
Israelberichterstattung: »Keine Lügen, sondern Framing«
Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.

Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.

Im Jahr 2026 scheint man alles über Juden und Israel sagen zu können, was man denkt, und ist noch stolz darauf, endlich die vermeintliche »Wahrheit« auszusprechen.

Noch bis zum Jahr 2020 gratulierte Bundespräsident Steinmeier dem iranischen Regime jedes Jahr zur Machtergreifung von 1979 – »auch im Namen meiner Landsleute«.

Ein Essay über Deutschland, Israel und wachsenden Antisemitismus – persönlich, politisch und selbstverständlich jüdisch.

Von James Spiro. Im Gegensatz zu Europa, wo die Bedrohung immer noch ignoriert zu werden scheint, haben die USA drei Zweige der Muslimbruderschaft als Terrororganisation eingestuft.

Seit ihrer Demonstration gegen »Antideutsche« in Leipzig-Connewitz demonstriert die Free-Palestine-Bewegung ihre autoritäre Orientierung deutlicher als je zuvor.

Die gezielte Ermordung von Juden am 7. Oktober 2023 verschwindet in großen Teilen des deutschen Kulturbetriebs hinter einer moralisch aufgeladenen Totalformel.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Lorie Quint, über Begegnungen zwischen vorwiegend muslimischen Kindern und jüdischen sowie israelischen Betreuern.

Von Neli Shoifer. Ausgerechnet in Meißen, das als AfD-Hochburg gilt, fand ein Seminar zu Antisemitismus, Zionismus und den politischen Beziehungen zwischen Kurden und Juden statt.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Sharon Adler über die Berichterstattung zur antisemitischen Attacke in Sydney und das Israelbild in deutschen Medien

Im MENA‑Talk spricht Jasmin Arémi mit dem Islamtheologen Mouhanad Khorchide über das kürzlich verhängte Verbot der islamistischen Gruppierung Muslim Interaktiv.

Eine im Internet veröffentlichte Petition ruft den Deutschen Bundestag dazu auf, den Hamas-Überfall vom 7. Oktober 2023 als Völkermord anzuerkennen.

Das Israel-Bild in deutschen Schulbüchern hat sich seit 2015 leicht verbessert. Doch seit dem 7. Oktober 2023 gibt es neue Herausforderungen.

Die Journalistin und Autorin Esther Schapira spricht über den globalen Antisemitismus nach dem 7. Oktober 2023 und die wachsende Unsicherheit jüdischen Lebens weltweit.

Eine Filmdokumentation klärt über den akademischen Antisemitismus an deutschen Universitäten auf und zeigt seine Folgen für jüdische Studierende.

Antisemitismus darf kein Randthema bleiben, das nur etwa in Talkshows oder Feuilletons behandelt wird. Seine Bekämpfung muss die gesellschaftliche Mitte erreichen.

Im Interview mit Jasmin Arémi spricht der Stephan Trüby von der Universität Stuttgart über das Klima an deutschen Hochschulen seit dem 7. Oktober 2023.

Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.

Im Interview mit Jenny V. Möhlmann spricht eine Richterin über das Urteil des Oberverwaltungsgerichts NRW zum Bestreiten des israelischen Existenzrechts.

Berlin genehmigte die Erweiterung des Vertrags über das israelische Flugabwehrsystem auf insgesamt rund 5,6 Milliarden Euro.

Im Gespräch mit Elisa Mercier berichtet Evelyn Deller vom Jüdischen Studierendenverband Nordrhein-Westfalen von ihren Erfahrungen mit Antisemitismus im Alltag

Von Jenny V. Möhlmann. Das Oberverwaltungsgericht NRW findet Geschichtsbewusstsein pedantisch und sieht in antisemitischen Parolen einen Beitrag zur öffentlichen Meinungsbildung.

Die ARD-Tagesschau verschleiert in ihrer Berichterstattung systematisch die Kausalität der Krise und ersetzt Einordnung durch moralisierende Anklage.

Im Mena-Talk spricht Jasmin Arémi mit Stefan Hensel, dem scheidenden Antisemitismusbeauftragten der Freien Hansestadt Hamburg über Erreichtes und Versäumtes

Wer den Besuch des deutschen Bundeskanzlers in Israel skandalisiert, ignoriert die Realität eines Staates, der seit seiner Gründung unter existenziellem Beschuss steht.

Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.

Ende November fand aus Anlass von 60 Jahren diplomatischer Beziehungen zwischen Israel und Deutschland das Fest Tarbut statt, auf dem die Verbindung gefeiert wurde.

Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.

Im MENA-Talk spricht Alexandra Klei, die Mit-Herausgeberin des Buches »Jüdische Realitäten nach dem 7. Oktober«, über die Herausforderungen, denen sich jüdische Künstler heute gegenübersehen.

Von Rabbi Abraham Cooper und Daniel Schuster. Sollte dieser Schritt gegenüber der UNRWA tatsächlich erfolgen, würde er sicherstellen, dass neue Generationen palästinensischer Jugendlicher indoktriniert werden.

Der israelische Auslandsgeheimdienst Mossad und seine europäischen Partner melden einen durchschlagenden Erfolg, der zeigt, wie die Hamas-Strategie dem Vorbild des Irans folgt. In enger Zusammenarbeit

Im Mena-Watch-Talk spricht Thomas von der Osten-Sacken über die Lage in Syrien, die Debatte über Flüchtlinge und die Fehler Europas.

In Deutschland sind nicht einmal mehr kleine Dorfkirchen vor antisemitischem Vandalismus sicher, wie das Beispiel von Homberg in Hessen zeigt.

Die USA und die E3 streben die Zustimmung des IAEO-Gouverneursrats zu einer Maßnahme an, die Teheran dazu verpflichtet, Zugang zu den Nuklearstandorten zu gewähren.

In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.