
Die Geiseln der Hamas und das Versagen der UN
Von Monika Polzin. Der Rückblick auf den Umgang der Vereinten Nationen mit den israelischen Geiseln der Hamas dokumentiert ein umfassendes Versagen.

Von Monika Polzin. Der Rückblick auf den Umgang der Vereinten Nationen mit den israelischen Geiseln der Hamas dokumentiert ein umfassendes Versagen.

In seinem antiisraelischen Aktivismus musste der Eiscremehersteller Ben & Jerry’s unlängst einige Rückschläge seitens des Mutterkonzerns Unilever einstecken.

Attentäter erschossen am australischen Bondi Beach mindestens elf Menschen. Sie haben gezielt auf Juden gefeuert.

Ob sich die aktuellen Diskussionen der US-Administration auf Sanktionen gegen die gesamte UNRWA oder nur gegen bestimmte Mitarbeiter konzentrieren sollen, ist noch nicht klar.

Renommierter Antisemitismusforscher der Indiana University sieht sich Angriffen ausgesetzt, die weniger mit Wissenschaft zu tun haben als mit politischem Aktivismus.

Mit der Berufung der Farrakhan-Vertrauten Tamika Mallory zog Zohran Mamdani nicht nur die Kritik der jüdischen, sondern auch der LGBTQ-Gemeinde auf sich.

Von Alan Baker. UN-Resolution 2803 betritt Neuland, indem sie Fortschritte beim Wiederaufbau des Gazastreifens mit klaren Garantien für Israel verbindet.

Eine 2019 wegen Antisemitismus ausgeschlossene Ex-Anführerin des Women’s March ist von New Yorks künftigem Bürgermeister Mamdani in sein Übergangsteam berufen worden.

Die Trumpe-Regierung hat den Weg für ein Verbot wichtiger Zweige der Muslimbruderschaft geebnet, was Schritt einen schweren Schlag für die Organisation bedeuten dürfte.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt David Jünger den Aktivismus jüdischer Akteure, etwa des Rabbiners Joachim Prinz, in der US-Bürgerrechtsbewegung.

Im neuen Lexikon-Beitrag widmen wir uns den Verbindungen des Flüchtlingshilfswerks UNRWA zu Terrorgruppen wie der Hamas.

Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.

Anlässlich einer antisemitischen Demonstration in New Yorker erklärte Madani, die Synagoge habe mit ihrer Veranstaltung über die Auswanderung nach Israel gegen das Völkerrecht verstoßen.

Wenn New Yorks neuer Bürgermeister Zohran Mamdani die Galionsfigur linker Antisemiten ist, dann sind Nick Fuentes und Tucker Carlson seine Pendants von rechts.

Interessant an der Resolution ist, dass das höchste UN-Gremium darin klar zum Ausdruck brachte, dass es einen Staat »Palästina« heute noch nicht gibt.

Was es beduetet, dass Moskau den russisch-arabischen Gipfel nicht organisieren konnte und gezwungen war, ihn auf unbestimmte Zeit zu verschieben.

Heute vor fünfzig Jahren, am 10. November 1975, stimmte die Generalversammlung der Vereinten Nationen dafür, den Zionismus als Rassismus zu bezeichnen.

Die Autorin, gebürtige Amerikanerin und Schwarze, erklärt, warum der Wahlsieg von Zohran Mamdani zum neuen New Yorker Bürgermeister kein Mandat, sondern ein Menetekel ist.

Die Demokratischen Sozialisten veröffentlichten nach dem Waffenstillstand Jerusalems mit der Hamas eine Erklärung, die auf die Zerstörung Israels hinausläuft.

Von Alvin H. Rosenfeld. Juden fühlen sich vielleicht sicherer, jetzt, wo die Universitäten ihre Verfehlungen anerkannt haben – oder auch nicht.

Seit Jahren sponsern Europas Regierungen die UNRWA in Milliardenhöhe. Zugleich wurden dessen Schulen von der Hamas und zu Brutstätten des Hasses gemacht.

Der Kandidat für das New Yorker Bürgermeisteramt Zohran Mamdani erklärte unlängst, die Israelboykottbewegung BDS zu unterstützen.

Ariel Marciano, Cousin einer ermordeten Gaza-Geisel, wurde in Santa Monica von pro-palästinensischen Demonstranten angegriffen, weil er Hebräisch sprach.

Wie groß ist der Einfluss von Israelhassern in Amerikas Demokratischer Partei, die, historisch betrachtet, eng an der Seite des jüdischen Staates stand?

Der Attentäter von Minneapolis hinterließ zahlreiche Videos und Tagebucheinträge mit antisemitischen Inhalten.

Wie die New York Times versucht, den antizionistischen Bürgermeisterkandidaten Zohran Mamdani zum Liebling jüdischer Wähler zu machen.

Kein Tag vergeht mehr, an dem es nicht neue Meldungen über blanken Antisemitismus gibt. In Spanien explodieren die Zahlen.

Der Historiker Michael Wolffsohn kritisiert die von Frankreich vorangetriebenen Pläne zur Anerkennung eines Palästinenserstaates.

Die Columbia University geht gegen einige antisemitische Straftäter vor. Ein Beitrag von tagesschau.de wirft ihr hingegen vor, den »Protest« von Studenten unterdrücken zu wollen.

Die UNRWA vererbt den Flüchtlingsstatus nicht nur über Generationen, sondern weigert sich sogar, Palästinenser auf eigenen Antrag aus ihren Listen zu streichen.

Mahmoud Daifallah Hmoud, der über Südafrikas Völkermordklage entscheiden soll, hat Israel bereits in der Vergangenheit ethnische Säuberungen vorgeworfen.

Von Mike Wagenheim. US-Außenminister Marco Rubio erklärte, die politische und wirtschaftliche Kampagne von UN-Sonderberichterstatterin Albanese werde nicht länger toleriert werden.

Der alljährliche amerikanische Dyke March mit starkem Fokus auf Lesben, Queers und Transsexuellen will intersektional sein, »Zionisten« sind jedoch unerwünscht.

Durch den Sieg von Zohran Mamdani bei der Vorwahl zur New Yorker Bürgermeisterwahl fühlt sich die anti-israelische Fraktion der US-Demokraten wieder im Aufwind.

Russland lädt die arabischen Länder überraschend zur Teilnahme am ersten arabisch-russischen Gipfel im kommenden Oktober in Moskau ein.

Das kalifornische Justizministerium verklagt ein Caféhaus in Oakland wegen Diskriminierung jüdischer Gäste. Das Lokal führt terrorverherrlichende Getränkenamen.