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Schlagwort: Atomabkommen Iran

Der ehemalige BND-Chef hält eine Rückkehr zum Atomabkommen von 2015 für einen schweren Fehler. (© imago images/Sven Simon)

Ehemaliger BND-Chef: Rückkehr zum Atomabkommen wäre „sehr schlechte Nachricht“

Dem Ex-Geheimdienstpräsidenten bereitet die Aussicht auf einen atomar bewaffneten Iran Kopfzerbrechen. Das Atomabkommen von 2015 sei unzureichend.

Die Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien scheinen zunehmend schwieriger zu werden. (© imago images/Viennareport)

Atomverhandlungen mit Iran vor dem Aus?

Obwohl beide Seiten nach wie vor bekunden, zum Atomabkommen zurückkehren zu wollen, stellt der Iran zunehmend unannehmbare Forderungen.

Irans neues Ölterminal erlaubt die Umgehung der Straße von Hormuz

Iran eröffnet erstes Ölterminal im Golf von Oman

Die Errichtung des neuen Exportterminals zeige das Scheitern der US-Sanktionen gegen den Iran, sagte der iranische Präsident Hassan Rohani anlässlich der Eröffnung.

Der iranische Regierungssprecher Ali Rabiei

Iran: Oberster Nationalen Sicherheitsrat weist Atomdeal mit USA zurück

Das Khamenei verpflichtete Gremium verwies dabei auf ein iranisches Gesetz, dass Verstöße gegen den Atomdeal fordert, solange US-Sanktionen in Kraft sind.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz

Israels Armee: Mehr Geld für Angriffspläne auf iranisches Atomprogramm

Israels Sicherheitsapparat bekräftigt, das Land könne nicht zulassen und werde militärisch verhindern, dass sich der Iran mit Atombomben bewaffnet.

Am 5. August übergibt Rohani die Präsidentschaft an seinen Nachfolger Raisi

Iran: Wiener Atomverhandlungen gehen erst unter Raisi weiter

Der Iran hat mitgeteilt, die Atomgespräche in Wien erst wiederaufzunehmen, wenn der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi das Amt von Hassan Rohani übernommen hat.

Irans Noch-Präsident Rohani droht mit 90%iger Urananreicherung

Rohani: Iran kann Uran auf – waffenfähige – 90% anreichern

Noch-Präsident Hassan Rohani sagte in einer Kabinettssitzung am Mittwoch, dass der Iran seine Urananreicherung auf 90% hochfahren könne, wenn seine Atomreaktoren es erfordern.

Seit dem 20. Juni sind die Atomgespräche in Wien vertagt

Europäer warnen: Iran gefährdet Atomgespräche

Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.

Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf

Iran will nicht mehr mit UN-Atomenergiebehörde kooperieren

Der Iran lehnt die Verlängerung des Atomüberwachungsabkommens mit der Atombehörde der Vereinten Nationen ab, das am 24. Juni auslief.

Der neue israelische Außenminister Yair Lapid mit seinem Amtskollegen aus Honduras

Israel will mit USA über Strategie bei Atomverhandlungen sprechen

Damit schlägt die neue Regierung einen anderen Kurs ein als Ex-Premier Netanjahu, der jeden Dialog über eine mögliche Rückkehr der USA zum Atomdeal verweigerte.

Nach Wahlsieg: Raisi-Anhänger feiern mit Fotos von Qasem Soleimani

Israel zu Raisis Wahlsieg: „Der bislang extremistischste Präsident des Iran“

Aus Sicherheitskreisen wird verlautbart, dass die Wahl Raisis, Israel dazu zwinge, erneut Angriffspläne auf das iranische Atomprogramm zu entwickeln.

Der iranische Delegationsleiter bei den Atomverhandlungen in Wien, Abbas Araghchi

Nach Raisis Wahlsieg: Iran unterbricht Atomverhandlungen in Wien

Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.

Israels Außenminister Yir Lapid (li.) und Premierminister Naftali Bennett (re.)

