
Wenn Judenhass zur Normalität wird (Ein Kommentar)
Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

Das israelische Restaurant »Eclipse« in München wurde zum Ziel eines Brandanschlages. Ermittler gehen von einem judenfeindlichen Motiv aus.

Im Gespräch mit Jasmin Arémi spricht die Frauenrechtlerin Seyran Ateş über ihre Arbeit, über den Iran und Afghanistan als Orte institutionalisierter Unfreiheit.

Im Gespräch mit Elisa Mercier bewertet Alexander Tsyterer die Kampagne »Kufiyahs in Buchenwald« und ihre Instrumentalisierung der NS-Gedenkstätte Buchenwald.

Olaf Kistenmacher über die innerparteilichen Kämpfe in der Partei Die Linke über Israel und den Antisemitismus.

Geraune über angebliche False-Flag-Aktionen geht oft Hand in Hand mit antisemitischen Verschwörungserzählungen.

Thomas von der Osten-Sacken über die 800.000 Syrerinnen und Syrer, die angeblich aus Deutschland zurückgeführt werden sollen.

Gegen Antisemitismus und Rassismus gleichermaßen aufzutreten, gilt in weiten Teilen der französischen Linken als Unding.

In der Krone ergeht sich Kurt Seinitz in Völkerpsychologie, die Presse räumt einem Iran-Kommentar aus einer anderen Realität Platz ein.

Während die Aufsichtsbehörde der Gaza-Berichterstattung des ORF eine Ohrfeige erteilt, verbreitet er israelfeindliche Verschwörungsfantasien.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Andreas Stahl die an Universitäten weit verbreitete Haltung gegenüber Israel und warum sie dort so stark geworden ist.

Im Mena-Talk mit Alexander Gruber spricht Hasnain Kazim über sein neues Buch Der Islam und ich und seine Forderung nach mehr Mut zu Kritik und offener Debatte.

Wegen Zugehörigkeit zu einer Hamas-Auslandszelle verurteilt das Berliner Kammergericht vier Männer zu Haftstrafen zwischen viereinhalb und sechs Jahren.

Das »Bündnis gegen Rechts Wiesbaden« sprach mit Ismail Küpeli über den türkischen Rechtsextremismus, der in Deutschland über Jahrzehnte hinweg kaum Beachtung fand.

Von Geneviève Hesse. Eine Aktion zum Berliner Tag gegen Islamfeindlichkeit wendet sich gegen fehlende Gleichberechtigung, Affinität zum politischen Islam und Antisemitismus.

Im Londoner Stadtteil Golders Green wurden vier vor einer Synagoge geparkte Krankenwagen der jüdischen Organisation Hatzola Northwest zum Ziel eines Brandanschlags.

Von Abraham Cooper und Daniel Schuster. Wie die Niederlande erneut beweisen, kann man Judenhass nicht bekämpfen, wenn man zugleich Antisemitismus und Israelhass befeuert.

Sacha Stawski, Mitglied der Jüdischen Gemeinde Frankfurt am Main, bewertet im Gespräch mit Elisa Mercier die sich häufenden Angriffe auf Synagogen.

Von Judith Theulé. Nicholas Potter deckt in einem Buch auf, wie Teile der linken Szene in Deutschland durch islamistische und russische Propaganda unterwandert sind.

An der Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf steht am 16. März ein Antrag zur Abstimmung, der die Hochschule in eine Israelboykott-Kampagne einbinden soll.
Im Interview mit Mena Watch spricht der Historiker Michael Wolffsohn über sein neues Buch über Herbert von Karajan, den er vom Nazivorwurf entlastet.

Warum dem Autor bei der Beobachtung des Parteitags der Sozialdemokratischen Partei Österreichs (SPÖ) sein »Onkel Otto« in den Sinn kam.

Während der Nahostkonflikt eskaliert, fungiert der Fall Ofarim in Deutschland als Projektionsfläche für eine gesellschaftliche Verschiebung.

Von Moritz Jeitler. Der Meinungskompass hat sich derart verschoben, dass eine der klarsten moralischen Fragen nicht mehr entlang der traditionellen politischen Linien beantwortet wird.

Wieder ein antisemitischer Terroranschlag n Belgien. In der Nacht vom 8. auf den 9. März detonierte vor einer Synagoge in Lüttich ein Sprengsatz.

Ein mittelalterliches islamisches Werk, das bis vor kurzem in den Regalen der französischen Handelskette Fnac stand, hat in Frankreich Empörung ausgelöst.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt die Berliner Künstlerin Ingrid Marschang, wie sie Menschen in Israel durch ihre Kunst helfen möchte.

Das ZDF beschreibt den von Israel getöteten obersten Vertreter des islamistischen Regimes in Teheran als geschliffenen Redner mit konservativem Weltbild.

Nachdem das Zentrum der Islamischen Kultur Frankfurt verboten wurde, wich die dem iranischen Regime nahestehende Organisation kurzerhand in den öffentlichen Raum aus.

Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Petra Hemming, Vorsitzende des Vereins Ganey-Tikva über die Solidaritätspartnerschaft mit dem am 7. Oktober 2023 schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz.

Von Jenny V. Möhlmann. Mirna Funks dritter Roman hält, was der Titel verspricht. Balagan, Chaos. Innen und außen. Früher und heute. Im Anderen und im Selbst. Politisch und familiär.

Im MENA-Talk spricht Maral Salmassi über ihre Arbeit im Bereich Antisemitismus- und Radikalisierungsprävention, verkürzten Journalismus und Kritik an ihrer Person.

Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.

Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.

Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.

Der irische Fußballverband hat keine Probleme, gegen die Diktaturen dieser Welt anzutreten, den jüdischen Staat aber würde er am liebsten ausschließen lassen.