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Schlagwort: Großbritannien

Der seit 1993 amtierende Chef der Organisation Human Rights Watch Kenneth Roth

Für „Human Rights Watch“-Chef sind Juden selbst schuld, wenn man sie hasst

Kenneth Roth macht die israelische Regierung für die Existenz von Antisemitismus und antisemitische Angriffe auf britische Juden verantwortlich.

Durban-Konferenz 2001: Gegen Rassismus, für Antisemitismus

Antisemitismus: Großbritannien boykottiert Gedenkveranstaltung für Durban-Konferenz

Die UNO-Weltkonferenz gegen Rassismus im südafrikanischen Durban wurde 2001 zu einer Schaubühne für Israelhass und offenen Antisemitismus.

Ewa Jasiewicz sprühte 2010 "Free Gaza + Palästina" an eine Wand des Warschauer Ghettos

Wenn Antisemitinnen über Antisemitismus aufklären sollen

Eine Journalistin, die 2010 das Warschauer Ghetto geschändet hatte, durfte für eine britische Lehrergewerkschaft ein Seminar über Antisemitismus halten.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Britische Polizei versucht, die Ordnung in Yaffa wiederherzustellen

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 1)

Heute vor hundert Jahren, am 1. Mai 1921, begann in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein mehrtägiger arabischer Pogrom gegen Juden.

Für diesen Pessach-Glückwunsch erntete der Premier League Klub Aston Villa FC zahlreiche wütende Reaktionen. (Quelle: Aston Villa FC/Facebook)

Fußballclub verschickt Pessach-Glückwünsche und erntet dafür Hass

Nach den Reaktionen auf seine Pessach-Glückwünsche verspricht der britische Erstligist Aston Villa, sich nicht vom „digitalen Hassmob“ einschüchtern zu lassen.

Der ehemalige Sitz der Muslimbrüder in Kairo. Heute befindet sich die Führung der Organisation in Europa. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Xinhua)

Neue Einwanderungswelle von Muslimbrüdern nach Europa?

Das Tauwetter zwischen der Türkei und Ägypten könnte dazu führen, dass einige Muslimbrüder nach Europa ziehen. Ihre Führung befindet sich schon hier.

An der Batley Grammar School wurde ein Lehrer wegen Mohammed-Karikaturen suspendiert

Großbritannien: Lehrer wegen Mohammed-Karikatur vom Dienst suspendiert

Mittlerweile musste der Lehrer untertauchen, weil es wegen der Mohammed-Karikaturen nicht nur Proteste, sondern auch Morddrohungen gegen ihn gibt.

Demonstration gegen Corbyn und den Antisemitismus in der Labour Party

UK: Corbyn-Unterstützer bedrohen jüdische Aktivisten

Polizei ermittelt gegen ein „antizionistisches Aktionsnetzwerk“ von Corbyn-Unterstützern, das jüdische Labour-Aktivisten ausforschen und gegen sie vorgehen wollte.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.

Ehemalige IS-Kämpfer im Hasakah-Gefängnis in Syrien

Wohin mit den gefangenen IS-Kämpfer in Syrien?

Die US-geführte Koalition gegen den IS hat bislang keine zufriedenstellende Lösung gefunden, wie mit den ehemaligen Kämpfern des Kalifats verfahren werden soll.

Auf dem Weg zur Bombe? Für Außenminister Zarif hat der Iran aus dem Atomdeal alles bekommen, was er wollte. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ITAR-TASS)

Teheran will nicht mehr den Deal mit dem Westen, sondern die Atombombe

Während die Biden-Administration das Mullah-Regime mit Samthandschuhen anfasst, greift dieses zur Keule.

Piers Corbyn, Bruder des ehemaligen Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn, ist ein Anti-Impf-Aktivist, der den Holocaust verharmlost. (© imago images/Parsons Media)

Antisemitismus: Bei den Corbyns liegt das in der Familie

Der Bruder des ehemaligen Labour-Vorsitzenden Jeremy Corbyn wurde wegen eines den Holocaust verharmlosenden Plakats festgenommen.

Der Uhrturm mit der als "Big Ben" bekannten Glocke in London um das Jahr 1900

Homepage der Fatah: „Big Ben war Palästinenser“

Der palästinensischen Führung ist keine Propagandastory zu abstrus, um sich als das ewige Opfer der Weltgeschichte darzustellen.

Jüdische Studentenvertreter setzen sich für die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition ein

Die IHRA-Antisemitismusdefinition schützt jüdische Studenten

Vertreter jüdischer Studentenorganisationen fordern in einem offenen Brief die Übernahme der IHRA-Antisemitismusdefinition für britische Hochschulen.

Plakat der Urananreicherungsanlage Natanz im Iran

Iran fordert UNO auf, nichts „Unnötiges“ über Atomprogramm zu veröffentlichen

Zuvor hatten Deutschland, Frankreich und GB erklärt, der Iran müsse seine Produktion von Uranmetall einstellen, für die das Land keine zivile Verwendung habe.

Großbritannien schloss Freihandelsabkommen mit der Türkei

Großbritannien unterzeichnet Freihandelsabkommen mit der Türkei

Das Abkommen ist das erste seiner Art nach der Einigung auf einen Brexit-Deal und wird die Beziehungen zwischen den beiden Nicht-EU-Staaten stärken.

In Großbritannien gibt es Geüchte, der Coron-Impfstoff könnte Schweinegelatine enthalten

Britische Imame: Corona-Impfstoff ist „Halal“

Muslimische Mediziner warnen, dass unwahre Behauptungen, wonach der Impfstoff tierische Bestandteile enthalte, die Impfkampagne unter Muslimen gefährden könnte.