Israels Außenminister Lapid: „Ich war und bin gegen Atomabkommen mit dem Iran“

Anders als sein Vorgänger Ashkenazi, der oft im Schatten von Premier Netanjahu stand, wird der neue Außenminister Yair Lapid eine aktive Rolle spielen.

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht mehr vor den Atomverhandlungen demonstrieren

Atomverhandlungen: Österreich macht sich zum Handlanger des iranischen Regimes

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.

US-außenminister antony Blinken warnt vor dem Atomprogramm des Iran

US-Außenminister: Iran kann schon demnächst binnen Wochen Atombombe bauen

Wenn die Verstöße gegen das Atomabkommen so weitergehen, könnte sich die Zeit, die der Iran zur Produktion von genug waffenfähigem Uran braucht, auf wenige Wochen reduzieren.

Iranische Oppositionelle demonstrieren in Wien gegen die Atomgespräche

Iran bestreitet, dass Atomgespräche ins Stocken geraten sind

Frankreich äußert sich unterdessen besorgt über einen IAEO-Bericht, nach dem der Iran keine Erklärung für Uran-Partikel an nicht-deklarierten Orten vorbringen konnte.

Der Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde Rafael Grossi bei einer Pressekonferenz auf dem Wiener Flughafen

Atom-Chef der UNO: Man kann die die Uhr bei Irans Atomprogramm nicht zurückdrehen

Wegen der Fortschritte, die der Iran gemacht habe, sei eine Rückkehr zum Status von 2015 nicht möglich, sagt der Leiter der UN-Atomenergiebehörde Rafael Grossi.

Die türkische Isoliertheit zwingt Erdogan zu einem taktischen Rückzug

Erdogan ist taktisch auf dem Rückzug

Da die Türkei seit Jahren isoliert im Nahen Osten ist, forciert Erdogan die Annäherung an die arabischen Staaten, allen voran Ägypten und Saudi-Arabien.

Interview von Florian Markl bei Radio Eins rbb

Raketen auf Israel: „Der Hintergrund ist ein innerpalästinensischer Machtkonflikt“

Freitagnachmittag war Florian Markl bei Radio Eins rbb für ein Interview über die Gründe des Hamas-Raketenterror gegen Israel zu Gast.

Israelflagge auf Kanzleramt: Irans Außenminister Zarif will nicht nach Wien kommen

Wegen Israelfahne auf Bundeskanzleramt: Irans Außenminister sagt Wien-Besuch ab

Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.

Atomverhandlungen in Wien: Nicht einmal die Flagge der USA ist erlaubt

Atomverhandlungen mit dem Iran: Die Farce von Wien

Lässt sich die iranische Atombombe mit den Mitteln der Diplomatie noch verhindern? Seit vier Wochen laufen die Atomgespräche mit Iran. Sie sollen die Rückkehr der …

Irans Außenminister Zarif 2015 bei den Atomverhandlungen in Wien

Irans Außenminister schlug spaßhalber vor, Obamas Tochter zu entführen

Das Atomabkommen war so günstig für den Iran, dass Außenminister Zarif scherzhaft vorschlug, Obamas Tochter zu entführen, um dessen Umsetzung sicherzustellen.

Irans Präsident Rohani bei einer Kabinettssitzung

Rohani: Zarif-Interview soll Wiener Atomgespräche zum Scheitern bringen

Iran Präsident erklärte, der Zeitpunkt der Veröffentlichung sei bewusst gewählt worden, um die Atomgespräche in einer entscheidenden Phase zu torpedieren.

Der iranische Außenminister Zarif und sein russicher Amtskollege Lawrow

Warum darf Russland noch an den Atomverhandlungen teilnehmen?

Wenn US-Präsident Biden will, dass die Atomverhandlungen erfolgreich sein können, sollte er auf den iranischen Außenminister Mohammad Javad Zarif hören.

Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien

Atomverhandlungen in Wien: „Peace in Our time“

Eine Rückkehr zum Atomdeal von 2015, der den Iran nicht daran hindert, nach der Atombombe zu streben, kann und wird von Israel nicht akzeptiert werden.

the smiling face of terror: Irans Außenminister Zarif

Irans Außenminister hat in der Außenpolitik nur wenig zu reden

In einem an die Öffentlichkeit durchgesickerten Interview schildert Zarif, dass es die Revolutionsgarden sind, die in Wahrheit die Außenpolitik des Iran bestimmen.

