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Schlagwort: Großbritannien

Großbritannien schloss Freihandelsabkommen mit der Türkei

Großbritannien unterzeichnet Freihandelsabkommen mit der Türkei

Das Abkommen ist das erste seiner Art nach der Einigung auf einen Brexit-Deal und wird die Beziehungen zwischen den beiden Nicht-EU-Staaten stärken.

In Großbritannien gibt es Geüchte, der Coron-Impfstoff könnte Schweinegelatine enthalten

Britische Imame: Corona-Impfstoff ist „Halal“

Muslimische Mediziner warnen, dass unwahre Behauptungen, wonach der Impfstoff tierische Bestandteile enthalte, die Impfkampagne unter Muslimen gefährden könnte.

Die Außenminister von Frankreich, Deutschland und Großbritannien

Frankreich, Deutschland, Großbritannien: Irans Atompläne „zutiefst beunruhigend“

Die europäischen Mächte warnen, dass dies „die Chance auf eine Rückkehr zur Diplomatie mit der neuen US-Regierung gefährdet.“

Demonstration gegen den Antisemitismus der Labour Party

Antisemitismus: Jeremy Corbyn wieder Mitglied der Labour Party

Nachdem er zuvor wegen Antisemitismus suspendiert worden war, beschloss der Parteivorstand am Dienstag, ihn wieder in die Labour Party aufzunehmen.

Die israelische Abgeordnete Sharren Haskel und der palästinensische Chefunterhändler Saeb Erekat

Tod von Saeb Erekat: Auf BBC darf man palästinensische Führer nicht kritisieren

Weil Sharren Haskel auf die Terrorunterstützung des verstorbenen PA-Chefunterhändlers Erekat hinwies, sagte BBC ein geplantes Interview mit ihr ab.

Das Hauptquartier in Haifa der BDS nahestehenden Organisation Adalah

Wenn Schutz vor Diskriminierung zu Rassismus erklärt wird

Zum Beleg der Behauptung, dass Israel rassistisch sei, wird oft auf eine absurde, von der NGO „Adalah“ erstellte Liste von Gesetzen verwiesen.

April 2018: Protest gegen Antisemitismus in der Labour-Partei (© imago images/ZUMA Press)

Antisemitismus: Das Ende der „Livingstone-Formulierung“

Die britische Gleichstellungskommission hat ein bei Israel-Feinden besonders beliebtes Manöver für rechtswidrig und als Ausdruck von Antisemitismus erklärt.

Labour-Parteitag 2017: Die Zeiten, in denen sich Parteichef Keir Starmer (re.) und sein Vorgänger Jeremy Corbyn gut verstanden, dürften vorbei sein. (© imago images/PA Images)

Labour-Partei: Ex-Chef Corbyn will Suspendierung wegen Antisemitismus bekämpfen

Corbyn spielt den Antisemitismus in der Labour-Partei weiter herunter. Im internen Machtkampf unterstützen ihn wichtige Gewerkschaften.

Jeremy Corbyns Zeit an der Spitze der Labour-Partei war geprägt von Antisemitismusskandalen. (© imago images/ZUMA Press)

Wegen Antisemitismus: Labour-Party suspendiert ihren Ex-Chef Corbyn

Die britische Gleichstellungskommission kommt in ihrer Untersuchung zu einem deutlichen Urteil über die Labour-Partei unter Jeremy Corbyn.

Die israelische Flagge

MENA-WATCH WISSEN: Über die Geschichte Israels

Während sich heute die arabischen Bewohner Palästinenser nennen, war dies vor knapp 80 Jahren noch der Name für die Juden in der ehemals osmanischen Provinz.

Wandbild der Neuen IRA, Hisbollah-Trauerfeier für Qassem Soleimani

Neue IRA ist mit der Hisbollah verbündet

Die Neue IRA, die größte irisch-republikanische Splittergruppe, soll Bündnisse mit der Hisbollah und radikalen Organisationen im Nahen Osten geschlossen haben.

(Islamic ReliefAR/CC BY-SA 4.0)

Erneut Hetze bei größter islamischer Charity Großbritanniens

Auch der neue Präsident hetzte gegen Israel und pries die Terrororganisation Hamas. Sein Vorgänger musste wegen ähnlicher Hetze vor einem Monat gehen.

