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Schlagwort: Großbritannien

Die britische Innenministerin Priti Patel

Britische Innenministerin: Israelboykott-Bewegung BDS ist antisemitisch

Nach der BDS-Resolution in Deutschland und Anti-BDS-Gesetzen in einigen US-Bundesstaaten regt sich nun auch in GB der Widerstand gegen die BDS-Bewegung.

Bilderausstellung in Dschenin zu Ehren der getöteten Journalistin Shireen Abu Akleh

Tod von Shireen Abu Akleh: Wenn der Schuldige immer schon feststeht

Während sich Antisemiten im Westen über die unbewiesene Schuld der israelischen Sicherheitskräfte einig sind, machen muslimische Staaten Israel nicht verantwortlich.

Rede des britischen Faschistenführers Edwald Mosley in Ridley Road am 7. Juli 1962

Wenn einen »Antirassisten« der Kampf gegen Antisemitismus stört

Die antiisraelische Website Electronic Intifada, sieht in einem britischen TV-Drama eine zionistische Verschwörung, die »Pro-Israel-Rassisten« weiß wasche.

Zum Zeitpunkt der Versenkung der Struma war Harold MacMichael der Hochkommissar im Mandatsgebiet Palästina, das von den Briten für jüdische Flüchtlinge aus Europa praktisch gesperrt war. (© imago images/Photo12)

Heute vor 80 Jahren: Die Versenkung des Flüchtlingsschiffs Struma

Weil die Briten keine Juden in Palästina aufnehmen wollten, mussten an Bord der Struma fast 800 Flüchtlinge sterben.

Die Muslimbruderschaft befindet sich aus der Sicht mancher Experten in der schwersten Krise ihrer Geschichte. (imago images/NurPhoto)

Muslimbruderschaft: Die tiefe innere Spaltung ist auch ein Streit ums Geld

Der tiefen Krise der Muslimbruderschaft liegt ein Konflikt um die Führung zugrunde – und ein Kampf um die Kontrolle der wirtschaftlichen Ressourcen der Gruppe.

Heute eine der Ikonen der antisemitischen BDS-Bewegung: Flugzeugentführerin Leila Khaled

Antisemitische Geiselnahmen und Entführungen (Teil 1)

Angesichts der Geiselnahme in einer Synagoge in Texas zeigt sich, dass antisemitisch motivierte Entführungen zur Gegenwart gehören wie das Judenghetto zum Mittelalter.

Übertragung der Pressekonferenz 2017, auf der Khaled Mashaal das Hamas-Grundsatzpapier präsentiert

Warum Friede mit der Hamas aussichtslos ist

Von Khaled Abu Toameh. Die Hamas ist und bleibt eine Terrororganisation. Nach wie vor bleibt es ihr Ziel, Israel zu vernichten.

Antiisraelische Demonstration in Chicago

Über einen Harry-Potter-Star und einen besonderen Platz in der Hölle

Warum Emma Watson eher neben Desmond Tutu schmoren würde als neben dem Metzger meines Vertrauens.

Der Journalist Moataz Matar soll die Programmgestaltung für Al Sharq Media Services der Muslimbruderschaft in London übernehmen

Zunehmende Gefahr: Muslimbruderschaft verstärkt ihre Präsenz in Großbritannien

Nach der jüngsten Annäherung zwischen Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten und der Türkei haben einflussreiche Muslimbrüder die Türkei in Richtung London verlassen.

Die Redaktion des Auslandsrundfunks der Bundesrepublik Deutschland "Deutsche Welle"

Gefahren einer Kooperation mit arabischen Medien – und was sich dagegen tun lässt

Von David Cohen. Es muss Bewusstsein dafür geschaffen werden, dass Antisemitismus, Holocaust-Leugnung und Israelhass in der arabischen Welt – auch unter Journalisten – weit verbreitet sind.

Demonstration von Sympathisanten der Muslimbruderschaft in Berlin

Britische Muslimbrüder finanzieren Islamisten-Zentrum in Berlin

In Berlin wurde mit Geld aus Großbritannien ein islamisches Zentrum errichtet, in dem auch Vereine untergebracht sind, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden.

Die Goldsmiths University in London

Londoner Uni-Aktivisten: „Israelis sind rassistischer als andere Weiße“

Aktivisten der Goldsmiths University of London nutzten den Protest gegen die Entlassung von Universitätspersonal, um gegen Israel zu hetzen.

