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Schlagwort: Khamenei

Nach den Zusammenstößen von vergangener Woche ist in Bagdad wieder Ruhe eingekehrt

Was hinter den gewaltsamen Zusammenstößen im Irak steckt

Warum Muqtada al-Sadr seinen Rückzug aus der irakischen Politik bekanntgab und welche Strategie der schiitische Geistliche und Politiker damit verfolgt.

Antiisraelische Kundgebung in Teheran nach Ende des jüngsten Krieges im Gazastreifen. (© imago images/NurPhoto)

Israel wurde »zermalmt«: Einschätzungen wie aus einer anderen Welt

Was genau haben das iranische Regime und der Islamische Dschihad angesichts der Ereignisse der Vorwoche im Gazastreifen zu jubeln?

Salman Rushdie, hier auf der Frankfurter Buchmesse 2015. Wegen seiner Teilnahme boykottierte der Iran die Buchmesse. (© imago images/epd)

Irans Führung fordert auch weiterhin Ermordung Rushdies

Um zu behaupten, der Iran habe sich vom Todesurteil gegen Salman Rushdie distanziert, muss man ein sehr selektives historisches Gedächtnis haben und Tatsachen ausblenden.

Der Schriftsteller Salman Rushdie. (© imago images/teutopress)

Mordanschlag auf Salman Rushdie

Rushdie war für sein Buch Die Satanischen Verse von Irans Führer Khomeini zum Tod verurteilt worden. Jetzt stach ihm ein Angreifer mehrfach in den Hals.

Im Iran müssen Frauen ab dem Alter von neun Jahren einen Hidschab tragen. (© imago images/NurPhoto)

Iran: Verschärftes Durchgreifen beim Kopftuchzwang

Das iranische Regime geht scharf gegen Frauen vor, die gegen den Hidschab-Zwang verstoßen. Sogar vor Friedhöfen macht der Furor nicht halt.

Twitters »mächtigster Antisemit«, Ali Khamenei. (© imago images/ZUMA Wire)

Khamenei: »Zionistische Kaufleute« stehen an der Spitze des »mafiösen Westens«

Der Oberste Geistliche Führer des Iran, Ali Khamenei, verbreitet via Twitter erneut ungehindert antisemitische Verschwörungstheorien.

Wegen der galoppierenden Inflation ist die türkische Lira nur mehr eine »Schrottwährung«. (© imago images/IlluPics)

Hyperinflation von 80 Prozent in der Türkei

Die außenpolitischen Inszenierungen Erdoğans können nicht von einer Hyperinflation von 80 Prozent oder mehr ablenken.

Kamal Kharazi, außenpolitischer Berater von Irans Oberstem Führer Ayatollah Ali Khamenei

Khamenei-Berater: Iran in der Lage, Atombombe zu bauen

Kamal Kharrazi, hochrangiger Berater der iranischen Führungsriege, empfiehlt der Welt und vor allem Israel, sich möglichst rasch mit einem Iran abzufinden, der jederzeit eine Atombombe bauen kann.

Das Kabinett von Präsident Raisi gerät wegen der Wirtschaftskrise unter Druck

Die Proteste im Iran gehen weiter

Von Michael Segall. Die politischen, wirtschaftlichen und sozialen Unruhen beunruhigen das Regime der Mullahs und erschüttern die Einheit des konservativen Lagers.

Siegel der IAEO auf Equipment der iranischen Atomanlage Natanz. (© imago images/UPI Photo)

Die USA und das iranische Regime: Zeit für Plan B

Von Majid Rafizadeh. Die Regierung von US-Präsident Joe Biden muss unmissverständlich klar machen, dass sie niemals einen atomar bewaffneten Iran zulassen wird.

Präsident Assad und Präsident Raise bei Revolutionsführer Khamenei

Syriens Diktator Assad zu Besuch im Iran

Zum zweiten Mal seit Ausbruch des Syrienkriegs besuchte Präsident Assad seine Verbündeten im Iran, um die Beziehungen zwischen den beiden Staaten zu vertiefen.

Im Mai 2021 gab Ali Motahari seine – letztlich erfolglose – Kandidatur als iranischer Präsident bekannt

Warum Irans Atomprogramm nie friedlich war

In einem Interview bestätigte der ehemalige Präsidentschaftskandidat Ali Motahari, dass der Iran schon immer den Bau einer Atombombe verfolgt habe.

