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Schlagwort: Rassismus

Labour-Chef Jeremy Corbyn mit seinem damaligen Stellvertreter Tom Watson

Ehemaliger Labour-Vize: Habe Partei wegen Antisemitismus verlassen

Antisemitismus war einer der Gründe, warum Tom Watson im vergangenen Jahr keine Wiederwahl ins Parlament anstrebte.

Online-Kampagne der Anti-Defamation League gegen Antisemitismus

Mit Social Media gegen Antisemitismus in den Social Media

Auf digitalen Plattformen findet Antisemitismus ein besonders empfängliches Publikum. Aktivisten setzen nun auf eben diesen Plattformen zum Gegenangriff an.

Auch bei der Black-Lives-Matter-Demonstration in Wien war die Israelboykott-Bewegung BDS anwesend

Gewaltsamer Tod von George Floyd: Antisemiten bezichtigen Israel

Nach alter Sitte versucht die Anti-Israel-Bewegung, die Proteste gegen den gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd für ihre eigenen Zwecke zu nutzen.

Unter dem Hashtag #PalestinianLivesMatter wird Geroge Floyd zum Palästinenser gemacht

Getöteter Schwarzer George Floyd – ein Palästinenser?

Eine Reihe von Protestierenden setzen die Brutalität der amerikanischen Polizei mit der Tötung von Palästinensern durch israelische Soldaten gleich.

Demonstration des kurdischen Frauenvereins Rosa

Türkei: Der Staat attackiert die kurdische Frauenbewegung

Die Verhaftungen im Umfeld des „Frauenverein Rosa“ stellen die neueste Eskalation der Regierung gegen die Frauenbewegung in der Region dar.

Susan Neiman und Sonja Zekri verteidigen Achille Mbembe mit fragwürdigen Argumenten

Die seltsamen Verteidiger des Achille Mbembe

Schnell mal Israels Regierungschef auf eine Stufe mit einer deutschen Rechtsaußenpartei gestellt, auch so funktioniert Dämonisierung.

Demonstration von BDS País Valencia

Valencia lässt Antisemiten doch keine Kurse gegen Antisemitismus halten

Die antisemitische Gruppe BDS País Valencia soll nun doch keine staatlich finanzierten Antirassismuskurse für Lehrer anbieten.

Israels neue Einwanderungministerin Pnina Tamano-Shata und die Ministerin für die Diaspora Omer Yankelevich

Israel: Die neue Regierung steht fest – und bringt zwei große Neuerungen

In der neuen Regierung sitzt das erste äthiopischstämmige Kabinettsmitglied und die erste haredische (im Deutschen meist mit ultraorthodox übersetzt) Frau als Ministerin.

Demonstration der Israelboykott-Bewegung BDS in Spanien

„Das ist, als ob man den Ku-Klux-Klan über Rassismus referieren ließe“

Die Regionalregierung von Valencia in Spanien beauftragte eine Organisation, die weithin als antisemitisch gilt, Lehrer im Kampf gegen Rassismus auszubilden.

Antisemitischer Angriff der BDS-Bewegung auf Felix Klein

Israelboykott-Bewegung BDS: Antisemitismus im Tarnanzug

BDS greift den Antisemitismusbeauftragten der deutschen Bundesregierung mit einer Darstellung an, die sich altbekannter judenfeindlicher Sujets bedient.

Moshe Zimmermann und Shimon Stein

Stein & Zimmermann – Die Lottosechser der Israelkritik

Was macht ein mäßig talentierter Israeli, wenn ihm in Tel Aviv und Jerusalem kein Mensch zuhört?

Der von Mbembe in seinem ZEIT-Artikel bemühte W. E. B. Du Bois ist ein Klassiker der postkolonialen Holocaustrelativierung

Postkolonial gegen Israel

Von Ingo Elbe. Der Fall Achille Mbembe wirft Licht auf einen systematischen Defekt des weltweit reüssierenden Modediskurses namens „Postcolonial Studies“.

Schützen Auszeichnungen vor Antisemitismus? Achille Mbembe bei der Verleihung des Geschwister-Scholl-Preises 2015

Achille Mbembe: Kein Antisemitismus, nirgends?

