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Schlagwort: Atomabkommen Iran

Die Außenminister Israels, der USA und der VAE trafen zu einem Gipfel in Washington zusammen

USA, VAE und Israel besprechen Optionen gegen Irans Atomprogramm

Von Dmitrij Shapiro. Ein Jahr nach Unterzeichnung der Normalisierungsabkommen trafen sich die Außenminister der USA, der Emirate und Israels in Washington.

Verringert US-Präsident Biden wegen des Iran den Druck auf Syriens Diktator Assad

US-Präsident Bidens „schleichende Normalisierung“ mit Syriens Diktator Assad

Verringern die USA ihren Druck auf Teherans Verbündeten in Syrien, um den Iran so an den Verhandlungstisch der Atomgespräche zurückzubringen?

Verhandlungen in Wien zum Wiedereinstieg der USA in den Atomdeal

Deutschland: Keine neuen Bedingungen für Atomverhandlungen durch den Iran

Das Auswärtige Amt erteilt Teheran eine Abfuhr, das von den USA die Freigabe eingefrorener iranischer Vermögenswerte vor der Wiederaufnahme der Gespräche verlangt hatte.

Der iranische Außenminister Hossein Amir-Abdollahian stellt Bedingungen für Rückkehr zu Atomverhandlungen

Iran verlangt 10 Milliarden Dollar, um zu Atomverhandlungen zurückzukehren

Von Dean Shmuel Elmas. Wenn es den USA mit dem Wiedereintritt in das Atomabkommen ernst ist, „dann ist ein deutlicher Hinweis erforderlich“, erklärt der iranische Außenminister.

Der Iran war über Bennetts UN-Rede nicht erfreut

„Iran-Phobie“: Teherans UN-Botschafter greift Israels Premierminister an

Von Dean Shmuel Elmas. Zuvor hatte Naftali Bennett in seiner Rede vor der UN-Generalversammlung gesagt, Israel werde es nicht zulassen, dass der Iran Atomwaffen erhält.

Der Chef der iranischen Atombehörde Eslami und Rafael Grossi bei ihrem Treffen am 12. September in Teheran

Iran behindert UN-Überwachung von nuklearen Anlagen

Die Atomenergiebehörde der UNO erklärte, Teheran habe eine am 12. September getroffene Vereinbarung verletzt und verweigere den Inspektoren den Zutritt.

Der von der neuen iranischer Regieurng zum Atomverhandler ernannte Ali Bagheri Kani

Iran will Atomwaffen, Washingtons Optionen werden immer weniger

Der künftige Verlauf der Verhandlungen über das iranische Atomprogramm ist aufgrund der Unnachgiebigkeit des Iran unklarer denn je.

Der Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschuss Bijan Djir-Sarai

„Was soll ich denn noch zu Heiko Maas sagen?“

Stefan Frank sprach mit dem Obmann der FDP-Fraktion im Auswärtigen Ausschus, Bijan Djir-Sarai, über die FDP-Positionen zum Iran, zu BDS und Israel.

Raisi bei seiner nach New York übertragenen Rede vor der UNO-Generalversammlung

Iran: Präsident Raisi verurteilt in UNO-Rede US-Sanktionen und „zionistische Besatzer“

Ebrahim Raisi beschuldigte Israel in seiner UNO-Rede des „Staatsterrorismus“ und des „Abschlachtens“ Unschuldiger im Gazastreifen und im Westjordanland.

IAEO Chef Grossi (ohne Maske) in Teheran

Irans Atomprogramm: Teheran spielt Schach, der Westen würfelt

Die Zeichen stehen riesengroß und klar an der Wand: „Der Iran arbeitet an der Atombombe.“ Der Westen aber weigert sich, sie zu sehen, geschweige denn zu entziffern.

Die iranische Urananreicherungsanlage Natanz: Bilder des iranischen Fernsehens vom 17. April 2021 (Quelle: Screenshot/Twitter)

Iran hat Produktion von hochangereichertem Uran vervierfacht

Laut dem Quartalsbericht der UN-Atombehörde hat der Iran sich gleichzeitig geweigert, die volle Zusammenarbeit mit den Inspektoren wieder aufzunehmen.

