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Schlagwort: Jerusalem

Der exklusiv arabische Anspruch auf Jerusalem ist eines der immer wiederkehrenden Themen in palästinensischen Schulbüchern. (© imago images/Panthermedia)

Erziehung zum Hass (Teil 5): Jerusalem, Gefangene und Flüchtlinge

Palästinensische Schulbücher predigen einen Alleinanspruch auf Jerusalem, Solidarität mit Gefangenen und das »Rückkehrrecht« für Flüchtlinge.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 10: Mächtiges Rom

Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte. Wer ist dieser Dritte, der aus dem Hasmonäischen Bruderkrieg als Triumphator hervorgeht?

Kopie des Felsendoms in Kabul und Original in Jerusalem

Taliban: Kabul und Jerusalem sind »Schwesterstädte«

In der afghanischen Hauptstadt haben die Taliban eine Kopie des Jerusalemer Felsendoms errichtet, um die »Verbundenheit der beiden Städte« zu demonstrieren.

Mitglieder der paramiltärischen Basiji-Milzen im Iran

Iran: Saudis werden gestürzt und Mekka befreit

Bei einer militärischen Veranstaltung versicherte der Oberbefehlshaber der Revolutionsgarden seinen Soldaten die baldige Zerstörung Saudi-Arabiens und Israels.

Neben vielen friedlich Feiernden nahmen auch rechte Gruppen am Jerusalem-Tag teil

Konsequenzen des Jerusalem-Tags

Nachdem es am Sonntag beim Jerusalemer Flaggenmarsch zu antiarabischen Aktionen durch Kundgebungsteilnehmer gekommen war, wird in Israel ein Verbot rechtsgerichteter Gruppen gefordert.

Der Jerusalemer Flaggenmarsch am Rande der Altstadt

Jerusalem-Tag: Befürchtete Eskalation bleibt aus

Die von vielen befürchteten Auseinandersetzungen während des Jerusalemer Flaggenmarsches am Sonntag fanden zwar statt, hielten sich aber im Rahmen.

Palästinensiche Organisationen machen mobil gegen den Flaggenmarsch in Jerusalem

Jerusalem-Tag im Zeichen des Sturms

Noch bevor am kommenden Sonntag der sogenannte Flaggenmarsch zelebriert wird, gibt es heftige Kontroversen innerhalb Israels und vehemente Drohungen seitens der Hamas.

Hat laut palästinensischen Schulbüchern nichts mit Juden zu tun: die Klagemauer in Jerusalem. (© imago images/Winfried Rothermel)

Erziehung zum Hass (Teil 1): Darstellung von Juden und jüdischer Geschichte

In palästinensischen Schulbüchern werden Juden und deren Geschichte höchst selektiv und dämonisierend dargestellt. Der Holocaust kommt darin nicht vor.

Israels kurze 500 Jahre

Folge 6: Die Griechen

Wer sind die Ptolemäer, die nach den Eroberungen von Alexander dem Großen das Gebiet des heutigen Israel mehr oder weniger beherrschen?

Der stellvertretende Hamas-Chef im Gazastreifen, Khalil Al-Hayya, bei einer Rede im Jahr 2020

Hamas-Vize-Chef: Märtyrerblut weist den Weg nach Jerusalem

Der Vize-Chef der Hamas im Gazastreifen war zum Al-Quds-Tag in Teheran eingeladen, wo er sich für die iranische Unterstützung im »Kampf gegen Israel« bedankte.

Gelehrter in Al-Aqsa fordert hochgerüsteten islamischen Staat

Islamgelehrter: »Wir brauchen stärkere Waffen als Atombomben«

Islamischer Gelehrter fabulierte bei Ramadan-Lektion in Al-Aqsa-Moschee von einem islamischen Staat, der zur Vernichtung Israels eigene Waffensysteme produzieren müsse.

Der hochrangige Funktionär des Palästinensischen Islamischen Jihad, Muhammad Shalah

Islamischer Jihad: Allah sandte die Juden nach Palästina, damit wir sie töten

Ein hochrangiger Funktionär des Palästinensischen Islamischen Jihad beruft sich auf Allah und den Koran, wenn er die Palästinenser aufhetzt, alle Juden zu töten.

