Generic selectors
Exact matches only
Search in title
Search in content
Search in posts
Search in pages

Schlagwort: Jerusalem

Die Villa des Mufti von Jerusalem im Jahr 1933

Die Villa des Mufti von Jerusalem wird eine Synagoge

Die Villa, die sich der antisemitische Führer des Arabischen Aufstands und Nazi-Kollaborateur bauen ließ, soll zur Synagoge eines jüdischen Viertels werden.

Die von Trump verlegte US-Botschaft wird in Jerusalem bleiben

Biden wird US-Botschaft in Jerusalem belassen

Der designierte Außenminister Antony Blinken bekräftigte bei seiner Anhörung im Senat, dass die USA Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkennen.

Rahamim Madmoni (li.) durfte das Kaddisch für seinen 1939 in Silwan ermordteen Vater Shlomo rezitieren

Gedenkfeier für 1939 bei arabischen Unruhen nahe Jerusalem ermordeten Juden

Shlomo Madmoni wurde 1939 in dem „jemenitischen Dorf“ ermordet, das heute zu Jerusalem gehört und mehrheitlich von Palästinenser bewohnt wird.

Jerusalems Mufti erklärt, der Tempelberg gehöre allein den Muslimen

Mufti von Jerusalem: Nichtmuslime haben auf dem Tempelberg nichts verloren

Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.

Der Chef des Hamas-Politbüros, Ismail Haniyeh ruft zur "Befreiung Jerusalems" auf

Hamas fordert Geld und Waffen zur „Befreiung“ Jerusalems

Haniyeh forderte auf, die Hilfe für Hamas zur Bekämpfung des amerikanisch-israelischen „Komplotts“ zur Auslöschung der palästinensischen Sache zu verstärken.

Der in Ungnade gefallene ehemalige Mitstreiter Arafats Mohammed Dahlan

Machtkampf eskaliert: „Inside-Palästinenser“ gegen die Außenseiter aus Tunis

Von Pinhas Inbari. Die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Fraktionen der palästinensischen Führung verschärfen sich weiter.

Laut UNO ein rein islamischer Ort: Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem

Die UNO und Israel: Absurdes Theater mit deutscher Hilfe

Wo genau der Sonderausschuss das Zentrum des Kolonialismus verortet, ist unschwer zu erraten, wenn man sich auch nur ein bisschen mit der UNO beschäftigt.

Gehört der Streit um den Geburtsort "Jerusalem, Israel" jetzt der Vergangenheit an? (© imago images/Panthermedia)

„Jerusalem, Israel“: Das Ende eines langen Streits

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.

Unter Erdogan provoziert die Türkei eine Krise nach der anderen. (© imago images/Xinhua)

Wie die Türkei am laufenden Band internationale Krisen produziert

Praktisch jeden Monat bricht die Türkei eine neue internationale Krise vom Zaun. Aktuell gibt sie wieder einmal den „Verteidiger des Islam“.

Mahmud Abbas 2017 beim freundschaftlichen Scherzen mit dem damaligen deutschen Außenminister Sigmar Gabriel. Abbas' Partei Fatah verbreitete jetzt erneut antisemitische Hetze (© imago images/photothek)

Fatah verbreitet antisemitisches Hetzvideo

Die angeblich „moderate“ Fatah von Abbas postete ein Lied, in dem davon die Rede ist, dass „der Friedhof der Juden“ vorzubereiten ist.

Nach einer COVD-19-Erkrankung befindet sich Saeb Erekat in kritischem Zustand. (© imago images/UPI Photo)

COVID-19: PLO-Chefverhandler Erekat in kritischem Zustand

Nach seiner Einlieferung in ein Jerusalemer Krankenhaus hat sich der Zustand des an COVID-19 erkrankten Saeb Erekat stark verschlechtert.

Jordaniens neuer Premierminister Bisher Khasawneh wird vereidigt

Wird Jordanien Teil der Trumpschen Friedensinitiative?

