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Schlagwort: Deutschland

Ruangrupa folgt der Empfehlung des Expertengremiums zur Untersuchung antisemitischer Werke nicht und zeigt den Film Tokyo Reels weiter

Documenta: Ein antizionistischer Frontalangriff

Bevor die documenta zu Ende geht, gibt es einen weiteren Tiefpunkt: Die gerechtfertigte Kritik von Wissenschaftlern nennt das Kuratorenkollektiv Ruangrupa »rassistisch« und einen Zensurversuch. Eine kleine Bilanz des Grauens.

Yair Lapid bei der Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz in Berlin

Israel legt Deutschland Geheimdienstinfos über iranisches Atomprogramm vor

Bei seinem Besuch in Deutschland gab Premierminister Lapid Beweise weiter, welche die illegalen Aktivitäten des iranischen Regimes bezüglich seines Atomprogramms belegen.

Christian Ultsch und Peter Huemer über die documenta 15

Ein Gespräch über Postkolonialismus und die Singularität des Holocausts vor dem Hintergrund der »documenta fifteen« in Kassel.

Das Working Paper #004 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS)

Antisemtismus: Vom alten Hass zur Delegitimierung des jüdischen Staates

Ein Auszug aus dem Working Papers #005 des Centrum für Antisemitismus- und Rassismusstudien (CARS) zum Thema Israel-Boykottbewegung BDS und documenta fifteen

Viele waren 1972 der Meinung dieses Demonstranten in München. Leider erwies sich diese Einschätzung als falsch. (© imago images/Sammy Minkoff)

Der München-Effekt: Die Entdeckung der Palästinenser

Noch ein halbes Jahr zuvor sprach kaum jemand von Palästinensern. Das änderte sich mit dem Massaker von München – einem überaus erfolgreichen Terroranschlag.

Trümmer des Hubschreibers, den die Geiselnehmer 1972 mitsamt den darin befindlichen israelischen Geiseln in die Luft jagten. (© imago images/Heinz Gebhardt)

Nach dem Olympia-Attentat 1972: »Es ist fast so, als ob man in Dachau tanzen würde«

Von Steve Rosenberg. Obwohl gerade elf israelische Sportler ermordet worden waren, wurden die Olympischen Spiele im München 1972 ohne Unterbrechung fortgesetzt.

Pop-Kultur: BDS-Sympathisanten canceln sich selbst

Wie schon früher rufen Aktivisten der antisemitischen BDS-Bewegung dazu auf, das Festival Pop-Kultur in Berlin zu boykottieren, weil die israelische Botschaft eine Band unterstützt.

Warum der Zionismus auch im 21. Jahrhundert notwendig ist

Mena-Watch sprach mit dem dem Direktor des American Jewish Committee Berlin, Remko Leemhuis, über Abbas‹ jüngste Holocaustrelativierung und das deutsche Verhältnis zur Fatah.

Abbas in Deutschland: Wen wundert, wenn ein Antisemit Antisemitisches von sich gibt?

Schon seine Doktorarbeit, die Mahmud Abbas 1982 in Moskau verfasst hat, strotzt vor antisemitischen Verleumdungen und macht den Zionismus für den Holocaust verantwortlich.

Pressekonferenz von Olaf Scholz und Mahmud Abbas im Berliner Kanzleramt

Palästinensische Funktionäre und Medien bejubeln Abbas’ Holocaust-Relativierung

Die Aussagen von Mahmoud Abbas auf der gemeinsamen Pressekonferenz mit dem deutschen Kanzler Olaf Scholz riefen in palästinensischen Medien begeisterte Zustimmung hervor.

Antisemitismus hin oder her, bei der documenta geht die Party weiter, als sei nichts geschehen. (© imago images/Hartenfelser)

documenta fifteen: Das Elend geht weiter

Die Skandale nehmen kein Ende, doch von Seiten der documenta kommen nur »Kontextualisierung« genannte Verharmlosungen antisemitischer Machwerke.

Die Zeitschrift Emma will Israels Regierung unter Druck setzen. (© imago images/IPON)

Von der Friedenssehnsucht der Emma zur Konfrontation mit Israel

Trotz jahrzehntelanger Debatten tun sich die immer gleichen Abgründe auf, wenn sich progressiv wähnende Menschen zu Israel äußern.

Wird UN-Generalsekretär der Forderung von Israels Premier Lapid nachkommen und gegen den Antisemitismus bei den Vereinten Nationen vorgehen? (© imago images/Xinhua)

Lapid fordert Auflösung der antiisraelischen UN-Untersuchungskommission

In einem Schreiben fordert Israels Premier Yair Lapid den UN-Generalsekretär auf, seiner Verurteilung des Antisemitismus auch Taten folgen zu lassen.

