
Schulleiter, Hauptmann, Terrorist: Das System UNRWA vor dem Offenbarungseid
Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.

Der Fall eines Schulleiters im Gazastreifen, der am 7. Oktober 2023 den Angriff eines Hamas-Bataillons auf Israel koordinierte, entlarvt die UNRWA endgültig.

Während der klassische, rechtsextreme Judenhass auf konstantem Niveau bleibt, nimmt der israelbezogene Antisemitismus seit dem 7. Oktober 2023 massiv zu.

Im Gespräch mit Elisa Mercier spricht Petra Hemming, Vorsitzende des Vereins Ganey-Tikva über die Solidaritätspartnerschaft mit dem am 7. Oktober 2023 schwer getroffenen Kibbuz Nir Oz.

Während die Außenministerin nach dem 7. Oktober an Israels Seite stand, änderte sich das mit dem Entschluss, einen UN-Sicherheitsratsitz für Österreich anzustreben.

Im Gespräch mit Jenny Möhlmann analysiert Stefan Hensel, ehemaliger Antisemitismusbeauftragter der Stadt Hamburg, den deutschen Kulturbetrieb in Sachen Israelhass.

Wer Aufarbeitung zu Zensur umdeutet, betreibt Täter-Opfer-Umkehr. Der Berlinale-Skandal liegt nicht im Durchgreifen der Politik, sondern im Antisemitismus der Kulturszene.

Akiva Van Koningsveld. Der Generalsekretär des PLO-Exekutivkomitees strebt die Vereinigung aller Organisationen an und kritisierte die US-Forderungen nach einer Entwaffnung der Hamas.

Das israelische Parlament arbeitet an einem Gesetzesentwurf, der es ermöglicht, die Terroristen des 7. Oktobers 2023 vor Gericht zu stellen.

Die antiisraelische Voreingenommenheit vieler Nichtregierungsorganisationen beruht auf einer strategisch angelegten Diffamierung des israelischen Staates.

Im Interview mit Elisa Mercier spricht Arye Sharuz Shalicar über Israels Umgang mit den Traumata nach dem 7. Oktober 2023 und Zukunftsszenarien für Gaza.

Von Jan Kapusnak. Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.

Im Mena-Watch-Interview analysiert der deutsche Historiker Michael Wolffsohn die möglichen Szenarien im Konflikt mit dem Iran sowie die politischen Perspektiven Israels.

Frankreichs Außenminister hatte völlig recht, als er jüngst sagte, Albanese sei weder Expertin noch unabhängig, sondern eine politische Aktivistin, die Hass schürt.

Von Jan Kapusnak. Die Waffenruhe, die am 10. Oktober 2025 in Kraft trat, sollte den Anfang vom Ende der Hamas markieren. Warum sie dennoch zu bleiben scheint.

Sollte es nicht, wie im Friedensplan vorgesehen, gelingen, die Hamas zur Entwaffnung zu bringen, werde das Israel dies erledigen müssen, heißt es aus Jerusalem.

Die ehemalige Hamas-Gefangene Arbel Yehoud erzählt von sexueller Gewalt durch ihre Geiselnehmer und wie Bilder der Geiselbewegung ihr das Leben retteten.

Ärzte ohne Grenzen zieht sich aus dem Nasser-Hospital zurück. Der Grund: Milizen und Waffentransfers im Klinikalltag. Die Hamas-Verwaltung ist erzürnt.

Ein Hamas-Führer nach dem anderen erklärt, dass die Gruppe nicht bereit ist, ihre Waffen abzugeben, wie es im Friedensplan für den Gazastreifen vorgesehen wäre.

Rami Helles ist lokaler Kommandant der Volksverteidigungskräfte in Gaza. Für ihn stellt sich die aktuelle Lage als gefährlich und entscheidend zugleich dar.

Mit unbestätigten Opferzahlen zu jonglieren, ist das Geschäft der Hamas. An der Wahrheit zum Gazakrieg Interessierte, sollten sich diesem Spiel verweigern.

Ausgerechnet kurz nach dem Massaker an mindestens 30.000 iranischen Demonstranten gratulierte der UNO-Generalsekretär Teheran zum Jahrestag ihrer Revolution von 1979.

Im neuen Lexikonbeitrag widmen wir uns den unredlichen Versuchen, eine israelische Absicht zum Völkermord mit einigen Zitate zu belegen.

Im Interview sprechen Regula Stämpfli und Isabel Rohner, deren Podcast 2025 als bestes Medium für feministischen Journalismus ausgezeichnet wurde, über ihre Arbeit.

Die Diskussion über die Entwaffnung seiner Gruppe sei ein Versuch, die Palästinenser zum Opfer eines Völkermordes zu machen, sagte Hamas-Führer Khaled Mashal in Doha.

Die deutsche Journalistin Sarah Maria Sander dekonstruiert das für Unkundige leicht zu übersehende Framing in der Berichterstattung über den Nahen Osten.

Während dank ihm zum ersten Mal seit 3.000 Jahren Frieden im Nahen Osten herrsche, widerspricht die Hamas Trumps Erklärung, sie habe ihrer Entwaffnung zugestimmt.

Im Gespräch mit Elisa Mercier beschreibt Sonja Bohl-Dencker, wie der Verlust ihrer am 7. Oktober 2023 von der Hamas ermordeten Tochter Carolin ihr Leben prägt.

Von Mohammed Altlooli. Die Entwicklungen in Gaza lassen deutlich werden, dass die Lage nicht mehr allein auf den andauernden Krieg zwischen der Hamas und Israel reduziert werden kann.

Anfang Februar wurde der seit Mai 2024 geschlossene Grenzübergang Rafah zwischen Ägypten und dem Gazastreifen unter strengen Sicherheitsbedingungen wieder eröffnet.

Die US-Vorschläge für den Aufbau des Gazastreifens sind unausgegoren und widersprüchlich, wie die Diskussion um die Entwaffnung der Hamas zeigt.

Von Danny Zaken. Trotz internationaler Zusicherungen verherrlichen die PA-Schulbücher weiterhin Gewalt, leugnen Israels Existenz und unterscheiden sich kaum von der Hamas-Ideologie.

Von Nirit Cordes. Ein Essay über Deutschland, Israel und wachsenden Antisemitismus – persönlich, politisch und selbstverständlich jüdisch.

Die absoluten Opferzahlen für Gaza von Israel und der Hamas sind fast deckungsgleich. Wer dies als Anklage liest, verkennt die von der IDF penibel hergestellte Transparenz.

Darüber hinaus behauptet Musa Abu Marzouk, die Hamas habe ein Vetorecht gegenüber den Mitgliedern des Nationalkomitees für die Verwaltung des Gazastreifens.

Zivile Opfer in Gaza seien eben der Preis des Krieges gegen den jüdischen Staat, heißt es in der zynischen Rechtfertigung des Islamischen Dschihad.

Von Shachar Kleiman. Als US-Präsident Trump den internationalen Friedensrat für den Gazastreifen ankündigte, war die Terrororganisation schon bereits dabei, sich neu aufzubauen.