Einige Medien nehmen den zur (mittlerweile wegen Corona abgesagten) Ruhrtriennale eingeladenen Achille Mbembe in Schutz – mit wenig überzeugenden Argumenten.

Ruhrtriennale-Intendantin Stefanie Carp und der Soziologe Achille Mbembe

Ruhrtriennale: Israel schlimmer als Apartheid-Südafrika?

Schon im dritten Jahr in Folge soll ein „Israelkritiker“ einer der Top-Acts beim Kulturfestival Ruhrtriennale sein – diesmal der Soziologe Achille Mbembe.

Wahlkampfplakat der arabischen Vereinten Liste. (imago images/UPI Photo)

Israel: Eine politische Koalition von Islamisten und Kommunisten

Von Jonathan S. Tobin. Die Mehrheit der israelischen Araber hat für eine Liste gestimmt, der es nicht um die Verbesserung der Lebensumstände ihrer Wähler geht.

Protest vor einem Xavier-Naidoo-Konzert in München

Musiker Xavier Naidoo: Ein Wahnwichtel mit Aluhut, der nun geächtet wird

Was ist eigentlich mit jenen Prominenten, die 2015 in der FAZ eine Solidaritätsadresse drucken ließen, in der sie den Sänger gegen jede Kritik verteidigten?

Der Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde Mohammed Shtayyeh mit Mahmud Abbas

Corona: Premierminister der Palästinensischen Autonomiebehörde verbreitet modernisierte Brunnenvergifterlegende

Mohammed Shtayyeh behauptet, israelische Soldaten würden das Coronavirus absichtlich in den Palästinensergebieten verbreiten.

Die Hamburger Centrum-Moschee, in der der Leiter des Al-Azhari-Instituts als Referent für Koranwissenschaften auftrat

Szenen wie aus einem schlechten Sandalenfilm

Der Hamburger Verfassungsschutz attestiert dem „Al-Azhari-Institut“ Verfassungsfeindlichkeit aufgrund dessen mittelalterlich anmutenden Islam-Interpretation.

Verschleierte Mädchen

Das „Kinder-Kopftuchverbot“ – ein Schritt in die falsche Richtung

Ein Verschleierungsverbot für Mädchen unter 14 Jahren würde diese zweifelsohne vor Indoktrination und Zwang schützen. Doch was ist mit den älteren?

Bernie Sanders gilt augenblicklich als aussichtsreichster Anwärter auf die Demokratische Präsidentschaftskandidatur. (imago images/ZUMA Press)

Bernie Sanders will Israelfeinden nicht widersprechen

Im Wahlkampf von Bernie Sanders spielen Israelhasser eine wichtige Rolle. Er selbst versucht immer öfter, mit Angriffen auf den jüdischen Staat zu punkten.

In die Knesset, das Herz der israelischen Demokratie, darf auch eine arabische Politikerin gewählt werden, die offen Terroristen lobpreist. (imago images/Schöning)

Israel, wo eine Terror-Sympathisantin bei den Parlaments-Wahlen antreten darf

Eine arabische Politikerin bejubelt Mörder von Israelis, darf aber laut Urteil des Obersten Gerichts trotzdem zur Knessetwahl antreten.

Der Sitz des UNO-Menschenrechtsrates in Genf (Quelle: Pixabay)

Was hinter der Schwarzen Liste des UNO-Menschenrechtsrates steckt

Die UNO ist die einzige internationale Organisation, die der Israel-Boykottbewegung eine Plattform bietet. Um das Wohl der Palästinenser geht es dabei nicht.

Logo der Internationalen Liga für Menschenrechte

Die »Internationale Liga für Menschenrechte« ist eine Liga gegen Israel

Von Karl Kasper. Der Verein, der jährlich die Carl-von-Ossietzky-Medaille verleiht, ist tief in die antiisraelische Szene verstrickt und steht der Israelboykott-Bewegung BDS nahe.