Der neue Premierminister Jordaniens steht dem US-Beauftragten Jared Kushner nahe und pflegt enge Kontakte zu Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman.

Netanjahu und Zeman 2018 bei der Eröffnung des „Tschechisches Hauses“ in Jerusalem

Schon bald tschechische Botschaft in Jerusalem?

Die Tschechische Republik ist bereit, weitere Schritte zur Verlegung ihrer Botschaft in Israel nach Jerusalem zu unternehmen.

Nicht Ariel Sharon hat die zweite Intifada ausgelöst

20 Jahre zweite „Intifada“: Nicht von Israel provoziert, sondern von Arafat geplant

Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.

Erdogan eröffnet die neue Legislaturperiode des türkischen Parlaments

Erdogan: „Jerusalem ist unsere Stadt“

Der türkische Präsident Erdogan deutete an, dass Jerusalem zur Türkei gehört, wobei er sich auf die Kontrolle des Osmanischen Reiches über die Stadt bezog.

Israels Premier Netanjahu (re.) und Honduras' Präsident Hernández bei einer Veranstaltung in Jerusalem

Honduras will Botschaft nach Jerusalem verlegen

Gleichzeitig gerät das Land ins Visier der UNO, weil es seine Beziehungen mit dem jüdischen Staat ausbaut.

Erdogans Rede vor der UN-Generalversammlung

Erdogan hetzt erneut vor der UNO gegen Israel

Bei der UN-Vollversammlung in New York erklärte der türkische Präsident, Israels Politik den Palästinensern gegen über sei „eine blutende Wunde der Menschheit“.

Ein israelischer Grenzpolizist auf Patrouille in der Altstadt von Jerusalem

Israels Geheimdienst lässt iranische Terrorzelle in Jerusalem auffliegen

Gemeinsame Einheit der iranischen Quds Force und der libanesischen Hisbollah versucht, Agenten in Israel und der Westbank für Terroranschläge zu rekrutieren.

Rede von US-Präsident Trump vor der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens. (imago images/MediaPunch)

Als Trump Klartext über den Nahen Osten sprach

Bei der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens richtete Trump den Palästinensern aus: die Zeit ihrer Lügen ist abgelaufen.

Malawis Präsident Chakwera und Israels Premier Netanjahu

Malawi will Botschaft nach Jerusalem verlegen

Das südostafrikanische Land unterhält seit 1964 durchgehend diplomatische Beziehungen zu Israel.

Außenpolitischer Sprecher der EU Peter Stano und Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde Saeb Erekat kritisieren Serbien und Kosovo

EU und Palästinenser kritisieren Botschaftspläne von Serbien und Kosovo

Die EU äußerte am Montag „ernsthafte Besorgnis und Bedauern“ über die Zusage Belgrads, seine Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen.

Serbischer Präsidenten Aleksandar Vučić (re.) und kosovarischer Premierminister Avdullah Hoti unterzeichnen Abkommen im Weißen Haus

Kosovo und Serbien wollen Botschaften in Jerusalem eröffnen

Am Freitag kündigten Serbien und der Kosovo bei einem Treffen im Weißen Haus an, ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen bzw. dort zu errichten.

Der Mufti von Jerusalem Muhammad Hussein und der Chef der Autonomiebehörde Mahmud Abbas

Palästinenser verbieten Emiratis, in Jerusalem zu beten

Der Mufti der Autonomiebehörde hat eine Fatwa erlassen, die Bürgern der Emirate untersagt, die Al-Aqsa-Moschee zu besuchen.

Der Leiter der Jerusalem-Abteilung des Präsidialbüros der Palästinensischen Autonomiebehörde Mu’tasim Tayyim

Palästinensischer Funktionär: „Unsere Kinder lehren die Welt, was Selbstaufopferung ist“

„Solange Jerusalem besetzt ist, wird es eine Eskalation des palästinensischen Kampfes geben“, sagte der Leiter von Mahmud Abbas‘ Jerusalem-Abteilung.