Ali Khamenei bei seiner am 1. März im iranischen TV ausgestrahlten Rede

Khamenei: Homosexualität zeigt westlichen »Mangel an Moral«

Seit der Revolution im Jahr 1979 werden im Iran Homosexuelle konsequent verfolgt und zum Tode verurteilt.

"Tod für Putin": Solidaritätsdemonstration mit der Ukraine in Teheran

Iraner demonstrieren gegen Russlands Überfall auf Ukraine

Auch im Iran werden Stimmen gegen den russischen Einmarsch in die Ukraine laut. Doch das Regime verteidigt das Vorgehen Russlands mit allen Mitteln.

Überraschend mischte sich das iranische Parlement in die Verhandlungen über das Atomabkommen in Wien ein. (© imago images/ZUMA Wire)

Iranisches Atomabkommen: Ein Schritt vor, ein Schritt zurück

Knapp nach der Fortsetzung der Verhandlungen verschärft der Iran die Gangart und stellt neue, aber doch alte Forderungen.

Hisbollah-Chef Hassan Nasrallh bei seiner Rede am 16. Februar 2022. (© imago images/Xinhua)

»Nasrallah, nimm Deine Raketen und stecke sie Dir …«

Die bombastische Selbstdarstellung des Hisbollah-Führers Hassan Nasrallah erntet in einem libanesischen Online-Medium bissige Kommentare.

Irans Präsident Raisi bei seinem Staatsbesuch in Russland

Die Allianz Iran-Russland-China

Seit einigen Jahren arbeitet der Iran verstärkt an einer neuen strategischen Ausrichtung, bei der die Beziehungen zu Russland und China intensiviert werden sollen.

Ali Khamenei vor einem Bild von Qasem Soleimani

Warum Twitter Account aus Umfeld Khameneis sperrt

Dieses Mal hat das Network-Unternehmen Twitter mit konsequenten, langfristigen Folgen reagiert: Das »Gezwitscher« von @KhameneiSite hat sich aufgehört.

Venezeulas Präsident Maduro im Jahr 2012 zu Besuch bei Irans Ahmadinejad

Drohnen aus Iran in Venezuela stationiert

Von Yaakov Lappin. Der Iran ist daran interessiert, seine Präsenz in Lateinamerika zu verstärken, da er glaubt, dass dies zur Abschreckung Washingtons beiträgt.

Der venezolanische Präsident Nicolás Maduro

Präsident Venezuelas: „Ich bewundere Khamenei«“

Darüber hinaus sagte Nicolás Maduro, dass Bashar Assad ein Held sei, der Syrien befreien werde; ebenso wie Qasem Soleimani ein „Held des Volkes“ gewesen sei.

Ehemaliger Sekretär des Obersten Ausschusses für Regierungsernennungen, Naser Naghavian

Iranischer Kleriker: „Präsident Raisi ist eine Peinlichkeit“

Der ehemalige Sekretär des Obersten Ausschusses für Regierungsernennungen sagte, Khamenei und der Wächterrat hätten Präsident Raisi dem Iran „aufgezwungen“.

Der bei einem Anschlag getötete Fakhrizadeh soll an Atomwaffen gearbeitet haben

Ehemaliger Nuklearchef deutet an, Iran habe an Atomwaffen gearbeitet

Der ehemalige Leiter der iranischen Atombehörde sagte kürzlich, dass der Atomwissenschaftler Fakhrizadeh an der „nuklearen Verteidigung“ des Landes gearbeitet habe.

Das ausgetrocknete Flussbett des Zayandeh Rud in der iranischen Stadt Isfahan

Isfahan: Iranische Bauern demonstrieren gegen Khamenei

Bei Protesten gegen die Wasserknappheit in Isfahan buhen die Demonstranten die Führung der Islamischen Republik aus und wenden sich gegen deren Hamas-Unterstützung.

Nichts ging mehr beim Versuch, im Iran subventionierten Treibstoff zu bekommen. (© imago images/Xinhua)

Cyberangriff auf iranische Treibstoffversorgung

Ein Cyberangriff legte im Iran den Verkauf von subventioniertem Benzin lahm. Auch digitale Anzeigetafeln wurden gehackt – nicht zum ersten Mal.

