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Schlagwort: Khamenei

Revolutionsgardenkommendeur Hossein Taeb war auf Befehl Khameneis im Irak

Irak: Iran drängte schiitische Milizen zu Angriffen auf US-Truppen

Laut iranischen Diplomaten mischt sich der Oberste Führer Khamenei seit der Tötung von Qassem Soleimani direkt in die iranische Stellvertreterpolitik im Irak ein.

Im Iran kommt es zu großflächigen anhaltenden Stromausfällen

„Tod für Khamenei“: Iraner nutzen Stromausfälle für Protest

In vielen Städten des Iran protestieren die Menschen gegen die anhaltenden Stromausfälle, wobei sich manche der Proteste direkt gegen die Islamische Republik richten.

Gholam-Hossein Mohseni-Ejei tritt Ebrhim Raisis Nachfolge als Chef der iranischen Justiz an

Irans Ex-Geheimdienstminister wird Chef der Justiz

Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.

Kandidat der Revolutionsgarden: Offizier Hassan Abbas macht Wahlwerbung für Ebrahim Raisi

Iran: Raisis Wahlsieg bringt die Hisbollahis an die Macht

Die Hisbollahis sind Khamenei ergeben und stellen den Eckpfeiler der „Zweiten Phase der Islamischen Revolution“ dar, die er im Februar 2019 verkündet hat.

Der scheidende Präsident Roahni (re.) empfängt seinen Nachfolger Raisi (li.)

Iran wird Nordkorea politisch immer ähnlicher

Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.

Kuss vom Terrorpaten Soleimani: Raisi auf dem Sprung zum Obersten Führer

Der „Ayatollah der Hinrichtungen“ – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 2)

Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.

Iranische Oppositionelle in Berlin demonstrieren den Präsidentschaftskandidaten Ebrahim Raisi

Ayatollah der Hinrichtungen – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 1)

Wer ist der Mann, der heute – aller Wahrscheinlichkeit nach – zum neuen Präsidenten der Islamischen Republik Iran „gewählt“ werden wird.

Die Wahl des potentiellen Khamenei-Nachfolgers Raisi gilt als ausgemachte Sache

Iran: Nur vier Kandidaten bei Präsidentschaftswahl

Nach dem Kandidaten aus dem Reformlager traten am Mittwoch noch zwei konservative Kandidaten zurück, was die Chancen auf einen Wahlsieg Raisis weiter erhöht.

Der Sieger der iranischen Wahlen scheint bereits festzustehen: Ebrahim Raisi

Ebrahim Raisi: der neue Khamenei im Iran

Mit den Präsidentschaftswahlen, will Khamenei zwei Botschaften aussenden: dass Raisi sein Nachfolger werden soll, und dass Opposition gewaltsam verfolgt wird.

Mohsen Mehralizadeh bei seiner Registrierung als Kandidat für die iranischen Wahlen

Iran: Einziger Präsidentschaftskandidat des Reformlagers gibt auf

Mohsen Mehralizadeh kündigte zwei Tage vor der Wahl seinen Rücktritt von der Kandidatur an, wahrscheinlich um die Chancen des gemäßigten Kandidaten zu erhöhen.

Der ehemelige iranische Parlamentssprecher Ali Larijani bei seiner Registrierung als Präsidentschaftskandidat

Wahlen im Iran: Wächterrat nennt keine Gründe für Ausschluss der Kandidaten

Der überraschend von der Kandidatur ausgeschlossene Ex-Parlamentssprecher Ali Laridschani hatte zuvor verlangt, die Gründe für seine Disqualifikation zu erfahren.

Der als Favorit gehandelte Ebrahim Raisi (mi.) bei seiner Registrierung als Präsdentschaftskandidat

Wahlen 2021: Die westliche Illusion von „Hardlinern“ und „Moderaten“ im Iran

Von Markus Wagner. Wer bei der Präsidentschaftswahl auf einen „moderaten“ Präsidenten und eine Verbesserung der Menschenrechtslage hofft, verkennt das Wesen iranischer Staatlichkeit.

Versucht Schadensbegrenzung zu betreiben: Irans oberster Führer Khamenei

Khamenei: Einigen Präsidentschafts-Kandidaten wurde „Unrecht getan“

Zuvor hatte der Wächterrat von knapp 600 Bewerbern nur sieben zur Wahl zugelassen, weswegen die Iraner auch wenig Interesse an der Pseudo-Abstimmung zeigen.

