte an, Israel zum Hauptziel seiner Angriffe zu machen. Sein Schwerpunkt soll von den Überresten seines Kalifats auf Israel verlagert werden.

Fatah-Anhänger verbrennen ein Porträt von Omans Sultan Haitham bin Tariq, um gegen Trumps Friedensplan zu protestieren

Die Palästinenserführung geht immer mehr Arabern auf die Nerven

Nicht zum ersten Mal erkennt die Palästinenserführung nicht die Zeichen der Zeit und ist im Begriff, es sich mit den arabischen Staaten zu verscherzen.

Anstatt über dessen Vorschläge zu verhandeln, beschimpft Mahmud Abbas den US-Präsidenten als "Hundesohn". (imago images/UPI Photo)

Warum die Palästinenser die Chance nutzen sollten, die Trump ihnen bietet

Von Jonathan S. Tobin. Sich Trumps Vorschlägen zu verweigern, wäre schlecht für die Palästinenser. Sie müssen damit beginnen, sich der Realität zu stellen.

Mahmud Abbas vor einem Porträt Arafats

Palästinenserführer Abbas setzt auf Gewalt gegen Trumps Friedensplan

Der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde begeht den größten Fehler seiner Amtszeit, wenn er Trumps Friedensplans mit Terror beantwortet.

Florian Markl im Interview über Trumps Friedensplan (Quelle: Puls 24)

Ein realistischer Plan mit wenig Chance auf Umsetzung

Der gestern von Trump und Netanjahu vorgestellte Plan ist realistisch: Das sind die Umrisse einer Friedenslösung – wenn sie denn je möglich sein sollte.

Bei Protesten im Gazastreifen werden nicht nur US- und Israel-Fahnen, sondern – wegen der Balfour-Deklaration – auch GB-Flaggen verbrannt

Iran und Türkei lehnen Trumps Friedensplan ab

Während der Iran den Plan als zum Scheitern verurteilten „Verrat des Jahrhunderts“ bezeichnete, nannte die Türkei ihn „Totgeburt“ und „Annexionsplan“.

US-Präsident Trump stellt seinen Friedensplan vor

Arabische Länder begrüßen Trumps Friedensplan

Saudi-Arabien, Ägypten und die Vereinigten Arabischen Emirate gaben am Dienstag Erklärungen ab, in denen der Friedensplan der Trump-Administration begrüßt wurde.

Was diese Demonstranten im Gazastreifen von Frieden mit Israel halten, ist nicht schwer zu erraten. (imago images/ZUMA Press)

Es ist Zeit für den Abschied von Fiktionen, die den Frieden nicht fördern

Trumps Friedensplan basiert tatsächlich auf realistischeren Annahmen als der „Friedensprozess“ der vergangenen Jahrzehnte.

Bei einem gemeinsamen Auftritt mit Israels Premier stellte US-Präsident Trump seinen Plan für Frieden vor (imago images/UPI Photo)

Die wichtigsten Eckpunkte von Trumps Friedensplan

Das Weiße Haus veröffentlichte die zentralen Inhalte von Trumps „Friedensvision“. Die ersten internationalen Reaktionen überraschen nicht.

US-Präsident Trump präsentiert seinen Friedensplan für Israel und Palästinenser

US-Präsident Trump stellt seinen Friedensplan vor

Der Plan beinhaltet eine Zwei-Staaten-Lösung mit Jerusalem als Hauptstadt Israels und Ost-Jerusalem als Hauptstadt der Palästinenser.

Mahmud Abbas ist genausowenig ein Friedenspartner wie sein Vorgänger Jassir Arafat (imago images/ZUMA Press)

Abbas: „Ich sterbe wie ein Märtyrer oder hisse die palästinensische Flagge auf den Mauern von Jerusalem.“

Der angeblich moderate Palästinenserführer beschimpft Trump, preist das Märtyrertum und fordert islamistische Terrorgruppen zur Zusammenarbeit auf.