Hamas-Führer Yahya Sinwar droht mit angriffen auf Synagogen weltweit

Hamas droht mit Angriffen auf Synagogen weltweit

In einer Brandrede bezichtigte der Hamas-Führer Israel, einen regionalen »Religionskrieg« auslösen zu wollen, der den gesamten Planeten ins Verderben stürzen würde.

Der israelische UN-Botschafter Erdan bei seiner Pressekonferenz vor der Sicherheitsratssitzung

UNO: Keine Kritik an Palästinensern zugelassen

Von Mike Wagenheim. Der Sicherheitsrat lehnte den Antrag des israelischen UN-Botschafters ab, ein Video zu zeigen, das palästinensische Gewalttaten auf dem Tempelberg dokumentiert.

Erneut mussten israelische Sicherheitskräfte auf dem Tempelberg für Ordnung sorgen

Kein Ende der Ausschreitungen auf dem Tempelberg

Knapp zwei Wochen nach den massiven Angriffen randalierender Palästinenser auf israelische Sicherheitskräfte kam es am gestrigen Freitag zu erneuten Unruhen.

Israels Verteidigungsminister Gantz beim Ramadan-Fastenbrechen mit arabischen Diplomaten

Gantz beim Iftar-Mahl: Israel garantiert Gebetsfreiheit für Muslime

Bei einem Treffen bat Israels Verteidigungsminister die arabischen Diplomaten den Einsatz seine Landes für die Religionsfreiheit in ihren Staaten bekannt zu machen.

An der Demonstration nahm auch auch der Berliner Verband von Solid, der Jugendorganisation der Linkspartei, teil

Hassdemonstration in Berlin: Ganz »antirassistisch« gegen Israel

In Berlin kam es in den vergangenen Tagen zu mehreren israelfeindlichen und antisemitischen Aufmärschen, bei denen kritische Berichterstatter körperlich attackiert wurden.

Die hetzerische Predigt wurde im TV-Sender der Palästinensischen Autonomiebehörde übertragen

Palästinensischer Prediger fordert Vernichtung der Juden

Nach Veröffentlichung einer hetzerischen Predigt fordert die Medienüberwachungsgruppe Palestinian Media Watch Ermittlungen gegen den palästinensischen TV-Sender.

Der Anschlag in Hadera am 27. März wurde von zwei Anhängern des Islamischen Staats verübt

Islamischer Staat ruft zu weiteren Anschlägen in Israel auf

Der neue IS-Sprecher erklärte die palästinensischen Terrorgruppen seien Marionetten des Westens, weil sie für ein Heimatland und nicht für den Islam kämpften.

Gläubige räumen nach den Ausschreitungen palästinensischer Randalierer vor der Al-Aqsa-Moschee auf

Zwischentief im israelisch-arabischen Frühling?

Die Auseinandersetzungen zwischen palästinensischen Gewalttätern und israelischen Sicherheitskräften am Tempelberg lösen eine Kette von Reaktionen im Nahen Osten als auch im eigenen Land aus.

Israel stellt Ruhe her, um Gläubigen das Gebet zu ermöglichen

Warum Israel das Internet rund um den Tempelberg abgeschaltet hat

Die israelische Polizei versucht, die palästinensischen Ausschreitung in der Jerusalemer Altstadt unter Kontrolle zu bringen.

Puls24-Interview zu den Ausschreitungen am Tempelberg. (Quelle: Puls24)

Ausschreitungen am Tempelberg: »breite gesellschaftliche Basis«

Auf Puls24 sprach Florian Markl mit Anchor Jakob Wirl u. a. über die morgendlichen Ausschreitungen am Tempelberg.

Israels Außenminister Lapid besucht Sicherheitskräfte in der Jerusalemer Altstadt

Hamas droht mit Konsequenzen wegen Lapids »Erstürmung des Damaskustors«

Von Dana Ben-Shimon / Lilach Shoval. Israels Außenminister hatte die Sicherheitskräfte am Rande der Jerusalemer Altstadt besucht, was von der Hamas als »gefährliche Eskalation« bezeichnet wurde.

Der US-Botschafter in Israel, Thomas Nides

US-Botschafter in Israel: Wohnungsbau schlimmer als Mord

Thomas Nides verurteilt das Siedlungswachstum in Ostjerusalem und im Westjordanland, igoriert jedoch die antisemitischen Darstellungen in palästinensischen Schulbüchern.