Atomverhandlungen in Wien: Nicht einmal die Flagge der USA ist erlaubt

Atomverhandlungen mit dem Iran: Die Farce von Wien

Lässt sich die iranische Atombombe mit den Mitteln der Diplomatie noch verhindern? Seit vier Wochen laufen die Atomgespräche mit Iran. Sie sollen die Rückkehr der …

Iraks Premier lässt Khomeini-Plakat in Bagdad entfernen

Bagdad: Iraks Premier befiehlt Beseitigung von Khomeini-Poster

Der irakische Premierminister hat angeordnet, eine Werbetafel mit zentralen iranischen Politikern am Eingang des Viertels al-Adhamiya in Bagdad zu entfernen.

Irans Präsident Rohani bei den Feierlichkeiten zum „Nationalen Tag der Nukleartechnologie“ am 10. April

Iran: Angebote bei Atomgesprächen „nicht der Mühe wert, sie auch nur anzusehen“

Der Oberste Führer Khamenei und Irans Präsident Rohani erhöhen nach dem Angriff auf Natanz den Druck auf Verhandlungsmächte und drohen mit Vergeltung.

Wer ist "Moderater", wer "Hardliner"? Trauerfeier für Revolutionsgarden-Kommandeur Qasem Soleimani

Der Mythos von den „Moderaten“ und den „Hardlinern“ im Iran

Die Vorstellung, dass es im Iran zwei grundsätzlich widerstreitende Fraktionen gebe, ist ebenso falsch wie sie vom Westen stets aufs Neue geglaubt wird.

Irans Verteidigungsminister Amir Hatami bei der Einweihung von Hochgeschwindigkeitsbooten für die Revolutionsgarden

Irans Verteidigungsminister droht, Tel Aviv zu zerstören

Unter Bezug auf den Obersten Führer Khamenei warnte Amir Hatami Israel davor, dass der Iran bereit sei loszuschlagen, wenn der jüdische Staat „einen Fehler“ begehe.

Der Leiter der Atomenergiebehörde des Iran Ali-Akbar Salehi im Interview

Leiter der iranischen Atombehörde: „Können binnen 24 Stunden auf 60% anreichern“

Ali-Akbar Salehi erklärte obendrein, der Iran könne die Urananreicherung auf 20% nicht stoppen, da er gesetzlich dazu verpflichtet sei.

Auf dem Weg zur Bombe? Für Außenminister Zarif hat der Iran aus dem Atomdeal alles bekommen, was er wollte. (© <a href="http://www.imago-images.de">imago images</a>/ITAR-TASS)

Teheran will nicht mehr den Deal mit dem Westen, sondern die Atombombe

Während die Biden-Administration das Mullah-Regime mit Samthandschuhen anfasst, greift dieses zur Keule.

Begräbnis des im November getöteten "Vaters der iranischen Atombombe" Mohsen Fakhrizadeh

Hat Israel die iranischen Revolutionsgarden infiltriert?

Der Geheimdienstminister der Islamischen Republik Mahmoud Alavi deutete kürzlich an, dass Revolutionsgardisten in die Tötung von Mohsen Fakhrizadeh gewesen seien.

Motorrad-Demonstration zu Ehren des 42. Jahrestags der iranischen Revolution

„Tod-für-Rohani“-Rufe am Jahrestag der iranischen Revolution

Während konservative Quellen von Unmutsäußerungen der Bevölkerung sprechen, spekulieren Rouhani nahestehende Quellen über eine geplante Aktion gegen den Präsidenten.

Iranischer Revolutionsgardenführer droht Golfstaaten für ihre Friedensschlüsse mit Israel

Iranischer General: „Araber, die mit Israel Frieden schließen, werden brennen“

Von Neta Bar. Revolutionsgardenführer droht Golfstaaten, dass sie im „gleichen Feuer“ brennen werden wie das „verfluchte zionistische Regime“.

Iranischer Geheimdienstminister droht mit Atomwaffen

Sanktionen: Irans Geheimdienstminister droht mit Atomwaffen

Wenn der Iran durch die Sanktionen weiter in die Ecke gedrängt würde, könnte er zur Entwicklung von Atomwaffen gezwungen sein, erklärte Mahmoud Alavi.

