
Stellt der IS eine Bedrohung für die Türkei dar?
Sicherheitskräfte gehen gegen IS-Strukturen in der Türkei vor, nachdem die Aktivitäten der Gruppe zuletzt stark zugenommen haben.

Sicherheitskräfte gehen gegen IS-Strukturen in der Türkei vor, nachdem die Aktivitäten der Gruppe zuletzt stark zugenommen haben.

Der Anschlag in Syrien, bei dem am vergangenen Wochenende drei Amerikaner getötet wurden, offenbart die anhaltende Bedrohung durch den Islamischen Staat.

In Frankreich werden immer mehr terroristische Drohungen von Minderjährigen ausgeübt. Allein im heurigen Jahr wurden 20 Minderjährige wegen Terror angeklagt.

Von Naïla Chikhi. Anlässlich des Tags der universellen Menschenrechte am 10. Dezember ist es entscheidend, die Universalität der Frauenrechte zu bekräftigen.

Syrien ist der von den USA im Jahr 2014 gegründeten internationalen Koalition gegen den Islamischen Staat beigetreten – ein Schritt mit weitreichenden Auswirkungen.

Da das Abkommen zur Rückkehr der Jesiden in ihre Heimat nicht vollständig umgesetzt ist, muss ein großer Teil der Bevölkerung noch immer in Lagern ausharren.

Der Hisbollah-Generalsekretär erfindet eine Bedrohung des Libanon durch den Islamischen Staat, um die Weiterexistenz seiner Streitkräfte zu rechtfertigen.

Die syrischen Sicherheitskräfte konnten eine terroristische Zelle aufdecken, die für den Anschlag auf die Mar-Elias-Kirche in Damaskus verantwortlich war.

Der Islamische Staat versucht, die Übergangssituation in Syrien auszunutzen, um die politischen und sicherheitsrelevanten Infrastrukturen des Landes zu treffen.

Von Yaakov Lappin. Laut einem Strategiepapier beabsichtigt die Türkei, ihre militärische Präsenz in Syrien auszubauen – angeblich, um die Terrororganisation IS zu bekämpfen.

Experten warnen vor einem Comeback des IS in Syrien, der über viele neue Rekruten und Waffen aus iranischen Beständen verfüge.

Deutschland schiebt vermehrt Jesiden in den Irak ab, ohne auf deren besondere Verfolgungsgeschichte Rücksicht zu nehmen.

Für den irakischen Präsidenten ist die Präsenz der US-Streitkräfte entlang der syrisch-irakischen Grenze im Kampf gegen den Islamischen Staat von großer Bedeutung.

Von Nils A. Haug. Der geografische Mittelpunkt weltweiter Terroraktivitäten und gewaltsamer Todesfälle ist nicht mehr der Nahe Osten, sondern die afrikanische Sahelzone.

Die Entscheidung der USA, ihre Truppen aus Syrien abzuziehen, hat Befürchtungen geweckt, dass der IS das Machtvakuum ausnutzen und ein Comeback feiern könnte.

Von Akiva van Koningsveld. Ein muslimischer Attentäter wollte Sprengsätze bei einer jüdischen Einrichtung sowie in der Moskauer U-Bahn zünden.

Neue Aktivitäten der Terrormiliz Islamischer Staat in Syrien zeigen, dass die Dschihadisten vom Machtvakuum profitieren, welches das zusammengebrochene Regime in Teilen des Landes hinterließ.

Das Pentagon entwickelt Pläne für einen vollständigen Abzug der US-Truppen aus Syrien, während Präsident Trump eine endgültige Entscheidung abwägt.

Nach Assads Sturz hat Ahmed al-Sharaa die Macht in Syrien übernommen. Doch wer ist der Mann, der vorgibt, sich vom Dschihadisten zum Pragamtiker gewandelt zu haben?

Die zunehmenden Aktivitäten des Islamischen Staates in Verbindung mit den geopolitischen Veränderungen könnte die Terrororganisation wieder gefährlicher machen.

Im neuen Lexikonbeitrag gehen wir auf die Nusra-Front in Syrien ein, aus der die Ende 2024 siegreiche HTS-Miliz hervorgegangen ist.

Im Lexikon widmen wir uns dem 2015 gescheiterten amerikanischen Ausbildungs- und Ausrüstungsprogramm für Anti-IS-Kämpfer in Syrien.

Bei einer von den USA angeführten Militäroperation im Irak wurde ein schwerer Schlag gegen die Terrororganisation Islamischer Staat erzielt.

Der IS hat die Zahl seiner Anschläge deutlich erhöht. Er war immer schon gut darin, regionale Spannungen auszunutzen.

Mit dem Ende der US-Präsenz in Niger wird der Kampf gegen den islamistischen Terror in der Sahelzone weiter geschwächt.

Es seien »Wölfe des Islamischen Staates« gewesen, die für die Absage der Taylor-Swift-Konzerte in Wien verantwortlich sind, heißt es in dem Social-Media-Beitrag.

Die Opfer des vom Bundestag anerkannten Völkermords brauchen Sicherheit und Bleiberecht. Im ersten Schritt muss endlich ein bundesweiter Abschiebestopp beschlossen werden.

Thomas von Osten Sacken im Gespräch mit Aya Jalal, Mitarbeiterin des Jinda Zentrum in Dohuk, das sich um jesidische Überlebende des Völkermordes kümmert.

Das Urteil eines irakischen Gerichts erklärt eine von al-Baghdadis Witwen für mitschuldig an den Verbrechen des Islamischen Staates gegen jesidische Frauen.

Der irakische Premierminister traf in Bagdad mit Vertretern des US-Verteidigungsministeriums zusammen, um den Abzug der globalen Koalitionstruppen zu besprechen.

Oliver M. Piecha sprach mit der jesidischen Aktivistin und Mitarbeiterin der Hilfsorganisation Wadi, Basma Aldikhi über die Situation der Jesiden im Irak.

Oliver M. Piecha sprach mit Ronya Othmann über Geschichte und Ursachen der Verfolgung der Jesiden sowie die gesellschaftlichen Veränderungen in der Community.

Vor einer Woche gaben die marokkanischen Behörden die Zerschlagung einer Gruppierung des Islamistischen Staates bekannt, die Anschläge im Land plante.

Im Interview mit Maya Zehden schildert die Menschenrechtsaktivistin Düzen Tekkal, wie das Hamas-Massaker traumatische Erinnerung bei IS-Opfern wie den Jesiden hervorgerufen hat.

Matthis Kattnig sprach mit der ägyptischen Politologin Dalia Ziada über die bemerkenswerten Kooperationen die Ägypten und Israel trotz aller Probleme stets hatten.

Wie es den Terroristen in Moskau gelang, durch das engmaschige Netz russischer Geheimdienste zu schlüpfen, ist bisher unklar. Überraschend kam der Terrorangriff jedenfalls nicht.