Verhandlungen zum Atomdeal mit dem Iran in Wien

Eine 1:1-Rückkehr zum Atomdeal ist unmöglich – und auch nicht wünschenswert

Abgesehen von den nicht rückgängig zu machenden Fortschritten des Iran beinhaltet schon der urspüngliche Atomdeal zahlreiche Schwächen und Unzulänglichkeiten.

Der ehemalige saudische Geheimdienstchef und Botschafter in den USA, Prinz Turki Al-Faisal

Ehemaliger saudischer Geheimdienstchef: Atomdeal hält Iran nicht von Atomwaffen ab

Laut Al-Faisal würden die Golfstaaten in der Lage sein, auch Atomwaffen zu bauen, falls sie sich als Reaktion auf iranische Aufrüstung dazu gezwungen sähen.

Laut Informationen soll es bei den Atomgesprächen in Wien zu einer prinzipiellen Annäherung gekommen sein

Atomgespräche: Israel kritisiert „vollständige amerikanische Kapitulation“

Informationen israelischer Diplomaten zufolge sollen die USA prinzipiell akzeptiert haben, zum Atomabkommen zurückzukehren, ohne vom Iran eine Gegenleistung zu fordern.

Zentrifugen in der Urananreicherungsanlage Natanz

Iran: UNO bestätigt Beginn der Urananreicherung auf 60%

Mit der Erhöhung des Anreicherunglevels bricht der Iran erneut das Atomabkommen, das ihm Urananreicherung nur auf einen Grad von 3,57% erlaubt.

Irans Präsident Rohani bei den Feierlichkeiten zum „Nationalen Tag der Nukleartechnologie“ am 10. April

Iran: Angebote bei Atomgesprächen „nicht der Mühe wert, sie auch nur anzusehen“

Der Oberste Führer Khamenei und Irans Präsident Rohani erhöhen nach dem Angriff auf Natanz den Druck auf Verhandlungsmächte und drohen mit Vergeltung.

Heiko scheint aus den Abraham-Abkommen keinerlei Schlüsse zu ziehen. (© imago images/photothek)

Die Abraham-Abkommen: Ein Paradigmenwechsel und die deutsche Reaktion (2/2)

Von Jörg Rensmann. Für die deutsche Nahostpolitik gilt trotz der Abraham-Abkommen und der Veränderungen in der Region: Weiter wie bisher!

Irans Atomchef Salehi zeigt Präsident Rohani ein Modell der neuen IR-9-Zentrifugen

Iranischer Atomchef präsentierte neue Zentrifuge – einen Tag vor Explosion in Natanz

Der Leiter der iranischen Atomenergiebehörde erklärte bei der Präsentation, dass der Iran über eine höhere Anreicherungskapazität verfüge als vor dem Atomdeal.

Irans Präsident nimmt an den Feierlichkeiten zum „Nationalen Tag der Nukleartechnologie“ am 10. April teil

Iran will Urananreicherung auf 60% steigern

Damit würde der Iran Nuklearmaterial auf ein höheres Niveau anreichern als jemals zuvor und wäre nur noch einen kleinen Schritt von waffenfähigem Uran entfernt.

Netanyahus Ansprache in Yad Vashem anlässlich des Holocaust-Gedenktages

Netanjahu: „Atomdeal mit dem Iran verpflichtet Israel zu nichts“

Der israelische Premierminister erklärte, dass sich der jüdische Staat nicht an ein Abkommen mit einem Regime gebunden fühlen wird, das ihm mit Vernichtung droht.

Erste Einigung bei Atomgesprächen in Wien

USA und Iran einigen sich bei Wiener Atomgesprächen auf zwei Arbeitsgruppen

USA und Iran haben sich darauf geeinigt, zwei Arbeitsgruppen einzurichten, um beide Länder wieder in Übereinstimmung mit dem Atomabkommen von 2015 zu bringen.