
Syrien: SDF bereit zu Eingliederung in Armee, wenn Rechte respektiert werden
Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen Damaskus und den SDF habe zwar positive Stimmung geherrscht, greifbare Ergebnisse hätten sie aber kaum gebracht.
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Bei den jüngsten Verhandlungen zwischen Damaskus und den SDF habe zwar positive Stimmung geherrscht, greifbare Ergebnisse hätten sie aber kaum gebracht.

Von Yaakov Lappin. Anhaltende Spannungen über die Zukunft der drusischen Bevölkerung im Süden Syriens verzögern ein israelisch-syrisches Interimsabkommen zur Deeskalation.

Bislang war die Umsetzung Abkommen zwischen dem Präsidenten und dem SDF-Führer gescheitert, doch jetzt könnte Bewegung in die Sache gekommen sein.

Während die Wahlen in Syrien insgesamt kaum als demokratisch zu bezeichnen waren, formulierte sogar die Wahlkommission Kritik an der geringen Zahl an Kandidatinnen.

Die gegenseitigen Interessen von Russland und Syrien bilden die Grundlage für die Neugestaltung der Beziehungen, von denen beide Staaten profitieren wollen.

Eine Justizberaterin in Syrien meint, der Gesellschaftsvertrag sei zerbrochen. Weder haben die Bürger Vertrauen in die Behörden noch in die politischen Prozesse.

Die Abmachung sieht vor, die militärischen Institutionen im kurdischen Nordostsyrien unter das Kommando Damaskus‘ zu stellen. Uneinigkeit besteht über den Modus.

Ahmed al-Sharaa lehnte während seines ersten Besuchs in den Vereinigten Staaten die Möglichkeit eines Beitritts seines Landes zu den Abraham-Abkommen ab.

Ein neuer Bericht eines internationalen Rechercheteams bestätigt die Zusammenarbeit von SOS-Kinderdorf mit dem ehemaligen Assad-Regime in Syrien.

Geht es nach dem syrischen Präsidenten Ahmed al-Sharaa, könnten die laufenden Sicherheitsverhandlungen mit Israel bald zu einer formellen Vereinbarung führen.

Wie der syrische Präsident Ahmed al-Sharaa kürzlich bekannt gab, hatte er während der Offensive zum Sturz Assads Geheimverhandlungen mit Russland geführt.

Afrin war Schauplatz bewaffneter Auseinandersetzungen zwischen Sicherheitskräften der Regierung und Milizen der von Ankara unterstützten Syrian National Army.

Die neuen Behörden in Syrien stehen vor schwierigen Herausforderungen, welche die Einheit des Landes gefährden und die Gefahr neuer Auseinandersetzungen bergen.

Syriens Präsident Ahmed al-Sharaa erklärte, es habe bei den laufenden Verhandlungen über ein neues Sicherheitsabkommen mit Israel einige Fortschritte gegeben.

Israel und Syrien diskutierten in Paris über eine Entspannung der Lage und die Wiederherstellung des Abkommens von 1974 über den Rückzug der Truppen.

Während der Diktatur der Assads in Syrien dürften ähnlich viele Menschen verschwunden und umgebracht worden sein wie unter Saddam Husseins Regime im Irak.

Anfang August unterzeichnete die Regierung ein Abkommen mit Golfstaaten im Wert von 14 Milliarden Dollar. Doch die Massaker zeigen die Fragilität Syriens auf.

Innerhalb der syrischen Gemeinschaft der Drusen herrscht Uneinigkeit in Bezug auf die Haltung zur Zentralregierung unter Ahmed al-Sharaa in Damaskus.

Weil es nichts Besseres gibt, setzt der Westen auf al-Sharaa und ein geeintes Syrien. Dabei wird verdrängt, dass Syrien eben kein eigentlicher Nationalstaat ist.

Israels Militär hat den Eingang zum Militärhauptquartier der syrischen Regierung angegriffen, nachdem Berichte über Gräueltaten gegen Drusen eingegangen waren.

Mit Damaskus verbündete Streitkräfte sind nach gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen der drusischen Bevölkerung und Beduinen in Suwayda einmarschiert.

Die schwerste Dürre seit Jahrzehnten zerstört Syriens Ernten und bedroht die Ernährungssicherheit von Millionen von Menschen.

Die syrische Regierung drängt auf die Integration der von den Kurden geführten Kräfte des Landes und erteilt Forderungen nach Föderalismus erneut eine Absage.

Von Israel Kasnett. Israels Haltung gegenüber einem Abkommen mit Syrien ist geprägt von den bitteren Erfahrungen aus früheren diplomatischen Bemühungen.

Seit Januar 2024 sind 97.000 syrische Flüchtlinge aus Jordanien freiwillig in ihr Heimatland zurückgekehrt.

Wie könnten die konkreten Schritte aussehen, in denen die Beziehungsnormalisierung zwischen Israel und Syrien erreicht wird, von der aktuelle so viel die Rede ist?

Die massive Schwächung des Irans hat Hindernisse für eine Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und Syrien sowie für weitere Partnerschaften beseitigt.

Die syrischen Sicherheitskräfte konnten eine terroristische Zelle aufdecken, die für den Anschlag auf die Mar-Elias-Kirche in Damaskus verantwortlich war.

Von Yaakov Lappin. Die Regierung in Syrien scheint damit zufrieden, die Kämpfe von der Seitenlinie aus zu beobachten, während sie im Hintergrund seine eigenen Interessen verfolgt.

Einen Tag nach Beginn der israelischen Angriffe auf den Iran verlegt Syrien Truppen an die irakische Grenze, um diese gegen die mit dem Iran verbündeten schiitische Milizen zu sichern.

Der Islamische Staat versucht, die Übergangssituation in Syrien auszunutzen, um die politischen und sicherheitsrelevanten Infrastrukturen des Landes zu treffen.

Israel bietet über die Vermittlung der USA Friedensgespräche mit der neuen syrischen Führung an, die letzlich auf eine Beziehungsnormalisierung zielen.

Das Tourismusministerium erlässt neue Richtlinien für Badekleidung mit besonderer Empfehlung für die als Burkini bekannten Ganzkörper-Badeanzüge..

Das mitten in der Wüste gelegene Vertriebenenlager al-Rukban symbolisierte die ganze Brutalität des Bürgerkriegs in Syrien. Nun wurde es offiziell geschlossen.

Chef der UN-Atomaufsichtsbehörde gab die Untersuchung von vier Standorten bekannt, darunter die Anlage in Deir Ezzor, die 2007 von Israel bombardiert worden war.

Die Gespräche befassen sich mit IS-Häftlingen, der Integration der SDF in das syrische Militär und der kurdischen Selbstverwaltung.