Gedenkveranstaltung anlässlich des 75. Jahrestags der Befreiung von Auschwitz

75 Jahre nach Auschwitz: »In die Welt hinausschreien, was man uns angetan hat«

Anlässlich des 75. Jahrestages der Befreiung von Auschwitz diskutieren Beobachter der Gedenkveranstaltungen über die Frage des angemessenen Holocaustgedenkens.

Demonstration von Islamisten in Deutschland

Das gefährliche Schweigen der Linken über den politischen Islam

Dass der Islamismus in Teilen der Linken zu einem Tabuthema geworden ist, stellt ein schwerwiegendes Problem dar.

Generalmajor der israelischen Polizei Jamal Hakrusch (re.)

Muslimischer Generalmajor: „Israel ist kein Apartheidstaat“

Der erste muslimische Generalmajor der israelischen Polizei betonte in seiner Rede vor der UNO, dass in Israel Gleichheit aller Staatsbürger herrsche.

Palästinensischen Schulkindern wird beigebracht, Juden zu hassen

Norwegen stoppt Hilfsgelder an Palästinensische Autonomiebehörde

Solange in palästinischen Schulbüchern Gewalt und Antisemitismus gepredigt wird, will die norwegische Regierung keine Zahlungen mehr leisten.

Boris Johnson auf dem Weg zu seiner Ansprache nach dem Sieg bei den britischen Parlamentswahlen

Großbritannien sagt seiner jüdischen Bevölkerung: Remain!

Der klare Sieg Boris Johnsons ist ein Zeichen, dass man zumindest in Großbritannien mit Antisemitismus keine Wahl gewinnt.

Anti-Israel-Demonstration in Stuttgart. Sommer 2014

Warum gibt es Judenhass in Ländern, in denen es keine Juden gibt?

Von Johannes Gerloff. Seit das Judentum existiert, erfährt es eine ebenso eigenartige wie einzigartige Ablehnung. Selbst in Ländern, in denen es keine Juden gibt, ist sie nachweisbar.

Provisorischer Parlamentssaal in der Wiener Hofburg

Österreichischer Nationalrat will Israelboykott-Bewegung BDS bekämpfen

Das österreichische Parlament will im Januar einen Antrag annehmen, der sich auch gegen israelbezogenen Antisemitismus richtet.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen (Quelle: Europäisches Parlament/CC BY 2.0)

Offener Brief: Kein EU-Geld für türkische Diffamierung von EU-Bürgern

15 Experten fordern: Die EU soll nicht einen türkischen Bericht fördern, in dem EU-Bürger als Islamfeinde und Kritik am Islam als Rassismus diffamiert werden.

Türksiche Soldaten und Zivilbevölkerung in Dersim

Kemalisten laufen Sturm gegen die ARD und einen Türkei-Experten

Einem TV-Bericht über das Massaker an der alevitischen Bevölkerung in Dersim 1937/38 folgte eine Welle der Empörung und des Protests.

1071 schlagen die Seldschuken bei Manzikert ein byzantinisches Heer (O. Mustafin/CC0 1.0)

Ideologischer Tunnelblick auf das „Feindbild Islam“

„Feindbild Islam“ – das ideologisch gefärbte Buch von Farid Hafez fällt vor allem durch historische Fehler und Auslassungen auf. Von Heiko Heinisch.

Gebäude der Staatsanwaltschaft Hannover

Der Arzt und der Judenhass

Ein Hannoveraner Arzt verbreitet Antisemitismus. Das ging nun selbst der AfD zu weit. Die Staatsanwaltschaft dagegen will das Verfahren gegen ihn einstellen.

Screenshot des Labour-Videos

Wahlkampf der Labour-Party -„For the Many, Not the Jew“

Die britischen Labour Party, hat in einem Wahlkampfvideo, das sich für Vielfalt und Minderheitenrechte einsetzt, Juden nicht mit einem Wort erwähnt.

Jeremy Corbyn und Ephraim Mirvis (Mitte hinten) am Rememberance Sunday für die britischen Soldaten

Was wird aus den britischen Juden, sollte Jeremy Corbyn Premierminister werden?

Die jüdische Gemeinde Großbritanniens sorgt sich, dass die teils antisemitische Labour Party regieren könnte.