Angehörige der bei dem Attentat 1972 ermordeten israelischen Sportler bei einer Gedenkveranstaltung vor zwanzig Jahren in München. (© imago images/Norbert Schmidt)

Olympia-Attentat: Werden jetzt endlich die Geheimakten veröffentlicht?

Fünf Jahrzehnte nach dem blutigen Attentat von München 1972 will das Innenministerium alle Akten einer Historikerkommission zugänglich machen.

Ein Bild mit Symbolcharakter: der Müllhaufen, den das Künstlerkollektiv Taring Padi bei der documenta hinterließ, nachdem ihr antisemitsisches Machwerk abgebaut wurde. (© imago images/Hartenfelser)

documenta: Stellen wir uns einen Moment lang vor …

Praktisch täglich wird der Antisemitismus-Skandal rund um die documenta größer. Was wäre wohl geschehen, ginge es um Rassismusvorwürfe?

Demonstration gegen Hinrichtungen im Iran im vergangenen Jahr in Köln. (© imago images/Future Image)

Dramatische Hinrichtungswelle im Iran

Vermehrte Exekutionen im Iran sind nicht Folge von wachsender Kriminalität, sondern haben einen klaren Zweck: Dissens soll zum Verstummen gebracht werden.

Die Documenta musste das antisemitische Machwerk der Künstlergruppe Taring Padi letztlich abhängen. (© imago images/Hartenfelser)

Vom Elend des »israelkritischen« Kulturbetriebs

Fragmentarische Betrachtungen zur Kunstschau documenta in Kassel und zur Tagung »Hijacking Memory« in Berlin.

Demonstrantion türkischer Nationalisten in Dortmund, unter anderem mit der Fahne der Grauen Wölfe. (© imago images/Jochen Tack)

Drohungen und Denunziationen durch türkische Nationalisten

In Deutschland und Österreich bedrohen türkische Nationalisten missliebige Personen. Das Innenministerium hat Anzeigen wegen Spionageverdachts erstattet.

Schauplatz der Geiselnahme: München, Olmpisches Dorf, Connollystraße 31 (© imago images/Rolf Poss)

München 1972: Neues Licht auf die Forderungen der Terroristen

Waren die deutschen Behörden beim Anschlag auf die israelische Mannschaft in München 1972 wirklich so machtlos, wie sie stets behaupteten?

Das Einstein Forum instrumentalisierte Jean Améry für seine antiisraelische Agenda

»Hijacking Améry«: Der ganz normale Antizionismus des Potsdamer Einstein Forum

Von Pascal Beck. Eine Verteidigung Jean Amérys gegen den Versuch, ihn als Kronzeugen gegen Israel einvernehmen zu wollen.

Demonstration in Paris für die Anerkennung des Genozids an den Jesiden

Anerkannt, aber vergessen: Der Genozid an den Jesiden

Nach jahrelanger Verzögerung hat nun auch Deutschland die Verbrechen des Islamischen Staates an den Jesiden im Sinne UN-Charta als Genozid eingestuft.

Von der Hamas veröffentlichtes Bild der israelischen Geisel Hisham al-Sayed

Geiseln im israelisch-palästinensischen Konflikt, die niemanden interessieren

Im Gegensatz zu Terroristen, die in Israel inhaftiert sind, werden Israelis, die von der Hamas seit Jahren gefangen gehalten werden, von der internationalen Medienlandschaft ignoriert.

Sarg eines der elf bei den Olympischen Spielen 1972 in München ermordeten israelischen Sportlers

50 Jahre Olympia 1972 in München – ein Grund zum Feiern?

Vor 50 Jahren fanden die XX. Olympischen Spiele statt, bei denen elf israelische Sportler von Palästinensern ermordet wurden. Trotzdem wurden die Spiele nicht abgebrochen – und heuer von der Stadt München groß gefeiert.

Das antisemitische Tryptichon des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi

Antisemitismus auf der documenta: Ein Skandal mit Ansage (Teil 2)

Stefan Frank spricht mit Jonas Dörge vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel darüber, warum das Bild von Taring Padi auch ohne die »Stürmer«-Karikatur problematisch wäre und über die politischen Verantwortlichkeiten für den Skandal.