Besonders unter regelmäßigen Moscheebesuchern ist Antisemitismus ausgeprägt. Im Bild: Die Regent Park Moschee in London. (imago images/i Images)

Alarmierender Antisemitismus unter britischen Muslimen

Antisemitismus unter britischen Muslimen wurde lange Zeit ausgeblendet. Dabei zeigt eine neue Studie, wie gravierend das Problem ist.

Heshmat Khalifa war auch Direktor der deutschen Zweigstellen von Islamic Relief

Großbritannien: Antisemitismusskandal beim größten islamischen Hilfsverein

Ein Direktor von „Islamic Relief“ bezeichnete Juden als „Enkel von Affen und Schweinen“ und nannte den ägyptischen Präsidenten einen „zionistischen Zuhälter“.

Yitzhak Rabin (li.), David Ben-Gurion (mi.) und Yigal Allon (re.) während des Unabhägigkeitskrieges

Völkerrecht Israels: Uti possidetis juris (5/9)

Jordanien hat keinen legitimen Anspruch auf die heute als Westbank bekannten Gebiete. Woraus aber ergibt sich völkerrechtlich gesehen solch ein Anspruch?

König Abdullah in Jerusalem 1949, König Hussein auf Palästina-Konferenz 1964

Israelische Besetzung und Souveränität Palästinas (4/9)

„Besetzte palästinensische Gebiete“ – so wird das Westjordanland meist bezeichnet. Aber ist die Bezeichnung auch zutreffend?

Der deutsche UN-Botschafter Christoph Heusgen fiel wieder einmal durch zweifelhafte Vergleiche auf

Wie lange will Europa noch zwischen Teheran und Washington lavieren?

Über eine bemerkenswerte Sitzung des UN-Sicherheitsrats, in der der deutsche UN-Botschafter erneut einen zweifelhaften Vergleich vornahm.

Auch Black-Lives-Matter-Bewegung ist von Antisemitismus durchtränkt

Was hat „Black Lives Matter“ mit den Palästinensern zu tun?

Während in den USA auf einer Black-Lives-Matter-Demonstration ein Mann erschossen wurde, richteten sich elf von zwölf Tweets des britischen BLM-Ablegers gegen Israel.

Jackie Walker mit dem ehemaligen Labour-Chef Jeremy Corbyn

Wenn Antisemitinnen jüdische Privilegien entdecken

Ein ehemaliges Labour-Mitglied erklärte kürzlich, der Holocaust erhielte deswegen so viel Aufmerksamkeit, weil die Opfer „weiß“ gewesen seien.

Labour-Chef Jeremy Corbyn mit seinem damaligen Stellvertreter Tom Watson

Ehemaliger Labour-Vize: Habe Partei wegen Antisemitismus verlassen

Antisemitismus war einer der Gründe, warum Tom Watson im vergangenen Jahr keine Wiederwahl ins Parlament anstrebte.

Auch in Großbritannien sind Verschwörungsthorien zu Corona weit verbreitet

Zwanzig Prozent der Briten glauben, die Juden stecken hinter Corona

Laut einer Umfrage der Universität Oxford stimmt gut die Hälfte der Briten einer Verschwörungstheorie zur Corona-Pandemie zu.

Englische Onlinezeitung unterstellte Litzman, Corona als Strafe für Homosexualität bezeichnet zu haben

Corona: Britisches Medium verbreitet Fake News über israelischen Minister

Pink News berichtete fälschlicherweise, Yakov Litzman habe Corona zur göttliche Strafe erklärt, bevor er selbst sich damit ansteckte.

Keir Starmer will den Antisemitismus in der Labour Party bekämpfen. (imago images/PA Photo)

Labour-Party: Der neue Chef will gegen Antisemitismus in seiner Partei ankämpfen

Gleich nach seiner Wahl bat der neue Labour-Chef Keir Starmer um Entschuldigung für den Antisemitismus, der in der Partei unter Jeremy Corbyn aufgeblüht war.

