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Schlagwort: Rassismus

Demonstration von Black Lives Matter in New York. Das BLM-Manifest ist nicht frei von Antisemitismus, kritisiert Alan M. Dershowitz. (imago-images/ZUMA Wire)

US-Jurist Dershowitz: „Antisemitismus von Black Lives Matter nicht ignorieren“

Wer heute die falschen Ansichten früherer Generationen verurteilt, darf auch über den Antisemitismus von Black Lives Matter nicht schweigen.

Der jordanische Abgeordnete Mohammad Nouh Qudah: "Araber andere Gene und angeborene Eigenschaften haben als Nicht-Araber"

Jordanischer Abgeordneter: „Allah erschuf Araber als Herren der Welt“

Dies sage er nicht aus Rassismus, vielmehr sei es eine Tatsache, dass die Araber nicht für die Arbeit geschaffen seien, sondern dafür, die Nicht-Araber zu führen.

Linda Sarsour hält eine Rede auf einer Protestveranstaltung

Linda Sarsour unterstützte Veranstaltung, die ‚Zionisten raus‘ propagierte

„Muslims4Abolition“ veranstaltetet eine Feier anlässlich des Jahrestags der Abschaffung der Sklaverei, von der „Zionisten“ ausdrücklich ausgeschlossen waren.

Auch Black-Lives-Matter-Bewegung ist von Antisemitismus durchtränkt

Was hat „Black Lives Matter“ mit den Palästinensern zu tun?

Während in den USA auf einer Black-Lives-Matter-Demonstration ein Mann erschossen wurde, richteten sich elf von zwölf Tweets des britischen BLM-Ablegers gegen Israel.

Afrikanische Studenten im türkisch besetzten Teil Zyperns demonstrieren gegen den alltäglichen Rassismus

Rassismus, der im Westen niemanden interessiert

Kann es denn sein, dass Opfer von Rassismus nur interessant sind, wenn die Täter „weiß“ sind? Ist der neue Antirassismus tatsächlich so rassistisch?

Der Islamgelehrte Taher al-Lulu möchte die USA und die „Söhne Zions“ brennen sehen

„Mögen die Flammen des Rassismus die USA und die Söhne Zions verbrennen“

Der islamische GelehrteTaher al-Lulu erklärte im palästinensischen Fernsehen, dass Selbstmordattentätern durch ihr Blutvergießen alle Sünden erlassen würden.

From Warsaw to Gaza: Ein gelungenes Beispiel „multidirektionaler Erinnerung“?

Solidarität statt Provinzialität? Fallstricke „multidirektionaler Erinnerung“

Von Ingo Elbe. Hinter der Kritik an Mbembes Israelfeindschaft sollen „deutsche Befindlichkeiten“ und der „provinzielle Charakter“ einer holocaustfixierten Gesellschaft stehen.

Algerische Tageszeitung Elmaouid: „Das zionistische Frankreich plant, algerien mit sechs Millionen afirkanischer Flüchtlinge zu überschwemmen“

Auch in der arabischen Welt werden Schwarze regelmäßig diskriminiert

Die arabischen Gemeinschaften müssen sich endlich mit ihrer eigenen langen Tradition des Ressentiments gegen Schwarze auseinandersetzen.

Immer wieder wird behauptet, US-Polizisten lernten Polizeigwalt in Israel

Wenn Antisemiten sich beim Tod eines Schwarzen an Israel erinnert fühlen

Gerüchte, wonach US-Polizisten nach Israel reisen, um dort brutale Verhaftungstechniken zu erlernen, haben keinerlei Bezug zu den wirklichen Austauschprogrammen.

Auch in der Türkei wurde gegen rassistsische Polizeigewalt in den USA demonstriert

Warum der türkische Rassismus kein Thema in der Türkei ist

Die weitverbreitete Vorstellung, dass Muslime keine Rassisten sein können, verunmöglicht eine kritische Auseinandersetzung mit den Problemen im eigenen Land.

