
Antisemitismus in Frankreich: Wozu dreizehnjährige Kinder fähig sind
In Frankreich wurden zwei Jugendliche wegen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen unter fünfzehn Jahren aufgrund ihrer Religion verurteilt.

In Frankreich wurden zwei Jugendliche wegen Gruppenvergewaltigung einer Minderjährigen unter fünfzehn Jahren aufgrund ihrer Religion verurteilt.

Von Lyn Julius. Frankreich wird beschuldigt, über fünfzig Jahre lang gestohlenes jüdisches Eigentum in Form des französischen Botschaftsgebäudes in Bagdad verwendet zu haben.

Frankreich wird wegen jahrzehntelanger Mietrückstände für seine Botschaft in Bagdad verklagt, die ursprünglich vertriebenen irakischen Juden gehörte.

In einem Brief an Frankreich und Saudi-Arabien bezeichnete Abbas Berichten zufolge das von der Hamas angeführte Massaker vom 7. Oktober 2023 als inakzeptabel.

Wieder Angriff auf das Holocaust-Gedenken in der französischen Hauptstadt: Erneut war die Mauer der Gerechten an der Pariser Shoah-Gedenkstätte das Ziel.

Nach dem antisemitischen Mordanschlag von Washington, waren zahlreiche Rationalisierungsversuche zu beobachten, die den Opfern die Schuld für die Tat zuschieben wollten.

Mia Schem war selbst Geisel der Hamas. In Cannes war ihr Zeichen der Solidarität mit den noch immer verschleppten Israelis nicht willkommen.

Die internationale Gemeinschaft signalisiert Unterstützung für Syrien. Doch innere Konflikte gefährden den Weg zu Stabilität und demokratischem Wandel.

Im Jahr 2024 wurde in Frankreich eine Rekordzahl an antisemitischen Übergriffen registriert. Jeder dritte französische Jude hat Angst vor körperlichen Angriffen.

Das Urteil erfolgt in einer Zeit, in der antisemitische Angriffe in der französischen Gesellschaft immer alltäglicher werden.

Der Frérismus ist aus der Internationalisierung der Bewegung der Muslimbruderschaft hervorgegangen, der es um die weltweite Verbreitung des Islams geht.

Sollten die Weltmächte nicht bald ein neues Atomabkommen mit Teheran abschließen, sieht Frankreichs Außenminister einen Krieg mit dem Iran für unausweichlich an.

Angriff auf einen Rabbiner, antisemitische LFI-Propaganda und eine Demonstration ohne Jüdinnen zum Weltfrauentag – so stellt sich Frankreich im März 2025 dar.

Der krebskranke französisch-algerische Schriftsteller Boualem Sansal wurde wegen Verletzung der nationalen Einheit zu fünf Jahren Haft ohne Bewährung verurteilt.

Ein Mitglied des iranischen Wächterrats warnte die USA, Deutschland, England und Frankreich vor einem Eingriff in das Atomprogramm der Islamischen Republik Iran.

Von Yossi Lempkowicz. Eine französische EU-Abgeordnete leugnete, dass die Hamas Kinder ermordet hat. Statt dessen sprach sie von »legitimen Handlungen«.

Dem im vergangenen November in Algerien verhafteten Schriftsteller Boualem Sansal wurde ein Rechtsanwalt nahegelegt, der »nicht jüdisch ist«.

Seit dem Jahr 2020 intensiviert sich im Rahmen der historischen Abraham-Abkommen die Verteidigungs- und Wirtschaftszusammenarbeit zwischen Israel und Marokko.

Während Chana Szénes 1943 an ihre bevorstehende Militärmission denkt, ist ihr Bruder Gyuri in Spanien gefangen, wohin er vor den Deutschen geflohen war.

Während Macron vor der Ausweitung des iranischen Atomprogramms warnt, stationiert das Mullah-Regime neue Luftverteidigungssysteme zum Schutz seiner Nuklearanlagen.

Von Joshua Marks. Die E3-Staaten Großbritannien, Frankreich und Deutschland fordern vom Iran die Beendigung seines aggressiven Atomprogramms, um die Welt vor einer nuklearen Eskalation zu bewahren.

Im Zentrum des Pariser Prozesses steht der Vorwurf einer »Online-Fatwa« gegen den Lehrer Samuel Paty, die dessen Ermordung zur Folge hatte.

Von Amelie Botbol. Ganz im Gegensatz zur europäischen Haltung erklärte Donald Trump, die »Politik des maximalen Drucks« auf den Iran wieder etablieren zu wollen.

Der jüngste Besuch des französischen Präsidenten Emmanuel Macron in Marokko hat die Beziehungen zu Rabat positiv, jene zu Algerien hingegen negativ beeinflusst.

Aus Sicht von Frankreichs ehemaligem Außenminister Bernard Kouchner gibt es Gründe, Antisemit zu sein. Einer davon ist Israel.

In öffentlichen Verkehrsmitteln in Paris ereignete sich erneut ein antisemitischer Angriff. Selten wird dagegen eingeschritten.

Vor der Synagoge gingen zwei Fahrzeuge in Flammen auf. Auf einem Überwachungsvideo ist ein Verdächtiger mit Palästina-Flagge zu sehen.

Vor Gericht in Montpellier erklärte der Angreifer, er habe nicht aus Antisemitismus, sondern aus Trauer über die von Israel verursachten Toten in Gaza gehandelt.

Der Rollstuhltennis-Spieler Guy Sasson ist nicht nur der erste Israeli der ein Grand-Slam-Turnier gewann, sondern sorgt auch für volle Ränge bei seinen Spielen.

Israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in Paris sind auf vielen Ebenen mit Diskriminierung, Antisemitismus und sogar mit Morddrohungen konfrontiert.

Geht es nach dem Abgeordneten der linksradikalen Partei La France Insoumise Thomas Portes, sind israelische Sportler bei den Olympischen Spielen in Paris nicht willkommen.

Vor allem junge französische Juden zieht es nach Israel, nachdem der antijüdische Hass in Frankreich ihr dortiges Leben gefährdet.

Angesichts der Wahlerfolge der rechtsextremen Rassemblement National und der linken La France insoumise sehen einige keine Zukunft mehr für Juden in Frankreich.

Ein Sexualverbrechen mit antisemitischem Hintergrund schockiert Frankreich. Der Hass auf Israel ist auch im Parlament fest verankert.

Von Ben Cohen. Sollte dies der Fall sein, wird Israel in der EU noch stärker auf Deutschland, Italien, Griechenland und die osteuropäischen Staaten angewiesen sein.

Die Besudelung der Mauer der Gerechten an der Shoah-Gedenkstätte in Paris wurde von Bürgermeisterin Anne Hidalgo als »unsägliche Tat« bezeichnet und verurteilt.