Im Museum fand die erste Diskussionsveranstaltung zum Antisemitismus auf der documenta statt

Antisemitismus auf der documenta: Schlecht beraten

Von Ingo Elbe. Meron Mendel, der die documenta bei der Prüfung von Kunstwerken auf mutmaßlich antisemitische Gehalte beraten soll, ist selbst immer wieder durch Verharmlosung von israelbezogenem Antisemitismus aufgefallen.

Antisemitische Demonstration während der Eröffnung der documenta 15

Antisemitismus auf der documenta: Ein Skandal mit Ansage (Teil 1)

Stefan Frank spricht mit Jonas Dörge vom Bündnis gegen Antisemitismus Kassel über dessen Recherchen zum Antisemitismus auf der documenta sowie zur Feindschaft, die diesen Nachforschungen entgegenschlug.

Das Buch "Ilmihal für Frauen — Islamisches Grundwissen" wurde in Deutschland auf den Index gesetzt

Wie man Frauen richtig schlägt

Von Nina Scholz. Deutschland indiziert ein Buch, das zur Tötung von Islam-Kritikern aufruft und schriakonforme Anleitung zum Schlagen von Frauen gibt.

Massaker der Japanischen Rote Armee Fraktion am israelischen Flughafen Lod 1972

Documenta ehrt Initiatoren eines Selbstmordattentats

Bei der derzeit laufenden Kasseler Kunstausstellung wird eine Organisation als Utopie präsentiert, die eine der furchtbarsten Formen des Terrors salonfähig mitgeprägt hat: die Japanische Rote Armee Fraktion.

Auch Künstler der documenta nahmen an der antisemitischen Demonstration zu deren Eröffnung teil

Antisemitismus auf der documenta fifteen: Und jetzt der Blick nach vorne

Wenn Antisemitismus keine mörderische Ideologie sein soll, sondern eine »kulturspezifische Erfahrung«, die deutsche Gefühle verletzt. Mit ganz viel Diskursgewese werden jetzt aus dem documenta-Skandal folgende …

So glaubt man, auf der documenta Antisemitismus loszuwerden

Verhüllt: Antisemitische Kunst auf der documenta

Die Kasseler documenta möchte das antisemitische Bild des indonesischen Künstlerkollektivs Taring Padi nun zu einem »Denkmal der Trauer« erklären. Das nun, niemand konnte es mehr …

Propagandakitsch als Kunst auf der documenta in Kassel

Wiedergutwerden in Kassel: Die documenta auf dem Weg von Guernica nach Gaza

Vom ursprünglichen Gründungsgedanken des »Erfinders« der documenta, Arnold Bode, ist bei der diesjährigen Ausstellung nichts mehr zu sehen, ganz im Gegenteil.

Olympia-Attentat 1972: ein palästinensischer Terrorist auf dem Balkon der israelischen Mannschaftsunterkunft. (© imago images/Sven Simon)

Münchener Olympia-Massaker: Wer waren bloß die Täter?

Ein BR-Journalist widmet sich dem Olympia-Attentat von 1972. Wer für den Anschlag verantwortlich zeichnete, ist auch auf Nachfrage nicht zu erfahren.

Unweit des Holocaust-Mahnmals in Berlin erhielt ein Israelhasser frenetischen Applaus von sich progressiv wähnenden Holocaust-Relativierern. (© imago images/Jürgen Ritter)

Wie man die Shoah gegen Israel instrumentalisiert

Wenn eine Holocaust-Konferenz den Sohn eines Shoa-Überlebenden ängstigt und den Holocaust verharmlost, befinden wir uns im Berlin des Jahres 2022.

Die israelische Partnerstadt von Bergisch-Gladbach: Ganey Tikva

Bergisch Gladbach: »Brückenbau« zulasten Israels

In Bergisch Gladbach organisieren zwei Vereine, die für die Partnerschaft mit einer israelischen und einer palästinensischen Stadt zuständig sind, eine Veranstaltungsreihe. Dazu wurden auch Befürworter von BDS-Maßnahmen eingeladen.

In den von der UNRWA finanzierten Sommercamps werden Kinder an der Waffe ausgebildet

Gaza: UNO-Schulen lehren Kinder das »Recht auf Rückkehr mit Waffengewalt«

Mena-Watch sprach mit dem David Bedein über den deutschen und europäischen Unwillen, sich mit der militärischen Ausbildung in UNRWA-Schulen auseinanderzusetzen.

Das geplante Siemens Mobility High-Speed Eisenbahnsystem in Ägypten.

Hochmodernes Eisenbahnnetz für Ägypten geplant

Der Siemens-Konzern wird in Ägypten ein über 2.000 Kilometer langes Hochgeschwindigkeitssystem errichten, das den Norden des Landes mit dem Süden verbinden soll.