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Schlagwort: Jerusalem

„Heiliges Land“ statt „Jerusalem“: Disney Channel fälscht die jüdische Tradition

Wenn der „Disney Channel“ die jüdische Tradition abändert

In einem Kurzfilm zum jüdischen Pessachfest fälscht der Disney Channel kurzerhand das Ende der Haggada, um nicht von Jerusalem sprechen zu müssen.

Für die Unterzeichner der "Jerusalem Erklärung" wahrscheinlich auch nicht "per se" antisemitisch: Aufmarsch zum vom iranischen Regime ins Leben gerufenen al-Quds-Tag in Berlin. (© imago images/Markus Heine)

Die „Jerusalem Erklärung“: Endlich nach Herzenslust Israel verdammen dürfen

In einer Erklärung nach der anderen werfen sich stets dieselben Leute im Dienste der Ehrenrettung der „Israelkritik“ ins Zeug.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Themenverfehlung im Namen der Heiligen Stadt

Die „Jerusalemer Erklärung“ missversteht Antisemitismus und stellt der Dämonisierung und Delegitimierung des jüdischen Staates einen Persilschein aus.

Ob die Forderung nach einem „Palästina vom Meer bis zum Jordan“ gemäß der „Jerusalemer Erklärung“ wohl als Antisemitismus gelten würde? (© imago images/ZUMA Press)

„Jerusalemer Erklärung“: Nicht „per se antisemitisch“, aber irgendwie schon?

Die „Jerusalemer Erklärung“ bemüht sich, Israelhasser vom Vorwurf des Antisemitismus freizusprechen. Wissenschaftliche Basis gibt es dafür keine.

Die „Jerusalemer Erklärung“ legt eine Definition von Antisemitismus vor, die Israelhassern einen weitgehenden Persilschein ausstellt. (© imago images/BE&W)

Die „Jerusalemer Erklärung“: eine verschlimmbesserte Antisemitismus-Definition

Die „Jerusalemer Erklärung“ will Antisemitismus genauer definieren – und spricht damit vor allem Israelhasser frei.

Generalsekretär der Arabischen Liga, Ahmed Aboul Gheit, verurteilt tschechischen Schritt in Jerusalem

Palästinenser verurteilen Eröffnung der tschechischen Botschaftsfiliale in Jerusalem

Auch der Generalsekretär der Arabischen Liga verurteilte den Schritt der tschechischen Republik, obwohl die Botschaftzweigstelle in West-Jerusalem liegt.

Benajmin Netanjahu auf einer Pressekonferenz mit Andrej Babiš und Viktor Orbán

Kosovo eröffnet Botschaft in Jerusalem

Von Ariel Kahana und Yori Yalon. Das Balkanland wird das dritte nach den USA und Guatemala sein, das seine Botschaft in Israels Hauptstadt Jerusalem einrichtet.

Der Tempelberg in Jerusalem

Saudis: „Tempelberg und Al Aqsa für den Islam nicht wichtig“

Während die palästinensische Führung vor „Judaisierung“ warnt, erkennen immer mehr Menschen im Nahen Osten die Wichtigkeit des Tempelbergs für das Judentum an.

Israels Außenminister und der tschechische Premier Babiš bei der Eröffnung der diplomatischen Vertretung in Jerusalem

Tschechische Republik eröffnet diplomatische Vertretung in Jerusalem

Während seines Besuchs in Israel eröffnete der tschechische Premierminister Andrej Babiš eine Jerusalemer Zweigstelle der in Tel Aviv angesiedelten Botschaft seines Landes.

Botschafter Mohamed Al Khaja überreicht Präsident Reuven Rivlin sein Beglaubigungsschreiben

Erster Botschafter der Emirate in Israel eingetroffen

Bei seinem dreitägigen Besuch überreichte der erste Botschafter der VAE dem israelischen Präsidenten sein Beglaubigungsschreiben und will einen Botschaftsstandort suchen.

Die US-Botschaft in Jerusalem

Senat stimmt für den Verbleib der US-Botschaft in Jerusalem

Dabei stimmten 97 Senatoren dem Beschluss zu, die drei Gegenstimmen kamen von Bernie Sanders, Elizabeth Warren und Tom Carper.