Der Leiter des Obersten Nationalen Sicherheitsrates des Iran, Ali Shamkhani

Iran: „Illegale Drohungen“ der USA wegen Atomprogramm

Ein Khamenei-Berater sagte, Bidens Erwägung „anderer Optionen“ im Fall eines Scheiterns der Atomverhandlungen, würden das Recht auf eine Gegenreaktion des Iran begründen.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz zu Besuch in den USA

Israels Verteidigungsminister: Iran hat in zwei Monaten genug Uran für Atombombe

Benny Gantz erklärte, für die weiteren Schritte zum Bau einer Atomwaffe dauere es dann nur noch einige Monate.

Generaldirektor der UN-Atomaufsichtsbehörde Rafael Grossi

UN-Atombehörde: Iran erzielt Fortschritte bei der Produktion von Uranmetall

Da der Iran keinen zivilen Bedarf für Uranmetall hat, wird seine Arbeit als weiterer Schritt bei der Produktion einer Atomwaffe gewertet.

Irans Außenminister Javad Zarif konnte angesichts des Atomabkommens von 2015 gute Laune haben. Für den Rest der Region gab es laut einem bahrainischen Spitzendiplomaten dagegen nichts zu lachen. (© imago images/ITAR-TASS)

„Hat das Atomabkommen irgendetwas Gutes gebracht? Wir haben nichts gesehen.“

Ein hoher Vertreter Bahrains kritisierte bei einem Besuch in Jerusalem in deutlichen Worten das Atomabkommen mit dem Iran aus dem Jahr 2015.

Der ehemalige BND-Chef hält eine Rückkehr zum Atomabkommen von 2015 für einen schweren Fehler. (© imago images/Sven Simon)

Ehemaliger BND-Chef: Rückkehr zum Atomabkommen wäre „sehr schlechte Nachricht“

Dem Ex-Geheimdienstpräsidenten bereitet die Aussicht auf einen atomar bewaffneten Iran Kopfzerbrechen. Das Atomabkommen von 2015 sei unzureichend.

Die Atomverhandlungen mit dem Iran in Wien scheinen zunehmend schwieriger zu werden. (© imago images/Viennareport)

Atomverhandlungen mit Iran vor dem Aus?

Obwohl beide Seiten nach wie vor bekunden, zum Atomabkommen zurückkehren zu wollen, stellt der Iran zunehmend unannehmbare Forderungen.

Irans neues Ölterminal erlaubt die Umgehung der Straße von Hormuz

Iran eröffnet erstes Ölterminal im Golf von Oman

Die Errichtung des neuen Exportterminals zeige das Scheitern der US-Sanktionen gegen den Iran, sagte der iranische Präsident Hassan Rohani anlässlich der Eröffnung.

Der iranische Regierungssprecher Ali Rabiei

Iran: Oberster Nationalen Sicherheitsrat weist Atomdeal mit USA zurück

Das Khamenei verpflichtete Gremium verwies dabei auf ein iranisches Gesetz, dass Verstöße gegen den Atomdeal fordert, solange US-Sanktionen in Kraft sind.

Israels Verteidigungsminister Benny Gantz

Israels Armee: Mehr Geld für Angriffspläne auf iranisches Atomprogramm

Israels Sicherheitsapparat bekräftigt, das Land könne nicht zulassen und werde militärisch verhindern, dass sich der Iran mit Atombomben bewaffnet.

Am 5. August übergibt Rohani die Präsidentschaft an seinen Nachfolger Raisi

Iran: Wiener Atomverhandlungen gehen erst unter Raisi weiter

Der Iran hat mitgeteilt, die Atomgespräche in Wien erst wiederaufzunehmen, wenn der neugewählte Präsident Ebrahim Raisi das Amt von Hassan Rohani übernommen hat.

Irans Noch-Präsident Rohani droht mit 90%iger Urananreicherung

Rohani: Iran kann Uran auf – waffenfähige – 90% anreichern

Noch-Präsident Hassan Rohani sagte in einer Kabinettssitzung am Mittwoch, dass der Iran seine Urananreicherung auf 90% hochfahren könne, wenn seine Atomreaktoren es erfordern.

Seit dem 20. Juni sind die Atomgespräche in Wien vertagt

Europäer warnen: Iran gefährdet Atomgespräche

Der Iran hat damit begonnen, für Atomwaffen notwenidiges angereichertes Uranmetall herzustellen, für das das Land keinen „glaubwürdigen zivilen Bedarf“ habe.

Der iranische Parlamentssprecher Mohammad Bagher Ghalibaf

Iran will nicht mehr mit UN-Atomenergiebehörde kooperieren

Der Iran lehnt die Verlängerung des Atomüberwachungsabkommens mit der Atombehörde der Vereinten Nationen ab, das am 24. Juni auslief.

