
Israel bereitet Friedensabkommen für den Libanon vor
Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.

Teams aus Jerusalem und Beirut werden sich in Rom treffen, um ein umfassendes Friedensabkommen auszuarbeiten, das nach der Ausschaltung der Hisbollah in Kraft treten kann.

Von Yaakov Lappin. Das wegweisende Abkommen ermöglicht es Israel, weiterhin gegen die Hisbollah vorzugehen, jedoch bestehen Zweifel an der Durchsetzungsfähigkeit der libanesischen Streitkräfte.

Am Rande der Beisetzung des Obersten Führers Ali Khamenei traf sich der iranische Außenminister Abbas Araghchi am Samstag mit Vertretern der mit Teheran verbündeten Terrorgruppen.

Die zwei wichtigeren Erfolge aus israelischer Sicht sind Beiruts Anerkennung von Jerusalems Souveränität und die Kopplung eines IDF-Rückzugs an die Entwaffnung der Hisbollah.

Für Thomas von der Osten-Sacken hat das iranische Regime am Verhandlungstisch gewonnen, was es auf dem Schlachtfeld verloren hat.

Die Anbiederung von US-Präsident Donald Trump an iranische Vorgaben stößt auf Widerstand im Libanon und sogar bei Außenminister Marco Rubio.

Die Sendung heute journal wirft Israel den Bruch eines Friedensplans vor – doch das Land saß gar nicht am Verhandlungstisch.

Die Vermittler erklärten, die USA und der Iran hätten sich auf einen Fahrplan zur Erzielung eines endgültigen Abkommens innerhalb von sechzig Tagen geeinigt.

Die Gespräche zwischen den Vereinigten Staaten und dem Iran begannen am Sonntag in der Schweizer Stadt Luzern, wie das katarische Außenministerium bekannt gab.

Im Libanon gibt es noch eine zweite schiitische Gruppierung, die in enger Koordination mit der Hisbollah agiert, aber auch eigene Interessen verfolgt.

Von Yoni Ben Menachem. Der Iran strebt an, sich durch die Absichtserklärung wirtschaftlich und militärisch zu erholen, ohne dabei auf langfristige strategische Ressourcen verzichten zu müssen.

Hisbollah-Führer Naim Qassem erklärt, mit dem Memorandum habe eine Verschiebung des regionalen Gleichgewichts zugunsten des »Widerstands« stattgefunden.

Das US-Zugeständnis, den Libanon in den Deal mit dem Iran einzubeziehen, schwächt die libanesische Regierung und untergräbt Israels Kampf gegen die Hisbollah.

Während die USA erklären, die freigegebenen Gelder dürften nicht zur Unterstützung von Terrorgruppen verwendet werden, erklärt der Iran, genau das tun zu wollen.

US-Präsident Donald Trump erklärte, wenn Israel die Hisbollah nicht effektiver besiegen könne, dann sollte Syrien den Kampf gegen die Terrorgruppe übernehmen.

Der saudische Kronprinz Mohammed bin Salman hat nach einem fast fünfjährigen Embargo die Wiederaufnahme libanesischer Exporte in das Königreich angeordnet.

Das iranische Regime wollte mit seinen Angriffen auf Israel neue Regeln in der Region etablieren. Israel hat dem eine klare Absage erteilt.

Von Khaled Abu Toameh. Die Führung des Libanon hat das Problem erkannt. Die Frage ist, ob sie den Mut und die uneingeschränkte Unterstützung der USA hat, um es zu lösen.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun forderte Israel auf, Diplomatie dem Krieg vorzuziehen, und erklärte, Trump könne zur Beendigung des Konflikts beitragen.

Der umfangreiche unterirdische Komplex im Südlibanon diente der Hisbollah als Unterschlupf für Terroristen und zum Beschuss israelischer Streitkräfte und Zivilisten.

Von Itay Ilnai. Die Israelischen Verteidigungsstreitkräfte (IDF) arbeiten mit Hochdruck daran, technologisch mit der Drohnenbedrohung durch Hamas und Hisbollah Schritt zu halten.

Nicht nur in den Schlagzeilen, sondern auch in vielen Zeitungsberichten über den Libanon kommen die Hisbollah und ihre Angriffe auf Israel so gut wie nicht vor.

Von Yaakov Lappin. Israel weitete seine Bodenoffensive über den Litani-Fluss hinaus aus, um die Kontrolle über die strategisch wichtige Anhöhe im Südlibanon zu erlangen.

Hisbollah-Führer Naim Qassem fordert Beirut auf, die Verhandlungen mit Israel abzubrechen, und droht mit Sturz der Regierung, sollte sie dem nicht nachkommen.

Der libanesische Präsident Joseph Aoun erklärte, sein Land habe bereits unter den Folgen vergangener Konflikte gelitten und könne die Kosten nicht länger tragen.

Im Libanon wächst die Bereitschaft zum Frieden mit Israel. Die Hisbollah ist zunehmend diskreditiert, auch unter den Schiiten.

Getöteter Hisbollah-Terrorist war verantwortlich für zahlreiche Attacken auf Israel. Schon seit Tagen wackelt die vereinbarte Waffenruhe.

Nach zwei Jahren herausfordernden Dienstes ist der IDF-Sprecher überzeugt: Israel hat bedeutende strategische Erfolge erzielt.

Viele israelfeindliche Plakate und Graffitis auf Athens Straßen überschreiten mit direkten Aufrufen zu Gewalt und Mord alle Grenzen.

Jüdische Einrichtungen in Deutschland müssen dauerhaft geschützt werden, bei Attacken bleibt gesellschaftliche Solidarität weitgehend aus.

Immer mehr US-Demokraten propagieren Israel-Hass, mit islamistischen Terroristen haben sie dagegen kein Problem. So auch in Michigan.

Von Tal Leder. Die alte Logik trägt nicht mehr. Im Schatten des Konflikts im Norden formiert sich eine neue strategische Antwort Israels auf die Hisbollah.

Die Hisbollah feuerte Raketen auf Israel ab. US-Präsident Trump verkündete unterdessen eine Verlängerung des Waffenstillstands.

Von Clifford D. May. Es gibt keine großen Streitpunkte zwischen Israel und dem Libanon. Das Problem ist der iranische Handlanger namens Hisbollah.

Im Norden Israels fühlen sich viele von der Regierung betrogen, welche die Entwaffnung der Hisbollah versprochen hat.

Warum ein Frieden mit dem Libanon nicht dem Frieden Israels mit Ägypten, Jordanien oder den Golfstaaten gleichen würde.