Iranisches Parlament

Iranischer Parlamentarier setzt Kopfgeld auf Donald Trump aus

„Im Namen der Bevölkerung der Provinz Kerman werden wir demjenigen, der Trump tötet, eine Belohnung in Höhe von 3 Millionen US-Dollar in bar auszahlen“, sagte der Abgeordnete Ahmad Hamzeh

Präsdient Trump verkündet am 03.01.2020 die Tötung des Revolutionsgarden-Führers Soleimani

Trump genehmigte Soleimanis Tötung bereits vor sieben Monaten

Der USA arbeiteten Pläne für solch eine Operation aus, für den Fall, dass ein Amerikaner bei einer von Soleimani befehligten Aggression zu Tode kommt.

Solidaritäts-Tweet von US-Präsident Trump an die iranischen Demonstranten

Der beliebteste persischsprachige Tweet aller Zeiten

Donald Trumps Solidaritäts-Tweet an die Demonstranten im Iran ist der am häufigsten gelikte Beitrag, der je auf Farsi verfasst wurde.

Die US-Abgeordnete Ilhan Omar bei einer Demonstration gegen Trumps Iranpolitik

Eine Gegnerin von Sanktionen, die Israel boykottieren möchte

Von Moshe Hill. Während Ilhan Omar Sanktionen gegen den Iran ablehnt, befürwortet sie Sanktionen gegen Israel: ein klassischer Fall doppelter Standards.

Iraner demonstrieren gegen das Regime

„Ihr seid unser Islamischer Staat“

Nur Wochen nachdem das Regime Proteste gewaltsam niederschlug, sind die Menschen im Iran wieder auf den Straßen und demonstrieren gegen die Islamische Republik.

Mullahs und andere Demonstranten in Qom (2014) preisen Khomenei und Khamenei (imago images/ZUMA Press)

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.

In Kiew gedenkt ein Mann seiner bei dem Absturz nahe Teheran ums Leben gekommen Frau. Die USA sollen Hinweise darauf haben, dass der Absturz auf iranische Raketen zurückzuführen ist. (imago images/ZUMA Press)

Wurde das ukrainische Flugzeug von iranischen Raketen abgeschossen?

US-Geheimdienste sollen über Satellitenaufnahmen verfügen, auf denen zwei Raketenstarts erkennbar seien. Kurz danach explodierte das Flugzeug.

Trauerfeier für Soleimani in Teheran (imago images/ZUMA Press)

Der Erfolg war Soleimani zu Kopf gestiegen

Über Jahre konnte der Terror-Pate Soleimani ungestraft seinem tödlichen Geschäft nachgehen. Der davon genährte Größenwahn läutete sein Ende ein.

Eines der Ziele der iranischen Raketen: der Luftwaffenstützpunk ASad im Irak (LCpl. John A. Krake/United States Marine Corps)

Iran feuerte 22 Raketen auf Stützpunkte amerikanischer Soldaten im Irak

Dass der Iran von seinem eigenen Territorium aus amerikanische Soldaten mit Raketen angriff, stellt eine bedeutende Eskalation dar.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Die gravierenden Fehler des Donald Trump in der Iran-Krise

Seit vergangenem Donnerstag hat US-Präsident Trump kaum eine öffentliche Äußerung zur Tötung Soleimanis getätigt, die nicht kontraproduktiv gewesen wäre.

Auch im Tod vereint: Qassem Soleimani und Abu Mahdi al-Muhandis (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Soleimanis Abgang: Der Betriebsunfall des Superhelden

Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.

Auf einer Trauerkundgebung für Soleimani im Iran (imago images/ZUMA Press)

Warum es den USA gelang, den Terror-General zu liquidieren

Das iranische Regime hat den US-Präsidenten falsch einschätzt und sich zu sicher gefühlt. Das hat Qassem Soleimani das Leben gekostet.

Ali Khamenei und Qassem Soleimani (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Die Tötung Soleimanis hat die Spielregeln in der Region verändert

Der Tod des Terror-Kommandeurs könnte einen Wendepunkt bedeuten: Chaos und Instabilität sind möglich – aber auch das Ende des Mullah-Regimes.