August 20121: Britische Truppen ziehen sich aus Afghanistan zurück

Afghanistan: Fast 100 Mitarbeiter des „British Council“ verstecken sich vor Taliban

Ihre Anträge auf Evakuierung nach Großbritannien waren nicht bearbeitet worden, sodass sie beim Abzug der Briten zurückbleiben mussten.

Hamas-Funktionär Mahmoud al-Zahar drohte Großbritannien mit Vergeltung

Hochrangiger Funktionär: Großbritannien wird für sein Hamas-Verbot bezahlen

Mahmoud Al-Zahar erklärte auch, dass die Europäer die Juden wegen deren Korruption loswerden wollten und sie deshalb in Palästina angesiedelt hätten.

Pro-palästinensiche Demonstranten auf einer Demonstration gegen das Rittenhouse-Urteil in New York

Anti-Israel-Aktivisten instrumentalisieren und kapern jeden Protest

Der israelisch-palästinensische Konflikt hat nichts mit dem Klimawandel, nichts mit „Miss Universe“ oder Britney Spears und nichts mit dem Rittenhouse-Urteil zu tun.

Israels Außenminister Yair Lapid

Israels Außenminister: Türkei muss Hamas-Büros in Istanbul schließen

Von Ariel Kahana. „Es ist nicht nur Israels Pflicht, gegen den Hamas-Terror vorzugehen, sondern die Pflicht der gesamten internationalen Gemeinschaft«, sagte Yair Lapid.

Flaggen der Kataib Hisbollah bei Begräbnisfeierlichkeiten für ihren von den USA getöteten Führers Any Mahdi al-Muhandis

London: Antisemitischer Mob unter Beteiligung pro-iranischer Milizen

Unter den Demonstranten gegen die israelische Botschafterin waren auch Sympathisanten der Kata’ib Hisbollah, die für den Anschlag auf Iraks Premier verantwortlich ist.

Israels botschafterin in GB muss aus der London School of Economics fliehen

Jahrestag der Reichspogromnacht: Mob jagt Jüdin in den Straßen Londons

Ein antisemitischer Mob vertrieb am 9. November die israelische Botschafterin in Großbritannien, Tzipi Hotovely, gewaltsam aus der London School of Economics.

Boris Johnson, Emmanuel Macron, Angela Merkel und Joe Biden auf dem G20-Gipfel in Rom

Westmächte fordern Iran zu Einhaltung des Atomdeals auf

Deutschland, Großbritanniens, die Vereinigten Staaten und Frankreichs bringen ihre wachsende Besorgnis über die provokativen nuklearen Schritte des Iran zum Ausdruck.

Wurde von einer rivalisierenden Fraktion für abgesetzt erklärt: Muslimbruder-Führer Ibrahim Munir

Heftige interne Konflikte erschüttern Muslimbruderschaft

In den vergangenen Tagen erlebte die Muslimbruderschaft einen historischen internen Konflikt, der den Zusammenhalt und die Zukunft der Gruppe bedroht.

Gruppe pro-palästinensischer Aktivisten störte Rede des Labour-Vorsitzenden

Labour-Delegierter: „Partei hat sich verändert, Vorsitzender hat jüdische Frau“

Ein Labour-Delegierter, der zu einer Gruppe gehörte, die Keir Starmers Rede störten, sagte, der Labour-Vorsitzende habe „eine jüdische Frau“ und „jüdische Berater“.

An ihm konnte Omri Boehm bei seiner Umschreibung der Geschichte nicht vorbei: Israels Staatsgründer David Ben-Gurion. (© imago imags/Sven Simon)

Die Methode Omri Boehm (Teil 6): Die Erfindung eines Vertreibungsplans

Der rote Faden in Omri Boehms Buch Israel – eine Utopie ist die Behauptung, dass die Zionisten immer schon die Araber aus Palästina vertreiben hätten wollen.

Satellitenbild der beschädigten Mercer Street. Die G7 machen den Iran für den Angriff verantwortlich. (Maxar Technologies/Twitter)

G7 verurteilen iranischen Angriff auf Tankschiff

In einer gemeinsamen Erklärung bezeichnen die G7 das iranische Verhalten als Bedrohung des internationalen Friedens und der Sicherheit.

Mit ihren Schnellbooten terrorisieren die iranischen Revolutionsgarden den Schiffsverkehr im Persischen Golf. (© imago images/Poolfoto)

„Fünf oder sechs bewaffnete Iraner an Bord“

Die Crew eines britischen Tankers informierte die emiratische Küstenwache über „bewaffnete Iraner“, die an Bord gekommen seien.