Am 21. August verkündet Präsident Erdogan die größten Erdgasfunde in der türkischen Geschichte

Türkei: Frohe Botschaften fürs Volk – Kriegstrommel gegen die Griechen

Verzweifelt und schon fast manisch ist die türkische Führung auf der Suche nach Themen, die sie aus ihrer politischen Sackgasse führen könnten.

Podcast Sandra Kreisler

Folge 24 – Die Landkarte

Jerusalem wird im Alten Testament unablässig als heilige Stadt des Judentums dargestellt, im Koran kommt der Name dagegen nicht vor.

Erdogan-Anhänger feiern die Umwandlung der Hagia Sophia in eine Moschee

Erdogan: Hagia Sophia als erster Schritt auf dem Weg nach Jerusalem und Andalusien

Nach der Umwidmung der Hagia Sophia in eine Moschee gelobte der türkische Präsident die „Befreiung der al-Aqsa-Moschee“ von Israel.

Ein Jude betet in der Nähe der Westmauer in Jerusalem

Geschichtsfälschung auf Jordanisch

Ein jordanischer Think-Tank behauptet, die Bibel beweise, dass Jerusalem immer eine arabische Stadt gewesen sei.

Die 1948 von Jordanien zerstörte und 2010 wiederaufgebaute Hurva-Synagoge in Jerusalem

Die „New York Times“ schafft sogar antiisraelische Architekturkritik

Die New York Times bezeichnete vergangenen Herbst die jordanische Vertreibung jüdischen Lebens aus der Jerusalemer Altstadt als Schutz gegen „Disneyfizierung“.

Angeschwemmte Fedoras: Iranisches Video propagiert Vernichtung Israels

Iranisches Fernsehen ruft zur Vernichtung Israels auf

Ein Video zum Al-Quds-Tag zeigt Hüte orthodoxer Juden, die durch ein überschwemmtes Jerusalem treiben, und endet mit einem Vernichtungsaufruf Khomeinis.

Plakat des iranischen Führers Khamenei, das eine „Endlösung“ für Israel fordert

Khamenei will „Endlösung“ für Israel

Vor dem Quds-Tag stellte der oberste Führer des Iran ein Bild des „freien Palästina“ ohne Juden auf seine offizielle Homepage.

Das iranische Parlament Majlis

Iran will Botschaft für Palästina in Jerusalem errichten

Das iranische Parlament hat einen Gesetzentwurf mit zahlreichen Maßnahmen gegen den Staat Israel verabschiedet.

„Der Islam und Palästina sind zwei Organe desselben Körpers“: al-Quds-Tag in Teheran

Der Iran will den „Al-Quds-Tag“ dieses Jahr ins Internet verlegen

Wegen der anhaltenden Corona-Pandemie wird der Iran in diesem Jahr seine al-Quds-Aufmärsche, auf denen die Vernichtung Israels gefordert wird, nicht abhalten.

Werbung der ägyptischen Science-Fiction Serie „Al Nihaja“

Ägyptische Fernseh-Serie inszeniert die Zerstörung Israels

In der Science-Fiction-Serie Al Nihaja lernen Kinder im Jahr 2120 im Unterricht vom „Krieg zur Befreiung Jerusalems“.

US-Präsidentschaftskandidat Biden und Israels Premier Netanjahu

Auch Joe Biden würde als Präsident US-Botschaft in Jerusalem belassen

Eine Änderung der jetzigen Lösung würde weder praktisch noch politisch Sinn machen, erklärte der außenpolitische Sprecher im Wahlkampfteam Bidens.

Ein Priester des Jerusalemer Patriarchats mit dem Heilgen Feuer

Ein Wunder in Zeiten von Corona

Mit einer hoch komplexen Operation ermöglichte Israel, dass eine der wichtigsten Zeremonien des orthodoxen Christentums trotz der Pandemie abgehalten werden konnte.