
Marokkanischer Journalist wegen Israel-Reise in Kuba festgenommen
Amine Ayoub wurde 32 Stunden lang am Flughafen von Havanna festgehalten und anschließend von den kubanischen Behörden nach Marokko abgeschoben.

Amine Ayoub wurde 32 Stunden lang am Flughafen von Havanna festgehalten und anschließend von den kubanischen Behörden nach Marokko abgeschoben.

Algeriens neu errichtete Militärflugplätze symbolisieren eine gefährliche Eskalation der jahrzehntelangen Rivalität mit dem Nachbarland Marokko.

Von Nils A. Haug. Der geografische Mittelpunkt weltweiter Terroraktivitäten und gewaltsamer Todesfälle ist nicht mehr der Nahe Osten, sondern die afrikanische Sahelzone.

Der krebskranke französisch-algerische Schriftsteller Boualem Sansal wurde wegen Verletzung der nationalen Einheit zu fünf Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Dem im vergangenen November in Algerien verhafteten Schriftsteller Boualem Sansal wurde ein Rechtsanwalt nahegelegt, der »nicht jüdisch ist«.

Seit dem Jahr 2020 intensiviert sich im Rahmen der historischen Abraham-Abkommen die Verteidigungs- und Wirtschaftszusammenarbeit zwischen Israel und Marokko.

Der jüngste Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Marokko hat die Beziehungen zu Rabat positiv, jene zu Algerien hingegen negativ beeinflusst.

Algerien Außenministerium beschuldigt Marokko, die Visabefreiungsregelung auszunutzen, um der Stabilität des Landes zu schaden.

Von Yaakov Lappin. Die Verbreitung iranischer Waffen unter Teherans Stellvertretern wird durch den Verkauf von israelischer Verteidigungstechnologie an Jerusalems Verbündete bekämpft.

Von Etgar Lefkovits. Der marokkanische Ableger der NGO Sharaka hat sich zum Ziel gesetzt, ein Gegengewicht zur weltweiten israelfeindlichen Berichterstattung zu bilden.

Vor einer Woche gaben die marokkanischen Behörden die Zerschlagung einer Gruppierung des Islamistischen Staates bekannt, die Anschläge im Land plante.

Algerien, Tunesien und Libyen bilden einen neuen Block im Maghreb und schließen Marokko und Mauretanien aus, was neue Spannungen zwischen Rabat und Algier befürchten lässt.

Die Vereinten Nationen nutzten am Dienstag eine neue Landroute, um zum ersten Mal seit drei Wochen Lebensmittel direkt in den nördlichen Gazastreifen zu liefern.

Die Forderung von Khaled Mashal, Marokko solle die Beziehungen zu Israel abbrechen, brachte ihm und der Hamas viel Kritik ein.

Der israelische Landwirtschaftsminister und sein marokkanischer Amtskollege haben eine Vereinbarung zur Stärkung der landwirtschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet.

Die Einladung erfolgte, nachdem Israel die marokkanische Souveränität über die umstrittene Region Westsahara offiziell anerkannt hatte.

Nach Abschluss der Abraham-Abkommen zwischen Israel und Marokko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und Bahrain ist das Handelsvolumen geradezu explodiert, doch es gibt noch Luft nach oben.

Die Wiederaufnahme der Beziehungen zwischen Marokko und Israel hat dem Königreich wirtschaftliche Prosperität und politische Anerkennung gebracht.

Israel überlegt, dem amerikanischen Beispiel zu folgen und die Souveränität Marokkos über das umstrittene Gebiet Westsahara anzuerkennen.

Saudi-Arabien will die Isolation Syriens in der arabischen Welt beenden. Doch aus der Arabischen Liga gibt es Widerspruch.

Zuvor hatte die islamistische Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung das marokkanische Königshaus für dessen Normalisierung der Beziehungen zu Israel angegriffen.

Die Lage der Juden in Marokko unterschied sich von der in den orientalischen osmanischen Ländern, und sie befanden sich in einer ähnlichen Situation wie die Juden im christlichen Europa.

Nachdem die Inflation die Lebensmittelpreise explodieren ließ, zieht die Regierung knapp vor Beginn des Ramadan die Notbremse, indem sie den Export etlicher Gemüsesorten untersagt.

Die Afrikareise des russischen Außenministers ist die zweite innerhalb von sieben Monaten und spiegelt Moskaus intensive Bemühungen wider, den Westen auf dem Kontinent herauszufordern.

Damit ist das Königreich Marokko der erste afrikanische Staat, der der Ukraine militärische Hilfe leistet und gepanzerte Fahrzeuge in das vom Krieg zerrüttete Land schickt.

Das vor zwei Jahren zwischen Israel und dem maghrebinischen Königreich abgeschlossene Abraham-Abkommen trägt seine ersten wirtschaftlichen Früchte.

Von Alex Grinberg. Seitdem Europa gezwungen ist, sich andere Partner für die Gasversorgung zu suchen, steht Algerien im Mittelpunkt seines Interesses. Doch diese Zuwendung zu einem engen Verbündeten Russlands kann sich als kontraproduktiv erweisen.

Das Gotteshaus an der Polytechnischen Universität Mohammed VI. in der Nähe von Marrakesch wurde neben einer neuen Moschee errichtet.

Von Dmitriy Shapiro. Wie an den Abraham-Abkommen beteiligte US-Politiker die politischen und wirtschaftlichen Fortschritte zwischen den Partnern der Friedensvereinbarung heute einschätzen.

Seit dem Abschluss der Abraham-Abkommen bauen Marokko und Israel ihre militärische Zusammenarbeit sukzessive aus, wobei das nordafrikanische Land offener vorgehen kann als etwa die Golfstaaten.

Es wird trotz aller Fortschritte noch lange dauern, bis sich die Gleichstellung von Mann und Frau im Nahen Osten durchgesetzt haben wird, solange noch immer so viele Prediger in ihren rückständigen Denkmustern verankert sind.

Von Khaled Abu Toameh. Hätten die Palästinenser die arabischen Staaten nicht immer wieder als »Verräter an der palästinensischen Sache« diskreditiert, wären sie heute in einer besseren Lage.

Mit seiner Präsenz in Mali und seinen engen Beziehungen zu Algerien versucht Russland, seinen Einfluss in Nord- und Westafrika auf Kosten des Westens auszuweiten.

Von Yaakov Amidror. Im Gegensatz zur Vision von Oslo ist die neue Realität, die sich in der Region herausbildet, echt und frei von Fantasien. Sie muss geschützt und gefördert werden.

Um Kritiker mundtot zu machen, werden in Marokko Sex-Skandale inszeniert, auf die Verurteilungen durch die Justiz folgen.

Die Arabische Liga beglückwünscht sich allen Ernstes zu ihrem »erfolgreichen« Boykott Israels. Sie muss in den vergangenen Jahren einiges verpasst haben.