
Iranischer Präsident: Waffenstillstand ist »Frucht des Blutes« von Khamenei
Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.

Zugleich erklärte Pakistans Premierminister, dass diplomatische Gespräche zur Lösung des Konflikts zwischen den USA und dem Iran in Islamabad stattfinden werden.

Irans Führer Mojtaba Khamenei, soll sich in einem kritischen Zustand befinden und nicht in der Lage sein, an politischen Entscheidungsprozessen teilzunehmen.

Verhöraussagen festgenommener Hisbollah-Kämpfer zeichnen das Bild einer völlig demoralisierten Truppe.

Der Oberste Führer des Irans, Mojtaba Khamenei, ist seit Kriegsbeginn nicht mehr öffentlich aufgetreten, was die Gerüchteküche zum Brodeln bringt.

Laut Donald Trump gebe es Gerüchte, dass Khamenei verstorben sei. Kriegsminister Pete Hegseth verwies darauf, dass es weder Film- noch Tonaufnahmen von ihm gebe.

von David Wurmser. Das iranische Regime wird von einer Riege Apokalyptiker geführt, für die Chaos und Tod eher Prüfungen ihres Glaubens sind als der Grund für eine geordnete Kapitulation.

Ali Khamenei sohn. und Nachfolger Mojtaba Khamenei glaubt, dass er eine besondere Rolle dabei spielt, die Menschheit auf den Weg des Weltenbrands zu bringen.

Die Nachricht vom Tod des obersten Führers Ali Khamenei traf nicht bloß eine Person, sondern ein zentrales Symbol des Systems der Islamischen Republik Iran.

Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.

Von Negar Jokar. Für viele Außenstehende mag schwierig zu verstehen sein, wie sich die iranische Bevölkerung über einen Angriff auf ihr Land freuen kann.

Obwohl die Raketeneinschläge in Tel Aviv sich häufen, wirkt die Bevölkerung ruhiger und weniger verunsichert als in früheren Kriegsphasen mit dem Iran.

Wie eine von protestierenden Studenten in Teheran an einem Baum aufgehängte Plüschratte zu einer untragbaren Provokation für Anhänger des iranischen Regimes werden konnte.

Während er von westlichen Medien gerne als »moderat« verkauft wird, übertrug Khamenei seinem Weggefährten anlässlich der Proteste de facto die Macht im Iran.

Von Negar Jokar. Die iranischen Proteste wurden auf schreckliche Weise niedergeschlagen. Das Ziel der Repression war nicht die Zerstreuung der Menschenmengen, sondern zu töten.

Ayatollah Khamenei hat seine Flucht aus Teheran in die russische Hauptstadt Moskau geplant, falls seine Sicherheitskräfte die Unruhen nicht unterdrücken können.

Vergangene Woche war es sechs Monate her, seit der Waffenstillstand zwischen Israel und dem Iran in Kraft getreten ist, der den Zwölf-Tage-Krieg beendete.

Von Kazem Moussavi. Ein unmittelbarer Krieg von außen ist unwahrscheinlich, doch die iranische Revolutionsgarde festigt ihre Macht und treibt das Atomprogramm voran.

Je unsicherer die Position des iranischen Regimes wird, desto lautstärker verkündet es seine Parolen und versucht, Widerspruch durch Repression zu ersticken.

Während der Iran im Zuge des israelischen Angriffs im Juni empfindliche Verluste hinnehmen musste, wird er von Khamenei als Sieger über »die Zionisten« gefeiert.

Die Äußerungen Khameneis erfolgen zu einem Zeitpunkt, an dem Europa eine Frist für die Einigung über ein Atomabkommen mit dem Iran bis Ende August gesetzt hat.

Die iranische Führung bezeichnet die derzeitige Ruhe als fragile Phase im Krieg mit Israel und droht mit Raketenangriffen auf Europa und die USA.

Der Oberste Führer des Irans versucht mit Lügen und martialischen Drohungen gegen Israel und die USA sein politisch ramponiertes Image aufzubessern.

In seinem ersten öffentlichen Auftritt seit mehreren Wochen nahm der Oberste Führer des Irans am vergangenen Samstag an einer religiösen Versammlung teil.

Von Eric R. Mandel. Die militärischen Angriffe der USA und Israels haben eine machtpolitische Instabilität offenbart, von der die Islamische Revolutionsgarde profitieren könnte.

Von Joshua Marks. Das Edikt fordert Muslime dazu auf, US-Präsident Trump als Feind Allahs zu betrachten, sollten die USA dem iranischen Obersten Führer Ali Khamenei etwas antun.

Der Oberste Führer des Iran verkündet nach dem zwölftägigen Konflikt den angeblichen Triumph Teherans und schwört Vergeltung für jede künftige Aggression.

Der US-Sonderbeauftragte Steve Witkoff bekräftigte, dass dem Iran die Möglichkeit zur Urananreicherung genommen werden muss.

Die dramatische Wirtschaftslage und der massive Einflussverlust im Nahen Osten zwingen das Regime zu Verhandlungen, die es zuvor kategorisch abgelehnt hatte.

Weil Khamenei nach Angaben der argentinischen Staatsanwaltschaft den 1994 verübten AMIA-Bombenanschlag beauftragt hatte, wurde nun dessen Verhaftung angeordnet.

Irans Führer Khamenei warnt US-Präsident Trump ausdrücklich davor, seine Drohung wahrzumachen, im Fall eines Scheiterns neuer Atomverhandlungen den Iran anzugreifen.

In Peking stand bei einem Treffen von hochrangigen Diplomaten aus China, dem Iran und Russland die Frage des iranischen Atomwaffenprogramms im Vordergrund.

Die Unfreiheit könne man daran erkennen, dass man im Westen den Holocaust nicht leugnen und nicht über die »Verbrechen der Zionisten« berichten dürfe, erklärte Ali Khamenei.

Das Vorgehen der Feinde des Iran gegen die Wirtschaft des Landes stelle noch die irakischen Angriffe im Ersten Golfkrieg in den Schatten erklärte Peseschkian.

Von Andrew Bernard. US-Präsident Trump sagt, es stünden »sehr interessante Tage« bevor, denn in Sachen Iran werde »sehr bald etwas passieren«.

Nach der Durchführungsverordnung zur Wiedereinführung von Sanktionen gegen Teheran verweigert der Oberste Führer des Iran das Gespräch mit US-Präsident Trump.

Die iranische Regime-Politik folgt einem sich wiederholenden Muster: der Dualität von Rhetorik und Handeln zwischen dem Obersten Führer und den Regierungsfunktionären.