In Schulen der UNRWA werden Bücher verwendet, die gegen Israel hetzen und zu Gewalt anstacheln. (ISM Palestine/CC BY-SA 2.0)

Hetze und Gewaltverherrlichung: Großbritannien überprüft Förderung palästinensischer Schulbücher

Aus Europa fließen Dutzende Millionen Dollar jährlich in palästinensische Schulbücher, die gegen Israel hetzen und Gewalt verherrlichen.

Tatort der Messerattacke in London

London-Attentäter: „Juden sind schlimmer als Nazis“

Sudesh Amman hatte bereits 2018 in den Social Media behauptet, die Juden täten den Muslimen Schlimmeres an, als ihnen unter den Nazis angetan wurde.

Boris Johnsons Videobotschaft zum Chanukka-Fest (Quelle: Youtube)

Boris Johnson verspricht britischen Juden Unterstützung im Kampf gegen Antisemitismus

In einer Videobotschaft zum Chanukka-Fest erklärt der Premier, jeder anständige Brite kämpfe Seite an Seite mit den britischen Juden gegen den Hass.

Der Vorsitzende der französischen Linkspartei „Unbeugsames Frankreich“ Jean-Luc Mélenchon

Vorsitzender der französischen Linkspartei gibt Juden die Schuld an Corbyns Wahlniederlage

Jean-Luc Mélenchon erklärt, die haltlosen Vorwürfe von Großbritanniens Oberrabbiner und rechter Likud-Netzwerke hätten der Labour Party den Sieg gekostet.

Jeremy Corbyn (mi.) und der Filmregisseur Ken Loach (re.)

Na klar, an Jeremy Corbyns Wahlniederlage sind die Juden schuld

Während Kritiker in der Labour Party den Parteiführer für den Ausgang der Wahlen verantwortlich machen, haben Corbyn-Sympathisanten eine andere Erklärung parat.

Erdogan vor dem Sitz des britischen Premierministers in London

Türkei hofft auf Wirtschaftsbeziehungen mit Boris Johnson

Erdogan hofft auf Rüstungsverträge mit Großbritannien und erklärte, dass der in den Wahlen bestätigte Premierminister „ein bisschen türkisch“ sei

Boris Johnson auf dem Weg zu seiner Ansprache nach dem Sieg bei den britischen Parlamentswahlen

Großbritannien sagt seiner jüdischen Bevölkerung: Remain!

Der klare Sieg Boris Johnsons ist ein Zeichen, dass man zumindest in Großbritannien mit Antisemitismus keine Wahl gewinnt.

Protestaktion gegen den Antisemitismus in der Labour Party

Jeremy Corbyns Labour-Partei ignoriert Antisemitismus in den eigenen Reihen

Kürzlich veröffentlichte Dokumente widerlegen die Behauptungen der Labour-Partei, wonach sie den Antisemitismus in der Partei angemessen bekämpft.

Demonstration gegen den Antisemitismus in der Labour Party

Jeremy Corbyn auf Platz 1 der Antisemitismus-Liste des Wiesenthal-Centers

Der Vorsitzende der britischen Labour Party führt in diesem Jahr die Liste der zehn übelsten Antisemiten oder antisemitischen Vorfälle an.

Von einem Hamas-Propagandisten berieben (Quelle: Facebook)

Große Corbyn-Fanseite auf Facebook wurde von der Hamas betrieben

Die Facebook-Gruppe „We Support Jeremy Corbyn” hat zigtausende Mitglieder. Administriert wurde sie von einem Islamisten im Gazastreifen.

Der Philosoph Slavoj Zizek

Des Philosophen Slavoj Zizeks „Problem mit den Juden”

Zizek, der Labour-Chef Jeremy Corbyn vor Antisemitismus-Vorwürfen in Schutz nehmen wollte, ist nun selbst mit Kritik konfrontiert, antisemitisch zu argumentieren.

Blick auf Big Ben und das Parlament (Quelle: Pixabay)

Der Anschlag von London wirft einige Fragen auf

Was tun mit Menschen, die eine Gefahr darstellen, aber nicht einfach weggesperrt werden können? Sind Deradikalisierungsexperten die Antwort?

Screenshot des Labour-Videos

Wahlkampf der Labour-Party -„For the Many, Not the Jew“

Die britischen Labour Party, hat in einem Wahlkampfvideo, das sich für Vielfalt und Minderheitenrechte einsetzt, Juden nicht mit einem Wort erwähnt.