Antiisraelische Demonstration für Sheikh Jarrah in London

Ost-Jerusalem: Der falsche Vorwurf ethnischer Säuberungen

Von Martina Paul. Immer wieder kommt es zu unrichtigen Darstellungen von Hausräumungen in Israel, wie jüngst in einem Bericht von Amnesty International wieder geschehen.

Schneetreiben in Jerusalem

Schnee in Jerusalem, ein Medienspektakel

Der Schneefall in Jerusalem erfuhr große mediale Aufmerksamkeit, während die Stadtverwaltung in hektische Aufregung verfiel.

Palästinensischer Premier und Glorifizierer bestialischer Judenmörder: Mohammed Shtayyeh. (© imago images/ZUMA Wire)

Die Vorbilder des palästinensischen Premiers

Der palästinensische Premier lobte jüngst drei Männer als besondere Vorbilder. Deren Leistung: Sie haben noch blutrünstiger getötet als andere Judenmörder.

Ecke Columbusgasse / Buchengasse in Wien

Türkische Buchhandlung in Wien bietet Literatur für Islamisten und Antisemiten

Nicht nur im Internet lassen sich antizionistische Verschwörungstheorien und Terrorglorifizierung finden, auch österreichische Buchhandlungen bieten Literatur dieser Art an.

Propaganda statt Diplomatie: Sven Kühn von Burgsdorff erntet Erdbeeren im Gazastreifen

Kreuzritter im Heiligen Land: Benjamin Hammer und Sven Kühn von Burgsdorff

ARD-Korrespondent und EU-Gesandter verstehen ihre Arbeit in Israel und den Palästinensergebieten offensichtlich als Auftrag, Partei gegen Israel zu ergreifen.

Der palästinensische Islamgelehrte Scheich Issam Amira

Palästinensischer Islamgelehrter: Corona ist Resultat von Unmoral und Homosexualität

Scheich Issam Amira sagte in der Al-Aqsa-Mosche, Corona grassiere wegen muslimischer Herrscher, die mit ihrer Zügellosigkeit die Katastrophe über Muslime brächten.

Israels Präsident Isaak Herzog zu Besuch bei seinem ukrainischen Amtskollegen Volodymyr Zelensky

Ukraine erkennt Jerusalem als Israels Hauptstadt an

Der ukrainische Präsident stellt jedoch Bedingungen für die Zusammenarbeit in den Bereichen Sicherheit und Verteidigung, die vor einem Botschaftsumzug ausgearbeitet werden müssten.

Arabische Bewohnerinnen Ostjerusalems mit israelischem Personalausweis

93% der Araber im Osten Jerusalems bevorzugen israelische Souveränität

In einer Umfrage des Palestine News Network bevorzugten nur 7% eine palästinensische Herrschaft und nur 0,4% wollten israelische Personalausweise abgeben.

Der algerische Vertreter Brahim Boughali, bei seiner Rede vor der Organisation für Islamische Zusammenarbeit

Algerien beschuldigt arabische Staaten, „Zionisten“ zu unterstützen

Algeriens Vertreter bei der Organisation für Islamische Zusammenarbeit erklärte, Israel versuche durch Normalisierungsbakommen, den Nahen Osten zu kontrollieren.

Das Opfer des gestrigen Terroranschlags in Jerusalem, Moriah Cohen

Wieder Terroranschlag in Jerusalem

Beim gestrigen Messerangriff im Viertel Shimon HaTzadik / Scheikh Jarrah, handelt sich um den vierten Terroranschlag in Jerusalem innerhalb von drei Wochen.

Israelische Sicherheitskräfte nach dem Terroranschlag in der Altstadt von Jerusalem

Angreifer von Jerusalem: Nennen Sie ihn bloß nicht Terrorist

Von Stephen M. Flatow. Die Tatsache, dass Medien und Interessengruppen im Wesentlichen dieselbe verharmlosende Sprache verwenden, zeugt von einer bestimmten Denkweise.

Betende Juden an der Westmauer des Tempelbergs

Nur 11 Nein-Stimmen gegen antijüdische UN-Resolution

31 Länder enthielten sich, sodass die Resolution, die sich nur auf den muslimischen Namen der heiligen Stätte bezieht, mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde.