
Syriens Assad sucht finanzielle Unterstützung in China
Peking unterstützt das Regime von Syriens Präsident Assad seit Langem in diplomatischer Hinsicht, doch nun geht es um massive finanzielle Hilfestellung.
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Peking unterstützt das Regime von Syriens Präsident Assad seit Langem in diplomatischer Hinsicht, doch nun geht es um massive finanzielle Hilfestellung.

Die Entscheidung der Regierung, die Treibstoffsubventionen in Syrien aufzuheben, ist nicht nur eine Zerreißprobe für die Wirtschaft, sondern führt auch zu Unmut in der Bevölkerung.

Im Nordosten Syriens eskalieren seit Jahren immer wieder aufkochende ethnische und soziale Spannungen zu blutigen Kämpfen zwischen den kurdischen SDF und arabischen Stammesmilzen.

Nach einer Reihe bedrohlicher Vorfälle gegen amerikanische Drohnen sorgt die Verlegung weiterer US-Streitkräfte in den Nahen Osten für einen Rückgang der russischen Aggression.

Die syrische Währung befindet sich im Sturzflug, und das Regime hat kaum Möglichkeiten, dem entgegenzuwirken.

Der Krieg in Syrien ist aus den Nachrichten verschwunden, vorbei ist er aber nicht. Und auch die russische Luftwaffe tötet eifrig weiter.

Syrien und die Türkei können sich nicht auf Bedingungen für die Normalisierung ihrer Beziehungen einigen, womit der Annäherungsprozess nach monatelangen Verhandlungen zum Stillstand kommt.

Während Damaskus Lieferungen in den Nordosten Syriens zulässt, ist für den über den Grenzübergang Bab al-Hawa versorgten Nordwesten noch immer keine Lösung in Sicht.

Auch ein halbes Jahr nach dem verheerenden Erdbeben in der Türkei und in Syrien ist die Lage für die Betroffenen noch immer unzumutbar.

Aufgrund eines Gesetzesentwurfs könnten die USA zum Teil einer regionalen Strategie gegen die syrische Drogenproduktion und den Schmuggel von Captagon werden.

Wie die amerikanische CENTOM-Führung bekannt gab, wurde am vergangenen Freitag ein ranghohes Mitglied des Islamischen Staates in Syrien bei einem Drohnenangriff getötet.

Die türkische Militäroffensive im Oktober 2019 beschädigte die Wasserstation in Sari Kani und schnitt die Gebiete der Kurden von der Wasserversorgung ab.

Von Mike Wagenheim. Die wachsende Beziehung zwischen dem Iran und Russland wird großen Einfluss darauf haben, ob und wie der Iran sein Verhalten in Syrien mäßigt – oder nicht.

Von James Jeffrey. Ein strategischer Erfolg in Syrien ist für die USA, Israel und ihre Verbündeten immer noch möglich, allerdings nur, wenn sie in sechs zentralen Fragen Fortschritte erzielen.

Syrien überschwemmt den Nahen Osten mit dem illegalen Aufputschmittel Captagon. Die Arabische Liga drängt Präsident Baschar al-Assad, gegen die Produktion und den Schmuggel vorzugehen.

Von Baruch Yedid. Arabischen Berichten zufolge sind die »Galiläischen Wölfe« Syriens Präsidenten Assad treu ergeben und erhalten Waffen und Ausbildung vom Iran und der Hisbollah.

Ein neuer Beitrag in unserem Mena-Watch-Lexikon bietet einen Überblick über die lange Zeit unterdrückten Kurden in Syrien.

Die kurdische Verwaltung im Nordosten Syriens kritisiert die internationale Gemeinschaft, ihre Pflichten gegenüber IS-Kämpfern aus ihren Ländern nicht erfüllt zu haben.

Nach zwölf Jahren der Isolation sind zahlreiche arabische Staaten bereit, ihre Beziehungen zum syrischen Regime zu normalisieren.

Die Erklärungsnot der internationalen Gemeinschaft, warum sie bei dem verheerenden Erdbeben Anfang des Jahres keine sofortige Hilfestellung geleistet hat, ist groß und wirft Fragen hinsichtlich ihrer Verantwortung auf.

Wie der amerikanische Außenminister erklärte, sollen die nun verhängten Sanktionen zur Befriedung der Region der Hisbollah und dem Iran ihre finanziellen Mittel entziehen.

Ende April gab die Türkei bekannt, der vierte IS-Kalif sei nur fünf Monate nach seiner Machtübernahme bei einer Operation in Nordsyrien getötet worden.

Von Clifford D. May. Die Wiederaufnahme von Assads Regime in die Arabische Liga sendet das Signal aus, trotz schrecklichster Kriegsverbrechen rehabilitiert werden zu können.

Die Rückkehr Syriens in die Arabische Liga wirft nicht nur viele Fragen auf, sondern ist auch mit etlichen Bedingungen verknüpft, die Assad wohl kaum erfüllen wird.

Die Wiedereingliederung Syriens in die Arabische Liga wird weder kurz- noch langfristig positive Veränderungen für das ruinierte Land und die leidende Bevölkerung bringen.

Im Gegensatz zu anderen bilateralen Beziehungen im Nahen Osten stößt die Wiederherstellung der Kontakte zwischen Syrien und der Türkei auf zahlreiche Hindernisse und kommt nicht voran.

Der iranische Präsident Ebrahim Raisi gratulierte dem syrischen Präsidenten Baschar al-Assad zum Sieg im Bürgerkrieg. Sein Besuch soll die Beziehungen zwischen den beiden Staaten vertiefen.

Damaskus beschuldigt Jerusalem, den Flughafen von Aleppo, auf dem iranische Waffen gelagert werden, in den vergangenen zwei Monaten dreimal angegriffen zu haben.

Bei einem Spitzentreffen von Syrien mit der Türkei, Russland und dem Iran in Moskau wurde laut Angaben aus Damaskus der Abzug der türkischen Streitkräfte aus Syrien erörtert.

Die jüngsten US-Operationen gegen Anführer des Islamischen Staates schwächen die Terrorgruppe in Syrien und zwingen sie möglicherweise zum Rückzug in einen anderen Staat.

Die Terrorgruppe IS ist zwar geschwächt, aber in der Region nach wie vor gefährlich durch ihre Anschläge und Attentate, denen vor allem Zivilisten zum Opfer fallen.

Die Terrorgruppe Islamischer Staat verübt gezielte Angriffe auf verarmte syrische Zivilisten, die auf der Suche nach teuer zu verkaufenden Trüffeln sind.

Berichten zufolge waren mehrere US-Hubschrauber an der Anti-IS-Operation in einem Gebiet beteiligt, das von der türkisch unterstützen Suqour al-Sham-Miliz kontrolliert wird.

Khalid Aydd Ahmad al-Jabouri soll für den Islamischen Staat Terrorpläne in Europa geschmiedet haben.

Zum dritten Mal binnen weniger Tage hat Israel Luftschläge in Syrien unternommen. Wieder wurden iranische Aktivitäten ins Visier genommen.

Am zweiten Tag in Folge hat Israel Luftschläge gegen Ziele in Syrien ausgeführt. Dabei soll ein iranischer Revolutionsgardist getötet worden sein.
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