Die israelische Polizei versucht, die palästinensischen Ausschreitung in der Jerusalemer Altstadt unter Kontrolle zu bringen.
Am Sonntagmorgen kam es wieder zu Ausschreitungen in Jerusalem. Palästinenser rotteten sich am Löwentor der Altstadt zusammen und bewarfen israelische Busse mit Pilgern auf dem Weg zur Klagemauer mit Steinen. Sieben Passagiere erlitten leichte Verletzungen durch zersplitterte Fensterscheiben und wurden ins Scharei Zedek Hospital gebracht.
Derweil versuchten die israelischen Sicherheitskräfte die Aufwiegelung im Umfeld der Al-Aqsa-Moschee zu verhindern. Sie sperrten die Stromzufuhr zur Moschee, was die Lautsprecher zum Schweigen brachte. Aktivisten der radikalen Organisationen Hamas und islamischer Dschihad konnten so nicht mehr zu Unruhen aufrufen.
Ebenso wurde das Internet rund um die Moschee abgeschaltet, was verhinderte, dass aktuelle Bilder der Unruhen in den sozialen Medien verbreitet werden konnten. Deshalb blieb es im Gazastreifen und im Westjordanland ruhig.
Die israelische Polizei hat mehrere radikale jüdische Aktivisten festgenommen, die mit Ziegen den Tempelberg besteigen wollten, um die Tiere gemäß uraltem Brauch zu schlachten und zu opfern, obwohl das nach israelischem Recht verboten ist und von Muslimen als schlimme Provokation aufgefasst worden wäre.
Für @zdf und @DasErste sind das sicher nur Demonstranten, die mit dem Lynchversuch Israelkritik betreiben, keine Antisemiten! Eine Nachricht ist das dem ÖRR deshalb nicht wert. https://t.co/7m4bHknagS
— Eck Gre (@EckGre5) April 17, 2022
In Jerusalem werden auf offener Straße Juden auf dem Weg zur Klagemauer angegriffen. Die Aufhetzung junger Palästinenser ist und bleibt das größte Friedenshindernis im Nahen Osten. pic.twitter.com/lJ2g3cALWG
— Aras-Nathan (@Aras_Nathan) April 17, 2022
WATCH: Palestinians attacking an Israeli bus with rocks just outside Jerusalem's Old City. Passengers on board were on their way to prayers at the Western Wall.pic.twitter.com/SoMhfg99sq
— (((Emanuel Miller))) 🌻 (@emanumiller) April 17, 2022
Attacking innocent children.
— Zina Rakhamilova (@PrincessZeeGirl) April 17, 2022
This morning, Palestinians began throwing rocks at a bus filled with children on it’s way to the Western wall.
In what world could this be justified as “political resistance?” pic.twitter.com/SU8niwWnfs
Liegt es an den Gläubigen, die Pessach, Ostern und Ramadan begehen, oder vielleicht an einzelnen Palästinensern, die auf dem Tempelberg und anderswo randalieren und Israelis angreifen? #Jerusalem https://t.co/ECp4ztN2iy
— Jörg Gehrke (@JoergMGehrke) April 17, 2022
The "Al Aqsa is under attack" provocation, is nothing new, in 1929, Haj Amin al Husseini (Grand Mufti of Mandated Palestine), spread rumors that Jews were planning to seize control of the compound. The result was the massacre of 67 Jews in Hebron.https://t.co/tBGPbpJ1LU
— Samuel J Hyde שמואל ג' הייד (@SamuelJHyde11) April 16, 2022
Kleiner Hinweis: Christen und Juden ist es verboten, auf dem Tempelberg zu beten. Darüber führt dort der jordanische Whaqf Aufsicht und Israel muss das an den Zugängen unterstützen. Und nochwas: Der Tempelberg heißt Tenpelberg, weil dort die einzigen 2 jüdischen Tempel standen. https://t.co/RJD6H3RiKV
— Elio Adler (@DrElioAdler) April 16, 2022
Das mit den angeblich heutzutage bestehenden jüdischen und christlichen #Gebetsstätten AUF dem #Tempelberg in #Jerusalem hat nicht der SPIEGEL so formuliert, sondern eine Nachrichtenagentur. Einige deutsche und österreichische Medien teilten es, ohne diesen Fehler zu bemerken… pic.twitter.com/TINLTtWQ6A
— Jörg Gehrke (@JoergMGehrke) April 16, 2022