Iranischer Ex-Diplomat: Wir können Biden zum Atomabkommen zwingen

Ein ehemaliger iranischer Diplomat droht, Khamenei könnte seine Fatwa gegen Atombomben widerrufen – die vermutlich gar nicht existiert.

In der COVID-19-Pandämie feiern u.a. antisemitische Verschwörungstheorien fröhliche Urständ. (© imago images/Future Image)

Wiesenthal-Zentrum: Die schlimmsten antisemitischen Vorfälle 2020

Das Simon Wiesenthal Center veröffentlicht alljährlich eine Liste mit den „Top 10 der schlimmsten antisemitischen Vorfälle“. Hier die Belegung der Plätze im Jahr 2020:

Einer der aussichtsreichsten Kandidaten auf die Nachfolge Khameneis: Ebrahim Raisi (re.)

Wer Khameneis Nachfolger werden könnte

Berichten zufolge gab Khamenei wegen Gesundheitsproblemen die Macht an seinen Sohn ab. Doch laut Verfassung kann er nicht selbst über seinen Nachfolger entscheiden.

Oberster Führer Ali Khamenei soll die Macht an seinen Sohn Mojtaba (mi.) übergeben haben

Khamenei soll Macht an Sohn übergeben haben

Irans Oberster Führer Ajatollah Ali Khamenei hat Berichten zufolge wegen seines schlechter werdenden Gesundheitszustands die Macht an seinen Sohn übertragen.

Holocaust-Relativierung als Antwort auf Mohammed-Karikaturen:Erdogan und Khamenei. (© imago images/UPI Photo)

Islamische Staaten: Holocaustleugnung als Retourkutsche

Erdogan, Khamenei & Co. nehmen für ihre Holocaustleugnung bzw. Holocaustrelativierung die Meinungsfreiheit in Anspruch, die es für Mohammed-Karikaturen nicht geben soll.

Präsident Rohani und der Oberste Führer Khamenei

Iran will Präsidentenamt abschaffen

Ein Khamenei nahestehender Abgeordneter erklärte, der vom Volk gewählte Präsident sollte durch einen vom Parlament ausgesuchten Premierminister ersetzt werden.

Ayatollah Khamenei wetterte gegen das Normalisierungsabkommen zwischen Israel und den VAE

Khamenei macht Juden für Normalisierungsabkommen verantwortlich

Der Verrat der Vereinigten Arabischen Emiraten würde in der islamischen Welt niemals vergessen werden, erklärte Irans oberster Führer.

Der iranische Aufruf zur Vernichtung Israel erfüllt für Twitter nicht die Kritierien von Hassrede

Aufrufe zur Vernichtung Israels? Für Twitter kein Problem

Eine Twitter-Direktorin erklärte, dass die Tweets des iranischen Führers zur Zerstörung Israels als bloßes „außenpolitisches Säbelrasseln“ betrachtet werden.

Irans Außenminister Zarif, der von den USA getötete Revolutionsgarden-Kommandeur Soleimani

Irans Außenminister: „Atomdeal ist eine Ehrenurkunde“ für sein Land

Mohammad Javad Zarif erklärt im iranischen Parlament, dass er das Vertrauen von Revolutionsführer Khamenei habe und enge Kontakte zur „Achse des Widerstands“ pflege.

Der Anführer des Palästinensischen Islamischen Dschihad Zeyad al-Nakhala (3. v.li) mit Ayatollah Khamenei

Khamenei erklärt öffentlich, die Palästinenser mit Waffen zu beliefern

Der oberste Führer des Iran hat zum wiederholten Mal zur Vernichtung Israels aufgerufen.

Plakat des iranischen Führers Khamenei, das eine „Endlösung“ für Israel fordert

Khamenei will „Endlösung“ für Israel

Vor dem Quds-Tag stellte der oberste Führer des Iran ein Bild des „freien Palästina“ ohne Juden auf seine offizielle Homepage.

August 1953: Auf iranischen Straßen wird nach dem Sturz Mossadeghs die Rückkehr des Schah gefeiert. (imago images/United Archives International)

Was lernen iranische Schüler über den Putsch von 1953?

Die Machenschaften der CIA werden oft als Wurzel des iranischen Antiamerikanismus betrachtet. Doch die iranische Führung glaubt das offenkundig selbst nicht.