Bombeneinschlagstelle auf der Mercer Street, die vergangene Woche von mutmaßlich iranischen Drohnen attackiert wurde. (Quellen: Aurora Intel/Twitter)

„Grünes Licht“ für israelische Reaktion auf iranischen Angriff?

Die USA und Großbritannien verurteilen den mutmaßlichen iranischen Angriff auf ein Schiff im Golf von Oman vergangene Woche.

Während des Gaza-Krieges wurde der Hass auf Israel in London nicht nur in wütenden Demonstrationen auf die Straße gebracht, die Polizei verzeichnete auch einen Rekord an antisemitischen Vorfällen. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/UIG)

Londons Polizeistatistik: Starker Anstieg antisemitischer Vorfälle während des Gaza-Krieges

Binnen der 11 Tage des Krieges zwischen Israel und der Hamas vermeldete die Londoner Polizei 87 antisemitische Vorfälle.

Der seit 1993 amtierende Chef der Organisation Human Rights Watch Kenneth Roth

Für „Human Rights Watch“-Chef sind Juden selbst schuld, wenn man sie hasst

Kenneth Roth macht die israelische Regierung für die Existenz von Antisemitismus und antisemitische Angriffe auf britische Juden verantwortlich.

Durban-Konferenz 2001: Gegen Rassismus, für Antisemitismus

Antisemitismus: Großbritannien boykottiert Gedenkveranstaltung für Durban-Konferenz

Die UNO-Weltkonferenz gegen Rassismus im südafrikanischen Durban wurde 2001 zu einer Schaubühne für Israelhass und offenen Antisemitismus.

Ewa Jasiewicz sprühte 2010 "Free Gaza + Palästina" an eine Wand des Warschauer Ghettos

Wenn Antisemitinnen über Antisemitismus aufklären sollen

Eine Journalistin, die 2010 das Warschauer Ghetto geschändet hatte, durfte für eine britische Lehrergewerkschaft ein Seminar über Antisemitismus halten.

Massengrab für jüdische Opfer der Unruhen von Jaffa auf dem Trumpeldor-Friedhof Tel-Aviv

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 2)

Wie in Teil 1 geschildert brach am 1. Mai 1921 in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein arabischer Pogrom gegen Juden aus, der auch am 2. Mai andauerte.

Britische Polizei versucht, die Ordnung in Yaffa wiederherzustellen

1. Mai 1921: Ein arabischer Pogrom in Jaffa (Teil 1)

Heute vor hundert Jahren, am 1. Mai 1921, begann in Jaffa im britischen Mandatsgebiet Palästina ein mehrtägiger arabischer Pogrom gegen Juden.

Für diesen Pessach-Glückwunsch erntete der Premier League Klub Aston Villa FC zahlreiche wütende Reaktionen. (Quelle: Aston Villa FC/Facebook)

Fußballclub verschickt Pessach-Glückwünsche und erntet dafür Hass

Nach den Reaktionen auf seine Pessach-Glückwünsche verspricht der britische Erstligist Aston Villa, sich nicht vom „digitalen Hassmob“ einschüchtern zu lassen.

Der ehemalige Sitz der Muslimbrüder in Kairo. Heute befindet sich die Führung der Organisation in Europa. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/Xinhua)

Neue Einwanderungswelle von Muslimbrüdern nach Europa?

Das Tauwetter zwischen der Türkei und Ägypten könnte dazu führen, dass einige Muslimbrüder nach Europa ziehen. Ihre Führung befindet sich schon hier.

An der Batley Grammar School wurde ein Lehrer wegen Mohammed-Karikaturen suspendiert

Großbritannien: Lehrer wegen Mohammed-Karikatur vom Dienst suspendiert

Mittlerweile musste der Lehrer untertauchen, weil es wegen der Mohammed-Karikaturen nicht nur Proteste, sondern auch Morddrohungen gegen ihn gibt.

Demonstration gegen Corbyn und den Antisemitismus in der Labour Party

UK: Corbyn-Unterstützer bedrohen jüdische Aktivisten

Polizei ermittelt gegen ein „antizionistisches Aktionsnetzwerk“ von Corbyn-Unterstützern, das jüdische Labour-Aktivisten ausforschen und gegen sie vorgehen wollte.

In der Schlacht von El Alamein wurde deutsche Vormarsch in Nordafrika 1942 gestoppt

Das jüdische Palästina und der Zweite Weltkrieg

Dan Diners neues Buch widmet sich der Entstehung Israels aus jenen Konstellationen, die in der Geschichtsschreibung allzu oft übergangen werden.