Das US Holocaust Memorial Museum scheint für deutsche Mbembe-Verteidiger „provinziell“ zu sein

Ist das Gedenken an den Holocaust provinziell?

In der Diskussion um Achille Mbembe versuchen seine Verteidiger, mit dem Angriff auf die Singularität des Holocaust zugleich Israel als Atavismus zu entsorgen.

Propalästinensische Aktivisten versuchen die Proteste anlässlich des gewaltsamen Todes von George Floyd für sich zu instrumentalisieren

Rassismus, in der arabischen Welt tief verwurzelt

Arabische Intellektuelle nehmen die Prosteste anlässlich des gewaltsamen Todes von George Floyd zum Anlass, die Aufarbeitung des arabischen Rassismus zu fordern.

Der Parlamentssprecher des Libanon Nabih Berri

Der alltägliche Antisemitismus arabischer und muslimischer Führer

Um die Spannungen zwischen Schiiten und Sunniten abzubauen, machen die politischen Führer das, was sie am besten können: den Juden die Schuld geben.

Die „Blaue Moschee“ des Islamischen Zentrums Hamburg

Islamisches Zentrum Hamburg: Eine neue Dimension der Gefährdung

Hinter den scheinbar freundlichen und friedfertigen Worten eines Werbevideos für das „Islamische Zentrum Hamburg“ steht eine klare Drohung.

Das „Vice”-Magazin streicht in einem Videobericht Israel von der Landkarte

Wenn das „Vice”-Magazin Israel von der Landkarte streicht

In einem Video zu den Protesten gegen Rassismus und Polizeigewalt verlegt ein Video des Vice-Magazins Yaffa nach „Palästina“.

Petition an der Universität von Kalifornien gibt Israel die Schuld am Tod von George Floyd

Warum natürlich Israel schuld ist, wenn US-Polizisten einen Schwarzen töten

An der Universität von Kalifornien ist eine anti-israelische Petition im Umlauf, in der Israel für Polizeibrutalität und den Mord an Farbigen in den USA verantwortlich gemacht wird.

Labour-Chef Jeremy Corbyn mit seinem damaligen Stellvertreter Tom Watson

Ehemaliger Labour-Vize: Habe Partei wegen Antisemitismus verlassen

Antisemitismus war einer der Gründe, warum Tom Watson im vergangenen Jahr keine Wiederwahl ins Parlament anstrebte.

Online-Kampagne der Anti-Defamation League gegen Antisemitismus

Mit Social Media gegen Antisemitismus in den Social Media

Auf digitalen Plattformen findet Antisemitismus ein besonders empfängliches Publikum. Aktivisten setzen nun auf eben diesen Plattformen zum Gegenangriff an.

Auch bei der Black-Lives-Matter-Demonstration in Wien war die Israelboykott-Bewegung BDS anwesend

Gewaltsamer Tod von George Floyd: Antisemiten bezichtigen Israel

Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

Unter dem Hashtag #PalestinianLivesMatter wird Geroge Floyd zum Palästinenser gemacht

Getöteter Schwarzer George Floyd – ein Palästinenser?

Eine Reihe von Protestierenden setzen die Brutalität der amerikanischen Polizei mit der Tötung von Palästinensern durch israelische Soldaten gleich.

Demonstration des kurdischen Frauenvereins Rosa

Türkei: Der Staat attackiert die kurdische Frauenbewegung

Die Verhaftungen im Umfeld des „Frauenverein Rosa“ stellen die neueste Eskalation der Regierung gegen die Frauenbewegung in der Region dar.

Susan Neiman und Sonja Zekri verteidigen Achille Mbembe mit fragwürdigen Argumenten

Die seltsamen Verteidiger des Achille Mbembe

Schnell mal Israels Regierungschef auf eine Stufe mit einer deutschen Rechtsaußenpartei gestellt, auch so funktioniert Dämonisierung.