Peter Stano warnt Kosovo vor Botschaftseröffnung in Jerusalem

Botschaftseröffnung in Jerusalem: EU droht Kosovo erneut

Brüssel erinnerte Pristina daran, dass sich alle EU-Botschaften in Tel Aviv befinden und ein Alleingang den Beitritt des Landes zur Union beeinträchtigen könnte.

Israels Außenminister Gabi Ashkenazi and seine kosovovarische Amtskollegin Meliza Haradinaj-Stublla unterzeichnen die Aufnahme diplomatischer Beziehungen

Kosovo plant Botschaft in Jerusalem

Der Kosovo formalisiert seine diplomatischen Beziehungen zu Israel, womit der jüdische Staat das 117. Land wird, das den Kosovo formell anerkennt.

Die Villa des Mufti von Jerusalem im Jahr 1933

Die Villa des Mufti von Jerusalem wird eine Synagoge

Die Villa, die sich der antisemitische Führer des Arabischen Aufstands und Nazi-Kollaborateur bauen ließ, soll zur Synagoge eines jüdischen Viertels werden.

Die von Trump verlegte US-Botschaft wird in Jerusalem bleiben

Biden wird US-Botschaft in Jerusalem belassen

Der designierte Außenminister Antony Blinken bekräftigte bei seiner Anhörung im Senat, dass die USA Jerusalem als die Hauptstadt Israels anerkennen.

Rahamim Madmoni (li.) durfte das Kaddisch für seinen 1939 in Silwan ermordteen Vater Shlomo rezitieren

Gedenkfeier für 1939 bei arabischen Unruhen nahe Jerusalem ermordeten Juden

Shlomo Madmoni wurde 1939 in dem „jemenitischen Dorf“ ermordet, das heute zu Jerusalem gehört und mehrheitlich von Palästinenser bewohnt wird.

Jerusalems Mufti erklärt, der Tempelberg gehöre allein den Muslimen

Mufti von Jerusalem: Nichtmuslime haben auf dem Tempelberg nichts verloren

Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.

Der Chef des Hamas-Politbüros, Ismail Haniyeh ruft zur "Befreiung Jerusalems" auf

Hamas fordert Geld und Waffen zur „Befreiung“ Jerusalems

Haniyeh forderte auf, die Hilfe für Hamas zur Bekämpfung des amerikanisch-israelischen „Komplotts“ zur Auslöschung der palästinensischen Sache zu verstärken.

Der in Ungnade gefallene ehemalige Mitstreiter Arafats Mohammed Dahlan

Machtkampf eskaliert: „Inside-Palästinenser“ gegen die Außenseiter aus Tunis

Von Pinhas Inbari. Die Auseinandersetzungen zwischen den verschiedenen Fraktionen der palästinensischen Führung verschärfen sich weiter.

Laut UNO ein rein islamischer Ort: Tempelberg mit Felsendom in Jerusalem

Die UNO und Israel: Absurdes Theater mit deutscher Hilfe

Wo genau der Sonderausschuss das Zentrum des Kolonialismus verortet, ist unschwer zu erraten, wenn man sich auch nur ein bisschen mit der UNO beschäftigt.

Gehört der Streit um den Geburtsort "Jerusalem, Israel" jetzt der Vergangenheit an? (© imago images/Panthermedia)

„Jerusalem, Israel“: Das Ende eines langen Streits

In Jerusalem geborene Amerikaner können künftig „Jerusalem, Israel“ als Geburtsort in ihren Reisepass eintragen lassen – bisher war das unmöglich.

Unter Erdogan provoziert die Türkei eine Krise nach der anderen. (© imago images/Xinhua)

Wie die Türkei am laufenden Band internationale Krisen produziert

Praktisch jeden Monat bricht die Türkei eine neue internationale Krise vom Zaun. Aktuell gibt sie wieder einmal den „Verteidiger des Islam“.

Mahmud Abbas 2017 beim freundschaftlichen Scherzen mit dem damaligen deutschen Außenminister Sigmar Gabriel. Abbas' Partei Fatah verbreitete jetzt erneut antisemitische Hetze (© imago images/photothek)

Fatah verbreitet antisemitisches Hetzvideo

Die angeblich „moderate“ Fatah von Abbas postete ein Lied, in dem davon die Rede ist, dass „der Friedhof der Juden“ vorzubereiten ist.

