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Schlagwort: USA

Präsident Rohani, Revolutionsführer Khamenei und der neue Quds-Force-Kommandant Esmail Ghaani bei der Trauerfeier für Qasem Soleimani

Esmail Ghaani – wer ist der Nachfolger von Revolutionsgardenführer Soleimani?

Ghaani leitete bisher die iranischen Interventionen in den Ländern östlich der Islamischen Republik.

Vertrter der iranisch gelenkten Volkmobilisierungseinheiten demonstrieren vor der US-Botschaft in Bagdad

Vom Iran gelenkter Miliz-Führer: »Der Irak ist kein Land für Homosexuelle und Verräter«

Der Funktionär der Volksmobilmachungskräfte kündigt an, dass seine Organisation die Anti-Regierungsproteste ausradieren werde.

Anti-Amerikanismus an der Wand der ehemaligen US-Botschaft im Iran (Kamyar Adl/CC BY 2.0)

Verbrecherisch ist Irans Regime, aber nicht das iranische Volk

Irans Demonstranten weigern sich, auf amerikanischen und israelischen Fahnen herumzutrampeln – und erteilen damit der Islamischen Republik eine Absage.

Segenreich On Air

Stell dir vor, es ist Krieg, und der Iran geht nicht hin

Wie soll man den Iran einschätzen und wie soll man mit ihm umgehen? Das ist jetzt schon seit langer Zeit eine zentrale Frage der Weltpolitik

Ayatollah Ahmad Alamolhoda

Ein Ayatollah träumt von Massenmord

Die Rede des Khamenei-Vertreters Ayatollah Ahmad Alamolhoda zum iranischen Militärschlag gegen US-Truppen im Irak legt die Ziele der Islamischen Republik offen.

Faisal al-Qassem (re.) mit dem iranischen Kulturattaché Amir Mousawi (li.)

„Jerusalem befreien? Ohne Euch“

Von Elisabeth Lahusen. Der beliebte Al-Jazeera-Talkmaster Faisal al-Qassem verspottet den Iran und die Hisbollah und lobt die israelische Armee für ihre Rücksicht auf Zivilisten.

Präsdient Trump verkündet am 03.01.2020 die Tötung des Revolutionsgarden-Führers Soleimani

Trump genehmigte Soleimanis Tötung bereits vor sieben Monaten

Der USA arbeiteten Pläne für solch eine Operation aus, für den Fall, dass ein Amerikaner bei einer von Soleimani befehligten Aggression zu Tode kommt.

Kundgebung der Friedensbewegung am 11.01.2020 in Berlin

Warum ausgerechnet Linke den „Gottesstaat“ Iran unterstützen

Das antiimperialistische Weltbild sorgt für die altbekannten Feindbilder, sodass sich Linke reflexhaft hinter ein islamistisches Regime und gegen die USA stellen.

Solidaritäts-Tweet von US-Präsident Trump an die iranischen Demonstranten

Der beliebteste persischsprachige Tweet aller Zeiten

Donald Trumps Solidaritäts-Tweet an die Demonstranten im Iran ist der am häufigsten gelikte Beitrag, der je auf Farsi verfasst wurde.

Die US-Abgeordnete Ilhan Omar bei einer Demonstration gegen Trumps Iranpolitik

Eine Gegnerin von Sanktionen, die Israel boykottieren möchte

Von Moshe Hill. Während Ilhan Omar Sanktionen gegen den Iran ablehnt, befürwortet sie Sanktionen gegen Israel: ein klassischer Fall doppelter Standards.

Iraner demonstrieren gegen das Regime

„Ihr seid unser Islamischer Staat“

Nur Wochen nachdem das Regime Proteste gewaltsam niederschlug, sind die Menschen im Iran wieder auf den Straßen und demonstrieren gegen die Islamische Republik.

Geht es nach pro-iranischen Kräften im Iran, sollen alle US-Soldaten den Irak verlassen. (imago images/ZUMA Press)

Die Zwickmühle des irakischen Premiers

Iraks Regierungschef steht unter Druck pro-iranischer Kräfte, weiß aber genau, dass ein amerikanischer Abzug unabsehbare Folgen hätte.