Demonstration von BDS País Valencia

Valencia lässt Antisemiten doch keine Kurse gegen Antisemitismus halten

Die antisemitische Gruppe BDS País Valencia soll nun doch keine staatlich finanzierten Antirassismuskurse für Lehrer anbieten.

Israels neue Einwanderungministerin Pnina Tamano-Shata und die Ministerin für die Diaspora Omer Yankelevich

Israel: Die neue Regierung steht fest – und bringt zwei große Neuerungen

In der neuen Regierung sitzt das erste äthiopischstämmige Kabinettsmitglied und die erste haredische (im Deutschen meist mit ultraorthodox übersetzt) Frau als Ministerin.

Demonstration der Israelboykott-Bewegung BDS in Spanien

„Das ist, als ob man den Ku-Klux-Klan über Rassismus referieren ließe“

Die Regionalregierung von Valencia in Spanien beauftragte eine Organisation, die weithin als antisemitisch gilt, Lehrer im Kampf gegen Rassismus auszubilden.

Antisemitischer Angriff der BDS-Bewegung auf Felix Klein

Israelboykott-Bewegung BDS: Antisemitismus im Tarnanzug

BDS greift den Antisemitismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung mit einer Darstellung an, die sich altbekannter judenfeindlicher Sujets bedient.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Der von Mbembe in seinem ZEIT-Artikel bemühte W. E. B. Du Bois ist ein Klassiker der postkolonialen Holocaustrelativierung

Postkolonial gegen Israel

Von Ingo Elbe. Der Fall Achille Mbembe wirft Licht auf einen systematischen Defekt des weltweit reüssierenden Modediskurses namens „Postcolonial Studies“.

Schützen Auszeichnungen vor Antisemitismus? Achille Mbembe bei der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 2015

Achille Mbembe: Kein Antisemitismus, nirgends?

Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp und der Soziologe Achille Mbembe

Ruhrtriennale: Israel schlimmer als Apartheid-Südafrika?

Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.

Wahlkampfplakat der arabischen Vereinten Liste. (imago images/UPI Photo)

Israel: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Von Jonathan S. Tobin. Die Mehrheit der israelischen Araber hat für eine Liste gestimmt, der es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.

Protest vor einem Xavier-Naidoo-Konzert in München

Musiker Xavier Naidoo: Ein Wahnwichtel mit Aluhut, der nun geächtet wird

Was ist eigentlich mit jenen Prominenten, die 2015 in der FAZ eine Solidaritätsadresse drucken ließen, in der sie den Sänger gegen jede Kritik verteidigten?

Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Mohammed Shtayyeh mit Mahmud Abbas

Corona: Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde verbreitet modernisierte Brunnenvergifterlegende

Mohammed Shtayyeh behauptet, israelische Soldaten würden das Coronavirus absichtlich in den Palästinensergebieten verbreiten.

Die Hamburger Centrum-Moschee, in der der Leiter des Al-Azhari-Instituts als Referent für Koranwissenschaften auftrat

Szenen wie aus einem schlechten Sandalenfilm

Der Hamburger Verfassungsschutz attestiert dem „Al-Azhari-Institut“ Verfassungsfeindlichkeit aufgrund dessen mittelalterlich anmutenden Islam-Interpretation.

Verschleierte Mädchen

Das „Kinder-Kopftuchverbot“ – ein Schritt in die falsche Richtung

Ein Verschleierungsverbot für Mädchen unter 14 Jahren würde diese zweifelsohne vor Indoktrination und Zwang schützen. Doch was ist mit den älteren?

Bernie Sanders gilt augenblicklich als aussichtsreichster Anwärter auf die Demokratische Präsidentschaftskandidatur. (imago images/ZUMA Press)

Bernie Sanders will Israelfeinden nicht widersprechen

Im Wahlkampf von Bernie Sanders spielen Israelhasser eine wichtige Rolle. Er selbst versucht immer öfter, mit Angriffen auf den jüdischen Staat zu punkten.