Die Außenminister von Frankreich, Deutschland und Großbritannien

Frankreich, Deutschland, Großbritannien: Irans Atompläne „zutiefst beunruhigend“

Die europäischen Mächte warnen, dass dies „die Chance auf eine Rückkehr zur Diplomatie mit der neuen US-Regierung gefährdet.“

Demonstration gegen den Antisemitismus der Labour Party

Antisemitismus: Jeremy Corbyn wieder Mitglied der Labour Party

Nachdem er zuvor wegen Antisemitismus suspendiert worden war, beschloss der Parteivorstand am Dienstag, ihn wieder in die Labour Party aufzunehmen.

Die israelische Abgeordnete Sharren Haskel und der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat

Tod von Saeb Erekat: Auf BBC darf man palästinensische Führer nicht kritisieren

Weil Sharren Haskel auf die Terrorunterstützung des verstorbenen PA-Chefunterhändlers Erekat hinwies, sagte BBC ein geplantes Interview mit ihr ab.

Das Hauptquartier in Haifa der BDS nahestehenden Organisation Adalah

Wenn Schutz vor Diskriminierung zu Rassismus erklärt wird

Zum Beleg der Behauptung, dass Israel rassistisch sei, wird oft auf eine absurde, von der NGO „Adalah“ erstellte Liste von Gesetzen verwiesen.

April 2018: Protest gegen Antisemitismus in der Labour-Partei (© imago images/ZUMA Press)

Antisemitismus: Das Ende der „Livingstone-Formulierung“

Die britische Gleichstellungskommission hat ein bei Israel-Feinden besonders beliebtes Manöver für rechtswidrig und als Ausdruck von Antisemitismus erklärt.

Labour-Parteitag 2017: Die Zeiten, in denen sich Parteichef Keir Starmer (re.) und sein Vorgänger Jeremy Corbyn gut verstanden, dürften vorbei sein. (© imago images/PA Images)

Labour-Partei: Ex-Chef Corbyn will Suspendierung wegen Antisemitismus bekämpfen

Corbyn spielt den Antisemitismus in der Labour-Partei weiter herunter. Im internen Machtkampf unterstützen ihn wichtige Gewerkschaften.

Jeremy Corbyns Zeit an der Spitze der Labour-Partei war geprägt von Antisemitismusskandalen. (© imago images/ZUMA Press)

Wegen Antisemitismus: Labour-Party suspendiert ihren Ex-Chef Corbyn

Die britische Gleichstellungskommission kommt in ihrer Untersuchung zu einem deutlichen Urteil über die Labour-Partei unter Jeremy Corbyn.

Die israelische Flagge

MENA-WATCH WISSEN: Über die Geschichte Israels

Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz.

Wandbild der Neuen IRA, Hisbollah-Trauerfeier für Qassem Soleimani

Neue IRA ist mit der Hisbollah verbündet

Die Neue IRA, die größte irisch-republikanische Splittergruppe, soll Bündnisse mit der Hisbollah und radikalen Organisationen im Nahen Osten geschlossen haben.

(Islamic ReliefAR/CC BY-SA 4.0)

Erneut Hetze bei größter islamischer Charity Großbritanniens

Auch der neue Präsident hetzte gegen Israel und pries die Terrororganisation Hamas. Sein Vorgänger musste wegen ähnlicher Hetze vor einem Monat gehen.

Besonders unter regelmäßigen Moscheebesuchern ist Antisemitismus ausgeprägt. Im Bild: Die Regent Park Moschee in London. (imago images/i Images)

Alarmierender Antisemitismus unter britischen Muslimen

Antisemitismus unter britischen Muslimen wurde lange Zeit ausgeblendet. Dabei zeigt eine neue Studie, wie gravierend das Problem ist.

Heshmat Khalifa war auch Direktor der deutschen Zweigstellen von Islamic Relief

Großbritannien: Antisemitismusskandal beim größten islamischen Hilfsverein

Ein Direktor von „Islamic Relief“ bezeichnete Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ und nannte den ägyptischen Präsidenten einen „zionistischen Zuhälter“.

Yitzhak Rabin (li.), David Ben-Gurion (mi.) und Yigal Allon (re.) während des Unabhägigkeitskrieges

Völkerrecht Israels: Uti possidetis juris (5/9)

Jordanien hat keinen legitimen Anspruch auf die heute als Westbank bekannten Gebiete. Woraus aber ergibt sich völkerrechtlich gesehen solch ein Anspruch?

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen fiel wieder einmal durch zweifelhafte Vergleiche auf

Wie lange will Europa noch zwischen Teheran und Washington lavieren?

Über eine bemerkenswerte Sitzung des UN-Sicherheitsrats, in der der deutsche UN-Botschafter erneut einen zweifelhaften Vergleich vornahm.

Auch Black-Lives-Matter-Bewegung ist von Antisemitismus durchtränkt

Was hat „Black Lives Matter“ mit den Palästinensern zu tun?

Während in den USA auf einer Black-Lives-Matter-Demonstration ein Mann erschossen wurde, richteten sich elf von zwölf Tweets des britischen BLM-Ablegers gegen Israel.

Jackie Walker mit dem ehemaligen Labour-Chef Jeremy Corbyn

Wenn Antisemitinnen jüdische Privilegien entdecken

Ein ehemaliges Labour-Mitglied erklärte kürzlich, der Holocaust erhielte deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil die Opfer „weiß“ gewesen seien.

Labour-Chef Jeremy Corbyn mit seinem damaligen Stellvertreter Tom Watson

Ehemaliger Labour-Vize: Habe Partei wegen Antisemitismus verlassen

Antisemitismus war einer der Gründe, warum Tom Watson im vergangenen Jahr keine Wiederwahl ins Parlament anstrebte.