Wollten die Iraner am Absturzort Beweise beseitigen? (imago images/UPI Photo)

Nach drei Tagen voller Lügen: Iran gibt Abschuss von Flugzeug zu

Drei Tage lang hat der Iran der Weltöffentlichkeit Lügen und Verschwörungstheorien aufgetischt, um von der eigenen Schuld am Tod von 176 Menschen abzulenken.

Mullahs und andere Demonstranten in Qom (2014) preisen Khomenei und Khamenei (imago images/ZUMA Press)

Nur ja nicht die Mullahs beleidigen!

Viele Reaktionen auf die Tötung Soleimanis sind absurd – hätte die Raketen irrtümlich Unschuldige getroffen, wäre die Empörung weitaus kleiner gewesen.

Für den Historiker Michael Wolffsohn machen sich viele Deutsche Illusionen über einen Krieg, der längst stattfindet. (imago images/Jürgen Heinricht)

Historiker Wolffsohn: Es gibt längst Krieg, sein Hauptakteur ist der Iran

Viele Deutsche fürchten nach der Tötung des Terror-Paten Soleimani einen Krieg – haben aber offenbar nicht mitbekommen, dass dieser längst geführt wird.

In Kiew gedenkt ein Mann seiner bei dem Absturz nahe Teheran ums Leben gekommen Frau. Die USA sollen Hinweise darauf haben, dass der Absturz auf iranische Raketen zurückzuführen ist. (imago images/ZUMA Press)

Wurde das ukrainische Flugzeug von iranischen Raketen abgeschossen?

US-Geheimdienste sollen über Satellitenaufnahmen verfügen, auf denen zwei Raketenstarts erkennbar seien. Kurz danach explodierte das Flugzeug.

Trauerfeier für Soleimani in Teheran (imago images/ZUMA Press)

Der Erfolg war Soleimani zu Kopf gestiegen

Über Jahre konnte der Terror-Pate Soleimani ungestraft seinem tödlichen Geschäft nachgehen. Der davon genährte Größenwahn läutete sein Ende ein.

Demonstration gegen Antisemitismus in New York City am 5. Januar 2020 (imago images/Pacific Press Agency)

Bierkeller-Antisemitismus und Bistro-Antisemitismus

Die vermehrte Gewalt gegen Juden auf europäischen und amerikanischen Straßen zeigt: Antizionismus und Antisemitismus gehen praktisch Hand in Hand.

Eines der Ziele der iranischen Raketen: der Luftwaffenstützpunk ASad im Irak (LCpl. John A. Krake/United States Marine Corps)

Iran feuerte 22 Raketen auf Stützpunkte amerikanischer Soldaten im Irak

Dass der Iran von seinem eigenen Territorium aus amerikanische Soldaten mit Raketen angriff, stellt eine bedeutende Eskalation dar.

Stolz auf das Atom-Abkommen: EU-Außenbeauftragte Mogherini und Irans Außenminister Zarif im September 2019 in New York (imago images/ITAR-TASS)

Der Atomdeal mit dem Iran ist praktisch Geschichte, die Illusionen über ihn nicht

Statt über das Ende des ohnehin zahnlosen Atom-Abkommens zu jammern, sollte der Westen endlich der Realität des iranischen Atomwaffenprogramms ins Auge sehen.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Die gravierenden Fehler des Donald Trump in der Iran-Krise

Seit vergangenem Donnerstag hat US-Präsident Trump kaum eine öffentliche Äußerung zur Tötung Soleimanis getätigt, die nicht kontraproduktiv gewesen wäre.

(Cherie A. Thurlby/DoD)

Wie könnte das iranische Regime reagieren?

Statt nur militärische Reaktionen im Blick zu haben, sollten politische Möglichkeiten für einen iranischen Gegenschlag nicht außer Acht gelassen werden.

Trauert mit dem iranischen Regime: der NPD-Politiker Udo Voigt (imago images/IPON)

Warum ein Nazi mit dem iranischen Regime trauert

Die Tötung des iranischen Terror-Paten Qassem Soleimani weckt die schmerzliche Erinnerung daran, dass die Amerikaner einst Deutschland besiegt haben.

Auch im Tod vereint: Qassem Soleimani und Abu Mahdi al-Muhandis (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Soleimanis Abgang: Der Betriebsunfall des Superhelden

Gegen anti-iranische Proteste setzte Soleimani auf brutale Gewalt, bis sich niemand mehr zu demonstrieren traut. Sein eigener Tod war dabei nicht vorgesehen.

