
Ins Stolpern geraten. Berliner Kulturfestival stoppt geplante Gaza-Performance
Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.

Ein geplantes Gaza-Gedenken an Stolpersteinen beim Festival »48 Stunden Neukölln« sorgt für einen Eklat. Die Absage erfolgte erst auf öffentlichen Druck.

Wo bleibt der Aufschrei gegen antisemitische Hetze (nicht nur) in Berlin. Ein Kommentar zum Schweigen der »Anständigen«.

Eine für Herbst geplante Ausstellung zum Thema Zerstörung und Aufbau suggeriert forensische Objektivität. Ein Blick auf die Mitwirkenden lässt Skepsis aufkommen.

Im Gespräch mit Elisa Mercier erläutert Alon David die Gründe für die begrenzte mediale Aufmerksamkeit für den Berliner Terrorprozess gegen vier Hamasmitglieder.
Von Maya Zehden moderierter Vortrag des Journalisten Gunnar Schupelius, der am 31. März 2026 bei der Deutsch-Israelischen Gesellschaft Berlin und Brandenburg zu Gast war.

Von Geneviève Hesse. Eine Aktion zum Berliner Tag gegen Islamfeindlichkeit wendet sich gegen fehlende Gleichberechtigung, Affinität zum politischen Islam und Antisemitismus.

Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.

Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Lorie Quint, über Begegnungen zwischen vorwiegend muslimischen Kindern und jüdischen sowie israelischen Betreuern.

Das Berliner Landgericht stufte die Parole »From the river to the sea« als Hamas-Kennzeichen und als Ausdruck der Unterstützung einer Terrororganisation ein.

Unter dem Motto »Berlin trägt Karo« mobilisierte Karoline Preisler zu einem »Marsch der Frauen« gegen Antisemitismus, islamistischen Terror und für Demokratie.

Noch bevor es seine Arbeit aufgenommen hat, steht das neue Beratergremium der deutschen Bundesregierung gegen Islamismus in der Kritik. Die Vorwürfe erzählen dabei mehr über die Kritiker als über das Gremium selbst.

In Berlin entgeht ein israelfreundlicher Schulleiter nur knapp einem tödlichen Überfall. Seit Oktober wurden vier mutmaßliche Hamas-Mitglieder in Deutschland festgenommen.

Von Judith Theulé. Am 18. November lädt die linksradikale Gruppe Berlin Insoumise zu einer Begegnung mit drei Franzosen ein, die über ihre Erlebnisse bei der Gaza-Flottille berichten.

Von Kamil Majchrzak. Unter dem Deckmantel der Neutralität codiert die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität den Antisemitismus in eine bloß äußerliche Zuschreibung um.

Von Kamil Majchrzak. Die Studie über die Ausrichtung der Gaza-Solidarität gesteht offen ein, dass es ihr um die Etablierung eines Gegennarrativs geht

Bei einem Vortrag in Berlin dekonstruierte der Nahost-Korrespondent von Mena-Watch, Ben Segenreich, Zerrbilder über Israel in internationalen Medien.

In Berlin erinnert eine internationale Ausstellung an das Hamas-Massaker auf dem Nova-Festival. Bericht über einen erschütternden und zugleich aufbauenden Besuch.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht der als Schlagzeuger von Ton Steine Scherben bekanntgewordene Musiker Wolfgang Seidel über den Antisemitismus im Kulturbetrieb.

Ein Berliner Verein zeigt in eindrücklichen Bildern, den Antisemitismus auf deutschen Straßen. Ein Bericht über die Premiere seiner neuesten Dokumentation.

Das neue Buch von Andrea von Treuenfeld handelt davon, warum Israelis nach Berlin kommen und wie sich ihr Leben nach dem 7. Oktober 2023 verändert hat.

Im Gespräch mit Elisa Mercier stellt Alexander Carstiuc die bis zu Morddrohungen gehenden Angriffe dar, denen das Bajszel in Berlin immer wieder ausgesetzt ist.

An einer Werbekampagne mit offensichtlich antiisraelischen Darstellungen des Berliner Maxim-Gorki-Theaters entzündet sich Kritik.

Der palästinensische Anti-Hamas-Aktivist Hamza Howidy und der israelische Friedensaktivist Shay Dashevsky veranstalten gemeinsam Podiumsdiskussionen. Ein Bericht.

Für Integrationsbeauftragte Balci hat sich Neukölln einst mit dem Zuzug von Palästinensern aus dem Libanon zum Schlechteren verändert.

Wenn an einer Universität zur Globalisierung der Intifada aufgerufen wird, sollte der Alarm nicht erst losgehen, wenn Journalisten mit Hausverbot belegt werden.

Beim ESC in Basel wurde ein Demonstrant gefilmt, als er der israelischen Delegation eine Kopf-ab-Geste zeigt. Reporter Iman Sefati erlebt in Berlin regelmäßig ähnliches.

Im Gespräch mit Maya Zehden berichtet der Reporter Iman Sefati davon, wie er beim Berichten über israelfeindliche Demonstrationen in Berlin bedroht wurde.

Wenn Demonstrationen von Israelhassern und Terror-Sympathisanten als »propalästinensische Proteste« bezeichnet werden, ist das ein Propagandaerfolg für die Hamas

Auf das private Wohnhaus des Berliner Kultursenators Joe Chialo (CDU) in Berlin-Pankow wurde am Montagmorgen ein Anschlag antiisraelischer Aktivisten verübt.

In Berlin wurden ein Mahnmal und das Büro einer Zeitung mit antisemitischen und israelfeindlichen Parolen beschmiert.

Vor allem die Zahl antisemitischer Straftaten in Berlin ist in die Höhe geschossen und hat sich im Vergleich zum Vorjahr mehr als vervierfacht.

Bei einem Palästina-Camp an der FU Berlin bieten die wenigen Demonstranten ein eindrückliches Beispiel heuchlerischer Doppelmoral.

Am 16. Mai fand in Berlin die symbolische Eröffnung des »Platz der Hamas-Geiseln« statt, der am frühen Abend von Familien der Entführten eingeweiht wurde.

Die Berlinale endete mit begeistert umjubelten Israelhass. Am nächsten Sonntag heißt es dann wieder, Antisemitismus habe im Land keinen Platz.

Wie der Bundesverband der Recherche- und Informationsstellen Antisemitismus bekannt gab, kam es seit dem Überfall der Hamas auf Israel zu einer massiven Erhöhung antisemitischer Vorfälle.