Für Khamenei unverzeihlich: Im Oktober 2020 landete die erste offizielle Delegation aus den Vereinigten Arabischen Emiraten am Ben-Gurion-Flughafen in Israel. (© imago images/Xinhua)

Khamenei: Abraham-Abkommen ist „Sünde“, arabische Länder müssen Kurs umkehren

Die Normalisierung der Beziehungen zu Israel ist für Khamenei eine „Sünde“ und „Akt gegen die Einheit der Muslime“.

Der Oberste Führer des Iran: Ayatollah Al Khamenei

Khamenei: Iranische Sportler dürfen Israelis nicht die Hände schütteln

Bei einem Treffen mit Olympia- und Paralympics-Teilnehmern bekräftigte Khamenei einmal mehr die iranische Politik des Nichtantretens gegen israelische Sportler.

Der Leiter des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Shamkhani

Iran: „Illegale Drohungen“ der USA wegen Atomprogramm

Ein Khamenei-Berater sagte, Bidens Erwägung „anderer Optionen“ im Fall eines Scheiterns der Atomverhandlungen, würden das Recht auf eine Gegenreaktion des Iran begründen.

Ex-Außenminister Zarif (li.) und seine Nachfollger Amir-Abdollahian (mi.)

Irans neuer Außenminister steht den Revolutionsgarden nahe

Außerungen von Präsident Raisi und Außenminister Amir-Abdollahian zufolge wird die Außenpolitik der neuen Regierung noch direkter den Militärs und dem Obersten Führer unterstellt sein.

Revolutionsgardenkommendeur Hossein Taeb war auf Befehl Khameneis im Irak

Irak: Iran drängte schiitische Milizen zu Angriffen auf US-Truppen

Laut iranischen Diplomaten mischt sich der Oberste Führer Khamenei seit der Tötung von Qassem Soleimani direkt in die iranische Stellvertreterpolitik im Irak ein.

Im Iran kommt es zu großflächigen anhaltenden Stromausfällen

„Tod für Khamenei“: Iraner nutzen Stromausfälle für Protest

In vielen Städten des Iran protestieren die Menschen gegen die anhaltenden Stromausfälle, wobei sich manche der Proteste direkt gegen die Islamische Republik richten.

Gholam-Hossein Mohseni-Ejei tritt Ebrhim Raisis Nachfolge als Chef der iranischen Justiz an

Irans Ex-Geheimdienstminister wird Chef der Justiz

Zum Nachfolger Raisis wurde Mohseni-Ejei ernannt, der 2009 als Geheimdienstminister für die gewaltsame Niederschlagung der Proteste verantwortlich war.

Kandidat der Revolutionsgarden: Offizier Hassan Abbas macht Wahlwerbung für Ebrahim Raisi

Iran: Raisis Wahlsieg bringt die Hisbollahis an die Macht

Die Hisbollahis sind Khamenei ergeben und stellen den Eckpfeiler der „Zweiten Phase der Islamischen Revolution“ dar, die er im Februar 2019 verkündet hat.

Der scheidende Präsident Roahni (re.) empfängt seinen Nachfolger Raisi (li.)

Iran wird Nordkorea politisch immer ähnlicher

Die Präsidentschaft von Ebrahim Raisi im Iran wird innenpolitisch weniger Legitimität für das Regime und mehr Repression und außenpolitische stärkere Isolation bedeuten.

Kuss vom Terrorpaten Soleimani: Raisi auf dem Sprung zum Obersten Führer

Der »Ayatollah der Hinrichtungen« – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 2)

Raisi sondern baute seine Macht sukzessive weiter aus, sodass er sich wohl nicht nur als nächster Präsident empfahl, sondern auch als Nachfolger für Khamenei.

Iranische Oppositionelle in Berlin demonstrieren den Präsidentschaftskandidaten Ebrahim Raisi

Ayatollah der Hinrichtungen – Irans nächster Präsident Ebrahim Raisi (Teil 1)

Wer ist der Mann, der heute – aller Wahrscheinlichkeit nach – zum neuen Präsidenten der Islamischen Republik Iran „gewählt“ werden wird.

Die Wahl des potentiellen Khamenei-Nachfolgers Raisi gilt als ausgemachte Sache

Iran: Nur vier Kandidaten bei Präsidentschaftswahl

Nach dem Kandidaten aus dem Reformlager traten am Mittwoch noch zwei konservative Kandidaten zurück, was die Chancen auf einen Wahlsieg Raisis weiter erhöht.