Will „rechtliche Mittel“ gegen die USA einsetzen: Agnes Callamard (imago images/Pacific Press Agency)

Derweil, im UN-Menschenrechtsrat …

Der UN-Menschenrechtsrat hat nie auch nur ein Wort der Verurteilung für den Terror Soleimanis gefunden, droht jetzt aber den USA mit rechtlichen Schritten.

Der deutsche Außenminister Heiko Maas (imago images/IPON)

Deutschland sollte Partei ergreifen – aber zur Abwechslung für die richtige Seite

Wir wird die deutsche Regierung auf den Tod des iranischen Terror-Generals reagieren? Erste Tweets von Heiko Maas und die Erfahrung lassen befürchten: falsch.

Auf einer Trauerkundgebung für Soleimani im Iran (imago images/ZUMA Press)

Warum es den USA gelang, den Terror-General zu liquidieren

Das iranische Regime hat den US-Präsidenten falsch einschätzt und sich zu sicher gefühlt. Das hat Qassem Soleimani das Leben gekostet.

Ali Khamenei und Qassem Soleimani (Wikimedia Commons/CC BY 4.0)

Die Tötung Soleimanis hat die Spielregeln in der Region verändert

Der Tod des Terror-Kommandeurs könnte einen Wendepunkt bedeuten: Chaos und Instabilität sind möglich – aber auch das Ende des Mullah-Regimes.

US-Präsident Donald Trump (Gage Skidmore/CC BY-SA 2.0)

Trump wollte eine laute und deutliche Botschaft aussenden

Die Tötung von Irans Top-Terroristen in Bagdad im vollen Licht der Öffentlichkeit sollte das iranische Regime daran erinnern, mit wem es sich anlegt.

(sayyed shahab-o- din vajedi/CC BY 4.0)

Warum die Tötung des Terror-Chefs Soleimanis im Nahen Osten viel verändert

Im Irak werden Videos gepostet, in denen das Ableben des fähigsten und tödlichsten Terroristen der Welt gefeiert wird. Auch der Westen hat Grund zur Genugtuung.

So sehen für manche Medien „Demonstranten“ aus: Schiitische Milizionäre vor der amerikanischen Botschaft in Bagdad, 31. Dezember 2019 (imago images/UPI Press)

Botschaftsstürmung in Bagdad: Von wegen „Demonstranten“

Der Angriff auf die US-Botschaft war nicht das Werk von „Demonstranten“, sondern von schiitischen Milizen. Unsere Medien sollten das auch klar so benennen.

(imago images/UPI Photo)

Was der Iran mit dem Sturm auf die US-Botschaft erreichen will

Mit der Stürmung der amerikanischen Botschaft in Bagdad versucht der Iran, den Demonstrationen der vergangenen Wochen eine andere Richtung zu geben.

(Editor khl25/CC BY-SA 4.0)

Miglieder pro-iranischer Milizen stürmten Gelände der US-Botschaft in Bagdad

Unter Rufen nach „Tod den USA“ und „Tod für Israel“ stürmten Angehörige schiitischer Milizen die US-Botschaft in der Grünen Zone in Bagdad.

Abu Mahdi al-Muhandis, Gründer der Kataib Hisbollah (zweiter von rechts), neben ihm Qassem Soleimani, Kommandeur der Quds-Brigaden der iranischen Revolutionsgarden (Hossein Velayati/CC BY 4.0)

Wen die amerikanischen Luftschläge ins Visier genommen haben

Die Kataib Hisbollah (“Brigaden der Partei Allahs“) sind eine einflussreiche, pro-iranische Miliz, die immer wieder US-Stützpunkte im Irak angegriffen hat.

(Official United States Air Force Website)

Nach Raketenbeschuss: US-Drohnenangriffe auf pro-iranische Gruppen

Als Reaktion auf Raketenbeschuss griffen die USA zum ersten Mal seit 2011 pro-iranische Gruppen im Irak und in Syrien an.

Der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag (imago images/Steinach)

Australien kritisiert Entscheidung des Internationalen Strafgerichtshofs über „Palästina“

Ein „Staat Palästina“ kann nur auf dem Verhandlungsweg verwirklicht werden, nicht per Entscheid eines Gerichtshofs in Den Haag.