Der neue israelische Außenminister Yair Lapid mit seinem Amtskollegen aus Honduras

Israel will mit USA über Strategie bei Atomverhandlungen sprechen

Damit schlägt die neue Regierung einen anderen Kurs ein als Ex-Premier Netanjahu, der jeden Dialog über eine mögliche Rückkehr der USA zum Atomdeal verweigerte.

Nach Wahlsieg: Raisi-Anhänger feiern mit Fotos von Qasem Soleimani

Israel zu Raisis Wahlsieg: „Der bislang extremistischste Präsident des Iran“

Aus Sicherheitskreisen wird verlautbart, dass die Wahl Raisis, Israel dazu zwinge, erneut Angriffspläne auf das iranische Atomprogramm zu entwickeln.

Der iranische Delegationsleiter bei den Atomverhandlungen in Wien, Abbas Araghchi

Nach Raisis Wahlsieg: Iran unterbricht Atomverhandlungen in Wien

Nach dem Sieg Ebrahim Raisis bei den iranischen Präsidentschaftswahlen fliegt die iranische Verhandlungsdelegation zu Konsultationen nach Teheran zurück.

Israels Außenminister Yir Lapid (li.) und Premierminister Naftali Bennett (re.)

Israels Außenminister Lapid: „Ich war und bin gegen Atomabkommen mit dem Iran“

Anders als sein Vorgänger Ashkenazi, der oft im Schatten von Premier Netanjahu stand, wird der neue Außenminister Yair Lapid eine aktive Rolle spielen.

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht mehr vor den Atomverhandlungen demonstrieren

Atomverhandlungen: Österreich macht sich zum Handlanger des iranischen Regimes

Iranische Oppositionelle dürfen in Wien nicht gegen die Menschenrechtsverletzungen des Teheraner Regimes demonstrieren, weil das die Atomverhandlungen stören könnte.

US-außenminister antony Blinken warnt vor dem Atomprogramm des Iran

US-Außenminister: Iran kann schon demnächst binnen Wochen Atombombe bauen

Wenn die Verstöße gegen das Atomabkommen so weitergehen, könnte sich die Zeit, die der Iran zur Produktion von genug waffenfähigem Uran braucht, auf wenige Wochen reduzieren.

Iranische Oppositionelle demonstrieren in Wien gegen die Atomgespräche

Iran bestreitet, dass Atomgespräche ins Stocken geraten sind

Frankreich äußert sich unterdessen besorgt über einen IAEO-Bericht, nach dem der Iran keine Erklärung für Uran-Partikel an nicht-deklarierten Orten vorbringen konnte.

Der Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde Rafael Grossi bei einer Pressekonferenz auf dem Wiener Flughafen

Atom-Chef der UNO: Man kann die die Uhr bei Irans Atomprogramm nicht zurückdrehen

Wegen der Fortschritte, die der Iran gemacht habe, sei eine Rückkehr zum Status von 2015 nicht möglich, sagt der Leiter der UN-Atomenergiebehörde Rafael Grossi.

Die türkische Isoliertheit zwingt Erdogan zu einem taktischen Rückzug

Erdogan ist taktisch auf dem Rückzug

Da die Türkei seit Jahren isoliert im Nahen Osten ist, forciert Erdogan die Annäherung an die arabischen Staaten, allen voran Ägypten und Saudi-Arabien.

Interview von Florian Markl bei Radio Eins rbb

Raketen auf Israel: „Der Hintergrund ist ein innerpalästinensischer Machtkonflikt“

Freitagnachmittag war Florian Markl bei Radio Eins rbb für ein Interview über die Gründe des Hamas-Raketenterror gegen Israel zu Gast.

Israelflagge auf Kanzleramt: Irans Außenminister Zarif will nicht nach Wien kommen

Wegen Israelfahne auf Bundeskanzleramt: Irans Außenminister sagt Wien-Besuch ab

Der Iran, der die Hamas mit Raketen beliefert, ist erzürnt darüber, dass Sebastian Kurz aus Solidarität die Israelflagge auf dem Bundeskanzleramt hissen ließ.

Atomverhandlungen in Wien: Nicht einmal die Flagge der USA ist erlaubt

Atomverhandlungen mit dem Iran: Die Farce von Wien

Lässt sich die iranische Atombombe mit den Mitteln der Diplomatie noch verhindern? Seit vier Wochen laufen die Atomgespräche mit Iran. Sie sollen die Rückkehr der …