
Die Verfolgung von Christen im Nahen Osten
Von Joseph Puder. Um autoritäre arabische Regime nicht zu verärgern, haben westliche Staaten wenig unternommen, um die Situation der Christen im Nahen Osten zu verbessern.

Von Joseph Puder. Um autoritäre arabische Regime nicht zu verärgern, haben westliche Staaten wenig unternommen, um die Situation der Christen im Nahen Osten zu verbessern.

Von Shachar Kleiman. Während Israel lieber einen Sturz des iranischen Regimes sehen würde, hoffen die arabischen Staaten auf das Gegenteil, weil sie Instabilität fürchten.

Ein Vortrag von Thomas von der Osten-Sacken beim Allgemeinen Studierendenausschuss (AStA) der Universität Göttingen.

Immer mehr Menschen in Nordafrika und im Nahen Osten, also in jener Region, in der Religion bis heute eine zentrale Rolle spielt, bezeichnen sich als nicht religiös.

Ein kurzes Portrait zur Entstehung und der bisherigen Geschichte bereits zum vierten Mal verliehenen Arik-Brauer-Publizistikpreises.

Was es beduetet, dass Moskau den russisch-arabischen Gipfel nicht organisieren konnte und gezwungen war, ihn auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Geehrt werden der Journalist Nikolaus Wildner und der Schriftseller Karl-Markus Gauß. Den Sonderpreis erhält die Politikerin und Aktivistin Karoline Preisler.

Von Shimon Sherman. Wegen seiner Rivalität mit den USA nutzt China den Krieg Israels gegen die Hamas, um seinen diplomatischen Einfluss in der Region auszuweiten.

Die Verschiebungen infolge des Gaza-Krieges markieren eine Wende. Diese geopolitische Realität kollidiert fundamental mit dem Weltbild radikaler Israelkritiker.

Wenn BDS die Erfolgsmeldung herausgibt, wegen ihres Drucks ziehe sich Carrefour aus mehreren arabischen Ländern zurück, dann stimmt daran buchstäblich nichts.

Der Sturz des von Baschar al-Assad und die aktuellen Machtkämpfe in Syrien schwächen Russlands Position im Mittelmeerraum und stärken den türkischen Einfluss.

Chinas Präsenz in Nahost wächst – vor allem, um den Bedarf an Öl und Gas zu sichern. Doch Experten bezweifeln, dass die Region für Peking oberste Priorität hat.

Während der Krieg zwischen Israel und dem Iran nach zwölf Tagen mit einem Waffenstillstand endete, bleiben die Fragen über die Zukunft des Regimes offen.

Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.

Von Israel Kasnett. In nur vier Tagen haben Israels militärische Maßnahmen bereits den Einfluss der Islamischen Republik Iran erheblich geschwächt und deren regionale Gegner ermutigt.

Wie der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten Steve Witkoff erklärte, seien Bemühungen im Gange, um eine Erweiterung der Abraham-Abkommen zu erreichen.

Im neuen Lexikon-Beitrag beschäftigen wir uns mit Staatsfonds im Nahen Osten, die zu den größten der Welt gehören.

Im Gespräch mit Maya Zehden analysiert Michael Wolffsohn die aktuellen Entwicklungen im Nahen Osten und den Einfluss Donald Trumps auf die geopolitische Lage.

Ein Vortrag von Stephan Grigat Oktober vor der DIG Berlin über die Bedrohungssituation Israels nach dem 7. Oktober und die Rolle des iranischen Regimes.

Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns den Gesetzen gegen Blasphemie und Apostasie, die es in fast allen Ländern der MENA-Region gibt.

Von Jennifer Teale. Während die Spannungen in der Region zunehmen, unternimmt Peking strategische diplomatische Schritte, um seine dauerhafte Verbindung zum Iran aufrechtzuerhalten.

Während die Angriffe auf iranische Ziele auf syrischem Gebiet zunehmen, fanden binnen 48 Stunden zwei Besuche iranischer Funktionäre in Damaskus statt.

Von Amine Ayoub. Kann man dem Saudi-Arabien angesichts der internen und externen Probleme zutrauen, dass es seine angestrebte Rolle als zentraler Akteur im Nahen Osten ernsthaft ausfüllt?

Der Podcast ist eine kurze Zusammenfassung des Dossiers Nr. 6 der edition | mena-watch und beschreibt die Vertreibung der Juden aus den arabischen Ländern.

Die Tötung von Yahya Sinwar zu genau jenem jüdischen Fest, an dem er ein Jahr zuvor seine mörderischen Taten begangen hatte, ist mehr als symbolisch.

Von Akiva Van Koningsveld. Der Überfall der Hamas auf Israel habe das Gleichgewicht zugunsten der Feinde Israels verschoben, erklärt der iranische Interimsaußenminister Ali Bagheri Kani.

Durch den Sieg von Masoud Peseschkian bei den iranischen Präsidentschaftswahlen könnte sich der Ton etwas mäßigen, an den außenpolitischen Linien wird sich aber nichts ändern.

Von Jahad Ebadi / Moritz Pieczewski-Freimuth. Wie kam es zum Trio infernale: Iran, China, Russland, das gemeinsam Stellvertreterkriege führt und die Stärke besitzt, innere Konflikte auszuhalten?

Der wechselseitigen Angriffe von Iran und Pakistan stellen eine neue Entwicklung in der wachsenden Unruhe dar, die den Nahen Osten seit dem Gaza-Krieg erfasst hat.

Von Christoph Plos. Europa, Amerika, Israel und die arabischen Staaten müssen zusammenarbeiten, um eine neue Nachkriegsrealität im Nahen Osten zu schaffen.

Der Iran treibt sein Atomprogramm stetig voran und dürfte ein nukleares Wettrüsten im Nahen Osten auslösen, wie jüngste Äußerungen des saudischen Kronprinzen zu belegen scheinen.

Nach mehr als vierzig Jahren diplomatischer Krise zwischen dem Iran und Ägypten versuchen regionale Vermittler, die Standpunkte einander anzunähern und eine Normalisierung der Beziehungen zu erreichen.

Mit 1. Januar 2024 wird die Staatengemeinschaft BRICS ihre Mitgliederzahl von bisher fünf auf elf erweitern und damit nicht zuletzt ihren Einfluss im Nahen Osten stärken.

Laut dem kuwaitisch-palästinensischen Akademiker Sami Al-Arian gehe es bei »der palästinensischen Sache« nicht um die Gründung eines palästinensischen, sondern um die Vernichtung des jüdischen Staates.

Von Yaakov Lappin. Trotz der vielen Militärschläge, die sowohl der Islamische Staat als auch al-Qaida im Laufe der Jahre einstecken mussten, konnten beide Terrorgruppen überleben.

Nach der gescheiterten Meuterei von Söldnerführer Jewgeni Prigoschin droht der Gruppe Wagner das mögliche Aus.