Nach einer COVD-19-Erkrankung befindet sich Saeb Erekat in kritischem Zustand. (© imago images/UPI Photo)

COVID-19: PLO-Chefverhandler Erekat in kritischem Zustand

Nach seiner Einlieferung in ein Jerusalemer Krankenhaus hat sich der Zustand des an COVID-19 erkrankten Saeb Erekat stark verschlechtert.

Jordaniens neuer Premierminister Bisher Khasawneh wird vereidigt

Wird Jordanien Teil der Trumpschen Friedensinitiative?

Der neue Premierminister Jordaniens steht dem US-Beauftragten Jared Kushner nahe und pflegt enge Kontakte zu Saudi-Arabiens Kronprinz Mohammed bin Salman.

Netanjahu und Zeman 2018 bei der Eröffnung des „Tschechisches Hauses“ in Jerusalem

Schon bald tschechische Botschaft in Jerusalem?

Die Tschechische Republik ist bereit, weitere Schritte zur Verlegung ihrer Botschaft in Israel nach Jerusalem zu unternehmen.

Nicht Ariel Sharon hat die zweite Intifada ausgelöst

20 Jahre zweite „Intifada“: Nicht von Israel provoziert, sondern von Arafat geplant

Keineswegs hat der Tempelberg-Besuch von Ariel Sharon diese Gewalt spontan ausgelöst oder gar verursacht. Die „Intifada“ war vielmehr seit Monaten geplant.

Erdogan eröffnet die neue Legislaturperiode des türkischen Parlaments

Erdogan: „Jerusalem ist unsere Stadt“

Der türkische Präsident Erdogan deutete an, dass Jerusalem zur Türkei gehört, wobei er sich auf die Kontrolle des Osmanischen Reiches über die Stadt bezog.

Israels Premier Netanjahu (re.) und Honduras' Präsident Hernández bei einer Veranstaltung in Jerusalem

Honduras will Botschaft nach Jerusalem verlegen

Gleichzeitig gerät das Land ins Visier der UNO, weil es seine Beziehungen mit dem jüdischen Staat ausbaut.

Erdogans Rede vor der UN-Generalversammlung

Erdogan hetzt erneut vor der UNO gegen Israel

Bei der UN-Vollversammlung in New York erklärte der türkische Präsident, Israels Politik den Palästinensern gegen über sei „eine blutende Wunde der Menschheit“.

Ein israelischer Grenzpolizist auf Patrouille in der Altstadt von Jerusalem

Israels Geheimdienst lässt iranische Terrorzelle in Jerusalem auffliegen

Gemeinsame Einheit der iranischen Quds Force und der libanesischen Hisbollah versucht, Agenten in Israel und der Westbank für Terroranschläge zu rekrutieren.

Rede von US-Präsident Trump vor der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens. (imago images/MediaPunch)

Als Trump Klartext über den Nahen Osten sprach

Bei der Unterzeichnung des Abraham-Abkommens richtete Trump den Palästinensern aus: die Zeit ihrer Lügen ist abgelaufen.

Malawis Präsident Chakwera und Israels Premier Netanjahu

Malawi will Botschaft nach Jerusalem verlegen

Das südostafrikanische Land unterhält seit 1964 durchgehend diplomatische Beziehungen zu Israel.

Außenpolitischer Sprecher der EU Peter Stano und Chefunterhändler der Palästinensischen Autonomiebehörde Saeb Erekat kritisieren Serbien und Kosovo

EU und Palästinenser kritisieren Botschaftspläne von Serbien und Kosovo

Die EU äußerte am Montag „ernsthafte Besorgnis und Bedauern“ über die Zusage Belgrads, seine Botschaft in Israel nach Jerusalem zu verlegen.

Serbischer Präsidenten Aleksandar Vučić (re.) und kosovarischer Premierminister Avdullah Hoti unterzeichnen Abkommen im Weißen Haus

Kosovo und Serbien wollen Botschaften in Jerusalem eröffnen

Am Freitag kündigten Serbien und der Kosovo bei einem Treffen im Weißen Haus an, ihre Botschaften nach Jerusalem zu verlegen bzw. dort zu errichten.

Der Mufti von Jerusalem Muhammad Hussein und der Chef der Autonomiebehörde Mahmud Abbas

Palästinenser verbieten Emiratis, in Jerusalem zu beten

Der Mufti der Autonomiebehörde hat eine Fatwa erlassen, die Bürgern der Emirate untersagt, die Al-Aqsa-Moschee zu besuchen.