
»Al-Aqsa ist in Gefahr«: Eine Lüge mit Blutspur (Teil 2)
Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«

Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jahrhunderts: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«

Von Jan Kapusnak. Es begann mit einer wirkungsmächtig Lüge, die mehr jüdische Leben gekostet hat als wohl jeder andere Propagandaslogan des 21. Jhdts.: »Al-Aqsa ist in Gefahr.«

Von Pinhas Inbari. Nach dem Krieg gegen den Irak beschloss der Iran, die Befreiung Jerusalems in den Vordergrund zu stellen, um den sunnitischen Blick in Richtung Westen nach Jerusalem und nicht in Richtung Teheran zu richten.

Das israelische Kriegskabinett hat beschlossen, den Zugang zum Tempelberg während des muslimischen heiligen Monats Ramadan nicht pauschal zu beschränken.

Der israelische Außenminister Eli Cohen bemüht sich um ein Treffen mit seinem omanischen Amtskollegen bei seiner bevorstehenden Visite in Ramallah.

Von Alan Baker und Lenny Ben-David. Jordanische Beamte haben sich an der Aufwiegelung beteiligt und unter anderem die Lüge verbreitet, Israel wolle die Al-Aqsa-Moschee zerstören.

Von Yoni Ben Menachem. Obwohl Israel versicherte, den Status quo einzuhalten, verurteilte Jordanien den jüdischen Staat für die Vorfälle auf dem Tempelberg und beschuldigte ihn der Eskalation.

Von Joshua Marken. Der Disput über die Sicherheitslage auf dem Tempelberg köchelt weiter, während Israel den jordanischen Außenminister beschuldigt, die Flammen zu schüren.

Die ARD-Nachrichten fachen den arabisch-israelischen Konflikt an, indem sie gefährliche Falschinformationen über den Zugang zum Jerusalemer Tempelberg verbreiten.

Reiseführer berichten von Vorfällen, in denen nicht-muslimische Touristen gezwungen wurden, bei ihrem Besuch auf dem Tempelberg gelb markierte Kleidungsstücke zu tragen.

Von Alex Sternberg. Haj Amin al-Husseini, der berüchtigte antisemitische Großmufti von Jerusalem und Nazi-Kollaborateur, gilt als Erfinder einer Verleumdung, die bis heute verbreitet wird, um den Hass gegen Israel zu schüren.

Von Tim Stosberg. Auf die kürzliche Visite des neuen israelischen Ministers für nationale Sicherheit auf dem Tempelberg reagierten ausländische Politiker und Journalisten mit altbekannten Vorurteilen und einer verzerrten Darstellung der Historie.

Der kürzliche Besuch des neuen israelischen Ministers für Nationale Sicherheit auf dem Tempelberg rief allerorts heftige Reaktionen hervor und wurde ungerechtfertigterweise zum Rechtsbruch stilisiert.

Von Mike Wagenheim. Die Entscheidung des UNO-Sicherheitsrats, eine Dringlichkeitssitzung abzuhalten, führte beim israelischen UN-Botschafter Gilad Erdan zu einer sarkastischen Replik.

Die Israel-Korrespondentin der Tageszeitung Der Standard behandelt Fakten der jüdischen Geschichte wie bloße Gerüchte.

Mit welcher genialen Idee ein Umayyaden-Kalif im 7. Jahrhundert das jüdische Ursprungsgebiet und vor allem die heiligste Stadt des Judentums für immer veränderte.

Laut einer Geheimdiensinformationen wird es auf dem Tempelberg während der kommenden Feiertage zu Provokationsversuchen und Gewaltausbrüchen durch Terrorgruppen kommen.

Warum heißt das Gelände auf dem sich heute der Felsendom und die Al-Aqsa-Moschee bedinden eigentlich Tempelberg? Was für Tempel standen dort?

Von Mike Wagenheim. Der Sicherheitsrat lehnte den Antrag des israelischen UN-Botschafters ab, ein Video zu zeigen, das palästinensische Gewalttaten auf dem Tempelberg dokumentiert.

Knapp zwei Wochen nach den massiven Angriffen randalierender Palästinenser auf israelische Sicherheitskräfte kam es am gestrigen Freitag zu erneuten Unruhen.

Die israelische Polizei versucht, die palästinensischen Ausschreitung in der Jerusalemer Altstadt unter Kontrolle zu bringen.

Auf Puls24 sprach Florian Markl mit Anchor Jakob Wirl u. a. über die morgendlichen Ausschreitungen am Tempelberg.

Vermummte Hamas-Sympathisanten verbarrikadierten sich in der Al-Aqsa-Mosche und bewarfen israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern.

Thomas Nides verurteilt das Siedlungswachstum in Ostjerusalem und im Westjordanland, igoriert jedoch die antisemitischen Darstellungen in palästinensischen Schulbüchern.

31 Länder enthielten sich, sodass die Resolution, die sich nur auf den muslimischen Namen der heiligen Stätte bezieht, mit überwältigender Mehrheit angenommen wurde.

Scheich Fadi Abu Shkhaydam stand mit der Hamas in Verbindung, kämpfte gegen den Besuch von Juden auf dem Tempelberg und hielt Predigten in der Al-Aqsa-Moschee.

Der Islamgelehrte Hazem Shouman erklärte in einem Video, dass die Gesichter der Juden entstellt sein werden von dem, was die Muslime ihnen antun werden.

Jubeln die jungen Juden an der Westmauer in Jerusalem tatsächlich über den Brand auf dem Gelände der Al-Aksa-Moschee, wie Daniel Bax und andere behaupteten?

Passiert ist immer nur dann etwas, wenn man Israel beschuldigen kann. Passiert sind also Unruhen in Jerusalem. Wegen Sheikh Jarrah, sind die. Sheikh wer?

Palästinenser attackierten israelische Sicherheitskräfte mit Steinen und Feuerwerkskörpern, diese versuchten, die Randalierer zurückzudrängen und die Ausschreitungen zu beenden.

Wie die gewaltsamen Ausschreitungen auf dem Tempelberg und die Auseinandersetzungen um die Häuserräumungen im Ostjerusalemer Viertel Sheikh Jarrah einzuordnen sind.

Jordaniens König bekräftigte kürzlich seine Unterstützung für die „Bemühungen der Jerusalemer, die arabische und islamische Identität der heiligen Stadt zu bewahren“.

Die Fatah-Fraktion von Abbas sendete diese Woche eine Rede von 2014, in der der Präsident der Palästinensischen Autonomiebehörde zu Gewalt in Jerusalem aufruft.

Von Daniel Siryoti. Ayman Odeh erklärt, dass eine „Intifada die Besatzung beenden“ und dazu führen wird, dass „die palästinensische Flagge über Jerusalem weht.“

Während die palästinensische Führung vor „Judaisierung“ warnt, erkennen immer mehr Menschen im Nahen Osten die Wichtigkeit des Tempelbergs für das Judentum an.

Neben dem Vertreter der Palästinensischen Autonomiebehörde hat auch Jordanien jüdische Besuche auf dem Tempelberg als Provokation und Völkerrechtsbruch bezeichnet.